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A

  • Abitur
    Das Abitur (von lateinisch abire = davongehen; daraus neulateinisch abiturire = abgehen werden, abituriens = Abiturient, abiturium = Abitur; kurz: Abi) bezeichnet in Deutschland den Nachweis der Befähigung für ein Hochschulstudium nach Ablegung einer Reifeprüfung (lat. Matura)

  • Abschlussprüfung
    Nach § 37 Berufsbildungsgesetz sind im deutschen Berufsbildungssystem in den anerkannten Ausbildungsberufen Abschlussprüfungen durchzuführen.
     
  • AIDS
    Acquired Immune Deficiency Syndrome, auch Acquired immunodeficiency syndrome (englisch für „erworbenes Immundefektsyndrom“), zumeist abgekürzt als AIDS oder Aids benannt, bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen in Folge der durch Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten.
     
  • AFK
    Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. (German Association for Peace and Conflict Studies)
     
  • akkreditiert
    -> s.:
     
  • Akkreditierung
    Der Begriff Akkreditierung (lat. accredere, Glauben schenken) wird in verschiedenen Bereichen benutzt, um den Umstand zu beschreiben, dass eine allgemein anerkannte Instanz einer anderen das Erfüllen einer besonderen (nützlichen) Eigenschaft bescheinigt. Unter Akkreditierung kann jedoch auch lediglich das Verfahren verstanden werden, das sich eingehend mit einer bestimmten Materie beschäftigt. Hierbei ist die Akkreditierung bereits die Aufnahme der Eigenschaftsuntersuchung und nicht die Bescheinigung des Endergebnisses.
     
  • AKM
    Die Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung (AKM) ist eine Verwertungsgesellschaft, die in Österreich die Rechte der öffentlichen Aufführung, die Senderechte sowie die Zurverfügungstellungsrechte der Autoren, Komponisten, und Verleger von musikalischen Werken vertritt, die bei ihr oder einer anderen (ausländischen) Verwertungsgesellschaft Mitglied sind.
     
  • Altenarbeit
    -> s.:
     
  • Altenhilfe
    Unter Altenhilfe sind in Deutschland gesetzlich bestimmte Maßnahmen und Initiativen zur Förderung und Unterstützung alter Menschen zu verstehen.
     
  • Altenpflege
    Altenpflege, auch Pflege alter Menschen genannt, als professionelles Berufsfeld, befasst sich mit der Betreuung und Pflege von betagten Menschen in Institutionen und Organisationsformen, wie der Hauskrankenpflege, Ambulante Pflegedienste, Altenheim, Pflegeheim, Gerontopsychiatrie sowie bedingt auch in Palliativstationen und Hospizen.
     
  • Altenpflegeausbildung
    Die Ausbildung zum Altenpfleger/-in umfasst neben Alltagsaufgaben (Selbstpflege) und medizinisch delegierten Aufgaben (Krankenpflege) einige Tätigkeiten, die sie deutlich von der Krankenhauspflege unterscheiden. Die Altenpflege stellt hohe Anforderungen sowohl an die pflegerischen, psychologischen als auch sozialen Kompetenzen. Ein/e Altenpfleger/in muss in der Lage sein, sowohl medizinische Behandlungspflege als auch sozialpflegerische/psychiatrische Betreuung selbständig und im Zusammenwirken mit anderen Berufsgruppen umzusetzen. Die Ausbildung zum/zur Altenpfleger/in dauert 3 Jahre. Sie umfasst mindestens 2.100 Stunden Unterricht und mindestens 2.500 Stunden praktische Ausbildung.
     
  • Altenpflegeheime
    -> s.
     
  • Altenpflegekräfte
    Die berufliche Altenpflege wird in der Regel von Altenpflegern, Gesundheits- und Krankenpflegern oder Pflegehelfern ausgeübt.
     
  • Altenpflegerin
    Altenpfleger und Altenpflegerinnen pflegen und betreuen alte Menschen im Rahmen der ambulanten Pflege beispielsweise durch Sozialstationen in deren Wohnung oder stationär in Alten- und Pflegeheimen. Auch in Rehakliniken, Tagesstätten, in geriatrischen Krankenhäusern oder freiberuflich sind Altenpfleger tätig.
     
  • ambulante Dienste
    Durch die von der Pflegeversicherung gesicherte Finanzierung werden seit 1995 viele ambulante Dienste neu gegründet.
     
  • Anerkennung
    Die FH der Diakonie ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen anerkannte Hochschule.
     
  • Anleitung,-prozesse
    Ein Ziel des Studiengang Mentoring ist die Förderung von Lernen und die positive Entwicklung von Einzelnen, Gruppen und Organisationen in Veränderungsprozessen in Bildungs- und Anleitungsprozessen.
     
  • Anleitungskonzepte
    Das Studium Mentoring an der FH der Diakonie fördert Lernen und die positive Entwicklung von Einzelnen, Gruppen und Organisationen in Veränderungsprozessen durch die Entwicklung von Rahmenbedingungen sowie in Bildungs- und Anleitungsprozessen.
     
  • Annotation
    ... bedeutet „Anmerkung“, „Beifügung“, „Hinzufügung“.
     
  • Arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung
    Diese Art der Gesundheitsförderung umfasst Maßnahmen und Aktivitäten mit denen eine Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale von Menschen erreicht werden soll, die aufgrund von Behinderungen oder längerer fehlender Berufspraxis Schwierigkeiten mit der Arbeitsplatzsuche haben.
     
  • Arbeitsmedizin
    Die ... ist das Fachgebiet der Medizin, das sich mit der Untersuchung, Bewertung, Begutachtung und Beeinflussung der Wechselbeziehungen zwischen Anforderungen, Bedingungen und Organisation der Arbeit sowie dem Menschen, seiner Gesundheit, seiner Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit und seinen Krankheiten befasst.
     
  • Arbeitsorganisation
    ... beschreibt für eine betriebliche Mikro-Struktur die Art, den Umfang und die Bedingungen, in denen Menschen in mittelbarer oder unmittelbarer Zusammenarbeit mit anderen mit Arbeitsgegenständen, Informations- und Betriebsmitteln an Arbeitsobjekten zielgerichtete Verrichtungen vornehmen.
     
  • Arbeitspsychologie
    Die ... ist das Teilgebiet der Psychologie, welches sich mit der psychologischen Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitstätigkeiten befasst.
     
  • Arbeitsumfeld
    Ein anderer Aspekt ist das allgemeine Arbeitsumfeld mit seinen Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine ganze Reihe von Forschungsergebnissen zeigen Zusammenhänge zwischen betrieblichem Arbeitsumfeld und der Gesundheit von Mitarbeitern.
     
  • Arbeitswelt
    Wirtschaftsethisch von Bedeutung ist Arbeit im Zusammenhang mit einer Humanisierung der Arbeitswelt.
     
  • arbeitswissenschaftlichen
    Die Arbeitswissenschaft ist eine ursprünglich ingenieurwissenschaftlich geprägte, zunehmend interdisziplinäre Wissenschaft, die die Arbeit des Menschen unter verschiedenen Aspekten betrachtet.
     
  • Assessment
    ... (deutsch: Einschätzung, Beurteilung, Abwägung) bezeichnet in der Psychologie die Erfassung von psychologischen und anderen Merkmalen zu einem praktischen Zweck.
  • Aufmerksamkeitsleistung
    ... beschreibt die Fähigkeit, bestimmte, ähnliche Informationen (Symbole) zu erkennen, sie zutreffend auseinanderzuhalten und unerhebliche Informationen (äußere Störeinflüsse) auszublenden.
     
  • Autorentool
    In der visuellen Programmierung helfen Autorentools, die zumeist weniger auf das Programmieren als vielmehr auf das Gestalten ausgerichtet sind.
     
  • AVR
    Arbeitsvertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbands und des Diakonischen Werkes der evangelischen Kirche in Deutschland.

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B

  • Bachlelor
    In vielen Ländern Europas wurde der Bachelor-Grad im Rahmen des so genannten Bologna-Prozesses eingeführt.
     
  • Bachelorarbeit
    Unter der Bachelor-Thesis – infolge der Diplomarbeit auch Bachelorarbeit genannt – versteht man international eine wissenschaftliche Arbeit von vergleichsweise geringerem Umfang als eine Master-Thesis, die für den Abschluss eines Bachelor-Studienganges verfasst wird.
     
  • Bachelorstudiengänge
    -> s.: Studiengänge
     
  • Bafög
    Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (kurz: BAföG) regelt die staatliche Unterstützung für die Ausbildung von Schülern und Studenten in Deutschland.

  • BAKD
    Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Berlin
     
  • BA-Studiengang
    -> s.: Bachelor
     
  • BBE-Newslatter
    Bundesnetzwerk Bürgeschaftliches Engagement
     
  • Beratung
    Der Begriff ... bezeichnet umgangssprachlich ein strukturiertes Gespräch oder eine korrespondierende Kommunikationsform (Brief, E-Mail o. ä.) oder auch eine praktische Anleitung, die zum Ziel hat, eine Aufgabe oder ein Problem zu lösen oder sich der Lösung anzunähern. Meist wird Beratung im Sinne von „jemandem in helfender Absicht Ratschläge erteilen“ verwendet.
     
  • berufsbegleitende Promotion
    Die Promotion ist die Verleihung des akademischen Grades „Doktor“ beziehungsweise „Doktorin“ in einem bestimmten Studienfach und dient dem Nachweis der Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit. -> s.a:'Dissertation'
     
  • berufsbegleitender Studiengang
    Die FH der Diakonie bietet mehrere Bachelor-Studiengänge berufsbegleitend an.
     
  • Berufsbildungsgesetz
    Das ... (BBiG) regelt in Deutschland die Berufsausbildung (Duales System), die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung (§ 1 Abs. 1 BBiG).
     
  • Berufskolleg-Bethel
    Das ... bietet verschiedene Aus- und Weiterbildungsgänge für soziale und Gesundheitsberufe an.
     
  • Berufsrecht
    Unter ... werden diejenigen Rechtsvorschriften verstanden, die Zugang und Berufsausübung der freien Berufe regeln.
     
  • Berufsverband
    Ein ... ist eine privatrechtliche Körperschaft, die sich die Förderung der Belange eines
    bestimmten Berufsstandes zum Ziel setzt. Der Berufsverband ist eine Form des Interessenverbandes.
     
  • Berufungsordnung
    Mit dem Begriff Standesrecht wird das Recht eines Berufsstandes bezeichnet, dem von Seiten des Staates seine Selbstverwaltung in eigener Verantwortung übertragen wurde (Berufsordnung). Dies betrifft in erster Linie das Berufsrecht der freien Berufe, klassischerweise der Ärzte und Rechtsanwälte.
     
  • Bethel
    Die v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (bis 2009: v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel) mit Hauptsitz in Bielefeld-Gadderbaum sind eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen, aber auch alte Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen betreut werden. Namensgeber ist Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, der auch die Kirchliche Hochschule Wuppertal-Bethel, die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal sowie die Bethel Mission gründete.
     
  • betriebliche Gesundheitsförderung
    Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) bezeichnet eine mehrere Analyse- und Gestaltungsebenen umfassende Handlungsstrategie auf den Ebenen Mensch – Organisation – Arbeit, die strategisch und methodisch darauf abzielt, Gesundheitsressourcen im Unternehmen aufzubauen.
     
  • Betriebssystem
    Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
     
  • Betriebswirt
    Der ... ist eine höhere kaufmännische Qualifikation. Betriebswirte lösen kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen in Unternehmensbereichen wie Marketing, Personal, Controlling, Rechnungswesen und Steuerwesen.
     
  • Betriebswirtschaft
    -> s.:
     
  • Betriebswirtschaftslehre
    Die Betriebswirtschaftslehre (BWL), auch als Betriebsökonomie bezeichnet, ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Wie ihre Schwesterdisziplin, die Volkswirtschaftslehre, basiert die BWL auf der Annahme, dass Güter grundsätzlich knapp sind und dementsprechend einen ökonomischen Umgang erfordern. Im Unterschied zur abstrakteren Volkswirtschaftslehre nimmt die Betriebswirtschaftslehre dabei die Perspektive von einzelnen Betrieben ein. Ziele sind dabei die Beschreibung und Erklärung sowie die konkrete Unterstützung der Entscheidungsprozesse in Unternehmungen.
     
  • Betroffene
    Betroffener ist eine Bezeichnung eines Menschen, der betroffen ist von einer Sache. Ein Betroffener empfindet die Lage, die ihn zum Betroffenen macht, meist unangenehm.
     
  • Bewerbungsfrist
    Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung, die für den entsprechenen Studiengang angegebenen Bewerbungsfristen.
     
  • Bibelkunde
    Die ... oder biblische Exegese, die Auslegung der Bibel als Heilige Schrift in der christlichen Theologie, klärt die Bedeutung eines biblischen Texts.
     
  • Bibeltheater
    -> s.:
     
  • Bibliodrama
    ... ist eine kreativ-darstellende Zugangsweise zu biblischen Texten, oft als Theater oder Rollenspiel.
     
  • Bildungsassistenz
    ... ermöglicht erwachsenen Menschen mit einer geistigen Behinderung oder einer Lernbehinderung wird es ermöglicht, an Bildungsangeboten der regionalen Bildungsanbietern teilzunehmen.
     
  • Bildungscontrolling
    Unter ... versteht man die regelmäßige Steuerung, Kontrolle und Planung von Bildungsmaßnahmen bzw. der Qualität von öffentlichen und privaten Bildungsanbietern.
     
  • Bildungskredit
    Der Bildungskredit ist ein von der KfW vergebenes Darlehen Ausbildung und Studium, das in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen den Antragsteller finanziell unterstützt.
     
  • Bildungsmanagement
    Eine der Aufgaben des Bildungscontrollings ist das Bildungsmanagement.
     
  • blended-learning
    Der Begriff integriertes Lernen oder englisch Blended Learning bezeichnet die Lernform, bei der die Vorteile von Präsenzveranstaltungen und E-Learning kombiniert werden.
     
  • Blutkreislauf
    Der ... ist das Strömungssystem des Blutes, das vom Herzen und einem Netz aus Blutgefäßen (kardiovaskuläres System) gebildet wird.

     

     

  • Bodelschwinghsche Stiftungen
    -> s.: Bethel
     
  • BRJ
    Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe
     
  • Brot für die Welt
    "Brot für die Welt" leistet in den Ländern des Südens Hilfe zur Selbsthilfe – und macht sich stark für die Rechte der Armen und Benachteiligten in einer globalisierten Welt.
     
  • BTQ
    Beratungsstelle für Technologiefolgen und Qualifizierung im Bildungswerk der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)
     
  • Bundesagentur
    Als Bundesagentur bezeichnet man staatliche Einrichtungen auf Bundesebene. Bundesagenturen sind oft einem Ministerium unterstellt und weisen in der Regel thematisch eng begrenzte Geschäftsfelder auf.
     
  • Bundesakademie
    -> s.:
     
  • Bundesakademie für Kirche und Diakonie (BAKD)
    Die Fachhochschule der Diakonie kooperiert mit der Bundesakademie für Kirche und Diakonie (BAKD) in Berlin als einem der größten Anbieter in der Fort- und Weiterbildung.
     
  • Bundesausbildungsförderungsgesetz
    -> s.: BAFÖG
     
  • Bundesausschuss (G-BA)
    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.
     
  • Bundesverband
    Gemeinsam mit dem Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) bietet die FH der Diakonie das Weiterbildungsprojekt "100 x Zukunft" an.
     
  • Bürgerschaftliches Engagement
    ... wird das freiwillige, nicht auf finanzielle Vorteile gerichtete, das Gemeinwohl fördernde Engagement von Bürgern zur Erreichung gemeinsamer Ziele genannt.
     
  • burnout-Syndrom
    Ein Burnout-Syndrom (engl. (to) burn out: „ausbrennen“) ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit.
     
  • Business-Coaching
    ... beschreibt Coaching-Methoden speziell für den Wirtschaftsbereich.
     
  • Business-Mentoring
    -> s.: Veröffentlichung von Peter Weber (2004). Business-Mentoring – Manager als interne Berater in turbulenten Zeiten. Ein Praxisleitfaden für Mentoren, Mentees und Personalentwickler. Herdecke: Maori.
     
  • BWL
    -> s.: Betriebswirtschaftslehre

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C

  • Changemanagement
    Ziel des Mentoring-Studiums ist es, Veränderungsprozesse zu gestalten und zu begleiten (Change Management).
     
  • chronisch
    Chronische Erkrankungen (von griechisch, chrónos, „die Zeit“) kennzeichnet sich durch langsam entwickelnde oder lang andauernde Erkrankungen.
     
  • Circadian
    Eine circadiane Rhythmik oder einen circadianen Rhythmus (lateinisch circa, „um“, „um herum“, „ungefähr“, lateinisch dies, „der Tag“, griechisch rhythmiké bzw. rhythmós, „der Rhythmus“) nennt man in der Chronobiologie die endogenen (inneren) Rhythmen, die eine Periodenlänge von circa 24 Stunden haben.
     
  • Corporrate Citizenship
    ... bzw. Unternehmensbürgerschaft bezeichnet das bürgerschaftliche Engagement in und von Unternehmen, die eine mittel- und langfristige unternehmerische Strategie auf der Basis verantwortungsvollen Handelns verfolgen und sich über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus als „guter Bürger“ aktiv für die lokale Zivilgesellschaft oder z. B. für ökologische oder kulturelle Belange engagieren.
     
