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Prof. Dr. phil. Tim Hagemann

Professur Arbeits-, Organisations-
& Gesundheitspsychologie

Schwerpunkte in der Lehre:

  • Arbeits- & Gesundheitspsychologie
  • Gesundheitsförderung & Prävention
  • Digitalisierung der Arbeitswelt
  • Kultur- und Organisationsentwicklung
  • Allgemeine Psychologie

Funktionen in der Selbstverwaltung:

  • Studiengangsleiter Master Organisationsentwicklung

Schwerpunkte in Forschung und Entwicklung:

  • Psychische Belastung & Beanspruchung, Stress & Burnout
  • Gesundheitsförderung & Prävention
  • Gefährdungsbeurteilungen gemäß § 5 ArbSchG
  • Folgen der Digitalisierung & Gesundheit
  • Einsatz von Multimedia in der Weiterbildung

Sprechstunde:
Termine nach Vereinbarung

Raum: G_1.11
Telefon: 0151 2187 4539
Fax: 0521-144-3032
e-mail: tim.hagemann[at]fhdd.de

Kontaktadresse:
Fachhochschule der Diakonie
Bethelweg 8
33617 Bielefeld

Ausbildung

  • 2006 TPS Intensiv Schulung - GPS Akadamie ZF
  • 2002/2003 Postdoc-Stipendium an der Stanford University, USA
  • 2000 Ausbildung Critical Incident Stress Management
  • 1993-1997 Studium der Psychologie/ Diplom Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf
  • 1995/1996 Student am Thomas N. Lynn Institute for Healthcare Research in Oklahoma City, USA
  • 1991-1993 Student im Diplomstudiengang Psychologie und im Magisterstudiengang Politik, Ethnologie und Psychologie an der Universität Trier

Wissenschaftliche Tätigkeiten

  • Seit 2006 FH der Diakonie
  • 2002/2003 Stanford Psychophysiology Laboratory

Außeruniversitäre Tätigkeit

  • Seit 1997 Mitarbeiter in der Unternehmensberatung IAPAM (Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin) 
  • Von 2000 bis 2012 Partner in der Kastner Partner Consulting.

Veröffentlichungen (Auswahl der letzten Jahre)

 Monographien

  • Hagemann, T. (2019). Die Kunst der Arbeit. Ein Pfad durch den Dschungel beruflicher Anforderungen in 12 Kapiteln. Polyvalenz Verlag Herford.

Herausgeberbände

  • Hofmann, B., Brune, C., Hagemann, T. & Schneider. (2018). Die Kunst der Pause. IDM Bielefeld.
  • Hagemann, T. (2017). Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz. Nomos Verlag. Baden-Baden.
  • Kriegel, M., Lojewski, J., Schäfer, M. & Hagemann, T. (2017). Akademische und berufliche Bildung zusammen denken.
    Von der Theorie zur Praxis einer Offenen Hochschule. Waxmann Verlag. Münster.
  • Schäfer, M., Kriegel, M. & Hagemann, T. (2015). Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen. Waxmann Verlag. Münster
  • Hagemann, T. (Hrsg.) (2013). Mitarbeitende führen - Entscheidungen verantworten. Pabst Science Publishers. Lengerich.

Publikationen in Fachzeitschriften 

  • Hagemann, T. (2017). Informationen, Daten, Wissen. Die Digitalisierung verändert Alltag und Beruf. Blätter der Wohlfahrtspflege, 5, 166-168.
  • Wieschowski, S., Heinitz, M. & Hagemann, T. (2016). E-Learning: Zaghafte Schritte zur Pflegeausbildung 2.0. Die Schwester Der Pfleger, 55, 7, 88-91.
  • Schäfer, M., Kriegel, M. & Hagemann, T. (2014). Entwicklung neuer Studiengänge – Curricula kooperativ und kompetenzorientiert gestalten. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 2, 41- 49
  • Hagemann, T. (2012). Psychische Erkrankungen, burnout und Arbeitsbelastungen – eine kritische Betrachtung. Magazin für Psychotherapie und Seelsorge.
  • Hagemann, T. (2012). Private und berufliche Anforderungen leichter bewältigen. Impulse für Gesundheitsförderung, 75,2, 14-15.
  • Hagemann, T. (2012). Arbeit, Gesundheit, Spiritualität & Religiösität. ChrisCare, 1, 26-27
  • Hagemann, T. (2011) Upgrade. Magazin für Wissen und Weiterbildung. Über den Wert der Arbeit. S.14-15.
  • Hagemann, T. (2009). Bildungseinrichtungen als Motor unserer Wissensgesellschaft? Erfolgreiche Strategien für ein Wissensmanagement in sozialen Systemen. PADUA - Fachzeitschrift für Pflegepädagogik, 6-11.
  • Hagemann, T., Gross, J. & Levenson, B. (2006). Expressive suppression during an acoustic startle. Psychophysiology, 43, 104-112.

