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25.07.2018 Thailand

Handmade in Chiang Mai – Kunsthandwerk in Thailand

> zum Vergrößern anklickenHallo liebe Blog – Leser,

da wir so von Chiang Mai angetan sind, widmen wir der Stadt und besonders dem Kunsthandwerk einen eigenen Blogpost.

Chiang Mai ist hier im Norden Thailands die größte Ansiedlung weit und breit. Chiang Mai ist vor allem in seinen Märkten und der Tempelarchitektur sehr vielfältig. Die Stadt in der bergigen Umgebung wurde 1296 gegründet und war bis 1558 die Hauptstadt des unabhängigen Königreiches Lan Na...

In der Umgebung der Stadt herrscht Natur pur mit vielen Nationalparks, traumhaften Berglandschaften, tropischen Wäldern, Flüssen und Wasserfällen. Bis heute findet man in der Altstadt Überreste von den Gräbern und Mauern aus ihrer Zeit als kulturelles und religiöses Zentrum. Viele der Tempel sind sehr alt und gut erhalten. Teilweise stammen sie noch aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Die knapp 131.000 Einwohner zählende Stadt liegt landschaftlich von vielen Kleinstädten und Dörfern umgeben.

Obwohl wir fast täglich die Altstadt besuchen, entdecken wir ständig neue Ecken und vor allem tolle Geschäfte und Märkte. Die Altstadt ist von einem Viereck aus der antiken Stadtmauer und dem parallel laufendem Wassergraben umschlossen. Vielerorts ist die Stadt noch sehr traditionell, an anderer Stelle ist sie sehr modern und erinnert wenig an ein Schwellenland.
Gerade die liebevoll hergestellten Handarbeiten beeindrucken uns sehr. Viele der Kunsthandwerksbetriebe entstanden Ende des vergangenen Jahrhunderts auf Initiative des Königreiches. 1976 gründete die damalige Königin eine Stiftung. Dieser Stiftung gelang es die beinahe vergessene Handwerkskunst in den nördlichen Provinzen Thailands wieder zu beleben. Auf den unzähligen Märkten und den vielen Läden gibt es vor allem Schmuck, genähte Dinge wie Taschen, Kissen oder Kleidung, Seide, Töpferwaren, Holz und Korbwaren, Gemälde, Papierwaren und vieles mehr zu kaufen (wir haben natürlich auch schon zugeschlagen). Die Thai - Seide kommt z.B. von den vielen Baumwollfeldern hier im Norden Thailands. Auch viele Naturmaterialien liegen nahe und werden hier verarbeitet. In den Läden vor Ort kann man sogar zugucken, wie die schönen Kunstwerke hergestellt werden.
Auch unsere Bewohner im „Thammapakorn“ durften heute Schmuck herstellen, malen und Schlüsselanhänger selbst fertigen.

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Wir hingegen sind heute Nachmittag nach unserem Feierabend in einen Stadtteil gefahren, in dem es ein Künstlerviertel (oder eher Künsterkommune) gibt. Vor einer imposanten Bergkulisse des Doi Suthep (dort waren wir am Wochenende) haben wir die vielen kreativen und schönen Läden und Cafés bestaunt. Anscheinend ist dieser Ort noch ein absoluter Geheimtipp. Leider hat es in Strömen geregnet. Trotzdem hat es uns sehr gefallen. Heute Abend haben wir wieder einen neuen Markt entdeckt. So gut wie jeden Abend fahren wir auf einen der Märkte um zu essen. Neben guten Essen gibt es ringsherum und überall in der Stadt Nachtmärkte. Es ist, als würde diese Stadt nie schlafen. Tagsüber sind viele auf dem Weg zu den verschiedenen Tempeln, bummeln durch die Einkaufsstraßen oder über die Märkte. Am Abend schließen die Tagesmärkte, auf denen es vor allem Obst, Gemüse, Blumen, Fleisch usw. gibt, und die Nachtbasare öffnen. Uns gefällt diese Tradition sehr gut. Auf jedem Markt gibt es außerdem Live – Musik. Eine sehr schöne Atmosphäre.
Übrigens scheinen die Thailänder Live – Musik zu lieben. Da können auch wir ein Lied von singen, da wir täglich bis weit nach Mitternacht die Musik von draußen hören können.

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In diesem Sinne, gute Nacht,
La goon, Jana und Katja

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