  • Coach
    -> s.:
     
  • Coaching
    ... ist die lösungs- und zielorientierte Begleitung von Menschen, vorwiegend im beruflichen Umfeld, zur Förderung der Selbstreflexion sowie der selbstgesteuerten Verbesserung der Wahrnehmung, des Erlebens und des Verhaltens.
     
  • Consulting
    ... (engl. Beratschlagung, Konsultierung, von to consult someone, jemanden zur Beratschlagung hinzuziehen, jemanden konsultieren) ist eine meist produktunabhängige Dienstleistung.
     
  • Content-Management-System
    Ein Content-Management-System (kurz: CMS, übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung und Organisation von Inhalten.
     
  • Controlling
    ... (von englisch: to control für „steuern“, „regeln“; englische Bezeichnung der Steuerung von Unternehmen durch Controller.
     
  • Creditpunkt
    Alle Studiengänge an der FH der Diakonie sind modular aufgebaut. Jedes Modul ist in sich abgeschlossen mit Creditpunkten versehen und schließt mit einer Prüfung ab.
     
  • Curriculumentwicklung
    Das Wort Curriculum (Pl. Curricula; aus lateinisch: Wettlauf, Umlauf, Kreisbahn, Lauf [z. B. eines Gestirns]) wird gelegentlich mit „Lehrplan“ oder Lehrzielvorgabe gleichgesetzt.

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D

 

  • Demenz
    Eine ... (lat. Dementia „ohne Geist“) ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt und meist mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht.es gibt keinen Link
    DFSDeutsche Flugsicherung (DFS)
     
  • DGEp
    Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi)
     
  • DGB
    Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
     
  • DGCS
    Deutschen Gesellschaft für Controlling in der Sozialwirtschaft und in NPO e.V.
     
  • DGfC
    Deutsche Gesellschaft für Coaching (DGfC)
     
  • DgfE
    Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)
     
  • DGN
    Diakonische Gemeinschaft Nazareth (DGN)
     
  • DGPs
    Deutsche Gesellschaft für Parasitologie (DGP)
     
  • DGS
    Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGS)
     
  • DGSv
    Deutsche Gesellschaft für Supervision (www.dgsv.de)
     
  • Diagnostik
    „Diagnose“ wird von der „Diagnostik“ hergeleitet. In der Medizin werden mit dem Begriff Diagnostik all jene Methoden oder Maßnahmen genannt, die der Erkennung und Benennung einer Krankheit oder Verletzung dienen. Absicht der Diagnostik ist die Stellung einer Diagnose, die als Grundlage für z.b. therapeutische Entscheidungen dienen kann.
     
  • Diakon
    Diakonin/Diakon ist ein Amt innerhalb der evangelischen Kirche.
     
  • Diakoniemanagement
    Das Ziel des Diakoniemanagements ist die Ausbildung unternehmerisch denkender Manager und Managerinnen für die diakonische Arbeit.
     
  • Diakniestation
    Diakoniestationen sind diakonische Einrichtungen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, betreuungsbedürftigen Menschen Alten- und Krankenpflegeleistungen in der jeweils eigenen Wohnung zukommen zu lassen.
     
  • Diakoniewissenschaft
    Diakonik oder Diakoniewissenschaft reflektiert theologisch die Praxis christlicher Diakonie von der regionalen bis zur internationalen Ebene.
     
  • Diakonik
    -> s.: Diakoniewissenschaft
     
  • Dialektik
    Das Wort ... ist abgeleitet von griechisch dialektiké (téchne) = ‚Kunst der Unterredung‘; gleichbedeutend mit lateinisch (ars) dialectica = ‚(Kunst) der Gesprächsführung‘. Der Begriff Dialektik stammt ursprünglich von dem griechischen medialen Deponens dialegesthai, das 'ein Gespräch führen' bedeutet.
     
  • Didaktik
    Die ... (von griechisch: didáskein „lehren“) im engeren Sinn beschäftigt sich mit der Theorie des Unterrichts, im weiteren Sinne mit der Theorie und Praxis des Lehrens und Lernens.
     
  • Dienstleistung
    Eine .. im volkswirtschaftlichen Kontext ist ein ökonomisches Gut, bei dem im Unterschied zur Ware nicht die materielle Produktion oder der materielle Wert eines Endproduktes im Vordergrund steht, sondern eine von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbrachte Leistung zur Befriedigung eines Bedarfs.
     
  • Dienstleistungsorientierung
    ... beschreibt die stärkere Orientierung eines Unternehmens an seinen Nachfragern (synonym: Kundenorientierung).
     
  • Dilemma
    Ein Dilemma (griechisch d?-??µµa: „zweigliedrige Annahme“, Plural: Dilemmas oder Dilemmata), auch Zwickmühle, bezeichnet eine Situation, die zwei Wahlmöglichkeiten bietet, welche beide zu einem unerwünschten Resultat führen.
     
  • Dissertation
    Eine Dissertation (kurz Diss.) oder Doktorarbeit, seltener Dissertationsschrift oder Doktorschrift (offiziell auch Inauguraldissertation, Antritts- oder Einführungsdissertation) ist eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Doktorgrades an einer Universität oder einer Hochschule mit Promotionsrecht.
     
  • Diversity
    Der Begriff Diversity (engl. für Vielfältigkeit, Verschiedenheit) wird in unterschiedlichen Zusammenhängen benutzt. Diversity Management toleriert nicht nur die individuelle Verschiedenheit (engl.: diversity) der Mitarbeiter, sondern hebt diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor.
     
  • DLR
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
     
  • DNEbM
    Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)
     
  • DNGBF
    Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNGBF)
     
  • Dogmatik
    Dogmatik ist eigenständiges Lehrfach an theologischen Fakultäten über die dogmatische Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre.
     
  • Doktorin
    Der Doktor (von lat.: docere „lehren“ oder doctus „gelehrt“, bzw. doctor (weibl. doctrix); Abkürzung Dr., Plural Doctores, abgekürzt Dres.) ist der höchste akademische Grad.

  • DWI
    Diakoniewissenschaftliches Institut der Universität Heidelberg (DWI)

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E

  • E-Learning
    Unter ... (engl. electronic learning = „elektronisch unterstütztes Lernen“, wörtlich: „elektronisches Lernen“), auch als E-Lernen (E-Didaktik) bezeichnet, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.
     
  • EKD
    Evangelische Kirche Deutschland (EKD)
     
  • e-Learning
    Unter E-Learning (engl. electronic learning = „elektronisch unterstütztes Lernen“, wörtlich: „elektronisches Lernen“), auch als E-Lernen (E-Didaktik) bezeichnet, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.
     
  • Emanzipation
    ... stammt von dem lateinischen emancipare: einen „Sklaven oder erwachsenen Sohn“ aus dem mancipium, der „feierlichen Eigentumserwerbung durch Handauflegen“, in die Eigenständigkeit zu entlassen.Oft bezeichnet Emanzipation die Befreiung von Gruppen, die aufgrund ihrer Rasse, Ethnizität, Geschlecht, Klassenzugehörigkeit usw. diskriminiert und von politischen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen waren. Heutzutage steht der Begriff häufig synonym für die Frauenemanzipation.
     
  • empirisch
    Unter ...em Arbeiten (Substantiv: Empirie von griechisch empireia: Erfahrung, Erfahrungswissen) wird in der Wissenschaft eine im Labor oder im Feld durchgeführte Sammlung (oft Erhebung) von Informationen verstanden, die auf gezielten Beobachtungen beruhen. Der Begriff Empirie wird auch im Zusammenhang mit den Ergebnissen solcher Beobachtungen, nämlich den empirischen Daten, verwendet. In der Philosophie, insbesondere der Wissenschaftsphilosophie, wird zwischen Empirie und Evidenz unterschieden.es gibt keinen Link
    employmentBeschäftigung (engl.: employment)
     
  • Empowerment
    Mit ... bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die geeignet sind, den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften zu erhöhen und die es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten.
     
  • Entwicklungsphysiologie
    Die ... befasst sich unter Betonung physiologischer Aspekte mit der Entwicklung der Organismen.
     
  • Epidemiologie
    Die ... (von griech. epi „auf, über“, demos „Volk“, logos „Lehre“, ursprünglich:
    "Seuchenkunde") ist jene wissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Ursachen und Folgen sowie der Verbreitung von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Populationen beschäftigt.
     
  • Epilepsie
    ... (altgriechisches Substantiv "epílepsis", „der Anfall, der Übergriff“ über lateinisch epilepsia seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar [1]; zu epíleptos, „ergriffen“ vom Verb „ergreifen“, „packen“, „anfallen“), im Deutschen die Fallsucht oder auch Krampfleiden genannt, bezeichnet ein Krankheitsbild mit mindestens einem spontan auftretenden Krampfanfall, der nicht durch eine vorausgehende erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung, einen Stromschlag oder eine Vergiftung) hervorgerufen wurde.
     
  • Erfolgskriterien
    Ob ein Studium erfolgreich verläuft, hängt von vielen Kriterien ab. Die FH der Diakonie führt daher mit jedem/er Bewerber/in ein ausführliches Aufnahmegespräch.
     
  • Ergotherapie
    Die ... (v. altgriechische Aussprache érgon, „Werk“, „Arbeit“, griech. Aussprache therapeía, „Dienst“, „Behandlung“) ist ein medizinisches Heilmittel und wird bei gesundheitlich beeinträchtigten Menschen mit motorisch-funktionellen, sensomotorisch-perzeptiven, neuropsychologischen, neurophysiologischen oder psychosozialen Störungen vom Arzt verschrieben.
     
  • Erwachsenenbildung
    Die ... (Weiterbildung) wird definiert als Fortsetzung oder Wiederaufnahme organisierten Lernens nach Abschluss einer unterschiedlich ausgedehnten ersten Bildungsphase.
     
  • Erziehungswissenschaft
    Pädagogik (von griechisch pa?de?a paideia = Erziehung, Bildung bzw. pa?? pais = Knabe, Kind und griechisch ??e?? agein = führen), Erziehungswissenschaft und Bildungswissenschaft sind Bezeichnungen für die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung auseinandersetzt.
     
  • ESPA
    Evangelisch Sozialpädagogische Ausbildungsstääte (ESPA)
     
  • ETCS
    Das European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar und bei einem Wechsel von einer Hochschule zur anderen, auch grenzüberschreitend, anrechenbar sind.
     
  • Ethik
    Die ... (ethike (episteme) „das sittliche (Verständnis)“, vonethos „gewohnter Sitz; Gewohnheit, Sitte, Brauch; Charakter, Sinnesart“, vergleiche lateinisch mos) ist eines der großen Teilgebiete der Philosophie und befasst sich mit Moral, insbesondere hinsichtlich ihrer Begründbarkeit.
     
  • ethisch
    -> s.: Ethik
     
  • Ehtnologie
    ... (gr. ethnos „Volk“, „Stamm“ und -logie), ältere deutsche Bezeichnung Völkerkunde, ist eine stark gegenwartsbezogene Kultur- und Sozialwissenschaft.
     
  • Ev. Berufskolleg
    Zu den Kooperationspartnern der FH der Diakonie zählen auch einige Ev. Berufskollegs.
     
  • Ev. Bildungsstätte
    Die Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde der Stiftung Nazareth in Bethel bildet Menschen für die haupt- und ehrenamtliche Tätigkeit in Diakonie und Gemeinde aus.
     
  • Ev. Johannienwerk
    Das Evangelische Johanneswerk e.V. ist einer der großen diakonischen Träger Europas mit Sitz in Bielefeld. Die diakonischen Angebote richten sich an alte, kranke und behinderte Menschen, Kinder und Jugendliche und schließen die offene diakonische Arbeit im Kirchenkreis Bielefeld ein. Gegründet wurde das Werk 1951 durch Pastor Karl Pawlowski.
     
  • Ev. Theologe
    -> s.: Theologie
     
  • Evaluation
    ... (wörtlich Bewertung, inhaltlich eher Untersuchung) bezeichnet die systematische Beschreibung, Bewertung, Beurteilung und Beeinflussung eines Objektes in Beziehung auf ein Subjekt.
     
  • Evangelium
    Der Begriff ... stammt aus der griechischen Sprache (eu-angelion), was so viel heißt wie „Lohn für das Überbringen einer guten Nachricht“, kurz „gute Nachricht“ oder konkreter „Siegesbotschaft“. Die Wortgruppe, Evangelium und seine Stammverwandten, ist bis heute im kirchlichen Sprachgebrauch aktiv (evangelisch, evangelikal) und gehört seit dem Urchristentum zum christlichen Grundwortschatz, außerhalb des Griechischen als Lehnwörter.
     
  • Evidenzbasiert
    ...e Medizin (EbM, von englisch evidence-based medicine „auf Beweismaterial gestützte Heilkunde“) ist eine Richtung in der Medizin, die verlangt, dass bei jeder medizinischen Behandlung patientenorientierte Entscheidungen ausdrücklich auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit getroffen werden.
     
  • EvKB
    Das Evangelische Krankenhaus Bielefeld (EvKB) ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung in Bielefeld.
     
  • Examen
    Das ... stammt aus dem Lateinischen, examina und bedeutet eigentlich Zünglein an der Waage, Verhör oder Untersuchung; Mehrzahl die Examina.
     
  • examiniert
    Jemand der ein Examen bestanden hat.
     
  • Exegese
    Die ... (griech.: exegesis = „Auslegung“, „Erläuterung“) ist die Interpretation von Texten. Im Alltagssprachgebrauch wird der Ausdruck meist mit Bezug auf heilige Schriften verwendet, vor allem des Talmuds, der Literatur zum Midrasch, des Korans und des Alten und Neuen Testaments der Bibel. Der Ausdruck ist auch im Zusammenhang mit der Auslegung juristischer oder anderer Texte anzutreffen.
     

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F

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  • Fachkraft
    Eine ... ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat. Personen mit akademischem Grad werden seltener als Fachkraft bezeichnet.
     
  • Fachschulausbildung
    Mindestens zweijährige Fachschulbildungsgänge ermöglichen den zusätzlichen Erwerb einer bundesweit anerkannten Hochschulreife. An Fachschulen / Fachakademien gibt es auch grundständige Ausbildungen, die nicht zu den Fachschulausbildungen zählen sondern den Berufsausbildungen an Berufsfachschulen gleichgestellt sind.
     
  • Fachschulen
    ... in Deutschland, in Bayern auch Fachakademien, sind Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung, die als postsekundäre Bildungseinrichtungen nach Abschluss der Sekundarbildung II, dem tertiären Bildungsbereich zuzurechnen sind, sofern der Bildungsgang mindestens 2400 Unterrichtsstunden hat.
     
  • FDB
    Der Fachverband Deutscher Berufschorleiter wurde 1920 unter dem Namen "Verband akademisch gebildeter Chorleiter e.V." in Köln gegründet. Unter dem Vorsitz von Prof. Josef Schwarz befanden sich Gründungsmitglieder wie Willy Schell, Fritz Spieß, Franz Wildt und Mathieu Neumann.
     
  • Forensic
    Als Forensic Services bezeichnet man besondere Dienstleistungen im Umfeld der Aufdeckung und Untersuchung von Straftaten.
     
  • Frauengesundheit
    Der Gynäkologe ist eine medizinische Fachzeitschrift, deren Beiträge ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen.
     

G

  • Gadderbaum
    ... ist der kleinste Stadtbezirk der kreisfreien Stadt Bielefeld in Nordrhein-Westfalen. Der Stadtbezirk ist vor allem bekannt durch die Einrichtungen der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Gadderbaum war bis 1972 eine eigenständige Gemeinde im Kreis Bielefeld.
     
  • Gastric
    Gastrisch (engl.: gastric) oder 'zum Magen gehörend'.
     
  • Gastroenterological
    Gastroenterologie
     
  • Gemeinde
    Als ... , politische Gemeinde oder Kommune bezeichnet man diejenigen Gebietskörperschaften, die im öffentlich-verwaltungsmäßigen Aufbau von Staaten die kleinste räumlich-administrative Einheit darstellen.
     
  • Gemeindeberater
    Gemeindeberatung versteht sich als theologisch und sozialwissenschaftlich reflektierte Umsetzung der Organisationsentwicklung - und anderer Beratungsansätze - auf kirchliche Strukturen.
     
  • Gemeindepädagogik
    ... bezeichnet das pädagogische Handeln innerhalb der christlichen Gemeinde.
     
  • Gemeindepsychatrie
    Die ... ist die Hilfe für Menschen mit einer psychischen Behinderung auch in der Gemeinde, das heißt außerhalb der großen Anstalten und der Praxen der niedergelassenen Psychiater (syn.: Sozialpsychiatrie).
     
  • Gemeindeseelsorger
    -> s.: Seelsorge
     
  • Geimeindevikariat
    Das Gemeindevikariat ist die praktische Vorbereitung für den Beruf des evangelischen Pastors bzw. Pfarrers in einer Gemeinde.
     
  • Gemeinwesen
    Gemeinwesen ist ein Sammelbegriff, der sämtliche gegenwärtigen und historischen Organisationsformen des menschlichen Zusammenlebens in allgemeiner, öffentlicher Gemeinschaft bezeichnet, die über den Familienverband hinausgehen.
     
  • Gemeinwesenarbeit
    Gemeinwesenarbeit (GWA) ist neben sozialer Gruppenarbeit und Einzelfallhilfe eine der grundlegenden Arbeitsprinzipien der Sozialen Arbeit. Sie befaßt sich in Städten und Gemeinden mit sozialer Intervention und ist – im Gegensatz z. B. zu Bürgerinitiativen – eine Tätigkeit von professionellen, dafür bezahlten Fachkräften.
     