Beiträge in Fachbüchern

  • Hagemann, T. (2018). Betriebliche Gesundheitsförderung in einer digitalisierten Arbeitswelt. In: M. A. Pfannstiel & H. Mehlich.  BGM – Ein Erfolgsfaktor für Unternehmen. Springer Verlag. S. 3003-316.
  • Hagemann, T. (2017). Der Wert akademischer Bildung im Sozial- und Gesundheitswesen. In: M. Kriegel, J. Lejowski, M. Schäfer & T. Hagemann (Hrsg.).  Akademische und berufliche Bildung zusammen denken. Von der Theorie zur Praxis einer Offenen Hochschule. Waxmann Verlag. Münster.
  • Hagemann, T. (2017). Digitalisierung - Fluch oder Segen für unsere Lebenswelt? In: M. Kastner (Hrsg.). Digitalisierung und psychische Gefährdung. BoD-Books, Norderstedt, S. 178- 192.
  • Hagemann, T. (2017). Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gesundheit der Mitarbeitenden. In: T. Hagemann. Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz. Nomos Verlag. Baden-Baden. S 535-542.
  • Hagemann, T. (2017). Digitalisierung und technische Assistenz im Sozial- und Gesundheitswesen. In: T. Hagemann. Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz. Nomos Verlag. Baden-Baden. S. 9-20.
  • Schäfer, M. & Hagemann, T. (2015). Studienerfolg von Studierenden ohne Abitur. In: Schäfer, M., Kriegel, M. & Hagemann, T. Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen. S. 103-110, Waxmann Verlag. Münster.
  • Schäfer, M. , Kriegel, M. & Hagemann, T. (2015). Kooperationen für ein lebenslanges Lernen - das Modell der Kooperativen Curriculumsentwicklung. In: Schäfer, M., Kriegel, M. & Hagemann, T. Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen. S. 111-126, Waxmann Verlag. Münster.
  • Hagemann, T. (2014). Psychische Belastungen, Führung und Verantwortung. In: Leistung, Gesundheit und Innovativität im demogaphischen Wandel. M. Kastner, M. Falkenstein & B. Hinding (Hrsg.) Pabst Science Publishers. Lengerich.
  • Hagemann, T. (2014). Psychische Belastungen im Gesundheitswesen. In: Klein-Häßling & Krause (Hrsg.). Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt S. 115 – 128. medhochzwei Verlag. Heidelberg.
  • Hagemann, T. (2014). Über Arbeitszufriedenheit und psychische Belastungen. In: Sven Rahner. Architekten der Arbeit. Positionen, Entwürfe, Kontroversen. Edition Körber Stiftung. Hamburg, S. 71-90.
  • Hagemann, T. (2013). Psychsiche Erkrankungen, burnout und Arbeitsbelastungen - eine kritische Betrachtung. In: S. Hahn, M. Schulz, s. Schoppmann, I. Needham, H. Steffen, A. Hegedüs & Udo Finklenburg. Blick zurück nach vorn. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie. S. 119-123.
  • Hagemann, T. (2013). Forschungsergebnisse zum Projekt "Existenzielle Kommunuikation und spirituelle Ressouren im Pflegeberuf". In: J. Stockmeier, A. Giebel & H. Lubatsch. Geistesgegenwärtig pflegen. Band II. S. 74-104
  • Hagemann, T. (2013). Führung und Verantwortung. In: T. Hagemann. Mitarbeitende führen - Entscheidungen verantworten. Pabst Science Publishers. Lengerich.
  • Hagemann, T. & Vaudt, S. (2012). Strategien und Instrumente der Organisationsentwicklung zur Interkulturellen Öffnung. In: C. Griese & H. Marburger (Hrsg.) Interkulturelle Öffnung – Ein Lehrbuch. Oldenbourg Verlag.
  • Hagemann, T. (2012). Das Verhältnis von Spiritualität, Arbeit und Gesundheit in diakonischen Einrichtungen. In: J. Stockmeier, A. Giebel H. Lubatsch (Hrsg.). Geistesgegenwärtig pflegen. Band I. S. 82-97.
  • Vaudt, S. & Hagemann, T. (2011).Bildungsmarketing. In: Christiane Griese & Helga Marburger (Hrsg.) Bildungsmanagement. Ein Lehrbuch; Oldenbourg. )7-119

