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Das FH-Heilpädagogik-Blog - Aktuelles

Aktuelles

Neue Wege der Parizipation für Menschen mit Behinderung


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31.05.2021

Den Bündnispartner*innen des Bielefelder Aktionsbündnisses Inklusion ist es wichtig, dass Menschen mit Behinderung selbstverständlich in Entscheidungen einbezogen werden, die sie selbst betreffen.

Genau an dieser Stelle soll nun ein Podcast Wege aufzeigen, wie durch Selbstvertretung die Partizipation von Menschen mit Behinderung gelingen kann. Inhaltlich werden verschiedene Expert*innen das gesamte Thema aus jeweils ihrer Perspektive aufgreifen, um daran aufzuzeigen, wo Partizipation von Menschen mit Behinderungen gut gelingt und wo es noch Verbesserungspotenziale gibt.

Schlagworte: Inklusion, Behinderung, Heilpädagogik, Selbstbestimmung, Partizipation

Bild von Daniel Friesenecker auf Pixabay

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Aktuelles

Reform des Betreuungsrechts: Selbstbestimmung der Betreuten wird gestärkt


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15.04.2021

In diesen Tagen hat nun auch die Länderkammer nach dem Bundestag einer Reform des Betreuungsrechts zugestimmt.

Ziel der Reform ist es, die Selbstbestimmung der Betreuten nachhaltig zu stärken und damit die Qualität im Betreuungsrecht zu verbessern. Die Wünsche des Betroffenen rücken in den Vordergrund und Eingriffe in diese erfolgen nur noch wenn diese nicht vermeidbar sind. Das Gesetz soll zum 01. Januar 2023 in Kraft treten.

Vorausgegangen war ein breiter Prozess in dem wissenschaftliche Studien eingeholt wurden. Diese wurden ergänzt um einen Austausch der Praxis. Befragt wurden Fachexperten, die Wissenschaft und vor allem die Betroffenen selbst. Auf Basis all dieser Erkenntnisse und Ergebnisse kann ein modernes und strukturiertes Betreuungsrecht entstehen.

 

Schlagworte: Reform, Betreuungsrecht, Heilpädagogik, Selbstbestimmung, Barrierefreiheit

Bild von CQF-avocat auf Pixabay

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Aktuelles

Rett-Syndrom: Betrachtung der Möglichkeiten der heilpädagogischen Begleitung


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27.02.2021

Auch wenn die medizinische Forschung der letzten Jahrhunderte schon viele Erkenntnisse über unseren Körper, dessen Funktionsweise und auch über Krankheiten und Funktionsstörungen hervorgebracht hat, so gibt es doch immer wieder weniger bekannte Erkrankungen und Funktionsstörungen, welche eher selten sind.

Eine davon ist das sogenannte Rett-Syndrom. Hierbei handelt es sich um eine neurologische Entwicklungsstörung, welche nur bei Mädchen vorkommt. Es handelt sich im Wesentlichen um eine krankhafte Veränderung des Gehirns, welche frühkindlich beginnt.

Zunächst entwickeln sich Betroffene scheinbar normal. Zwischen dem 6. und 18. Lebensmonat kommt es dann aber zu einem Stillstand oder sogar Rückschritten in der Entwicklung. Dabei werden unter anderem bereits erlernte Fähigkeiten, wie das Benutzen der Hände, wieder verlernt.

Mit den Möglichkeiten der Begleitung dieser betroffenen Menschen aus Sicht der Heilpädagogik hat sich Sandra Rüsing auf der Basis eines Fallbeispiels in der folgenden Hausarbeit beschäftigt.

Die Hausarbeit kann hier im PDF-Format heruntergeladen werden.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay


Aktuelles

Barrierefreiheitsgesetz: Kampagnenhomepage ist online gegangen


mehr >10.01.2021

Auch wenn das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) noch keinen Referentenentwurf für die Umsetzung des European Accessiblity Acts (EAA) (näheres siehe hier) vorgelegt hat, welcher seitens der Fachverbände kommentiert werden könnte, so gilt eine Frist nach wie vor: bis zum 28. Juni 2022 muss Deutschland die Vorschriften des EAA in deutsches Recht umgesetzt haben.

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat vor dem Hintergrund kürzlich eine Homepage online gestellt, welche die Bemühungen um ein gutes deutsches Barrierefreiheitsgesetz begleiten soll. So sollen dort übergreifende Informationen verschiedener Akteurinnen und Akteure gesammelt und übersichtlich dargestellt werden.

Diese findet man hier.

Bild von Andrzej Rembowski auf Pixabay


Aktuelles

Corona: Informationen zur Impfung in Leichter Sprache


mehr >10.01.2021

Die Coronapandemie begleitet uns in Deutschland seit etwa März 2020. Seitdem leben wir alle mit Einschränkungen, um die Ausbreitung von Covid19 soweit wie möglich einzudämmen und  erleben den Alltag und den Jahresverlauf anders als wir es gewohnt sind. Ein Ende der notwendigen Regelungen ist kaum absehbar. Eine Hoffnung liegt auf einer Impfung gegen das Virus, welche seit einigen Tagen angelaufen ist. Sie ist sicher ein entscheidender Baustein.