  • gemeinwesenorientiert
    -> s.: Gemeinwesen
     
  • geimenwesenorientierter
    -> s.: Gemeinwesen
     
  • Gender
    Der Begriff Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht (engl. sex)
     
  • Genderforschung
    Die Gender Studies (in der deutschen Entsprechung selten auch als Frauen-, Männer- und/oder Geschlechterforschung bezeichnet) sind ein heterogenes Feld, in dem es um die wissenschaftliche Analyse der Erzeugung, der Relevanz, der Geschichte und der Praxis der Geschlechterdifferenz geht.
     
  • Geniale
    Die Geniale ist ein gleichnamiges Wissenschaftsfestival der Stadt Bielefeld.
     
  • Gerontologie
    Gerontologie (gr. géron „Greis“, lógos „Lehre“), in Deutschland auch Alters- und Alternswissenschaft, ist die Wissenschaft vom Altern.
     
  • Gerontopsychatrie
    ForensikGerontopsychiatrie und Forensik sind Fachgebiete der Psychiatrie.es gibt keinen Link
    Geronto-SeelsorgeDie Geronto-Seelsorge umfasst spezielle Seelsorge-Angebote für ältere Menschen.
     
  • Geschlechterverhältnis
    Geschlechterverhältnis bezeichnet einerseits die bestehende historisch gewordene und politisch gestaltete ökonomische, kulturelle und soziale Bedingungen und Charakter der Beziehungen zwischen den Geschlechtern in einer Gesellschaft (Geschlechterordnung) und andererseits die (proportionale) Geschlechterverteilung der biologischen Geschlechter.
     
  • Gesellschaftspolitik
    Mit Gesellschaftspolitik werden alle politischen Maßnahmen bezeichnet, welche der Formung und Beeinflussung einer menschlichen Gesellschaft
    dienen.
     
  • Gesundheits- und Krankenpflege
    Die Gesundheits- und Krankenpflege als Beruf umfasst laut deutscher Übersetzung der Definition des internationalen Pflegeverbandes (ICN) die eigenverantwortliche Versorgung und Betreuung, allein oder in Kooperation mit anderen Berufsangehörigen, von Menschen aller Altersgruppen, von Familien oder Lebensgemeinschaften, sowie von Gruppen und sozialen Gemeinschaften, ob krank oder gesund, in allen Lebenssituationen (Settings). Pflege schließt die Förderung der Gesundheit, Verhütung von Krankheiten und die Versorgung und Betreuung kranker, behinderter und sterbender Menschen ein. Weitere Schlüsselaufgaben der Pflege sind Wahrnehmung der Interessen und Bedürfnisse (Advocacy), Förderung einer sicheren Umgebung, Forschung, Mitwirkung in der Gestaltung der Gesundheitspolitik sowie im Management des Gesundheitswesens und in der Bildung.
     
  • Gesundheit
    DieGesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation WHO „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.
     
  • Gesundheitsbereich
    -> s.: Gesundheit
     
  • Gesundheitsberuf
    Diätassistent ist die geschützte Bezeichnung für einen Medizinalfachberuf (weitere Synonyme für Medizinalfachberuf sind: Heilberuf, Gesundheitsberuf, Gesundheitsdienstberuf, Gesundheitsfachberuf, medizinischer Assistenzberuf).
  • Gesundheitsförderung
    Gesundheitsförderung umfasst Maßnahmen und Aktivitäten, mit denen die Stärkung der Gesundheitsressourcen und -potenziale der Menschen erreicht werden soll.
  • Gesundheitsmanagement
    Das Gesundheitsmanagement beinhaltet eine Vielzahl von Aufgaben und Funktionen zum Organisieren von Gesundheit, insbesondere in Form der Gesundheitsförderung.
  • Gesundheitsorganisation
    -> s.: Gesundheitsberuf
  • Gesundheitspsychologie
    Die Gesundheitspsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich thematisch mit der Erhaltung der Gesundheit, mit der Erforschung und Entwicklung gesundheitsfördernder Maßnahmen und der Prävention, z. B. im Suchtbereich.
     
  • Gesundheitsrecht
    Der Begriff Medizinrecht bezeichnet die rechtliche Ausgestaltung der (schuldrechtlichen) Rechtsbeziehungen zwischen Arzt und Patient sowie die öffentlich-rechtlichen Regelungen zur Ausübung des ärztlichen und zahnärztlichen Berufes und das Meldewesen meldepflichtiger Krankheiten.
     
  • Gesundheitsverhalten
    Die Medizinsoziologie, Gesundheitssoziologie oder Medizinische Soziologie ist ein Teilgebiet der Soziologie und betrachtet medizinisches Handeln und Gesundheitsverhalten im gesellschaftlichen Zusammenhang.gibt keinen Link
    Gesundheitswesenas Gesundheitssystem oder Gesundheitswesen eines Landes umfasst alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie die Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist. In Österreich wird hierfür auch der Begriff Sanitätswesen verwendet.
     
  • Gesundheitswissenschaft
    Gesundheitswissenschaften (englisch: Public Health) ist seit Anfang der 1990er Jahre in Deutschland als wissenschaftliches Fach bekannt. Beide Begriffe werden synonym verwendet, wobei eine Tendenz zum Begriff Public Health auszumachen ist. Sie beschäftigt sich mit den geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit einer Gesellschaft.
     
  • GmbH
    Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine Kapitalgesellschaft mit eigener Rechtspersönlichkeit (juristische Person). Für ihre Verbindlichkeiten haftet nur das Gesellschaftsvermögen.
     
  • Gründungrektor
    Rektor (lat. rector = Leiter) ist die Bezeichnung für ein kirchliches oder akademisches Leitungsamt.
     
  • Gruppendynamik
    Muster, in denen Vorgänge und Abläufe in einer Gruppe von Menschen erfolgen.

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H

  • Handouts
    Eine Tischvorlage (auch: Handout) ist in der Verwaltungssprache ein ein- bis zweiseitiges Dokument, das vor dem Beginn eines Vortrags allen Zuhörern zur Verfügung gestellt wird, um die Informationsaufnahme und die möglicherweise daraus folgenden Entscheidungen zu erleichtern.
     
  • Hauswirtschaft
    Der Ausdruck Hauswirtschaft bezeichnet die in einem Haushalt in Betracht zu ziehenden ökonomischen Aspekte und Tätigkeiten. Hauswirtschaft bezeichnet auch die bis ins 19. Jahrhundert hinein dominierende Wirtschaftsform. Sie bezieht sich auf das Haus in seiner Gesamtheit als Arbeit- und Wohnort. Erst mit der Ausbreitung der Markt- und Verkehrswirtschaft hört das Haus auf ökonomisch zu sein.
     
  • Heilpädagogik
    Heilpädagogik ist nach Werner Eitle eine wissenschaftliche Disziplin der Pädagogik (Eitle 2003, S. 8).
     
  • Heinrich-Böll-Stiftung
    Die Heinrich-Böll-Stiftung e.V. (HBS) ist die nach Heinrich Böll benannte parteinahe Stiftung von Bündnis 90/Die Grünen.
     
  • Hilfeplanung
    Das Hilfeplanverfahren dient in der Kinder- und Jugendhilfe dazu, eine geeignete Erziehungshilfe für Kinder, Jugendliche und Familien zu regeln bzw. die Ziele und Rahmenbedingungen der Hilfe festzuschreiben. gibt keinen Link
    HochschulbibliothekHochschulbibliotheken sind Wissenschaftliche Bibliotheken, die primär der Literatur- und Informationsversorgung von Hochschulen dienen.
     
  • Honorarprofessor
    Honorarprofessoren (Hon.-Prof.) sind Personen, die wegen ihres akademischen Einsatzes als Dozent oder Lehrbeauftragter eine Titularprofessur erhalten und mit der Hochschule in besonderer Weise verbunden sind.
     
  • Hospizarbeit
    Die moderne Hospizbewegung entstand Ende der 1960er Jahre in England, durch Cicely Saunders, die 1967 mit dem St. Christopher’s Hospice das erste Hospiz gründete.
     
  • Hospiz
    Im deutschen Sprachraum der Gegenwart wird mit Hospiz meist eine spezielle Pflegeeinrichtung bezeichnet, die Sterbende im Sinne der Palliativpflege umfassend versorgt. Es gibt ambulante, teilstationäre und stationär tätige Hospizvereinigungen.

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I

 

  • ICE-Anbindung
    Bielefeld ist der Sitz der FH der Diakonie. Der Hauptbahnhof Bielefeld verfügt verkehrsgünstig über eine ICE-Anbindung.
     
  • Identität
    Die Identität des Menschen (lat. idem „derselbe“, „dasselbe“ „der gleiche“) kennzeichnet ihn als Individuum.
     
  • immunglobulin
    Antikörper (Immunglobuline, im internationalen Sprachgebrauch auch Immunoglobulin, veraltet Gammaglobulin) sind Proteine (Eiweiße) aus der Klasse der Globuline.
     
  • impact
    Impact (engl. „Stoß“, „Einschlag“, „Wirkung“) steht in den Kommunikationswissenschaften für die wahrgenommene Differenz an Informationsgehalt vor und nach der Übermittlung einer Information.
     
  • Implikationen
    Implikation oder syn.: Effekt, Folge, Ergebnis, Nachwirkung, Forgeerscheinung, Resultat.
     
  • Inklusion
    Die Forderung nach Sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollen Umfang an ihr teilzuhaben. Unterschiede und Abweichungen werden im Rahmen der sozialen Inklusion bewusst wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben. Inklusion beschreibt dabei die Gleichwertigkeit eines Individuums, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Normal ist vielmehr die Vielfalt, das Vorhandensein von Unterschieden. Die einzelne Person ist nicht mehr gezwungen, nicht erreichbare Normen zu erfüllen, vielmehr ist es die Gesellschaft, die Strukturen schafft, in denen sich Personen mit Besonderheiten einbringen und auf die ihnen eigene Art wertvolle Leistungen erbringen können.
     
  • Inkubation
    Inkuabation hat im biologischen, medizinischen und historischen Kontext unterschiedliche Bedeutungen. Allgemein beschreibt der Begriff ein unbewusstes Ausbrüten von Ideen in einer Entspannungsphase nach intensiver Denkphase
     
  • Integration
    Integration hebt den Zustand der Exklusion und der Separation auf.
     
  • Integrationsfachdienst
    Integrationsfachdienste (IFD) sind in Deutschland Dienste, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützen sollen.
     
  • Integrationsunternehmen
    Ein Integrationsunternehmen ist ein juristisch selbstständiger besonderer Betrieb des allgemeinen Arbeitsmarktes. Er zeichnet sich durch die Besonderheit aus, dass er wirtschaftliche Ziele verfolgt und gleichzeitig dauerhaft auf einem großen Anteil (25–50 %) seiner Arbeitsplätze Menschen mit Behinderung beschäftigt.
     
  • interdisziplinär
    Eine interdisziplinäre oder fächerübergreifende Arbeitsweise umfasst mehrere voneinander unabhängige Einzelwissenschaften, die einer meist wissenschaftlichen Fragestellung mit ihren jeweiligen Methoden nachgehen.
     
  • interkulturell
    Interkulturelles Lernen bezeichnet eine Form des sozialen Lernens mit dem Ziel der interkulturellen Kompetenz.
     
  • Invitro-Fertilisation
    Die In-vitro-Fertilisation (IVF) – lateinisch für „Befruchtung im Glas“ – ist eine Methode zur künstlichen Befruchtung.
     
  • ISBN
    Die Internationale Standardbuchnummer (International Standard Book Number), abgekürzt ISBN, ist eine Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung von Büchern.
     
  • ISP
    ... ist eine Abkürzung für 'Internet Service Provider'.

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J

 

  • Java
    Java ist eine objektorientierte Programmiersprache, die auf der gleichnamigen Softwaretechnik aufbaut.
     
  • Javascript
    ->s.: Java
     
  • Johannesstift
    Das Evangelische Johannesstift Berlin ist eine evangelische Einrichtung im Nordwesten des Bezirks Spandau und wurde am 25. April 1858 von Johann Hinrich Wichern gegründet.
     
  • Johanneswerk
    -> s.: Ev. Johanneswerk
     
  • Johanniter-Unfall-Hilfe
    Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) ist als Ordenswerk des Johanniterordens eine evangelische Hilfsorganisation. Die JUH wurde im Januar 1952 unter Federführung von Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff in Hannover gegründet und ist ein Gesellschafter der FH der Diakonie.
     
  • Jugendpsychiatrische
    Die Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (kurz aber nicht mehr zutreffend: „Kinder- und Jugendpsychiatrie“) ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie der psychischen, psychosomatischen und neurologischen Störungen bei Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden befasst.
     
  • Jungenforschung
    Jugendforschung befasst sich - allgemein gesprochen - mit den Bedingungen unter denen Heranwachsende diese Lebensphase durchlaufen, welche Faktoren zu einer gelungenen Entwicklung beitragen und welchen Einfluss die junge Generation auf die Gesellschaft als Ganzes ausübt.

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K

  • Kaiserswerther Diakonie
    Die Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen wurde 1836 als erstes Diakonissenhaus gegründet.
     
  • KfW-Förderbank
    Die KfW Bankengruppe oder KfW (früher: Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine Anstalt öffentlichen Rechts (AöR).
     
  • KHG
    Das Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) hat den Zweck, Krankenhäuser wirtschaftlich zu sichern, um eine bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.
     
  • KIB
    (KIB) Kompetenzzentrum Informelle Bildung
     
  • KiHo
    KiHo ist die Abkürzung für 'Kirchliche Hochschule Wuppertal/ Bethel'
     
  • Kinderkrankenpfleger
    Kinderkrankenpflege ist ein Teilgebiet der Krankenpflege. Sie wird von Gesundheits- und Kinderkrankenpflegern ausgeübt. Bei diesem Beruf handelt es sich um einen eigenständigen Ausbildungsberuf.
     
  • Kirchliche Hochschule Bethel
    Das Institut für Diakoniewissenschaft und DiakonieManagement (IDM) ist Teil der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/ Bethel und ein Kooperationspartner der FH der Diakonie.
     
  • Kommunikationsplattform
    Als Kommunikationsplattformen nutzt die FH der Diakonie die Systeme von Moodle und Trainex.
     
  • Kommunikationstechnologien
    Als Kommunikationstechnologie bzw. Kommunikationstechnik bezeichnet man zusammenfassend Techniken für die technisch gestützte Kommunikation.
     
  • Kommunikationstrainer
    Kommunikation - Vernetzung - ein Leitbegriff an der FH der Diakonie.
     
  • Kompetenz
    ... ist zu verstehen als Gesamtheit der Fähigkeiten und Fertigkeiten, Einstellungen und Haltungen der Studierenden / Lernenden, die als Dispositionen vorhanden sind und in Bildungsprozessen als unterschiedliche Potentiale entwickelt werden (z.B. Sach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz).
     
  • kommunikative Kompetenzen
    Unter Kommunikativer Kompetenz versteht man die Fähigkeit konstruktiv, effektiv und bewusst zu kommunizieren.
     
  • Kompass-Tagung
    Kompass - Kompetenzentwicklung im Sozial- und Gesundheitsbereich - ist ein interdisziplinäres Projekt der FH Bielefeld.
     
  • Konfliktlösung
    Eine ... kann entweder durch die Ausübung persönlicher Macht, staatliches Recht - z.B. über die Verifikation und Sanktionierung von Fehlverhalten (Prozess, Urteil und Bestrafung) oder die Verteilung von Rechten und Pflichten - oder durch Interessenausgleich (Konsens) erreicht werden.
     
  • Konfliktmanagement
    Unter ... sind Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes zu verstehen. Dazu zählen insbesondere die Konfliktberatung und die Mediation.
     
  • Kontrollsupervision
    Supervision ist eine Form der Beratung, die einzelne Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres personalen, beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns begleitet.
     
  • Kooperationspartner
    Die FH der Diakonie hat zahlreiche Koordinationsparner.
     
  • Koordinatorenmodell Fesenfeld, A., Sauer, M. & Hagemann, T. (2007).
    Das Koordinatorenmodell in der Altenpflege. Forschungsbericht aus dem Stiftungsbereich Altenarbeit der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.
     
  • Krankenhausgesellschaft
    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft e.V. (DKG) ist der 1949 gegründete, gemeinnützige Interessen- und Dachverband von Spitzen- und Landesverbänden der Krankenhausträger. Sitz der DKG ist Berlin.
     
  • Krankenhausmanagement
    -> s.: Management
     
  • Krankenhauspflegesätze
    Die Krankenhauspflegesätze sind in der Bundespflegesatzverordnung (BPflV) geregelt.
     
  • Krankenhausseelsorge
    -> s.: Seelsorge
     
  • Krankenhauspflegeexamen
    Krankenhauspflegeexamen beschreibt den Abschluss zur examinierten Pflegefachkraft.es gibt keinen Link
    KrankenpflegeschuleUnter Krankenpflegeschulen versteht man Bildungseinrichtungen zur Erlernung von Pflegeberufen. Es gibt sowohl private als auch staatliche Krankenpflegeschulen.
     
  • Krankenrückkehrgespräche
    Das Krankenrückkehrgespräch oder Rückkehrgespräch umfasst ein oder mehrere Gespräche, die ein Vorgesetzter mit einem Erkrankten nach Rückkehr an seinem Arbeitsplatz führt.
     
