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Prof. Dr. iur. Heidrun Kiessl

Professur Heilpädagogik

Schwerpunkte der Lehre:

  • Heilpädagogische Theoreme und Modelle, Internationale Konzepte der Heilpädagogik; Bildungsprozesse; Methoden der Heilpädagogik, Methoden der Beratung; systemische Beratung von Familien; Anleitung, Grundlagen der Heilpädagogik, Systemische Beratung und Intervention im Kontext von Community Mental Health

Schwerpunkte in Forschung und Entwicklung:

  • Dialogik zwischen Heilpädagogik und systemischem Ansatz
  • Heilpädagogik und Menschenrechtsorientierung (u.a. Inklusion, Menschenwürde)
  • Teilhabeplanung bei Menschen mit Behinderung
  • Weiterentwicklung heilpädagogischer Handlungsfelder und Professionalisierung
  • Schnittstelle Recht, Beratung und Heilpädagogik
  • Lebensqualität in Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind

Sprechstunde nach Absprache
Raum: G_1.09
Telefon: 0170-7641649
e-mail: heidrun.kiessl[at]fhdd.de

Kontaktadresse:
Fachhochschule der Diakonie
Bethelweg 8
33617 Bielefeld

Studium/Ausbildung

  • 2004-2006 Diplom Heilpädagogin, Katholische Fachhochschule Freiburg: „mit Auszeichnung“
  • 2001 Universität Freiburg rechtswissenschaftliche Fakultät, Bereich Kriminologie; Dissertation „summa cum laude“ - Doktorandenstipendium der Max-Planck-Gesellschaft u. „award of excellence“ der South African Association of Women Graduates in Kapstadt, Südafrika 2/2001
  • 1999-2000 Fernuniversität Hagen - Mediationsausbildung
  • 1994-1996 Landgericht Freiburg - Referendariat und zweites juristisches Staatsexamen
  • 1989-1994 Universität Freiburg, Katholieke Universiteit Leuven, Belgien (Erasmusstipendium der Europäischen Gemeinschaft) Studium der Rechtswissenschaft

Beruflicher Werdegang

  • Professur für Heilpädagogik an der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld (ab 3/2011)
  • Tätigkeit als Heilpädagogin im Fachbereich Heilpädagogik; Psychosomatische Fachklinik für Familienrehabilitation Kandertal (beratende und therapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien) (2007-2011)
  • Dozentin am der Katholischen Hochschule Freiburg (2007-2011)
  • Dozentin an der Fachhochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen (2002-2005)
  • Honorartätigkeit an der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder, Jugendliche in Weingarten, Freiburg: Konflikttraining für Eltern – wirkungsvolle und gewaltfreie Kommunikation mit Kindern (2005-2006)
  • Pädagogische Mitarbeiterin in der Jugendhilfe (2001-2007)
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max Planck Institut für ausländisches und internationales Strafrecht und Kriminologie in Freiburg (1997-2002); u.a. mit einem kriminologischen Forschungsprojekt in südafrikanischen Gefängnissen; Fachvorträge in Spanien, Südafrika, Namibia, England und Deutschland
  • Vereinte Nationen Wien: Tätigkeit in der Abteilung für Verbrechensverhütung und Strafrechtspflege (1997)
  • Referendariat Landgericht Freiburg (Landgericht Freiburg, Staatsanwaltschaft Freiburg, Verwaltungsgericht Freiburg, Landratsamt Emmendingen und Anwaltskanzlei ASG San Sebastian, Spanien) (1994-1996)

Mitgliedschaften

  • Berufsverband Heilpädagogik (BHP)
  • Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)
  • Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung Weinheim e.V.


Weiterbildungen

  • 2011 Systemische Therapie und Beratung (Zertifikat der Systemischen Gesellschaft und vom Institut für Familientherapie Weinheim IFW)
  • 2000 Mediation (Fernuniversität Hagen)
  • 1999 Tanztheatertherapie (KH Freiburg)