Forschungsberichte

  • Kriegel, M. & Hagemann, T. (2015). Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen. Abschlussbericht. FH der Diakonie. Bielefeld. 
  • Hagemann, T. (2014). Evaluationsergebnisse. In: Existenzielle Kommunikation, spirituelle Ressourcen und Selbstsorge in der Behindertehilfe und Sozialpsychiatrie – Abschlussberichtes des Beb (Hrsg). S. 25-34.
  • Kattmann, M.,  Schäfer, M.,  Strittmatter, V. & Hagemann, T. (2014): Landeanflug Studium. Einschätzung und Bewertung von Maßnahmen zur Orientierung und Einführung aus Sicht der Studierenden Forschungsbericht. Broschüre.
  • Hagemann, T. & Kriegel, M. (2013). Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen. Werkstattbericht. Bieleleld.
  • Hagemann, T. (2012). Arbeit, Gesundheit und Spiritualität. Forschungsbericht, FH der Diakonie.
  • Fesenfeld, A., Sauer, M. & Hagemann, T. (2007). Das Koordinatorenmodell in der Altenpflege. Forschungsbericht an den Stiftungsbereich Altenarbeit der v. Bodelschwinghschen Anstalt Bethel.
  • Hagemann, T., Deutschmann, A. & Kastner, M. (2006). Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation - Bedarfserhebung und Bedarfsentwicklung in der stationären Nicht-Sesshaftenhilfe. Forschungsbericht an den Kreis Borken & Landschaftsverband Lippe Westfalen.
  • Kuhnert, P., Ayan, T., Hagemann, T., Iserloh, B., Reick, C. & Kastner, M. (2004). Gesundheitsorientierte Selbstmanagement-Beratung bei Arbeitslosigkeit und Beschäfti­gungs­unsicher­heit – Ergebnisse einer Evaluationsstudie. Abschlussbericht BKK Hoesch.
  • Kastner, M. & Hagemann, T. (2004). Medizinische Auswirkungen des Nachtfluglärms. Lärmmedizinisches Kurzgutachten im Auftrag der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH. Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin.
  • Kastner, M. & Hagemann, T. (2003). Medizinische Auswirkungen des Fluglärms. Lärmmedizinisches Kurzgutachten im Auftrag der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH. Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin.
  • Kastner, M. Iserloh B. & Hagemann, T. (2003). Bericht zur Evaluation des Präventionsprinzips Health-coaching mit Internetunterstützung am Beispiel des Nordic-e-Walking Präventionskurses der Techniker Krankenkasse Hamburg. Forschungsbericht.
  • Adolph, L. & Hagemann, T. (2002). Gutachten über die Arbeitsplätze am Band der Getriebemontage „Ecosplit 3“ in der Zahnradfabrik Friedrichshafen AG zur Sicherheit, Gesundheit und Arbeitsorganisation. Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin.