  • Kreditpunkte
    Für ein BA-Studium sind 180 Kreditpunkte erforderlich. Die Kreditpunkte sind zugleich Währung für studentische Arbeitszeit.
     
  • Kulturanthropologie
    Kulturanthropologie setzt sich volkskundlich mit dem Menschen in seinem Verhältnis zur Kultur auseinander.
     
  • Kulturkonflikte
    Der Begriff Kulturkonflikt bezeichnet einen Konflikt, der auf Grund unterschiedlicher Kulturzugehörigkeiten von Personen entsteht.
     
  • Kulturkonzeptionen
    Eine Kulturkonzeption ist ein Konzept zur Förderung der Kultur.
     
  • Kulturpädagogik
    Kulturpädagogik und Kulturelle Bildung sind Begriffe, die erst seit den 70er Jahren auftauchen und z. B. im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) den Begriff der „musischen Bildung“ ablösten.
     
  • Kultursynergien
    Gegenteil von Kulturkonflikt

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L

 

 

  • Laborschule
    Eine Laborschule ist eine experimentelle Schule, die typischerweise einem pädagogischen Forschungs- und Ausbildungsinstitut angegliedert ist.Die Laborschule in Bielefeld ist Versuchsschule des Landes Nordrhein-Westfalen.
     
  • Landesfachstelle
    Nordrhein-Westfalen hat die Glücksspielsucht in das Landesprogramm gegen Sucht aufgenommen. Die Landesfachstelle Glücksspielsucht unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Landesregierung bei der Umsetzung des Landesprogramms.
     
  • Landesrecht
    Unter Landesrecht wird das Recht eines Gliedstaates (Land, Bundesland) in Abgrenzung zu dem vom Gesamtstaat (Bund) gesetzten Bundesrecht verstanden.
     
  • Landschaftsverband
    Landschaftsverband ist eine Form eines kommunalen Zusammenschlusses in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
     
  • Landssuperintendenten
    Die Superintendenten visitieren die Kirchenkreise und dabei auch die haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter der Kirchenkreise. Zu ihren Aufgaben gehört die Dienstaufsicht über die Pfarrerinnen und Pfarrer, Pastorinnen und Pastoren sowie die Repräsentation des Kirchenkreises in der Öffentlichkeit. Zudem sollen sie Seelsorger der Seelsorger sein. Das übergeordnete Leitungsamt wird mit Generalsuperintendent, Landessuperintendent, Präses, Bischof oder Landesbischof bezeichnet.
     
  • Lärmmedizinisches
    Lärmmedizinische Gutachten bestimmen die gesundheitlichen Risiken von Lärmquellen wie Flughäfen etc.
     
  • Lebenswelten
    Ziel des 1982 gegründeten Lebenswelten e.V. ist die berufliche und soziale Integration von schwerbehinderten und anderen sozial benachteiligten Menschen. Lebenswelten betreibt soziale Unternehmen in verschiedenen Branchen der Berliner Wirtschaft.
     
  • Lehrbeauftragte
    Die FH der Diakonie kooperiert mit verschiedenen Lehrbeauftragten.
     
  • Lehrbriefen
    -> s.: Studienbriefe-> s.: Studienbriefe
     
  • Lehrerprüfungsynonym:
    Lehramtsprüfung bzw. Staatsexamen
     
  • Lehrstuhl
    Als Lehrstuhl oder Lehrkanzel wird die planmäßige Stelle eines Hochschullehrers mit der Bezeichnung ordentlicher Professor an einer Hochschule bezeichnet.
     
  • Leistungsnachweis
    Vorraussetzung der Zuteilung eines Bildungskredits des BMWF ist ein zweijähriger Leistungsnachweis über das Studium und die erbrachten Leistungen.
     
  • Leitbilder
    Ein Leitbild ist eine schriftliche Erklärung einer Organisation über ihr Selbstverständnis und ihre Grundprinzipien.
     
  • Lerngruppen
    An der FH der Diakonie werden die Inhalte der Module mit verschiedenen Lehr- und Lernformen wie Präsenzveranstaltungen, eLearning-Angeboten, Arbeiten in Lerngruppen oder Praxisaufgaben vermittelt und vertieft.
     
  • Lernplattformen
    ...-> s.: Kommunikationsplattformen
     
  • Live-Event-Forschung
    Life event bedeutet im Englischen ein Lebensereignis. Gemeint sind vor allem «kritische» Situationen, Schwellenerlebnisse wie Schulabschluß, Berufsanfang, feste Bindung, Geburt von Kindern, Umzug, Tod eines nahen Angehörigen. Die Forschung über solche Ereignisse sucht zu gewichten, welche äußeren Veränderungen schwerwiegende seelische Folgen haben.
     
  • Literaturquellen
    Im wissenschaftlichen Arbeiten gilt: Benutzen Sie Literaturquellen, die eine fachliche Grundlage für Ihre Arbeit bilden.
     
  • Liturgische
    Der Begriff Liturgie bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des christlich-jüdischen Gottesdienstes.
     
  • Lobetal
    Lobetal ist ein Ortsteil der Stadt Bernau bei Berlin im Landkreis Barnim und einer der größten Sozialeinrichtungen in Brandenburg und Sitz der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal, eine der vier Stiftungen der v. Bodelschwingschen Stiftungen Bethel.

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M

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  • Mädchenarbeit
    Mitte und Ende der 70er Jahre entstehen erste Ansätze der feministischen, parteilichen Mädchenarbeit durch Erfahrungen von Frauen in der Jugendarbeit.
     
  • Gender Mainstreaming
    Der Begriff Gender Mainstreaming (Englisch etwa „Integration der Geschlechter“) oder Gleichstellungspolitik bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen.
     
  • Management
    Management kann sowohl Leitungsfunktionen in Unternehmen und Organisationen bezeichnen als auch die Personen, die diese Funktionen ausüben und entsprechende Managementkompetenzen benötigen.
     
  • Mandat
    Als Mandat (von lat. mandare = „aus der Hand geben, beauftragen, befehlen“) bezeichnet man grundsätzlich einen Auftrag oder eine Ermächtigung, die jedoch keine genaue Handlungsanweisung beinhaltet.
     
  • Mara
    Die Epilepsiekliniken des Krankenhauses Mara sind Kern des Epilepsie-Zentrums Bethel. Jährlich kommen ca. 4000 Personen aus ganz Deutschland und anderen europäischen Ländern in die Epilepsiekliniken.
     
  • Master
    Der Master aus engl. master, das auf lat. Magister „Lehrer“, „Vorsteher“, „Meister“ zurückgeht) ist ein akademischer Grad, den Hochschulabsolventen als Abschluss einer zweiten wissenschaftlichen Ausbildung erlangen.
     
  • Mastercoach DgfC
    Mastercoach der Deutschen Gesellschaft für Coaching
     
  • Masterstudiengang Diakoniewissenschaften
    Im Anschluss an ein Studium an der FH der Diakonie soll für die Studierenden in Kooperation mit der Kirchlichen Hochschule Bethel auch der aufbauende Masterstudiengang Diakoniemanagement möglich sein.
     
  • Meditation
    ... (lat. meditatio = „Ausrichtung zur Mitte“ von lateinisch medius: „mittlerer“, n. medium: „die Mitte“; auch in der Bedeutung „das Nachdenken über“) ist eine in vielen Religionen und Kulturen geübte spirituelle Praxis. Es ist auch ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung oder Vermeidung eines Konfliktes.
     
  • Medienpädagogik
    Medienpädagogik beschäftigt sich als wissenschaftliche Disziplin mit allen erzieherischen Fragen, Problemen und Themen, die mit Medien zusammenhängen.
     
  • Mentoring
    Als Personalentwicklungsinstrument, insbesondere in Unternehmen, aber auch beim Wissenstransfer in persönlichen Beziehungen bezeichnet Mentoring die Tätigkeit einer erfahrenen Person (Mentor/in), die ihr fachliches Wissen oder ihr Erfahrungswissen an eine unerfahrenere Person (Mentee oder Protegé) weitergibt.
     
  • Mentoring/Berate und Anleiten
    Ziel des gleichnamigen Studiengangs an der FH der Diakonie ist unter anderem die Kompetenz als professioneller Mentor/professionelle Mentorin Klienten, Angehörige, Mitarbeiter/-innen und Organisationen zu beraten und zu begleiten.
     
  • Mentoringprogramm
    ... -> s.: Mentoring
     
  • Migrantien
    Als Migranten werden jene Menschen bezeichnet, die von einem Wohnsitz/Land zu anderen Wohnsitzen/Ländern wandern bzw. durchziehen. Aus Sicht ihres Herkunftslandes sind Migranten Emigranten, aus Sicht des Aufnahmelandes Immigranten.
     
  • Milieus(Soziale)
    Mileus sind beschrieben durch sozialen Bedingungen, denen ein Einzelner oder eine Gruppe ausgesetzt ist.
     
  • Militärpfarrer
    Unter dem Begriff Militärpfarrer oder -seelsorger sind alle Personen zusammengefasst, die in der Seelsorge an Soldaten beteiligt sind.
     
  • Milton
    Milton Hyland Erickson (1901-1980), geb.in Aurum, Nevada; war ein amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut, der die moderne Hypnose und Hypnotherapie maßgeblich prägte und ihren Einsatz als Psychotherapie förderte.
     
  • Mind Map
    Eine Mind-Map bzw. Mindmap (englisch: mind map; auch: Gedanken[land]karte, Gedächtnis[land]karte beschreibt eine kognitive Technik, die z. B. zur Erschließung und visuellen Darstellung eines Themengebietes.
     
  • Moderation
    Moderation ist eine Methode zur gemeinsamen Arbeit in Gruppen.
     
  • Modulaschlussbescheinigung
    Jeder Studierende der FH der Diakonie hat eine elektronische Übersicht über die von ihm/ihr bereits erfolgreich abgeschlossenen Module.
     
  • modular
    Bei einem modularisierten Aufbau werden Gesamtsysteme aus standardisierten Einzelbauteilen zusammengesetzt.
     
  • Modulbeschreibungen
    Die Modulbeschreibungen finden sich an der FH der Diakonie im betreffenden Modulhandbuch des Studiengangs.
     
  • Module
    Modularität (auch Bausteinprinzip oder Baukastenprinzip) ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Bauelemente oder Bausteine bezeichnet werden.
     
  • Modulhandbuch
    Das Modulhandbuch jedes Studiengangs der FH der Diakonie enthält Beschreibungen aller für den BA-Abschluss zu belegenden Module.
     
  • monitoring
    Monitoring ist ein Überbegriff für alle Arten der unmittelbaren systematischen Erfassung (Protokollierung), Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses mittels technischer Hilfsmittel oder anderer Beobachtungssysteme.
     
  • Moodle-FHdD
    Moodle ist eine Lernplattform, mit dem an der FH der Diakonie gearbeitet wird.
     
  • Motopädagogik
    Motopädagogik ist ein Konzept zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung durch Bewegung basierend auf den Grundlagen der Psychomotorik.
     
  • Multidisziplinär
    ... -> s.: interdisziplinär
     
  • Multplikator
    Ein Multiplikator ist eine Person, die Wissen oder Information weitergibt und dadurch zu deren Verbreitung beiträgt.
     
  • Mythen
    Ein Mythos (Plural: Mythen) altgriechisch = Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte ist eine erzählerische Verknüpfung von Ereignissen.
     

 

N

  • Nationalökonom
    Die Volkswirtschaftslehre (früher auch Nationalökonomie) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft.
     
  • Nazareth
    Nazareth ist u.a. eine Stadt im Nordbezirk Israels in Galiläa.
     
  • NC
    NC ist die Abkürzung für 'Numerus Clausus'; zu deutsch in etwa „Geschlossene Anzahl“.
     
  • nebenberuflich
    Als nebenberuflich gilt eine Tätigkeit, wenn die Arbeitszeit nicht mehr als ein Drittel einer vergleichbaren Vollzeitstelle beträgt. Für die Nebenberuflichkeit ist das Vorliegen eines „Hauptberufes“ ohne Belang (auch Rentner oder Studenten kommen also in Frage), die Nebentätigkeit muss sich aber vom ausgeübten Hauptberuf unterscheiden.
     
  • NetzwerkManagement
    Unter Netzwerkmanagement versteht man traditionell die Verwaltung, Betriebstechnik und Überwachung von IT-Netzwerken und Telekommunikationsnetzen. Übertragen meint es die Verknüpfung von unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteuren.
     
  • Neurolinguistik
    Die Neurolinguistik ist ein Teilbereich der Linguistik, der sich mit dem Zusammenhang von Sprachverarbeitung (Verständnis und Produktion) und den zugrundeliegenden neuronalen Strukturen beschäftigt.
     
  • Neurophysiologie
    Neurophysiologie ist das Teilgebiet der Physiologie, das sich mit der Funktionsweise des Nervensystems befasst.
     
  • Newsletter
    Als Newsletter (engl. für 'Mitteilungsblatt' oder 'Infobrief') wird häufig ein elektronisches Rundschreiben bezeichnet.
     
  • nichtärztliche Heiloberufe
    Zu den nicht ärztlichen Heilberufen zählen der/die Altenpfleger/in, Arzthelfer/in, Diätassistent/in, Ergotherapeut/in und viele weitere.
     
  • nicht-randomisierte Beobachtungsstudien
    Nicht-Randomisierung bedeutet das Gegenteil von Randomisierung. Unter Randomisierung wird verstanden, dass z.B. die Zuordnung zu einer Behandlungsgruppe (etwa Medikament A oder B) nach dem Zufallsprinzip erfolgt.
     
  • Nicht-Sesshaftenhilfe
    Die Nicht-Sesshaftenhilfe ist ein veralteter Begriff für Wohnungslosenhilfe, der aber bis heute noch in zahlreichen Städten und Gemeinden in Deutschland und Österreich verwendet wird.
     
  • Nietzsche
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900) war ein deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe.
     
  • NLP
    Neurolinguistisches Programmieren (kurz NLP) bedeutet in der wörtlichen Übersetzung „die Neu-Prägung der Verbindungen zwischen Nerven und Sprache“.
     
  • non-verbal
    ... -> s.: non-verbale Kommunikation
     
  • non-Verbale Kommunikation
    Als Körpersprache oder nonverbale Kommunikation (Verständigung ohne Worte) wird jener Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation bezeichnet, der nichtsprachlich erfolgt.
     
  • Nordic-e-Walking
    Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, bei der Gehen durch den Einsatz von zwei Stöcken im Rhythmus der Schritte unterstützt wird.
     
  • Not-for-Management
    Not-for-Profit-Management beschreibt Management in nicht erwerbswirtschaftlich ausgerichteten Unternehmen und Organisationen.
     
  • NPO
    NPO ist eine Abkürzung für Not-for-Profit- bzw. Non-Profit-Organisations.

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O

 

  • Ökonomie
    Die Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs dienen.
     
  • Ökonomisierung
    Der Begriff der Ökonomisierung bezeichnet die organisatorische Neuordnung staatlicher Verwaltungen, bei der durch interne Rationalisierung und die Übernahme marktpreissimulierter Kosten-Ertrags-Kalküle angestrebt werden.
     
  • Online-Betreuung
    Unter Online-Betreuung wird allgemein die Betreuung und Begleitung von Lernenden sowie von Lern-Arbeitsgruppen im Netz verstanden (alternativ auch E-Tutoring, E-Moderation oder Teletutoring).
     
  • online-Foren
    Ein Onlineforum (lat. forum, Marktplatz), auch Internet- oder Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen.
     
  • Online-Fragebogen
    Ein Online-Fragbogen ist eine Meinungsbefragung per Fragebogen im Internet.
     
  • Onlinephasen
    Onlinephasen an der FH der Diakonie sind die Zeiten zwischen zwei Präsenztagen bzw. Präsenzblöcken.
     
  • online-Tests
    Online-Tests finden sich im Studium an der FH der Diakonie auf der Lernplattform Moodle.
     
  • Online-Vorlesungen
    Online-Vorlesung ist eine Unterrichtsform des Blended Learnings an der FH der Diakonie, die Studierende auf der Lernplattform Moodle abrufen können.
     
  • OP
    OP steht an der FH der Diakonie für die Module "Operatives Führen" im Studiengang Management.
     
  • Organisationsberatung
    Bei der klassischen ... werden z. B. die Informations- und Arbeitsabläufe untersucht und damit die Effektivität / Effizienz der Organisation und deren "Output" optimiert.
     
  • Organisationberater
    Organisationsberater arbeiten mit den Instrumenten der Supervision und der Teamentwicklung.
     
  • Organisationseinheit
    Unter Organisationseinheit versteht man in der Organisationstheorie einen Sammelbegriff für, durch Zusammenfassung und Zuordnung von (Teil-) Aufgaben zu personalen Aufgabenträgern entstehende, organisatorische Einheiten wie z.B. Stellen und Abteilungen.
     
  • Organisationsentwicklung
    Organisationsentwicklung (OE; en. Organization development, OD) ist ein organisationstheoretisches Konzept zum Umsetzen geplanten sozialen Wandels in Organisationen.
     
  • Organisationskultur
    ... -> s.: Unternehmenskultur
     
  • Organisationskulturdiskussion
    ... -> s.: Unternehmenskultur
     
  • Organisationspsychologen
    ... -> s.: Organisationspychologie
     
  • Organisationspsychologie
    Die Organisationspsychologie ist das Teilgebiet der Psychologie, das sich mit der Wechselwirkung von Individuen und Organisation befasst.
     