Vorträge

Veröffentlichungen

  • Flohre, C./Tismer, A./Kiessl, H. (2017): Particards- ein Praxistool zur Umsetzung von Partizipation in der Bildungsarbeit im Vorschulalter. Heilpaedagik 3/2016 Online-Version.
  • 2017 Kiessl, H./Herwig-Stenzel, E. (2017): Systemische Beratung im Kontext von Community Mental Health und Digitalisierung. In: Gestaltung des Sozial- und Gesundheitswesens im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz, hrgs. v. T. Hagemann, Nomos: Baden-Baden.
  • Kiessl, H. (2016): Stichwort „Heilerziehungspflege“. Fachlexikon der Sozialen Arbeit, hrsg. v. Dt. Verein. Nomos: Baden-Baden.
  • Kiessl, H./Quack, A. (2016): Familien/Leben/Qualität. Lebensqualität in Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind. In: Heilpädagogik Sinn/Struktur/Perspektive Bericht 49. Bundesfachtagung des Berufs- und Fachverbandes Heilpädagogik e.V. vom 13.-15. November 2015, hrsg. v. BHP, S. 221-236.
  • Kiessl, H. (2016): Chancen und Risiken der Heilpädagogik im sozialen Raum. In: Heilpädagogik Sinn/Struktur/Perspektive Bericht 49. Bundesfachtagung des Berufs- und Fachverbandes Heilpädagogik e.V. vom 13.-15. November 2015, hrsg. v. BHP, S.253-279.
  • 2015 Heilpädagogisches Know-How in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit besonderen Herausforderungen im Kontext der Hilfen zur Erziehung nach dem SGB VIII. In: Inklusion und Heilpädagogik. Kompetenz für ein teilhabeorientiertes Gemeinwesen, hrsg. vom Dt. Verein/Berufsverband Heilpädagogik, S. 86-121.
  • 2015 Kiessl, H./Quack, A. : Heilpädagogik mit Brückenfunktion: zwischen erfolgreicher Verwirklichung von Inklusion und der Umsetzung der großen Lösung in der Jugendhilfe. Zeitschrift Evangelische Jugendhilfe, Vol. 3, 189-198.
  • 2015 Dieckbreder, Frank/ Heidrun Kiessl : Eine fortgeschriebene Ausbildungskonzeption - Was bedeuten Vielfalt und Inklusion für die Verankerung der Heilerziehungspflege (BA) im Hochschulwesen? In: Haude, Christin; Volk, Sabrina (2015): Diversity Education in der Ausbildung frühpädagogischer Fachkräfte, Juventa, S.230-250.
  • 2014 Methoden und Konzepte der Heilpädagogik. In: Heilpädagogik zwischen Tradition und Innovation, hrsg. vom Berufsverband Heilpädagogik/Internationale Gesellschaft für Heilpädagogik.
  • 2014 Kiessl, H./Quack, A.Behinderten-Hilfe? Versuch einer Begriffsklärung. In Orientierung 2014, Nr. 3, 31-33.
  • 2014 Kiessl, H./Quack, A. Durchstarten mit dem Studiengang Heilerziehungspflege, FH Dialog, 1.zus.
  • 2004 Kiessl, H.: The United Nations Standards and Norms in the area of Juvenile Justice. Lehrbuch Strafvollzug. Ausbildungsmaterialien für Strafvollzugsbeamte, TSA Südafrika
  • 2002 Kiessl/Würger:„Victimization of incarcerated children and juveniles in South Africa, International Review of Victimology, Vol. 9, 2002
  • 2001 Kiessl, H./Würger, M.: Die Implementierung von internationalen Mindeststandards im südafrikanischen Jugendstrafvollzug. Recht in Afrika 2001, 193-214.
  • 2001  United Nations Standards and Norms in the Area of Juvenile Justice in Theory and Practice. Research in Brief, Freiburg 2001
  • 2001 Die Regelwerke der Vereinten Nationen zum Jugendstrafrecht in Theorie und Praxis. Eine empirische Untersuchung über ihre Anwendung hinsichtlich der freiheitsentziehenden Maßnahmen bei delinquenten Kindern und Jugendlichen in Südafrika. Bd. 94, 630 Seiten, Freiburg 2001
  • 2001 Kiessl, H./Würger, M.: Die Umsetzung von internationalen Mindeststandards im südafrikanischen Jugendstrafvollzug. ZfStrVo 4/01 S. 216-225.
  • 2000  Empirische Sozialforschung im südafrikanischen Jugendstrafvollzug. Basler Afrika Bibliographien Working Paper No. 3
  • 1998  Kiessl, H./Luyt, W.: Correctional Services to be part of international research project. Nexus, September 1998, 22
  • 1998 United Nations Standards and Norms in the Area of Juvenile Justice in Theory and Practice.
  • In: Research on Crime and Criminal Justice at the Max Planck Institute, hrsg. v. H.-J. Albrecht/H. Kury, Freiburg 1998
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