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Das FH-Heilpädagogik-Blog - Aktuelles

Aktuelles

Bluttest als Kassenleistung – Rückschritt für gelebte Inklusion vs. berechtigtes Individualrecht



mehr >Seit Anfang September ist der Weg nun frei für pränatale Bluttests auf Trisomien als zukünftige Kassenleistung. Zugelassen sind diese Tests schon seit 7 Jahren, mussten aber bisher immer privat gezahlt werden.

Die parallel dazu verfasste Mutterschaftsrichtlinie legt dabei die Rahmenbedingungen für die Übernahme der Kosten genau fest. Damit diese stattfinden kann müssen vorher besondere Risiken oder Auffälligkeiten im Rahmen der Schwangerschaft bekannt geworden sein. Wenn der durchgeführte Test also dazu beitragen kann, dass schwangere Frauen individuell mit der Wahrscheinlichkeit auseinandersetzen können, dass eine Trisomie 13, 18 oder 21 vorliegt, dann kann der Test über die gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt werden. Wichtig ist dabei auch die fortlaufende ärztliche Begleitung. Eine rein statistisch erhöhte Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer Trisomie reicht nicht aus.

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Aktuelles

Fachtagung: Heilpädagogik im Trialog


​Ein zehnjähriges Jubiläum ist etwas Besonderes. Etwas, das man gebührend feiern sollte. So macht das deshalb auch die Fachhochschule der Diakonie am 6. Februar 2020 denn der berufsbegleitende Studiengang Heilpädagogik wird dort dann seit nunmehr 10 Jahren angeboten. 

Feiern und damit spannendes Praxiswissen zeitgleich verknüpfen ist dabei die Maxime der Fachtagung Trialog von 10: bis 17:00 Uhr in Bielefeld-Bethel.



Das vielseitige Programm wird neben Vorträgen mit Themen aus der Schnittmenge zwischen Heilpädagogik, Management und Beratung/Mentoring auch die Möglichkeit bieten Workshops zu besuchen. Die Frühförderung in ihrem Wandel von kommunaler zu überörtlicher Finanzierung, die Verortung heilpädagogischer Leistungen im Bundesteilhabegesetz, Peer Counseling, Teilhabeberatung, Digitale Bildung, Partizipatorische Bildungsplanung in der frühen Bildung und viele Themen mehr werden dort ihren Platz finden. Ein Posterwalk und eine Podiumsdiskussion zu den Spannungsfeldern Heilpädagogik, Management und Mentoring vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in diesen Bereichen runden einen spannenden Tag ab. 

Ein detailliertes Programm der Fachtagung wird hier veröffentlicht sobald es vorliegt. 


Aktuelles

Kostenlose Broschüre: Sehbehinderung oder Blindheit aus der Perspektive der Arbeitgeber



mehr >Das Informationsstelle REHADAT des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft  hat eine kostenlose Broschüre rund um Sehbehinderung und Blindheit für Arbeitgeber herausgegeben und möchte damit unter anderem Antworten auf die Frage geben, wie diese Menschen möglichst umfassend am Berufsleben teilhaben können. Erfolgsfaktoren für eine gelingende Inklusion in diesem Bereich sind die passende und individuelle Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsumgebung sowie eine passgenaue Unterstützung am Arbeitsplatz. Hier setzt die aktuelle Broschüre an und klärt über entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber auf.

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Methoden

Das Fetale Alkoholsyndrom im Spiegel schulischer Inklusion im Grundschulalter


Wer in der Schwangerschaft Alkohol konsumiert, der riskiert möglicherweise eine Schädigung des ungeborenen Kindes.

Nicht selten wird die Frage nach einer unbedenklichen Menge Alkohol gestellt, welche aber in keiner Weise positiv beantwortet werden kann.

Jasmin Mielke studiert Heilpädagogik an unserer Fachhochschule und hat sich in einer Hausarbeit mit den Schwierigkeiten und Auswirkungen für Kinder beschäftigt, welche am Fetalen Alkoholsyndrom erkrankt sind.