  • Outcome
    Im internationalen medizinischen Sprachgebrauch wird das komplexe Ergebnis bzw. die Wirkung, das durch eine präventive Maßnahme oder medizinische Therapie erzielt wird, als Outcome bezeichnet
     
  • Output
    Output beschreibt ökonomisch ein Ergebnis, das durch Kombination von Inputs bzw. Produktionsfaktoren erzielt wird.
     
  • OWL
    OWL ist die Abkürzung für die Region Ostwestfalen-Lippe. Die größte Stadt in OWL ist Bielefeld. Dort befindet sich auch die FH der Diakonie.

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P

 

  • Papst-Verlag
    Im Pabst-Verlag 2010 erschienen ist das von Tim Hagemann herausgegebene Buch: "Deutschland morgen - Visionen unserer Zukunft".
     
  • Päd
    Abkürzung für Pädagogik.
     
  • Pädagogik
    Pädagogik
    (syn: Erziehungswissenschaft und Bildungswissenschaft) bezeichnet die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung auseinandersetzt.
     
  • PADUA
    PADUA - Fachzeitschrift für Pflegepädagogik
     
  • Palliativmedizin
    Palliativmedizin ist nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer weit fortgeschrittenen und voran schreitenden Erkrankung sowie einer begrenzten Lebenserwartung. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.es gibt keinen Link
    PandemieUnter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit, im engeren Sinn einer Infektionskrankheit.
     
  • Parameter
    Ein Parameter (griech. = nach etwas messen, vergleichen) ist eine Steuergröße bzw. ein Einflussfaktor, der von außen auf ein betrachtetes Objekt einwirkt.
     
  • Partizipation
    Partizipation (v. lat.: particeps = an etwas teilnehmend; zugehöriges Verb: partizipieren) heißt übersetzt 'Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung'.
     
  • Pastoralpsychologie
    Pastoralpsychologie ist eine Teildisziplin der praktischen Theologie.
     
  • Pastoralpsychologische
    ... -> s.: Pastoralpsychologie
     
  • Pathologiesche
    Pathologisch bedeutet im medizinischen Fachjargon so viel wie „krankhaft“, aber auch „krankheitsbezogen“.
     
  • Patientensicht
    ...?
     
  • Patientenverfügung
    Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Vorausverfügung eines einwilligungsfähigen Volljährigen für den Fall seiner Einwilligungsunfähigkeit, ob er in bestimmte, zum Zeitpunkt der Festlegung noch nicht unmittelbar bevorstehende Untersuchungen seines Gesundheitszustands, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe einwilligt oder sie untersagt.
     
  • Patientenverfügungsverbindlichkeitsgesetz
    Gesetz zur Patientenverfügung
     
  • pdf-Datei
    Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.
     
  • Personalentwicklung
    Personalentwicklung (PE) umfasst alle Maßnahmen der Bildung, der Förderung und der Organisationsentwicklung, die von einer Organisation oder Person zielorientiert geplant, realisiert und evaluiert werden.
     
  • Personalführung
    Personalführung ist die zielorientierte Einbindung der Mitarbeiter und Führungskräfte in die Aufgaben des Unternehmens.
     
  • Personmanagement
    Personmanagement (auch Personalwirtschaft, Personalwesen oder engl. human resource management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit bzw. mit dem Personal auseinandersetzt.
     
  • Perthes-Werk
    ... -> s.: Ev. Perthes Werk
     
  • PES-Forschung
    ...?
     
  • Pflege
    Pflege bezeichnet die Sorge um und die Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen in medizinisch-sozialen Dingen.
     
  • Pflegeberatung
    Pflegeberatung hat folgende Bestandteile: Auskunft und Beratung in sämtlichen pflegerischen Belangen,Koordinierung aller regionalen Versorgungs- und Unterstützungsangebote sowie die Vernetzung abgestimmter pflegerischer Versorgungs- und Betreuungsangebote.
     
  • Pflegeberufe
    Pflegeberufe bezeichnet im weitesten Sinn einen Beruf, der sich mit der Behandlung von Krankheiten und Behinderungen auseinandersetzt.
     
  • Pflegediagnosen
    Mit Pflegediagnosen werden pflegebegründende Aspekte, die sowohl körperliche, seelische als auch soziale Bezüge haben können, beschrieben oder bewertet.
     
  • Pflegekraft
    Das Berufsbild der Pflegefachkraft umfasst die eigenständige Pflege, Beobachtung, Betreuung und Beratung von Patienten und Pflegebedürftigen in einem stationären oder ambulanten Umfeld sowie die Dokumentation und Evaluation der pflegerischen Maßnahmen.
     
  • Pfegeforschung
    Die Pflegeforschung ist ein Teilgebiet der Pflegewissenschaft und dient der Wissenserweiterung innerhalb der professionellen Gesundheits- und Kranken-, Alten- und der Heilerziehungspflege.
     
  • Pflegekongress [im Text: Pflegekongress]
    Bundesweit finden jährlich Kongresse rund um Pflegethemen von unterschiedlichen Veranstaltern statt.es gibt keinen Link
    Pflegeleitbild-> s.: Leitbild
  • Pflegepädagogik
    Die Pflegepädagogik ist eine wissenschaftliche Disziplin, die sich mit den Aus-, Fort-, und Weiterbildungsprozessen auseinandersetzt, die zu einem professionellen Pflegehandeln befähigen sollen.
  • Pflegepraktikum
    Das Krankenpflegepraktikum, offiziell Krankenpflegedienst, kurz auch Pflegepraktikum genannt, ist Teil des Medizinstudiums und Zulassungsvoraussetzung bei der Meldung zum Physikum.
  • Pflegestützpunkt-
    > s.: Pflegeberatung
  • Pflegesymposium
    -> s.: Pflegekongress
  • Pflegeversicherung
    Eine Pflegeversicherung ist eine Sozialversicherung, die Fälle der Pflegebedürftigkeit als Maßnahme der Pflegevorsorge abdeckt. Sie erfasst im Allgemeinen auch die häusliche Pflege.
  • Pflegeweiterentwicklungsgesetz
    Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz ist ein deutsches Artikelgesetz, das die Pflegeversicherung besser auf die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen ausrichten soll.
     
  • Pflegewissenschaft
    ... ist der wissenschaftliche Rahmen für die Praxisdisziplinen der Pflege-Fachrichtungen Gesundheits- und Kranken-, Kinderkranken-, Alten- und Heilerziehungspflege.
     
  • Pflegezeitschrift
    Die Pflegezeitschrift erscheint im Kohlhammer-Verlag.es gibt keinen Link
    Philosophien der Philosophie (in griechisch wörtlich „Liebe zur Weisheit“) wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu deuten und zu verstehen.
     
  • PHP
    Hypertext Preprocessor
     
  • Physiotherapeutin
    Physiotherapeut ist ein Gesundheitsfachberuf. In Deutschland regelt das Masseur- und Physiotherapeutengesetz (MPhG) seit 1994 die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Bis dahin war in den alten Bundesländern die Bezeichnung „Krankengymnast“ üblich (vgl. Physiotherapie).
     
  • Pinkwart
    Andreas Pinkwart (* 18. August 1960 in Neunkirchen-Seelscheid) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er ist stellvertretender FDP-Vorsitzender (seit 2003) und Landesvorsitzender der FDP Nordrhein-Westfalen (seit 2002). Pinkwart war von 2005 bis 2010 stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen.
     
  • Planungprozesse
    Beispiel einer gesetzlich normierten kommunalen Planung ist der Planungsprozess in der Jugendhilfe, in deren Rahmen die Träger der öffentlichen Jugendhilfe den Bestand an Einrichtungen und Diensten festzustellen, den Bedarf unter Berücksichtigung der Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der jungen Menschen und der Personensorgeberechtigten für einen mittelfristigen Zeitraum zu ermitteln und die zur Befriedigung des Bedarfs notwendigen Vorhaben rechtzeitig und ausreichend zu planen haben.
     
  • Plausbilitätskontrollen
    Die Plausibilitätskontrolle, auch Plausibilitätsprüfung oder Plausibilisierung, ist eine Methode, in deren Rahmen ein Wert oder allgemein ein Ergebnis überschlagsmäßig daraufhin überprüft wird, ob es überhaupt plausibel, also annehmbar, einleuchtend und nachvollziehbar sein kann oder nicht.es gibt keinen Link
    podcastPodcasting bezeichnet das Produzieren und Anbieten von abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Kofferwort setzt sich aus der Abkürzung POD - playable on demand und Broadcasting zusammen.es gibt keinen Link
    PopulationenPopulation steht fachsprachlich veraltet für Bevölkerung, eine Gruppe von Individuen einer Art (Tiere und Pflanzen), die zur gleichen Zeit am selben Ort leben und sich miteinander fortpflanzen können, -> s.: Population (Biologie), in der Statistik für die untersuchte Anzahl von Individuen, die Grundgesamtheit.es gibt keinen Link
    Postdoc-StipendiumAls Post-Doktoranden (auch Postdoc) bezeichnet man Wissenschaftler, die nach Beendigung einer Dissertation an einer Universität oder einem Forschungsinstitut befristet angestellt sind und während dieser Zeit in Forschungsprojekten mitarbeiten. Die Stelle des Post-Doktoranden ist oft durch ein Stipendium oder durch Drittmittel finanziert.
     
  • Praktische Handlungskompetenzen
    ... -> s.: Kompetenz
     
  • Präsenzbibliothek
    Die FH der Diakonie verfügt über eine umfangreiche Präsenzbibliothek in Haus Nazareth.
     
  • Präsenzphase
    An der FH der Diakonie gibt es Präsenzphasen am Wochenende (etwa 1 mal monatlich Freitag/Samstag) und halbjährlich eine Studienwoche von montags bis freitags.
     
  • Präsenstage
    Präsenztage sind die Studientage an der FH an denen Unterricht stattfindet.
     
  • Präsenzveranstaltungen
    ... -> s.: Präsenztage
     
  • Präsenzwochen
    ... -> s.: Präsenztage
     
  • Präsenzzeiten
    Die Unterrichts- bzw. Präsenzzeiten teilt Ihnen die FH der Diakonie langfristig im voraus mit.
     
  • Prävention
    Als Prävention (vom lateinischen praevenire für „zuvorkommen, verhüten“) bezeichnet man vorbeugende Maßnahmen, um ein unerwünschtes Ereignis oder eine unerwünschte Entwicklung zu vermeiden.
     
  • Präventionsprinzip
    ... -> s.: Prävention
     
  • Praxisaufgabe
    In den berufsbegleitenden Studiengängen an der FH der Diakonie wird den Studierenden an einem Präsenztag eine Praxisaufgabe gestellt, die bis zum nächsten Präsenztag am Arbeitsplatz zu lösen ist.
     
  • Praxisbeobachtungen
    ...-> s.: Praxisaufgabe
     
  • Praxisdiziplin
    ...?
  • Praxisgemeinschaft
    Als Praxisgemeinschaft bezeichnet man eine Kooperationsform von Vertragsärzten. Es handelt sich dabei um Zusammenschluss von zwei oder mehreren Ärzten zur Ausübung der Tätigkeit in gemeinsamen Praxisräumen in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaft).
     
  • Praxisleitfaden
    -> s.: Buchveröffentlichung von Peter Weber (2006). "Schwierige Gespräche kompetent bewältigen: Ein Praxisleitfaden für Kritik- und Schlechte-Nachrichten-Gespräche". Lengerich: Pabst Verlag
     
  • praxisorientierte Forschung
    Praxisorientierte Forschung ist Forschung, die sich stark an den Interessen der beruflichen Praxis orientiert.es gibt keinen Link
    PraxisorientierungStudiengänge der FH der Diakonie verbinden eine hohe Praxisorientierung mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
     
  • Praxisphasen
    Als Praxisphasen werden in den berufsbegleitenden Studiengängen an der FH der Diakonie die unterrichtsfreien Zeiten bezeichnet.
     
  • Praxistransfer
    ... meint die Übertragung theoretischer Erkenntnisse in die (berufliche) Praxis.
     
  • PRE
    ???
     
  • Predigseminar
    Ein Predigerseminar ist im Bereich der evangelischen Landeskirchen eine Ausbildungsstätte für Theologinnen und Theologen (Kandidatinnen/Kandidaten) in der postgradualen Ausbildungsphase zum Pfarrer/zur Pfarrerin.
     
  • procedure (engl.)
    auf deutsch: Prozedur, Ablauf, Vorgehen, Arbeitsschritt
     
  • Prpceeding (engl.)
    auf deutsch: Verfahren, Vorgehen, Vorgehensweise
     
  • Professionalisierung
    Unter Professionalisierung im weiteren Sinne versteht man die Entwicklung einer privat oder ehrenamtlich ausgeübten Tätigkeit zu einem Beruf (entspricht: Verberuflichung).
     
  • Professionalisierungsstrategien
    ... -> s.: Professionalisierung
     
  • Professionlität
    Der Begriff Professionalität, vor allem das Adjektiv professionell, wird auch als Kennzeichnung der Art der Ausübung einer Tätigkeit verwendet, vielfach unabhängig davon, ob dies gegen Bezahlung geschieht.
     
  • Profilbildung
    Beschreibt der Profilbegriff u.a. das charakteristische Erscheinungsbild einer Institution, so entspricht der Begriff der Profilbildung die Ausbildung des/der jeweiligen Schwerpunkte/s.
     
  • Programmentwicklung
    Programmentwicklung (von „schriftliche Bekanntmachung“, aus griech. prógramma „Vorgeschriebenes“, „Vorschrift“) steht u.a. für die Entwicklung eines Durchführungsplans.
     
  • Projekt Zukunft
    Ein Projekt ist ein einmaliger Prozess, der aus einem Satz von abgestimmten, gelenkten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endtermin besteht und durchgeführt wird, um unter Berücksichtigung von Zwängen bezüglich Zeit, Kosten und Ressourcen ein Ziel zu erreichen.
     
  • Projektevulation
    Projektevaluation (wörtlich systematische Bewertung, inhaltlich eher Untersuchung eines Forschungsobjektes im Rahmen eines Projektes.
     
  • Projektleitung
    Leitung eines Projektes
     
  • Projektmanagement
    Projektmanagement ist die Anwendung von Wissen, Können, Werkzeugen und Techniken auf Projektaktivitäten, um Projektanforderungen zu erfüllen.
     
  • Projektmanager
    Der Projektmanager oder Projektleiter ist primär für die operative Planung und Steuerung des Projektes verantwortlich. In diesem Zusammenhang trägt er die Verantwortung für das Erreichen von Sach-, Termin- und Kostenzielen im Rahmen der Projektdurchführung. Im Bereich der Planung legt er Ziele sowie benötige Ressourcen für deren Erreichung fest.
     
  • Projektorientierung
    Projektorientierung ist Handlungsorientierung verknüpft mit Erfahrungsorientierung.
     
  • Promotion
    Die Promotion ist die Verleihung des akademischen Grades „Doktor“ beziehungsweise „Doktorin“[1] in einem bestimmten Studienfach und dient dem Nachweis der Befähigung zu vertiefter wissenschaftlicher Arbeit.
     
  • Promotionsstipendiat
    Ein Promotionsstipendiat beschreibt die Finanzierung der Phase einer Promotion durch ein Stipendium im Rahmen der Begabtenförderung.
     
  • Prorektor/Prorektorin
    Prorektorin/Prorektor ist an Hochschulen und Universitäten mit Rektoratsverfassung der Titel des oder der Stellvertreter des Rektors mit eigenem Geschäftsbereich innerhalb des Rektorats.
     
  • Prozessbegleitung
    Prozessbegleitung ist die Betreuung und Beratung von Führungskräften und Mitarbeitern bei Veränderungsprozessen in Unternehmen.
     
  • Prozessdiagnose
    ... -> s.: Diagnostik oder Pflegediagnosen
     
  • Prozesse
    Ein Prozess ist allgemein ein Verlauf, eine Entwicklung.
     
  • Prozessoptimierung
    Die Prozessoptimierung dient in Organisationen (Unternehmen, gesellschaftlichen Institutionen, etc.) dazu, die Effizienz bestehender Geschäfts-, Produktions- und Entwicklungsprozesse, sowie den Einsatz der hierfür benötigten Ressourcen mit Hilfe von softwaretechnischen Werkzeugen kontinuierlich zu verbessern.
     
  • Prozessverstretung
    Von Prozessvertretung spricht man, wenn eine Partei sich vor Gericht vertreten lässt. Der Prozessvertreter macht im fremden Namen ein fremdes Recht geltend.
     
  • Prüfungsamt
    Ein Prüfungsamt (auch Prüfungssekretariat oder Prüfungsbüro) ist eine feste Einrichtung an einer Hochschule, die für die Verwaltung der Prüfungsleistungen verantwortlich ist. Zu den elementaren Aufgaben eines Prüfungsamtes gehört es, Ergebnisse erbrachter Prüfungsleistungen eines Studierenden aufzubewahren, Zeugnisse auszustellen oder Prüfungsstatistiken anzufertigen. Die Aufgaben eines Prüfungsamtes ergeben sich dabei aus der Prüfungsordnung und den jeweiligen Fachbereichssatzungen.
     
  • Prüfungsausschuss
    Der Prüfungsausschuss setzt sich zusammen aus Mitarbeitern einer Universität oder einer anderen Hochschule, die nicht alle notwendig Professoren sein müssen. Er entscheidet über die Zulassung zur Zwischenprüfung und zur Abschlussprüfung, sowie über die Anerkennung von Leistungsnachweisen.
     