Vorträge (Auswahl)

  • Gestaltung des Sozialwesens im Zeitalter der Digitalsierung. ASD-Bundeskongress. Bielefeld. (19.9.2019)
  • Pausen- und grenzenlos digital – Chancen und Risiken moderner Arbeitswelten. Tagung der Schleswig-Holsteinischen Sozialgerichtsbarkeit. (29.8.2019)    
  • Konsequenzen der Digitalisierung für die Arbeitswelt und für die seelische Gesundheit. Fachsymposium Berolina Kliniken, Löhne. (9.5.2019)
  • Zeitmanagement, Stressreduzierung und Burnout. Schulleiterfortbildung. Hotel Wiehentherme Hüllhorst (4.4.2019)
  • Festvortrag: Resilienz, Achtsamkeit & Selbstmanagement als Erfolgsfaktoren für Gesundheit & Leistung. 7. Westdeutsche Gefäßsymposium. Stadthalle Bielefeld. (8.2.2019)  
  • Pausen- und grenzenlos digital = Mission Impossible?! Gesundheit im Betrieb. Computermuseum Oldenburg. (28.11.2018). 
  • Burnout und Resilienz in der Sterbebegleitung. Ambulanter Hospizdienst. Bielefeld (27.11.2018)
  • Ressourcen und Belastungen im Studium? Stress im Studium oder schönes Campusleben? Universität Bremen (19.11.2018).
  • Auswirkungen der Digitalisierung in der Arbeitswelt - Status Quo, Trends und Herausforderungen. Bielefeld, vBS Bethel (5.11.2018).
  • Auswirkung von Digitalisierung auf die Gesundheit. Fachtagung BGM, TU Ilmenau (6.9.2018) 
    Psychische Gefährdungen & Gesundheit am Arbeitsplatz. Paul-Löbe-Haus, Deutscher Bundestag, Berlin (27.6.2018)
  • Digitalisierung der Arbeitswelt. Arbeitsmarktpolitische Fachtagung des Saarpfalz-Kreises. Homburg (23.5.2018)
  • Digitalisierung des Lebens und der Arbeitswelt – Arbeit 4.0. Jahrestagung Gilde Soziale Arbeit 2018, Bielefeld (11.5.18)
  • Wie bleibt man resilient?. 15. AGAS/AGNES Jahrestagung, Bielefeld (9.3.2018)
  • Gestaltung des Sozialwesen im Zeitalter der Digitalisierung. Sozialdezernententagung 2018. Berlin (25.1.18)
  • Mit Handy und Laptop im Netz -  Was „kostet“ uns die ständige Erreichbarkeit?  Continental-Netzwerktreffen - Betriebliches Gesundheitsmanagement. Berlin (21.11.2017)
  • Zwischen Resilienz & Burnout  - der richtige Umgang mit Belastungen in der modernen Arbeitswelt.  AOK BGF-Fachtagung. Herford (14.11.2017)
  • Psychohygiene am Arbeitsplatz. Führungskräftetagung. Heilig Kreuz. Osnabrück (10.10.2017)
  • Wandel der psychischen Belastungen durch Digitalisierung?  Lions Club. Herford (5.9.2017)
  • Aktuellen Herausforderungen des Sozial- und Bildungswesens begegnen.  Am Beispiel der Digitalisierung. Universität Oldenburg (11.5.2017)
  • Resilienz, Achtsamkeit & Selbstmanagement als Erfolgsfaktoren für Gesundheit & Leistung. Führungskräftetagung EvKB. Bad Pyrmont. (31.3.2017)  
  • Digitalisierung der Arbeitswelt – Risiken & Ressourcen für die Gesundheit der Mitarbeitenden. AOK Fachtagung. Paderborn. (29.11.2016)
  • Mit Handy und Laptop im Netz. Was „kostet“ uns die ständige Erreichbarkeit? Ursachen, Auswirkungen & Maßnahmen. Fachtagung pronova BKK. Köln. (9.11.2016).
  • Anstieg der psychischen Belastungen durch Digitalisierung? Deutsche Welle. Königswinter. (3.11.2016)
  • Leiten und Gesund bleiben. Ev. Stiftung Hephata. Mönchengladbach. (8.12.2016)
  • Personalmanagement & Organisationsentwicklung – Aktuelle Herausforderungen. Diakonie Deutschland. Berlin (28.9.2016)
  • Wandel der psychischen Belastungen durch Digitalisierung. Fachtagung Digitalisierung und psychische Gefährdung. Seebrück. (29.10.2015)
  • Mental Health is Wealth. Akademie der Wissenschaften Berlin. (24.9.2015)
  • Psychische Fehlbeanspruchungen. Berufliche und private Anforderungen bewältigen. BTQ-Fachtagung Hannover. (24.9.2015)
  • Unternehmenskultur in Unternehmen. Wilhelm Löhe Hochschule. (22.9.2015)
  • Arbeitsbelastungen und Burnout- Möglichkeiten der Diagnose und Prävention. Lebenshilfe Leer (17.9.2015)
  • Open University, to attract and promote non-traditional students. EASSW 2015 Mailand (1.7.2015)
  • Bio-, Familien- und Arbeitsrhythmen. Von Zeit und Gesundheit. Evangelischen Akademie Frankfurt. (20.6.2015)
  • Stellschrauben einer gesundheitsförderlichen Unternehmenskultur. BGM Fachtagung Düsseldorf. (19.5.2015)
  • Arbeitsbelastungen und Burnout - Möglichkeiten der Diagnose und Prävention. ITGAIN Consulting Soltau (12.2.2015).
  • Resilienz. Online-Vortrag VHS. (19.1.2015)
  • Umgang mit Dynaxität - Ursachen, Auswirkungen & MaßnahmenTrainico GmbH. (7.1.2015)
  • Gesundheit und Führung. Leitungsklausur der Lebenshilfe Herford. (4.11.2014)