So eine Impfung wirft eine ganze Reihe von Fragen auf. Einen Teil der Antworten gibt eine kürzlich erschiene Beilage der Wochenzeitung „Das Parlament“ in Leichter Sprache. Zunächst wird erklärt, was eine Impfung überhaupt ist und ob nach aktueller Einschätzung der Impfstoff gegen Corona sicher ist. In der Folge wird erklärt, wann die Impfungen starten und wie der Impfstoff gegen Corona wo verteilt wird.

Die Beilage kann man hier herunterladen.

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay


Aktuelles

Stellungnahme des Berufs- und Fachverbands Heilpädagogik zum Gesetzesentwurf zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen ((Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) vom 05. Oktober 2020



mehr >04.01.2021

Mit einem Entwurf des Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) soll das Ziel verfolgt werden, Kinder und Jugendliche in den Bereichen des Kinderschutzes und der Beteiligung zu stärken. Darüber hinaus soll eine bedarfsgerechte und inklusivere Ausgestaltung der Leistungen unter dem Dach des SGB VIII für alle Kinder und Jugendlichen vorangetrieben werden.

Die Initiative geht auf Vereinbarungen aus dem aktuellen Koalitionsvertrag hervor. Dort wurde eine breite Beteiligung im Rahmen der Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendhilferechts vereinbart. Der Dialogprozess dazu startete ab Ende 2018 unter dem Motto „„Mitreden – Mitgestalten: Die Zukunft der Kinder- und Jugendhilfe“. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat am 05. Oktober 2020 sodann einen entsprechenden Gesetzesentwurf veröffentlicht. Die Fachverbände konnten diesen in der Folge bis zum 26. Oktober 2020 kommentieren. Auch der Berufs- und Fachverbands Heilpädagogik (BHP) e.V. hat von dieser Möglichkeit gebrauch gemacht.

Die gesamte Stellungnahme kann man hier lesen.

Bild von CQF-avocat auf Pixabay


Aktuelles

Vierwöchige Online-Bildungsreise: „Heilpädagogisch wirken in unsicheren Zeiten“



mehr >01.11.2020

Unter diesem Titel bietet der „Berufs- und Fachverband Heilpädagogik e.V.“ im gesamten November eine Online Bildungsreise als virtuelles Bildungsangebot an. Jede Woche steht dabei unter einer anderen Überschrift. Zur Auswahl stehen dabei in der ersten Woche die Zumutungen, in der zweiten Woche die rechtlichen Entwicklungen in der dritten Woche die fachlichen Diskurse sowie in der letzten Woche ein Ausblick.

In jeder Woche finden unter der jeweiligen Überschrift mehrere Vorträge virtuell statt. Diese gehen zumeist von 17:00 bis 18:30 Uhr.

Insgesamt sollen so Veränderungen und Entwicklungen durch die Corona-Pandemie vor dem Hintergrund der Heilpädagogik reflektiert werden und auch Themen jenseits davon ihren Platz finden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können einzelne Veranstaltungen je nach ihrer Interessenslage buchen oder alle Vorträge virtuell besuchen. Dafür stehen unterschiedlich buchbare Tickets zur Auswahl.

Hier kann man mehr erfahren.

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Aktuelles

Deutscher Behindertenrat: Forderungen zur Umsetzung des „European Accesibillity Act“



mehr >01.11.2020

Der „European Accessibility Act“ (kurz: EAA) ist besser bekannt als das europäische Gesetz für Barrierefreiheit. Inhaltlich legt es Anforderungen an die Barrierefreiheit für bestimmte Produkte und Dienstleitungen fest. Das betrifft viele Lebensbereiche. Unter anderem die Zugänglichkeit zu Geldautomaten und Bankdienstleitungen, sowie die Nutzbarkeit von Computern und Unterhaltungselektronik und auch die barrierefreie Nutzung der einheitlichen Notrufnummer 112.

Weil die Vorgaben bis zum 28. Juni 2022 in deutsches Recht umzusetzen sind hat der Deutsche Behindertenrat (kurz: DBR) hat nun ein Forderungspapier dazu vorgelegt. Er repräsentiert mehr als 2,5 Millionen betroffene Menschen. Er wurde vor etwas mehr als 20 Jahren in Berlin gegründet.

Bild von katermikesch auf Pixabay

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Aktuelles

Inklusion an Schulen: gebremster Fortschritt



mehr >19.09.2020

Über 10 Jahre nach der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention befürworten die meisten Eltern das Lernen innerhalb eines inklusiven Unterrichtsmodells. Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt allerdings, dass es in Deutschland in der praktischen Umsetzung immer noch Nachholbedarf gibt. So gäbe es zwar punktuelle Fortschritte aber auch große Unterschiede zwischen den Bundesländern. Dabei würde hauptsächlich die Eltern und nicht die Politik einen größeren Fortschritt ausbremsen.