  • Prüfungsleistung
    An der FH der Diakonie endet jedes Modul mit dem Ablegen einer Prüfungsleistung. Das Modulhandbuch gibt dabei an, welche Prüfungsleistung in welchem Modul vorgesehen ist (Klausur, mündliche Prüfung, schriftliche Hausarbeit o.a.)
     
  • Psychiatrie
    Die Psychiatrie ist die medizinische Fachdisziplin, die sich mit der Prävention, Diagnostik und Therapie seelischer Erkrankungen beschäftigt.
     
  • Psychiatrische Pflege
    Psychiatrische Pflege beschreibt die Pflege von psychisch kranken Menschen
     
  • Psychodrama
    Psychodrama ist eine Methode der Psychotherapie, Beratung und Sozialforschung, entwickelt vom österreichischen Arzt Jakob Levy Moreno (1890–1974) in Wien und New York
     
  • Pschologen
    Psychologe ist die Berufsbezeichnung von Personen, die einen Studienabschluss im Fach Psychologie erworben haben und in sehr vielen Anwendungsfeldern (Gesundheitswesen, Bildungswesen, Wirtschaft) oder in Lehre oder Forschung tätig sein können.
     
  • Psychologie
    Psychologie ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben, Empfinden und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen.
     
  • Psychomotorik
    Psychische Vorgänge, wie z. B. Emotionalität oder Konzentration, aber auch die individuelle Persönlichkeitsanlage beeinflussen das spontane Bewegungsspiel. Diese kausale Verknüpfung wird Psychomotorik genannt.
     
  • psychophysiologische
    ... -> s.: Psychomotorik
     
  • Psychophysiology
    LaboratoryThe Stanford Psychophysiology Laboratory is a research laboratory designed for the study of emotion and emotion regulation.
     
  • Psychotherapie
    Die Bezeichnung Psychotherapie steht als Oberbegriff für alle Formen psychologischer Verfahren, die ohne Einsatz medikamentöser Mittel auf die Behandlung psychischer und psychosomatischer Krankheiten, Leidenszustände oder Verhaltensstörungen abzielen.
     
  • Punk
    Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er Jahre in New York und London entstand. Charakteristisch für den Punk sind provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten.34 Treffer als Bestandteil des Wortes "Punk"t
     
  • PVVG
    Abkürzung für Patientenverfügungsverbindlichkeitsgesetz

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Q

 

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  • Qualivizierungsstrucktur
    Unter dem Begriff Qualifizierung versteht man den Vorgang zur Erlangung von Fähigkeiten (Qualifikationen), um eine bestimmte Aufgabe oder Anforderung erfüllen zu können.
     
  • Qualitätsbeauftragter
    Beauftragte/r für das Qualitätsmanagement
     
  • Qualitätsentwicklund [Im Tesxt: Qualitätsentwicklung]
    ...-> s.: Qualitätsmanagement
     
  • Qualitätsmanagement
    Qualitätsmanagement oder QM bezeichnet alle organisierten Maßnahmen, die der Verbesserung von Produkten, Prozessen oder Leistungen jeglicher Art dienen.
     
  • Qualitätssicherung
    Qualitätssicherung oder Qualitätskontrolle ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Ansätze und Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsanforderungen.
     
  • Quereinstieg
    Als Quereinsteiger oder auch Seiteneinsteiger wird eine Person bezeichnet, die aus einer fremden Sparte / Branche in ein neues Betätigungsfeld wechselt, ohne die für diesen Beruf / Branche sonst allgemein übliche „klassische“ Berufsausbildung/Studium absolviert zu haben.
     

 

R

  • Rechnungswesen
    Das Rechnungswesen (engl. auch accounting genannt, ) beschreibt im wörtlichen Sinne Rechnungslegung als Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre und dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme.
     
  • Recht
    Im heutigen Sinne bezeichnet Recht meist ein System von Regeln mit allgemeinem Geltungsanspruch, das von gesetzgebenden Institutionen geschaffen und nötigenfalls von Organen der Rechtspflege durchgesetzt wird (objektives Recht).
     
  • Rechtsbereiche
    Zu den Rechtsbereichen des Medizinrechts zählen insbesondere ´das Arzthaftungsrecht, das Berufsrecht der Ärzte, das Vertragsarztrecht, das Recht der privaten und der gesetzlichen Krankenversicherung, das Versicherungsrecht und das Strafrecht.
     
  • Rechtshilfefonds
    Der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe (BRJ) e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der sich bundesweit als erste unabhängige Ombudsstelle für eine offensive, bedarfsgerechte und insbesondere gesetzmäßige Jugendhilfe einsetzt.
     
  • Rechtsunsicherheit
    Rechtsunsicherheit ist das Gegenteil von Rechtssicherheit, d.h. Klarheit, Bestimmtheit und die Beständigkeit staatlicher Entscheidungen sowie die Klärung von umstrittenen Rechtsfragen oder -verhältnissen in angemessener Zeit.
     
  • Rechtsverbindlichkeit
    Die Frage der Rechtsverbindlichkeit stellt sich z.B. bei Patientenverfügung, wenn der Patient nicht einwilligungsfähig ist, denn jegliche medizinische Behandlung bedarf der Einwilligung des Patienten.
     
  • Rechtsverletzungen
    Nach § 546 ZPO liegt eine Rechtsverletzung vor, wenn eine Rechtsnorm nicht oder nicht richtig angewendet worden ist.es gibt keinen Link
    Rechtsverstöße??es gibt keinen Link
    RechtswissenschaftDie Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von lat. iuris prudentia) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.
     
  • Reformationsverständnis
    Zum Reformationsverständnis
    ... -> s.: H.-H. Brandhorst, Lutherrezeption und bürgerliche Emanzipation. Studien zum Luther- und Reformationsverständnis im deutschen Vormärz (1815-1848) unter besonderer Berücksichtigung Ludwig Feuerbachs, Göttingen (1981), japanische Übersetzung Tokio (1994)
     
  • Regelstudiendauer
    Die Regelstudiendauer beträgt an der FH der Diakonie in allen drei angebotenen Bachelor-Studiengängen vier Jahre. Individuelle Lernwege sind möglich, so dass Sie das Studium auch in drei oder dreieinhalb Jahren abschließen können.
     
  • Regionale Lerngruppen
    Im Studium an der FH der Diakonie werden regionale Lerngruppen gebildet, die sich selbstorganisiert treffen. In diesen Gruppen findet ein Austausch vor Ort, in der Nähe Ihres Wohnortes statt.
     
  • Regionalkonferenzen
    Die Regionalkonferenz ist ein Begriff, welcher in der Schweiz für die Konferenzen der einzelnen Kantone und auch für die überregionale Zusammenarbeit von Gemeinden verwendet wird.
     
  • Reha
    Abkürzung für Rehabilitation
     
  • Rehabilitation und Rehabilitationswissenschaften
    Rehabilitation oder Rehabilitierung (v. mittellat.: rehabilitatio = „Wiederherstellung“) bezeichnet die Bestrebung oder deren Erfolg, einen Menschen wieder in seinen vormals existierenden körperlichen Zustand zu versetzen
     
  • Religion
    Religion (lat: religio, zurückgeführt auf religere = immer wieder lesen; oder religare = zurückbinden) bezeichnet eine Vielzahl unterschiedlicher kultureller Phänomene des Glaubens an eine „andere Welt“ der Gottheiten oder der Spiritualität, die menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen und Wertvorstellungen normativ beeinflussen.

    Religionskritik
  • Religionskritik stellt Religiosität und Religionen, ihre Glaubensaussagen, Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen rational, oftmals moralisch-ethisch und teilweise systematisch in Frage.
     
  • Religionspädagogik
    Die Religionspädagogik bedenkt und gestaltet religiöse Erziehung, Sozialisation und Bildung im Licht des jeweiligen spirituellen und religionsspezifischen Gesichtspunktes unter religionswissenschaftlichen, pädagogischen und methodisch-didaktischen Aspekten unter Berücksichtigung des jeweiligen gesellschaftlichen, rechtlichen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Kontextes.
     
  • Religionsphilosophie, Anthropologie
    ...-> s.: Anthropologie
     
  • Religionspsychologie
    Die Religionspsychologie ist ein Gebiet der Angewandten Psychologie und der Religionswissenschaft, das sich mit psychologischen Fragen zur Religion befasst.

    Religion-Verwirrung-Orientierung
  • ...-> s.: Publikation von Gábor Hèzser: Religion-Verwirrung-Orientierung. Geronto-Seelsorge im systemischen Kontext, in: Sammelband des 2. Symposions Altenseelsorge, 1996
     
  • Religiösität
    Religiosität bezeichnet die unterschiedlichen Arten von Glaubenshaltungen und deren Ausdrucksweisen (Riten, Werte, moralische Handlungen), mit denen Menschen sich auf eine welttranszendente Letzt-Wirklichkeit (unpersonal oder personal Göttliches) oder auf überweltliche Mächte (Geister, Engel) beziehen.
     
  • Research
    engl. für Forschung, Recherche
     
  • Responsibility engl. für Pflicht, Verantwortung, Zuständigkeit
     
  • Ressourcen
    Eine Ressource ,Mittel, Quelle‘ von lat. resurgere ,hervorquellen‘) ist ein Mittel, um eine Handlung zu tätigen oder einen Vorgang ablaufen zu lassen. Eine Ressource kann ein materielles oder immaterielles Gut sein.
     
  • Review
    Review steht für Rezension, die schriftlich niedergelegte Form eines Diskussionsbeitrages.
     
  • Review
    Mehrzahl von Review
     
  • Rezensionen
    Eine Rezension (von lateinisch recensio: Musterung) ist die schriftlich niedergelegte und veröffentlichte Form einer Kritik
  • Rhetorik (griechisch: „die Redekunst“) ist die Kunst der Beredsamkeit.
     
  • rhetorisch
    -> s.: Rhetorik
     
  • Rhythmik
    In der Musik bezeichnet der Begriff Rhythmus allgemein die Zeitstruktur der Musik und speziell eine Folge von Dauern und Pausen.
  • Romantik
    Im heutigen, allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet der Begriff Romantik mit dem Adjektiv romantisch die Eigenschaft einer Sache oder eines Ereignisses, Menschen mit Liebe und Sehnsucht zu erfüllen.
  • Rst
    Die Rinteln-Stadthagener Verkehrs-GmbH (RStV) betreibt die Bahnstrecke Rinteln–Stadthagen, die einstmals der am 16. Juli 1898 gegründeten Rinteln-Stadthagener Eisenbahn gehörte.
  • Rummelsberger
    Die Rummelsberger Anstalten sind ein großer Träger der Diakonie, Mitglied im Wohlfahrtsverband Diakonisches Werk der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und Gründungsgesellschafter der FH der Diakonie. Die "Rummelsberger Dienste für Menschen gGmbH" unterhalten zur Zeit 210 Einrichtungen und Dienste in Krankenhäusern, Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen, Behindertenhilfe-Einrichtungen, Alten- und Pflegeheimen, Schulen und Ausbildungsstätten.
  • RWL
    Die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum ist eine gemeinsame Fachhochschule der Evangelischen Kirchen in Nordrhein-Westfalen (Rheinische, Westfälische und Lippische Landeskirche) und zugleich die größte Fachhochschule in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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S

  • Sarepta
    Das Diakonissenhaus Sarepta wurde 1872–1875 in neugotischem Stil nach Plänen des Baumeisters Hartmann als Kranken- und Mutterhaus der Westfälischen Diakonissenanstalt errichtet.
     
  • Schiedsgericht
    Ein Schiedsgericht ist ein juristisches Mittel zur Streitbeilegung im Rahmen eines Schiedsverfahrens.
     
  • Schiedsstelle
    Eine Schlichtungsstelle ist eine Einrichtung eines Verbandes oder eines Vereins, vor der Streitfälle außergerichtlich behandelt werden.

    Schlecht-Nachricht-Gespräch
    -> s.: Praxisleitfaden
     
  • Schnittstellen
    Die Schnittstelle oder das Interface ( englisch für ‚Grenzfläche‘) ist der Teil eines Systems, der der Kommunikation dient.
  • Schnittstellenuntersuchung
    -> s.: Schnittstelle
     
  • Schulentwicklung
    Als Schulentwicklung wird der systematische, zielgerichtete, selbstreflexive und für die Bildungsprozesse der Schüler funktionale Entwicklungsprozess hin zu einer Professionalisierung der schulischen Prozesse bezeichnet.
     
  • Schulmanagement
    Unter Schulmanagement werden (Leitungs-)Aktivitäten in Schulen verstanden, mit deren Hilfe Lehr- und Lernprozesse initiiert, geplant, durchgeführt und ausgewertet werden.
     
  • Schwesternschaft
    Schwesternschaft nennt man eine Körperschaft beziehungsweise Gemeinschaft von Frauen, die sich untereinander Schwestern nennen und gemeinsame Interessen verfolgen, z.B. Diakonissen.
     
  • SecuritySecurity
    ist als Anglizismus ein anderer Begriff für Sicherheitsdienst
     
  • Seele
    Der Ausdruck Seele hat vielfältige Bedeutungen und bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch oft die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und geistigen Vorgänge beim Menschen. In diesem Sinne ist „Seele“ weitgehend mit dem Begriff Psyche gleichbedeutend.
     
  • Seelsorge
    Der Ausdruck Seelsorge ist eine im Deutschen geschichtlich gewachsene Bezeichnung, die sich aus den Wörtern Seele und Sorge zusammensetzt. Eine direkte Entsprechung gibt es in der Bibel nicht. Dort begegnen Ausdrücke wie Paraklese, was man im weitesten Sinne mit Begleitung, im engeren Sinne mit Ermutigung, Ermahnung und Tröstung wiedergeben kann.
     
  • Seelsorgeausbildung (klinische)
    Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) (engl. Clinical Pastoral Training, CPT, auch Clinical Pastoral Education, CPE) ist eine Form der Seelsorge-Ausbildung, bei der der Auszubildende längere Zeit in einem Teamverband (ursprünglich in psychiatrischen Kliniken) und unter Supervision Seelsorge betreibt.
  • Seelsorgespräch
    -> s.: Seelsorge
     
  • Seelsorgeinstitut
    Viele landeskirchliche Seelsorger sind in eigenen landeskirchlichen Seelsorgeinstituten ausgebildet.
     
  • Selbstbestimmung
    Als Selbstständigkeit bezeichnet man den Zustand der Autonomie, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Selbstverwaltung oder Entscheidungsfreiheit.es gibt keinen Link
    EmpowermentMit Empowerment bezeichnet man Strategien und Maßnahmen, die geeignet sind, den Grad an Autonomie und Selbstbestimmung im Leben von Menschen oder Gemeinschaften zu erhöhen und die es ihnen ermöglichen, ihre Interessen (wieder) eigenmächtig, selbstverantwortlich und selbstbestimmt zu vertreten und zu gestalten.
     
  • Selbsthilfegruppen
    Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw. dafür unternehmen möchten.
  • Selbstlernen
    Selbstlernen funktioniert durch Beobachten und Ausprobieren am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Es ist selbstgesteuertes Lernen mit Hilfe von computergestützten Selbstlernprogrammen, berufsbezogenen Ton- oder Videocassetten bzw. DVD's oder durch Nutzung von Lernangeboten im Internet.
     
  • Selbstlernprozesse -> s.: 
    Selbstlernen
  • Selbstmanagemant-Beratung
    Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten.
  • Selbstorganisation
    Als Selbstorganisation wird in der Systemtheorie hauptsächlich eine Form der Systementwicklung bezeichnet, bei der die formgebenden, gestaltenden und beschränkenden Einflüsse von den Elementen des sich organisierenden Systems selbst ausgehen. Im politischen Gebrauch bezeichnet Selbstorganisation die Gestaltung der Lebensverhältnisse nach flexiblen, selbstbestimmten Vereinbarungen und ähnelt dem Autonomiebegriff.
     
  • Selbststudium
    In einem Selbststudium bringt sich jemand, autodidaktisch eine Bildung auf hohem Niveau aneignet.
  • Selbstverwaltung
    Unter Selbstverwaltung versteht die Rechtswissenschaft die Übertragung von Verwaltungsaufgaben an rechtlich verselbständigte Organisationen (juristische Personen) wie z.B. Hochschulen, um den Betroffenen die eigenverantwortliche Gestaltung zu ermöglichen.
  • Semester
    Ein Semester (aus lat.: semestris = halbjährig) ist seit dem 15. Jahrhundert eine bekannte Bezeichnung für ein Studienhalbjahr an Hochschulen.
     
  • Semesterferien
    Semesterferien sind die Ferien zwischen 2 Semestern.
  • Seniorendienste
    Die Johannes Seniorendienste sind ein diakonischer Dienstleister für alte, pflegebedürftige und behinderte Menschen und zugleich Gesellschafter der FH der Diakonie.
     
  • Seniorenheim
    Ein Seniorenheim ist eine Wohneinrichtung zur Betreuung und Pflege alter Menschen. Weitere Bezeichnungen sind Alteneinrichtung, Altenheim oder Seniorenresidenz
     
  • Seniorpartner
    Als Seniorpartner werden in der Unternehmensberatung und im Unterschied zu sogenannten Juniorpartnern ältere, erfahrenere Berater bezeichnet.
  • SGB
    SGB ist die Abkürzung für Sozialgesetzbuch.
     
