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Peer Counseling – Beratung auf Augenhöhe


mehr Informationen >... Hier geht es konkret um eine neue Methode der Beratung. Menschen mit Behinderung werden auf Augenhöhe von Menschen mit Behinderung beraten. Denn selbst Betroffene können sehr gut nachvollziehen, was ihr Gegenüber gerade beschäftigt und können sich deshalb in besonderer Weise einfühlen. Das schafft gleich eine vertraute Atmosphäre, welche eine gute und zielgerichtete Beratung ermöglicht. Die Beraterinnen und Berater sind geschult und arbeiten manchmal auch mit Unterstützung von einem Menschen ohne Behinderung, welcher aber im Hintergrund bleibt. Dabei richten sich die geförderten Anlaufstellen und Beratungsangebote  insbesondere an zwei Zielgruppen. Zum einen an Menschen die nach den gesetzlichen Grundlagen wesentlich behindert (Definition auf Seite 6) sind oder aber von einer Behinderung bedroht sind. Zum anderen werden Schülerinnen und Schüler angesprochen welche eine Behinderung oder Schwerbehinderung und zudem einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben und sich aktuell mit dem Gedanken beschäftigen einen geeigneten Weg für einen Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden.

Ferner können sich auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rheinischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung beraten lassen, sofern sie geeignete Wege auf den allgemeinen Arbeitsmarkt suchen. Beispielsweise dann, wenn sie zunächst in einem Praktikum oder auf einem betriebsintegrierten Arbeitsplatz arbeiten möchten.

Die Beratungen finden sowohl in Form einer Einzelberatung als auch in Form einer Gruppenberatung statt. Dabei kann es sein, dass ein neutraler Rahmen einer Beratungsstelle gewählt wird. Ferner ist auch die Beratung per Telefon oder eine mobile Beratung an einem frei gewählten Ort möglich. Es wird immer kostenlos beraten und die Dauer und die Frequenz kann dabei individuell vereinbart werden.

Durch diese neue Form der Beratung können Menschen mit Behinderung sich selbst als wirksamer erleben und neuen Mut sowie gestärktes Selbstvertrauen entwickeln. Die geförderten Projekte werden durch die Prognos AG und die Universität Kassel ständig begleitet und evaluiert. 

Auf seiner Webseite hat der LVR umfassende Informationen zum Peer Counseling zusammengestellt. Dort werden auch einige Praxisbeispiele ausführlich beschrieben.

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