  • Digitalisierung der Arbeitswelt – zwischen Kollaboration und Selbstausbeutung. (Podiumsdiskussion). Wikimedia Deutschland. Berlin. (14.10.2014)
  • Arbeitsunterbrechungen und deren Auswirkungen. Strategien zum Umgang mit Stress & Erschöpfung am Arbeitsplatz. Wien. (9.10.2014)
  • Gesundheit, Bewegung und Spiritualität. Führungsakademie der Kirche und Diakonie. Kühlungsborn. (14.10.2014)
  • Das Konzept der offenen Hochschule - eine Chance zur individuellen Akademisierung? Fachtagung BeA. Köln. (8.7.2014)
  • Bildungslandschaften in der Verknüpfung von Weiterbildung und Hochschule. Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW. Villigst. (26.6.2014)
  • Psychische Gesundheit im Arbeitsalltag. Fortbildung für Führungskräfte im EVKB. Bielefeld. (28.4.2014)
  • Gesundheit und Führung. ​Leitungs-Klausur 2014 des wertkreis Gütersloh. (3.4.2014)
  • Strategien zum Umgang mit Stress & Erschöpfung am Arbeitsplatz. Fachtagung der SOCIUS Organisationsberatung. Berlin. (7.3.2014)
  • Psychische Gesundheit und Führung. Führungsakademie der Kirche und Diakonie. Berliner Dom. (23.1.2014)
  • Kompetenzorientierung & Kooperationen. Tagung „Kompetenzorientierung trifft Praxis“ - Klausurtagung des EFBK in Münster. (3.12.2013).
  • Psychische Erkrankungen, Burnout und Arbeitsbelastungen – eine kritische Betrachtung, Key Note Speaker. 10. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie, Bielefeld. (17.10.2013).
  • Mit Handy und Tablet immer im Netz – was „kostet“ uns die ständige Erreichbarkeit? - Ursachen, Auswirkungen & Maßnahmen. Arbeitsrechtstag in Stuttgart, BIKO. (14.7.2013).
  • Steuern mit Verantwortung – Wie finden Leitende Orientierung? Dialogvortrag mit Martin Sauer. Fachtagung:  Orientierung stiften. Kernkompetenz in einer komplexen Lebens- und Arbeitswelt, Bielefeld. (10.06.2013).
  • Religious and spiritual coping and adjustment to stressful working events. 16th EAWOP Congress in Münster. (24.5.2013).
  • Neues Wissen gemeinsam generieren – Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung durch „Offene Hochschulen“ . Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge. (14.5.2013).
  • Arbeit, Gesundheit, Spiritualität und Religiosität. Fachtag - Altenhilfe und Pflege in Rendsburg. (18.4.2013).
  • „Stellschrauben“ einer guten Führungs- und Unternehmenskultur.  Stiftungskonferenz, Rauhe Haus, Hamburg. (29.8.2013).
  • Erhebung psychischer Belastungen im Rahmen der klassischen Gefährdungsanalysen. ArGuS, Bielefeld. (15.3.2013).
  • Gesundheit und Arbeit – Führung und Selbstmanagement. Führungskräftetag, Bielefeld (18.03.2013).
  • „Stellschrauben“ einer gesundheitsförderlichen Unternehmenskultur im Gesundheitswesen. Kinderklinik Datteln. (24.1.2013).
  • Erhebung psychischer Belastungen im Rahmen der klassischen Gefährdungsanalysen. Fachtagung: „Leistung, Gesundheit und Innovation im demografischen Wandel“ in Heidelberg. (06.12.2012).
  • Arbeitsbelastung – burn out und Möglichkeiten der Prävention.  Pfarrkonferenz in Bielefeld. (7.11.2012).
  • Was kann betriebliche Gesundheitsförderung in einem sozialen Dienstleistungsunternehmen bewirken? Tagung Soziale Arbeit bald ohne Personal? Stephanus-Stiftung, Berlin. (28.11.12).
  • Über den Wert der Arbeit – Was ist der Treibstoff für unser Handeln?  Zeitschrift Profil, Österreich, Kassensaal der BAWAG, Wien. (16.10.2012).
  • Stress, Arbeitsbelastung und Burnout. Fachtagung Gesundheit managen – Patienten beraten. Universität Bielefeld. (9.11.2012).
  • Modeerscheinung oder ernsthafte Erkrankung  – Burn Out im Sozialbereich. Fachtagung DL-Management des BeB,  Winnenden. (29.10.2012)
  • „Stellschrauben“ einer gesundheitsförderlichen Unternehmenskultur im Gesundheitswesen. Medical Recruiting Conference. Key Note Speaker, Steigenberger Hotel, Berlin (04.10.2012).
  • Work Life Balance – oder Wege eine gesunden Unternehmenskultur. Polizei NRW, Landesamt für Ausbildung, Fortbildung & Personalangelegenheiten, Münster.  (19.09.2012).
  • Arbeit und Gesundheit. Schul-, Sozial- und Gesundheitsverwaltung der Stadt Köln, Stadthalle Köln- Mühlheim. (14.06.2012).
  • Über den Wert der Arbeit. Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, Audimax, FH Ludwigshafen. (17.04.2012).
  • Gesundheitsförderliche Unternehmenskultur. Ev. Johannesstift, VCH-Hotel Christophorus, Berlin. (28.03.2012).
  • Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen. Bundesarbeitsgemeinschaft für Fort- und Weiterbildung, Tagungshotel der BAKD, Berlin. (13.03.2012).