Bild: Rosel Eckstein  / pixelio.de

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Aktuelles

manimundo – Die Deutsche Gebärdensprache online erlernen


Damit gehörlose Menschen untereinander oder mit der hörenden Umwelt kommunizieren können, ist die Gebärdensprache unabdingbar wichtig. Sie folgt als eigene, natürliche und vollwertige Sprache festen Regeln und kann auf verschiedenen Sprachlevels nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erlernt werden.

Dank der E-Learning Plattform „manimundo“ geht das seit Dezember letzten Jahres auch bequem und mit freier Zeiteinteilung von zu Hause aus.

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Aktuelles

Wahlrechtsausschlüsse auch schon zur anstehenden Europawahl verfassungswidrig


mehr > Tim Reckmann  / pixelio.de

In gut vier Wochen steht die Europawahl bevor und dank einem Eilantrag von einigen Bundestagsabgeordneten von verschiedenen Fraktionen dürfen nun etwa 84.000 Wahlberechtigte mehr wählen. Solche Menschen nämlich, welche unter vollumfänglicher Betreuung stehen oder Straftäter*innen welche in psychiatrischen Krankenhäusern untergebracht sind.

Das hat jetzt kürzlich das Bundesverfassungsgericht entschieden, in dem Wahlrechtsausschlüsse nach dem es bestimmte Paragraphen des Europawahlgesetzes mit Wahlrechtsausschlüssen für die genannten Personengruppen für nicht anzuwenden erklärt hat.

Foto: (c) Tim Reckmann  / pixelio.de

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Aktuelles

Ein wichtiger inklusiver Moment – Wahlrecht für Menschen mit Behinderung gestärkt


mehr > Tim Reckmann  / pixelio.deEine umfassende und in allen Lebensbereichen praktisch gelebte Inklusion betrifft sehr viele Bereiche des alltäglichen Lebens und kann deshalb in ihrer Umsetzung auch nur ein fortlaufender Prozess sein, welcher wahrscheinlich nie endgültig enden wird. Fortlaufend markieren inklusive Momente aber den Fortschritt. Foto: (c) Tim Reckmann  / pixelio.de

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Aktuelles

Interview: Inklusion, das Sozialsystem und mehr - Praktische Erfahrungen während eines Auslandsjahres in Deutschland



mehr >Helen McLaughlin, 20 Jahre alt, kommt aus England und hat von Juli 2016 bis Mai 2017 im Rahmen ihres Studiums ein Auslandsjahr bei der Lebenshilfe Lübbecke (Ostwestfalen in der Nähe von Minden) absolviert. Sie hat von Geburt an „Spina Bifida“ und ist deshalb im Alltag auf Assistenz und einige Hilfsmittel angewiesen. Im Gespräch erzählt sie uns von ihren Erfahrungen im Alltag hier in Deutschland, zieht Vergleiche zur Heimat und bewertet beide Sozialsysteme.

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Aktuelles

Übersichtliche Informationen zu neuen Gesetzen



mehr >Juristisch ist im sozialen Bereich in den letzten Monaten eine Menge los. Gleich drei Gesetze bringen deutliche Veränderungen und sollen Verbesserungen schaffen. Im Dezember des letzten Jahres sind das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das Dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) und das Regelbedarfsermittlungsgesetz (RBEG) verabschiedet worden und erste Regelungen dann auch gleich in Kraft getreten.

Foto: (c) Lebenshilfe / Jan Pauls

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Methoden

Peer Counseling – Beratung auf Augenhöhe



mehr >Menschen mit Behinderung sind die besten Experten in eigener Sache und haben untereinander nicht selten ähnliche Erfahrungen gemacht. Nicht zuletzt deshalb und um die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention nach mehr Partizipation und Selbstbestimmung praktisch umzusetzen fördert der Landschaftsverband Rheinland (LVR) seit Juni 2014 bis zunächst Ende 2018 befristet zehn Konzepte des Peer Counseling.

