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14.05.2017 NL

14. Tag - Zweiter Teil - selbstregulierende Teams

< zurückNicht immer einfach ist, das passende Team zusammenzustellen. Die Teammitglieder müssen den Personalstrom selber regeln und selbst schauen, mit wem sie zusammenarbeiten können. Logisch ist auch: stimmt das Qualitätsniveau, steigt die Motivation an der Arbeit. Sicher kann auch immer etwas schief gehen, aber in diesem Fall müssen die Teammitglieder gemeinsam schauen, wie sie das Problem lösen können.

Das ein Team zu einer Einheit zusammenwächst, ist manchmal harte Arbeit und erfordert z.B. mit Meinungsverschiedenheiten zurecht zu kommen, Verzichtsbereitschaft, Zugeständnisse machen zu können, Rücksichtnahme, Kompromisse, Kreativität, Kritikfähigkeit.

Nicht jeder kann sicher alle Eigenschaften zu 100 % besitzen, daher ist auch auf die Zusammensetzung des Teams acht zu geben. Sympathie und Antipathie spielen auch immer eine Rolle.

Wenn jemand immer gerne den Ton angibt, kann das für ein selbstorganisiertes Team schwierig werden. Auch ständige Schwarzmaler können die Arbeit behindern, so wie Menschen, die alles mit Gesetzen, Vorschriften und Regeln zu regulieren versuchen.

Ein Bewerbungsgespräch sollte von ein bis zwei geeigneten Teammitgliedern geführt werden. Würden alle Mitglieder beim Vorstellungsgespräch sitzen, wäre das sicher Überforderung für die Bewerberin/Bewerber. Es ist jedoch möglich, die Bewerberin/Bewerber zum Kaffeetrinken mit dem Team einzuladen. Dann können sich alle ein Bild machen.

Insgesamt gesehen ist gerade bei selbstorganisierten Teams ein funktionierendes Team das A und O.

Entscheidungen jeglicher Art müssen in diesem Team getroffen werden. Falls das Team mal überhaupt nicht zurechtkommt, gibt es den Regionalcoach, der unterstützend einwirken kann.

Den Regionalcoach für die Buurtzorg Teams in Friesland werde ich morgen auf Texel besuchen.

Was ich so herausbekomme, könnt Ihr dann auf dem entsprechenden Post lesen.

Eure Melanie

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