Publikationen in Zeitungen (Auswahl in nicht-wissenschaftliche Medien)

  • Hagemann, T. (2016). The Digital Office. Challenges of Working Remotely. Beautystreams Currents - Experts. Nov. 2016. 
  • Hagemann, T. (2016). Negative Gefühle und Arbeitsbelastungen. Durchblick 2/2016, S. 12-14.
  • Hagemann, T.  (2016). In der Freizeit abschalten. Der Personalrat, S. 32
  • Hagemann, T. (2016). Besser Arbeiten. Das können Startups für Mitarbeitende tun. Berlin Valley. S. 28
  • Hagemann, T. (2014). Stress nach Feierabend. Ständige Erreichbarkeit kann zum Problem werde. Die News 11/2014, S. 13
  • Hagemann, T. & Herrmann, A. (2014). Nur familienfreundliche Unternehmen bleiben marktfähig. NIDO, S. 97.
  • Hagemann, T. (2013). Arbeitsbelastungen und psychische Erkrankungen - Eine kritische Betrachtung und Möglichkeiten der Prävention. ZMV 5/2013, S. 242.

Medien (Auswahl online verfügbar)

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Das Sozial- und Gesundheitswesen im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz

mehr >Die Begriffe Digitalisierung und Arbeit 4.0 sind in aller Munde. Auch im Sozial- und Gesund-
heitswesen lässt sich erahnen, wie allumfassend Arbeitsfelder und gesell-
schaftliche Verhältnisse sich ändern werden.

In der Publikation wird in Beiträgen dargestellt und diskutiert, welche Auswirkun-
gen dies für soziale Räume, die Gesundheitsversorgung, für Beratung und Therapie, für die berufliche Bildung und für die Leitung von Sozialunternehmen hat.

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