Hier geht es konkret um eine neue Methode der Beratung...

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Aktuelles

Selbstbestimmt und gleichberechtigt in allen Lebensbereichen am Leben teilhaben – die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben



mehr >Die gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung muss vielfach praktisch weiterentwickelt werden. Als ein Signal in diese Richtung hat die Landesregierung im Jahr 2012 den Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv” aufgelegt. Mehr als 100 einzelne Maßnahmen sollen in allen Bereichen des Lebens Teilhabe fördern.

Im Rahmen dieses Aktionsplanes hat das Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) fünf Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) eröffnet.

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Aktuelles

Barrierefreiheit umfassend durchdacht und systematisch weiterentwickelt



mehr >Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit ist ein wichtiger Partner auf dem Weg zu einer umfassenden Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen orientiert an den individuellen Bedürfnissen der Menschen.

Barrierefreiheit ist ein hohes Gut im Rahmen gelebter und ganz praktischer Inklusion. Um sich systematischer mit der Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zu befassen und das Wissen in diesem Bereich zu erweitern, ist kürzlich die deutschlandweit erste finanzierte Einrichtung in diesem Bereich eröffnet worden. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit ist bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See verortet und ein Ergebnis des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts.

Foto: (V.li.) Heinz-Günter Held, Direktor der KBS, Edeltraud Glänzer, Vorsitzende des Vorstandes der KBS, Bundesministerin Andrea Nahles, Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, und Peter Grothues, Direktor der KBS.

(c) KBS/Melanie Garbas

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Aktuelles

Die Speisekarte, die mit den Gästen spricht



mehr >In der Evangelischen Stiftung Neuerkerode Braunschweig geht Inklusion sozusagen durch den Magen. 
 
Zentraler Anlaufpunkt der Stiftung ist das inklusive Dorf Neuerkerode, in dem auch das Restaurant Biermanski´s steht. Dort wird der inklusive Gedanke fortgeführt, Bürger können dort selbständig bestellen und lernen,
eigenständige Entscheidungen zu treffen. Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist der 
Anybook Reader. Mit diesem eher unscheinbaren Stift werden Inhalte hörbar. Das funktioniert recht einfach. Sticker werden an einer bestimmten Stelle platziert und mit einer Aufnahme auf dem Reader eindeutig verknüpft. Berührt man nun den Sticker mit der Spitze des Stiftes werden die damit eindeutig verknüpften Inhalte hörbar. Man kann das mit den altbekannten Strichcodes im Supermarkt vergleichen.

Foto:
 Evangelische Stiftung Neuerkerode
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Aktuelles

Menschen mit Behinderungen müssen sparen dürfen!



mehr >Constantin Grosch und Raul Krauthausen fordern in einer Online-Petition ein „Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz“ und haben dafür jetzt schon über 325.000 Unterstützer.

Für viele Menschen ist es zumindest recht wahrscheinlich, dass sie mit einer guten Ausbildung und regelmäßiger Arbeit auch ggf. etwas ansparen können, um in den Urlaub zu fahren, sich einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen und vieles mehr.....

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Aktuelles

„Weg mit den Barrieren!“



mehr >Die Präsidentin des VdK Deutschland, Ulrike Mascher, hat eine klare Haltung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen: „Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen dürfen nicht länger von ihrem Grundrecht auf Teilhabe ausgeschlossen bleiben. Mit der Unterzeichnung der UN Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik bereits 2009 verpflichtet, geeignete Maßnahmen für eine barrierefreie Gesellschaft zu treffen. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen!“

Auf diese Worte folgten auch sogleich Taten,...

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Aktuelles

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen



mehr >Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Nordrhein-Westfalen (im Folgenden: LAG Selbsthilfe NRW) ist mit Unterstützung des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (kurz: ZPE) der Universität Siegen in einem dreijährigen Forschungsprojekt der Frage nachgegangen, wie politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen nachhaltig gestärkt werden kann.

Dabei wurde geprüft, welche Möglichkeiten politischer Partizipation....

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