  • Shallcross
    -> s.: dazu die Veröffentlichung von: Hagemann, T. Caston, A. T., Shallcross, A. J. & Mauss, I. B. (2008). Religous coping and adjustment to stressful life events. XXIX. International Congress of Psychology. Proceedings. Reick, C. & Hagemann, T. (2007). Gestaltung von Unternehmenskultur. In. M. Kastner, E. Neumann-Held & C. Reick (Hrsg.)
     
  • Situational Awareness
    -> s.: dazu die Veröffentlichung von: Hagemann, T. & Weber, P. (2003). Situational awareness in air traffic management. Human Factors and Aerospace Safety, 3, 237-245.

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So

  • Soft-Skills
    Soziale Kompetenz, häufig auch Soft Skills genannt, bezeichnet den Komplex all der persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, individuelle Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen von Mitmenschen zu beeinflussen
     
  • Sozial- und Gesundheitswesen
    Der überwiegende Teil der Studierenden an der FH der Diakonie kommt aus Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens
     
  • Sozialarbeit
    Soziale Arbeit dient seit den 1990er Jahren als Ober- und Sammelbegriff der traditionellen Fachrichtungen Sozialpädagogik und Sozialarbeit.
     
  • Sozialarbeiterin
    Beschäftigte im Bereich Soziale Arbeit
  • Sozialarbeitswissenschaft
    Ihr wissenschaftsfundiertes Veränderungswissen bezieht Soziale Arbeit aus der Sozialarbeitswissenschaft (Disziplin).
  • Sozialarbeitswissenschaften
    -> s.: Sozialarbeitswissenschaft
     
  • Sozialbereich
    Der Sozialbereich (Synonym und Kurzwort das Sozialwesen) ist Ort der Sozialen Arbeit und des Gegenstandes deren, der sozialen Praxis, innerhalb eines sozialen Staatssystems.
     
  • Soziale Dienste
    Soziale Dienste oder Sozialstationen sind Einrichtungen von privaten Trägern oder Öffentlichen Trägern der Freien Wohlfahrtspflege (z. B. Deutsches Rotes Kreuz, Caritas und Diakonie), die es sich zur Aufgabe gemacht haben, betreuungsbedürftigen Menschen Alten- und Krankenpflege in der jeweils eigenen Wohnung gegen Entgelt zukommen zu lassen.
     
  • soziale Dienstleister
    Viele diakonische Organisationen erbringen soziale Dienste und sind damit soziale Dienstleister.
     
  • soziale Berufe
    Soziale Berufe sind vielfältig und umfassen ein großes Spektrum.
     
  • Sozialethik
    Der Begriff Sozialethik (auch Gesellschaftsethik) bezeichnet einen Teilbereich der Ethik, der sich vorwiegend mit den gesellschaftlichen Bedingungen eines guten Lebens befasst.
     
  • Sozialgeschichte
    Sozialgeschichte erforscht und beschreibt die Entwicklung der Sozialstruktur nach Gruppen, Ständen, Schichten oder Klassen in vergangenen Gemeinwesen.
     
  • Sozialinteraktion
    Soziale Interaktionen bezeichnen das wechselseitige aufeinander bezogene Handeln zwischen Akteuren, also für das Geschehen zwischen Personen, die aufeinander reagieren, einander beeinflussen und steuern.
     
  • Sozialleistungen
    Unter dem Begriff Sozialleistung versteht man die Dienst-, Geld- und Sachleistungen eines Gemeinwesens, die zur Sicherung oder Verwirklichung der Grundbedürfnisse des menschlichen Daseins aufgebracht werden.
  • Sozialmanagement
    Sozialmanagement ist das Management von Organisationen/ Unternehmen der Sozialwirtschaft und Non-Profit-Bereichen, z. B. einer diakonischen Einrichtung bzw. Trägers aber auch Kommunalverwaltungen, Jugendämter oder eines Vereine.
     
  • Sozialmarketing
    Sozialmarketing oder Non-Profit-Marketing beschreibt strategisches Marketingmanagement für nicht primär gewinnorientierte Organisationen (NPO's)
     
  • Sozialmentoring
    -> s.: Mentoring
  • Sozialpädagogik
    Sozialpädagogik ist eine Fachrichtung innerhalb der Sozialen Arbeit.
     
  • Sozialpädagogische Ausbildungsstätte
    Sozialpädagogische Ausbildungsstellen bilden Nachwuchskräfte für den Bereich Sozialpädagogik aus, z.B. Erzieherinnen und Erzieher.
     
  • Sozialpolitik
    Sozialpolitik ist die Bezeichnung für Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation insbesondere benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen.
     
  • Sozialraum
    Sozialraum bezeichnet in der Sozialpädagogik und Sozialarbeit die örtliche, regionale und institutionelle Struktur eines Ortes, an dem Subjekte (also Personen) agieren und interagieren
     
  • Sozialraumorientierung
    Nach der Theorie der Sozialraumorientierung soll durch eine "aktivierende" Bürgerbefragung das Zusammenleben der Bürger gefördert werden. Gemeinsam entwickeln Bürger, Universität und Politik daraus ein Cluster. So entsteht ein Netzwerk.
  • Sozialstaat
    Ein Sozialstaat ist ein Staat, der in seinem Handeln soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit anstrebt, um die Teilhabe aller an den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen zu gewährleisten.
     
  • Sozialstation
    -> s.: unter Soziale Dienste
     
  • Sozialwesen
    -> s.: unter Sozialbereich
     
  • Sozialwirtschaft
    Der Begriff Sozialwirtschaft beschreibt den Teil eines Wirtschaftssystems, der sich im Wesentlichen mit Leistungen zum Nutzen der Gesellschaft befasst.
     
  • Sozialwissenschaften
    Die Sozialwissenschaften (oft auch als Gesellschaftswissenschaften bezeichnet) umfassen jene Wissenschaften, die Phänomene des gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen theoriegeleitet untersuchen und empirisch ermitteln.
     
  • Soziologie
    Soziologie (lat. socius „Gefährte“ und -logie) ist die Wissenschaft von den Voraussetzungen, Abläufen und Folgen des Zusammenlebens von Menschen.
  • SPAN
    SPAN steht für Switched Port Analyzer, eine Methode der Port-Überwachung an Netzwerkswitches.21 Treffer, da u.a. Bestandteil des Wort "Spannungsfeld"....
    Spermieninjektion (ICSI)Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion, ICSI ist eine Methode der künstlichen Befruchtung.
  • Spiritualität
    Spiritualität (von lat. spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘) bedeutet im weitesten Sinne Geistigkeit. Spiritualität im spezifisch religiösen Sinn steht dann auch immer für die Vorstellung einer geistigen Verbindung zum Transzendenten, dem Jenseits oder der Unendlichkeit.
     
  • Sponsoring
    Unter Sponsoring versteht man die Förderung von Einzelpersonen, einer Gruppe von Menschen, Organisationen oder Veranstaltungen, durch eine Einzelperson, eine Organisation oder ein kommerziell orientiertes Unternehmen, in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung, eine die eigenen Kommunikations- und Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten.
     
  • St Elisabeth???
     
  • St Nikolaus-Hospital
    Es gibt in Deutschland mehrere St. Niklaus-Hospital, z.B. in Wallerfangen, in Kalkar oder Nieheim.
     
  • St Vincenz-Krankenhaus
    Es gibt in Deutschland viele St. Vincentz-Krankenhäuser, z.B. in Padernborn, in Limburg oder in Datteln.

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St

  • Staatsexamen
    Ein Staatsexamen (Plural: -examina, von lat. Examen: Zünglein an der Waage, Verhör oder Untersuchung) ist eine von einer staatlichen Behörde (Prüfungsamt) veranstaltete Prüfung; regelmäßig ist dies bei Studiengängen an einer Hochschule der Fall.
     
  • Stabsstellen
    Eine Stabsstelle, kurz Stab, ist eine Organisationseinheit, die nur indirekt durch Unterstützung einer Instanz zur Lösung einer Aufgabe beiträgt
     
  • Stadtjugendseelsorger
    Der Stadtjugendseelsorger untersützt die kirchliche Jugendarbeit.
  • Stanford University
    Die Leland Stanford Junior University (kurz: Stanford) ist eine Universität in Stanford (Kalifornien). Sie gilt mit einem Stiftungsvermögen von 17,2 Milliarden Dollar als eine der reichsten Hochschulen der Welt. Ihr Ruf als eine der weltweit führenden Universitäten insbesondere in den Disziplinen Ingenieurswissenschaft, IT und Medizin wird in zahlreichen Rankings bestätigt.
  • Prof. Dr. theol. Dierk Starnitzke ist Vorstandsvorsitzender der Diakonischen Stiftung Wittekindshof.
  • Stiftung Nazareth
    Die Stiftung Nazareth bildet in Bethel eigene Diakone aus und ist Mehrheitsgesellschafter der FH der Diakonie.
  • Stiftungen
    Eine Stiftung ist eine Einrichtung, die mit Hilfe eines Vermögens einen vom Stifter festgelegten Zweck verfolgt. Dabei wird in der Regel das Vermögen auf Dauer erhalten, und es werden nur die Erträge für den Zweck verwendet.
     
  • Stiftungsbereich
    Die Stiftung Bethel hat mehrere Stiftungsbereiche wie den Stiftungsbereich Behindertenhilfe, Bethel im Norden, pro Werk und andere mehr.
     
  • Stipendienbeauftragte [Im Text: Stipeindianbeauftragte]An der FH der Diakonie berät der Stipendienbeauftrage über Fördermöglichkeiten und Zugangsvoraussetzungen für den Erhalt von Stipendien.
     
  • Stipendium
    Ein Stipendium ist eine finanzielle Unterstützung für Künstler, Sportler, Schüler, Studenten oder Jungwissenschaftler (die dann als Stipendiaten bezeichnet werden) und ist als solches ein wesentliches Element der Begabtenförderung.
  • Strafrecht
    Das Strafrecht, auch als Kriminalrecht bezeichnet, umfasst im Rechtssystem eines Landes diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Handlungen verboten und mit einer Strafe als Rechtsfolge verknüpft werden.
  • Stress- Gesundheitsmanagement
    Stressmanagement (Synonyme: „Coping“, „Stressbewältigung“) beschreibt die Möglichkeiten und Methoden psychisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen.
     
  • Stressbewältigung
    -> s.: Stress- und Gesundheitsmanagement
     
  • Stress
    Stress (engl.: Druck, Anspannung; lat.: stringere: anspannen) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
     
  • Strukturwandel
    Der Begriff Strukturwandel bezeichnet den Wandel ganzer Gesellschaften bzw. ökonomisch relevante grundlegende Strukturänderungen in einer Region.
  • Studienarbeit
    Dieser Begriff wird an der FH der Diakonie synonym zu Zugangsprüfung verwendet.
  • studienbegleitend
    An der FH der Diakonie werden viele Studiengänge berufsbegleitend angeboten.
     
  • Studienbrief
    Studienbriefe sind Elemente des Blended-Learning-Konzeptes an der FH der Diakonie.
  • Studiengang
    Studiengang heißt die Gesamtheit der Lehrinhalte eines wissenschaftlichen Studienfaches an einer Hochschule. Durchläuft man einen Studiengang erfolgreich, erhält man einen Studienabschluss. An der FH der Diakonie gibt es unterschiedliche Studiengänge.
  • Studiengang Pflegewissenschaft
    Der Studiengang Psychische Gesundheit B.A. startet an der FH der Diakonie am 15.03.2011.
  • Studiengang Diakonie
     
  • Suchthilfe
    Die Suchthilfe hilft Menschen mit einem Abhängigkeitssyndrom.
     
  • Suchtkrankenhilfe
    -> s.: Suchthilfe
     
  • Supernannies
    Die Super Nanny ist ein Coaching-Fernsehformat des Senders RTL im Charakter des Reality TV, in welchem die Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank Familien in Erziehungsfragen berät.
     
  • Supervision
    Supervision ist eine Form der Beratung, die einzelne Teams, Gruppen und Organisationen bei der Reflexion und Verbesserung ihres personalen, beruflichen oder ehrenamtlichen Handelns begleitet.
     
  • Symposium
    Der altgriechische Ausdruck Symposion (spätlat.: symposium) steht sinngemäß für „gemeinsames, geselliges Trinken“. Symposien bezeichnen zudem wissenschaftliche und themengebundene Tagungen mit Vorträgen und Diskussionen sowie wissenschaftliche Buchreihen und Zeitschriften mit Beiträgen und Diskussionen zu einem bestimmten Themengebiet.
  • Systematische Theologie
    Die Systematische Theologie ist ein Teilbereich der Theologie. Ihre Aufgabe ist es, den (christlichen) Glauben in seinen Voraussetzungen (Fundamentaltheologie), in seinem Glaubensinhalt (Dogmatik) und in seinen Konsequenzen für das menschliche Handeln (Theologische Ethik oder Moraltheologie und christliche Soziallehre) systematisch zu reflektieren.
     
  • Systeme
    Ein System ist eine Gesamtheit von Elementen, die so aufeinander bezogen sind und in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können und sich in dieser Hinsicht gegenüber der sie umgebenden Umwelt abgrenzen.
     
  • Systemische
    -> s.: System
     
  • Systemverträglich
    -> s.: System

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T

  • Tätigkeitsfelder
    Ein Studium an der FH der Diakonie eröffnet Ihnen in vielen Tätigkeitsfeldern des Sozial- und Gesundheitswesens neue berufliche Möglichkeiten.
     
  • Teaching
    engl. für Lehre, Unterricht
     
  • Team
    Der Anglizismus Team (v. altengl.: team Familie, Gespann, Nachkommenschaft) bezeichnet einen Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer bestimmten Aufgabe oder zur Erreichung eines bestimmten Zieles.
     
  • Teamarbeit
    Bei Team- oder Gruppenarbeit sind mehrere Mitarbeiter in einer Gruppe als Team dauerhaft zusammengefasst. Sie haben ein gemeinsames Ziel und gemeinsame Aufgaben.
     
  • Teambuilding
    Als Teambildung oder Teamentwicklung werden innerhalb der Personalwirtschaft und des Sport die Phasen und Strukturen der Zusammensetzung von kleinen Gruppen bezeichnet, die unmittelbar miteinander in Kontakt treten um in arbeitsteiliger Verantwortung ein Ziel zu erreichen.
     
  • Teamleistung
    Teamleistung beschreibt das Ergebnis einer Team- oder Gruppenarbeit
     
  • Technology Assessment
    Das Forschungsgebiet der Technikfolgenabschätzung (engl. Technology Assessment, kurz TA, auch: Technologiefolgenabschätzung oder Technikbewertung) entstand in den 1960er Jahren in den USA und verbreitete sich in den 1970er Jahren in Europa. Die TA befasst sich mit der Beobachtung und Analyse von Trends in Wissenschaft und Technik bzw. Technologie und den damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Entwicklungen, insbesondere der Abschätzung der Chancen und Risike
     
  • Terach:
    Haus Terach am Grete-Reich-Weg 9 ist der Standort der FH der Diakonie.
     
  • Testament:
    Das deutsche Wort Testament stammt vom lateinischen testamentum. Dessen Ursprungsbedeutung ist "rechtsverbindliche Verfügung" (s. auch Testament (Recht)).
     
  • Testament: Theologie - bezeichnet hier die beiden Teile der christlichen Bibel: Altes Testament und Neues Testament.
     
  • Theorie-Praxis-Projekt
    In einem Studium an der FH der Diakonie bietet sich Studierenden die Gelegenheit viele Theorie-Praxis-Projekte selbst durchzuführen.
     
  • Theorie-Praxistransfer
    Beratungs- und Zielvereinbarungstermine zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Studiums unterstützen Studierende der FH der Diakonie bei ihrem individuellen Theorie-Praxistransfer.
     
  • Träger
    Hinter der FH der Diakonie stehen viele große diakonische Träger.
     
  • Trainex FhdD
    TraiNex ist das interne Kommunikation- und Informations-Management-System der FH der Diakonie.
     
  • transdisziplinär
    Von Transdisziplinarität existiert im aktuellen wissenschaftlichen Gebrauch kein einheitliches Verständnis. Im deutschen Sprachraum bezeichnet transdiziplinäre Forschung zumeist ein Prinzip integrativer Forschung.
     
  • Transformation
    Transformation (lateinisch die Umformung) bezeichnet allgemein die Veränderung der Gestalt, Form oder Struktur.
     
  • Transitionsmanagement [Im Text: tansitionsmanagement]
    -> s.: Publikaton von: Hagemann, T., Iserloh, B. & Kuhnert, P. &. (2002). Health issues in transitionsmanagement. 27th International Congress on Occupational Health, Brazil. Proceedings. Abstract.
     
  • Tutoring
    Ein Tutor (von lat.: tutor ‚Vormund‘, ‚Beschützer‘) ist an Universitäten oder Hochschulen eine Person, die mit der Unterrichtung und Leitung anderer beauftragt ist. Diese spezielle Form des Kurses nennt man auch Tutoring, Tutorat oder Tutorium, in dem der Tutor beobachtet und bei Problemen der Studenten helfend eingreift.

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U

  • Übernachtungskosten
    Studierende der FH der Diakonie finden in Bielefeld-Bethel und Umgebung viele günstige Unterkünfte mit niedrigen Übernachtungskosten.
     
  • Übernachtungsmöglichkeiten
    Es gibt für Studierenden der FH der Diakonie dirket in Bielefeld-Bethel viel Übernachtungsmögichkeiten.
     
  • unemployment
    engl. für Arbeitslosigkeit, Erwerbslosigkeit, Beschäftigungslosigkeit
     
  • Uni Bielefeld
    -> s.: Universität Bielefeld
     
  • Universität Bielefeld
    Mit der Universität Bielefeld hat die FH der Diakonie einen Kooperationsvertrag zur Nutzung der Universitätsbiblithek abgeschlossen.
  • Unternehmen
    Die Studienkonzepte der FH werden in Kooperation mit Unternehmen in der Diakonie gestaltet und weiterentwickelt.
     
  • Unternehmensberatung
    Unternehmensberater (oft auch als Managementberater bezeichnet) bieten anderen Unternehmen eine Beratung als Dienstleistung an.
     
  • Unternehmensentwicklung
    Unternehmensentwicklung (engl. Business Development) ist die Weiterentwicklung einer wirtschaftlich ausgerichteten Organisation.
     
  • Unternehmensführung
    Unternehmensführung entspricht im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang empirisch der Steuerung eines Unternehmens und wirtschaftswissenschaftlich der Lehre zur Gestaltung, Steuerung und Überwachung eines Unternehmens.
     
  • Unternehmenskultur
    Unternehmens- oder Organisationskultur (englisch: Organizational Culture, Corporate Culture) ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung, Entwicklung und den Einfluss kultureller Aspekte innerhalb von Unternehmen bzw. Organisationen.
     
  • Unternehmenssteuerung
    Unternehmenssteuerung oder Controlling (von englisch: to control für „steuern“, „regeln“) ist ein zentrales Instrument zur Unterstützung der Unternehmensleitung.
     
  • Unterstützungsdienste
  • Urheberecht
    Das Urheberrecht bezeichnet zunächst das subjektive und absolute Recht auf Schutz geistigen Eigentums in ideeller und materieller Hinsicht.
     
  • Urlaubssemester
    Das Urlaubssemester ist ein im Hochschulrahmengesetz verankertes halbes Jahr Pause vom Studium. Auch Studierende der FH der Diakonie können es an ihrer Hochschule beantragen.

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V

  • v. Bodelschwingschen Stiftungen Bethel
    Die v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel (bis 2009: v. Bodelschwinghsche Anstalten Bethel) mit Hauptsitz in Bielefeld-Gadderbaum sind eine diakonische Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen, aber auch alte Menschen, Jugendliche mit sozialen Problemen und wohnungslose Menschen betreut werden. Für die Betreuung von rund 100.000 Menschen pro Jahr sind etwa 15.000 Mitarbeiter in sechs Bundesländern beschäftigt. Namensgeber ist Friedrich von Bodelschwingh der Ältere, der auch die Kirchliche Hochschule Wuppertal-Bethel, die Hoffnungstaler Anstalten Lobetal sowie die Bethel Mission gründete.
     
  • variabel
    Variable bezeichnet in der formalen Logik ein „sprachliches Zeichen, für das beliebige Ausdrücke einer bestimmten Art eingesetzt werden können“.[1] Im Gegensatz zu logischen Konstanten haben Variablen „keine selbständige Bedeutung“[2] und sind „bedeutungsleere Zeichen, die nur dazu dienen, die Stellen anzuzeigen, an denen die bedeutungsvollen Konstanten ... einzusetzen sind.“[3]
  • ver.di
    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Kurzname: „Verdi“, Wortmarke „ver.di“, Aussprache: /'v?rdi?/) ist eine Mitgliedsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) mit Sitz in Berlin. Sie hat gut 2,1 Millionen Mitglieder (Stand: 31. Dezember 2009)[1] und ist damit die zweitgrößte Gewerkschaft im DGB nach der IG Metall. Ver.di ist die größte Gewerkschaft für Dienstleistungsbranchen in Deutschland.
  • Veränderungsprozesse
    Domestizierung oder Domestikation ist ein innerartlicher Veränderungsprozess von Wildtieren oder -pflanzen, bei dem diese durch den Menschen über Generationen hinweg von der Wildform genetisch isoliert gehalten werden. Damit wird ein Zusammenleben mit dem Menschen oder Nutzung durch diesen, anschaulich in dessen Haus (lat.domus), ermöglicht.
  • Versorgung 
    Als Besoldung werden in Deutschland die Amtsbezüge (Bezahlung) der Richter der staatlichen Gerichtsbarkeiten, Soldaten und Beamten bezeichnet. Dabei handelt es sich um laufende Bezüge, die monatlich ausbezahlt werden. Sie werden gegebenenfalls durch Sonderzahlungen ergänzt.
     
  • Versorgungssettings
    Der Tauchanzug schützt den Körper eines Tauchers vor Unterkühlung durch das Wasser.
  • Vertrauensanwältin
    Unter Vertrauen wird die Annahme verstanden, dass Entwicklungen einen positiven oder erwarteten Verlauf nehmen. Ein wichtiges Merkmal ist dabei das Vorhandensein einer Handlungsalternative. Dies unterscheidet Vertrauen von Hoffnung. Vertrauen beschreibt auch die Erwartung an Bezugspersonen oder Organisationen, dass deren künftige Handlungen sich im Rahmen von gemeinsamen Werten oder moralischen Vorstellungen bewegen werden. Vertrauen wird durch Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Authentizität begründet,[1] wirkt sich in der Gegenwart aus, ist aber auf künftige Ereignisse gerichtet.
  • Vertretungsberechtig
    z. B. das vertretungsberechtigte Organ oder den vertretungsberechtigten Gesellschafter
  • Verzinsung
    Die Zinsrechnung beschreibt ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Zinsen, die als Entgelt auf geliehene Geldbeträge erhoben werden.
     
  • Vicinity; Philip Powell Calvert (* 29. Januar 1871; † 23. August 1961)
    war ein US-amerikanischer Entomologe, der sich insbesondere in der Ordnung der Odonata einen Namen gemacht hat. Er war Professor an der University of Pennsylvania und Präsident der American Entomological Society von 1900 bis 1915. Seine Veröffentlichung Catalogue of the Odonata (dragonflies) of the Vicinity of Philadelphia, with an Introduction to the Study of this Group aus dem Jahre 1893 diente als Modell für regionale Insektenforschung und war einer der ersten Versuche, eine Übersicht über die Ordnung zu erstellen. Des Weiteren tätigte Calvert noch über 300 weitere Veröffentlichungen auf diesem Gebiet.
  • Vigilanz
    Die Vigilanz (lat. vigilantia „Wachheit“, „Schlauheit“), Daueraufmerksamkeit, oder Wachheit bezeichnet in der Physiologie und der Psychologie Zustände andauernder Aufmerksamkeit. Wachheit ist ein Teilaspekt von Bewusstsein.[1]
  • Vikaren
    Der Titel Vikar leitet sich vom lateinischen vicarius ab und bedeutet „Statthalter, Stellvertreter“, und bezeichnet in den christlichen Kirchen eine Reihe von unterschiedlichen klerikalen Ämtern.
  • Vikariat
    -> s.: Vikaren
  • Villigst
  • Visionen
    Unter Erscheinung versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch verschiedene Arten des Auftauchens bzw. „Daseins“ eines Objektes oder das Sichtbarwerden oder Sichzeigen von zuvor nicht zu sehenden oder erkennbaren Gegenständen oder Vorgängen in der Umwelt oder aber ein unwillkürliches inneres Erleben von plastisch deutlichen visuellen Vorstellungen, die dabei auch andere Sinnesqualitäten, besonders häufig solche akustischer Art einschließen können.
  • VITEA
    Es folgten die Eroberung [[Vitea]]s 1240 und ein gescheiterter Versuch, Rom einzunehmen.
  • VK
    Das Vereinigte Königreich (engl.United Kingdom, kurz: UK), Langform Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (engl. United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland) ist eine souveräne Nation vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas.
  • Vollzeit-Studierende
    -> s.: Vollzeitstudium
  • Vollzeitstudium
    Das Masterstudium dauert zwei bis vier Semester (ein- bis zweijähriges Vollzeitstudium oder berufsbegleitendes Studium)

    Vordiplomarbeit
    Eine Diplomarbeit (manchmal als DA abgekürzt) ist in Deutschland und Österreich die schriftliche Abschlussarbeit eines Diplom-Studiengangs an einer Hochschule oder Berufsakademie.
     
  • Vorfeldkontrolldiensten
    Kontrolldienst der Zollverwaltung (Mobile Kontrollgruppe, Finanzkontrolle Schwarzarbeit) eingesetzt und handeln auf Grundlage des Zollrechtes (Zollkodex, Zollkodex-Durchführungsverordnung
  • Vorkurs
    Das Propädeutikum ist meist eine Vorbereitungsveranstaltung auf ein wissenschaftliches Gebiet. Der Begriff wird oft bedeutungsgleich mit Einführungsveranstaltung verwendet
     
  • Vormärz
    Als Vormärz wird der historische Zeitabschnitt zwischen dem Ende des Wiener Kongresses 1815 bzw. der Julirevolution in Frankreich 1830 und der Märzrevolution von 1848/49 bezeichnet.

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W

  • W3c-Richtlinien
    Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien.es gibt keinen Link
    WahlpflichtfachDas Modulhandbuch des jeweiligen Studienganges enthält eine Übersicht über alle Wahlpflichtfächer bzw. -module.
  • weibliche Adolseszenz
    Die Adoleszenz (lat. adolescere „heranwachsen“) ist das Übergangsstadium in der Entwicklung des Menschen von der Kindheit (Pubertät) hin zum vollen Erwachsensein. Weibliche Adoleszenz beschreibt daher die Entwicklung vom Mädchen zur Frau.es gibt keinen Link
  • Weiterqualifikation
    -> s.: Zusatzqualifikation
  • Werte
    In den Studiengängen der FH der Diakonie orientieren Studierende ihr professionelles Handeln an christlichen Werten und können Entscheidungen und Handlungen ethisch reflektieren.
     
  • Wertebasis-> s.: Werteorientierung
     
  • Werten
    -> s.: Werte
  • Werteorientierung
    Wir erleben täglich den Praxisalltag und damit auch die sich stetig ändernden Anforderungen und Rahmenbedingungen in den Sozial- und Gesundheitsberufen.In unserer Fachhochschule der Diakonie bilden wir Fach- und Führungskräfte aus, die in diesem Kontext zukunftsorientiert Praxis gestalten und werteorientiert arbeiten wollen.
  • Wertevermittlung
    -> s.: Werteorientierung
     
  • Werteorientiertes Handeln
    Werteorientiertes Handeln' ist ein Modul im Studiengang Mentoring der FH der Diakonie.
     
  • Westfälische Diakonenanstalt
    Die Westfälische Diakonenanstalt Nazareth in Bethel, jetzt Diakonische Gemeinschaft Nazareth, bildet Diakone und Diakoninnen aus.
     
  • Wirtschaftsuniversität
    Eine Wirtschaftshochschule, Handelshochschule oder Wirtschaftsuniversität ist eine Hochschule mit Spezialisierung auf eine Ausbildung in Fächern der Wirtschaftswissenschaften.
     
  • Wissenschaftsminister
    Das Wissenschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen unter dem damaligen Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart hat der FH der Diakonie kurz nach ihrer Gründung die Hochschulzulassung erteilt.
  • Wissensmanagement
    [Im Text: Wissenmanagement]Wissensmanagement (engl.: knowledge management) ist ein zusammenfassender Begriff für alle operativen Tätigkeiten und Managementaufgaben, die auf den bestmöglichen Umgang mit Wissen abzielen.
     
  • Wittekindshof
    Die Diakonische Stiftung Wittekindshof ist eine Einrichtung für Menschen mit Behinderung. Ihr Hauptsitz liegt in Volmerdingsen, einem Ortsteil von Bad Oeynhausen. Der Wittekindshof ist einer der Gründungsgesellschafter der FH der Diakonie.
  • Wohlfahrt
    Unter Wohlfahrt (aus wohl und fahren in der heute ungebräuchlichen Bedeutung „leben“, „sich befinden“) versteht man die Deckung der Grundbedürfnisse eines Menschen und das Erreichen eines gewissen Lebensstandards.
  • workload
    Wenn Sie als Studierende/r der FH der Diakonie planen, Ihr Studium in 3 Jahren abzuschließen, handelt es sich um ein Vollzeitstudium mit rechnerisch 1.500 Std. pro Jahr ‚workload’, d.h. studentischer Arbeitszeit.
  • Workshop
    Ein Workshop (englisch für Werkstatt) ist ein Lehrgang , in dem der Moderator den anderen Teilnehmern nicht immer fachlich voraus sein muss – oft handelt es sich um einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer auf gleicher Ebene.
     
  • Augustinum
    Das Augustinum ist ein großer diakonischer Träger von Wohnstiften, Kliniken, Schulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe. Zugleich zählt das Augustinum zu den Gründungsgesellschaftern der FH der Diakonie.
  • www bethel de
    -> s.: Bethel
    DiakonieUnter Diakonie (altgriech. d?a????a, diakonia „Dienst“ von d??????? „Diener“) versteht man alle Aspekte des Dienstes am Menschen im kirchlichen Rahmen. Der Begriff „Diakonie“ wird auch verkürzt für die Diakonischen Werke und deren soziale Einrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwendet.
     
  • www diakonie-kreis-re de
    Das Diakonische Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e.V. Ist einer der Gründungsgesellschafter der FH der Diakonie.
     
  • www diakonieneundettelsau de
    Die Diakonie Neuendettelsau ist einer der Gründungsgesellschafter der FH der Diakonie.
  • Das Diakonische Werk
    - Innere Mission - im Kirchenkreis Minden e.V. Ist einer der Gründungsgesellschafter der FH der Diakonie.
     
  • www fh-diakonie de
    Hier finden Sie die Homepage der FH der Diakonie.http://www.fh-diakonie.de
     
  • www johanneswerk de
    -> s.: Johanneswerk-> s.: Johanneswerk
     
  • www jsd de
    Die Johannesseniorendienste sind einer der Gesellschafter der FH der Diakonie.
     
  • www lobetal de
    -> s.: Lobetal-> s.: Lobetal
     
  • www pertheswerk de
    -> s.: Ev. Perthes Werk-> s.: Ev. Perthes Werk
     
  • www wittekindshof de
    -> s.: Wittekindshof-> s.: Wittekindshof
     
  • www zig-owl de
    -> s.: ZIG-> s.: ZIG

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Z

  • Zeitstunden
    Der Unterricht an der FH der Diakonie wird in Zeitstunden gerechnet. Eine Zeitstunde sind 60 min.
     
  • Zertifikat
    Zertifikate (von lat. certus = sicher, bestimmt und facere = machen) sind Beglaubigungen oder Bescheinigungen.
     
  • Zielfindung
    Jeder Studiengang unterscheidet sich im Hinblick auf jeweilige Studiums-Ziele und Kompetenzen
     
  • Zielkonflikte
    Studierende im Studiengang Management erhalten durch ihr Studium die Kompetenz, sich mit Zielkonflikten und Widersprüchen konstruktiv auseinander zu setzen.
     
  • Zielorientierung
    In der Diakonie wird die Nachfrage nach kompetenten Fach- und Führungskräften mit Zielorientierung und Weitblick weiter zunehmen.
     
  • Zielsetzung
    Die Zielsetzung der diakonischen Träger bei Gründung der FH der Diakonie war, damit einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung der eigenen Führungskräfte zu leisten.
     
  • Zielvereinbarungstermine
    Beratungs- und Zielvereinbarungstermine zu Beginn, in der Mitte und am Ende des Studiums unterstützen unsere Studierenden bei ihrem individuellen Theorie-Praxistransfer.
     
  • ZIGZIG -
    Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft, Bielefeld
     
  • Zimolong B.
    Zimolong & R. M. Trimpop (Hrsg.), Psychologie der 11. Workshop 2001. Heidelberg: Asanger Verlag.
  • Zugangsberechtigung
    Als Studienplatzbewerber werden Sie in Nordrhein-Westfalen auch ohne (Fach-) Abitur zum einem Hochschulstudium zugelassen, wenn Sie Ihre Hochschulzugangsberechtigung durch eine erfolgreich abgelegte Hochschul-Zugangsprüfung nachweisen.
     
  • Zugangsprüfung
    Durch Änderungen der ‚Verordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte (Berufsbildungshochschulzugangsverordnung)’ in NRW vom 08.03.2010 wurden die Voraussetzungen für ein Hochschulstudium ohne (Fach-) Abitur geändert.
     
  • Zugangsprüfungen
    -> s.: Zugangsprüfung
     
  • Zugangsprüfungsordnung
    Die Zugansprüfungsordnung regelt den Hochschulzugang für Studierende ohne Hochschulreife.
     
  • Zugangsvoraussetzungen
    -> s.: Zugangsberechtigung-> s.: Zugangsberechtigung
     
  • Zulassungsverfahren
    -> s.: Zugangsberechtigung-> s.: Zugangsberechtigung
     
  • Zusatzqualifikation
    Als Zusatzqualifikationen werden Kenntnisse und Fähigkeiten bezeichnet, die über die regulären Inhalte der Berufsausbildung hinausgehen.
     
  • Zuschüsse
    Ein Zuschuss (engl. Grant) ist ein Transfer in Form von Barmitteln, Gütern oder Dienstleistungen, für den grundsätzlich keine Rückzahlung gefordert wird. Öffentliche Investitionszuschüsse können auch bedingt oder unbedingt rückzahlbar sein. Derjenige, der den Zuschuss vergibt, wird als Geber (engl. Donor) bezeichnet.
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Fax: +49 (0)521_144-3032
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