Bild von White77 auf Pixabay

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Aktuelles

Informationen zu Kommunalwahlen für Menschen mit Behinderung



mehr >31.07.2020

Am 13. September werden in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, die Kreistage und die Gemeinde- und Stadträte neu gewählt. Jede Stimme trägt dabei entscheidend dazu bei, dass die Politik vor Ort durch eine hohe Wahlbeteiligung gestärkt wird.

Durch die Stimmabgabe kann man die Partei, Wählergruppe oder Person stärken, der man gerne die Verantwortung für die aktive Gestaltung des persönlichen Lebensumfeldes übertragen möchte und kann sich bei Interesse darüber hinaus noch selbst einbringen und Verantwortung übernehmen.

Bild von pics_kartub auf Pixabay

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Aktuelles

Dokumentation zur Pränataldiagnostik bei Menschen mit Down-Syndrom



mehr >19.06.2020

Ein Film der Medienwerkstatt Franken von Vanessa Hartmann beleuchtet die Pränataldiagnostik und den aktuellen Bluttest im Rahmen der Erkennung des Down-Syndroms aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

„Habt ihr es denn nicht vorher gewusst?“ - Diese Frage wird man als Eltern von Kindern mit Down-Syndrom sicher mehr als einmal hören. Emotional mag diese Frage dann bei den Empfängern sicherlich ein Wechselbad der Gefühle auslösen, denn auch wenn man aus Gründen der reinen Höflichkeit vielleicht gewillt ist eine Antwort zu geben, so möchte man sich vermutlich nicht für den eigenen Nachwuchs rechtfertigen und muss das sicher auch nicht.

In der aktuellen Zeit wird über Menschen mit Down-Syndrom medial sehr häufig und ebenso positiv berichtet. Das ist in Zeiten ernst gemeinter und selbstverständlich gelebter Inklusion auch mehr als richtig, mag doch diese mediale Präsenz vielleicht ein wenig mehr zur gesellschaftlich selbstverständlichen Akzeptanz für die Menschen beitragen.

Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay

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Aktuelles

Fragebogen: Studie zum Bekanntheitsgrad der Heilpädagogik



mehr >30.05.2020

Maike Sprenger aus Paderborn studiert Heilpädagogik an unserer Fachhochschule und sie liebt ihren Beruf. Das schreibt sie nicht nur in ihrem persönlichen Internetblog in welchem sie von ihrer Arbeit und ihren Projekten schwungvoll und kurzweilig berichtet, dass merkt man ihr persönlich auch sehr schnell an.

Eines wundert sie jedoch: sie erlebt in ihrem beruflichen und privaten Umfeld immer wieder wie unbekannt ihr Beruf doch stellenweise zu sein scheint, denn nicht selten wird sie mit Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern verwechselt. Auch wen sie Menschen ebenso hilft, so ist sie das nicht. Nicht weniger verwunderlich wird diese Verwechslung, wenn man bedenkt das es die Berufsbezeichnung dem Grund nach schon über 150 Jahre gibt.

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit möchte sie nun herausfinden, wie bekannt ihr Beruf tatsächlich ist. Ein kurzer Fragebogen soll dabei die Grundlage für eine kleine empirische Studie liefern.

Angesprochen sind dabei deutschlandweit alle Menschen, sodass der Fragebogen gerne fleißig verbreitet werden darf. Insbesondere auch Menschen, welche nicht aus dem sozialen Bereich kommen, denn erfahrungsgemäß ist der Berufszweig in dieser Branche noch etwas bekannter.

Hier geht’s zur Umfrage

Bild von Andreas Breitling auf Pixabay


Aktuelles

Informationen und Hinweise rund um das Corona-Virus in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache



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19.03.2020

Informationen und Hinweise rund um das Corona-Virus in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache

Bezüglich des Corona-Virus (Covid-19) und der damit verbundenen Konsequenzen gibt es fast täglich neue und teilweise auch sehr verwirrende und komplizierte Informationen.

Mittlerweile gibt es aber auch gute Informationsquellen in Leichter Sprache oder auch in Gebärdensprache. So hat das nordrhein-westfälische Ministerium für Gesundheit, Familie und Soziales ein Informationsblatt in Leichter Sprache dazu herausgebracht, was das Corona-Virus überhaupt ist, woher es kommt und was wir Menschen dagegen tun können. Siehe hier

Das Bundesgesundheitsministerium hält ähnliche Informationen bereit und klärt auch darüber auf wie geeignete Schutzmaßnahmen aussehen können und woran Betroffene merken, dass sie erkrankt sein können. Ebenso wird auf richtige Verhaltensweisen im Krankheitsfall eingegangen. Siehe hier

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. hat ebenfalls eine umfassende und übersichtliche Informationsseite zum Corona-Virus aufgebaut. Siehe hier

Darüber hinaus findet man auf der Seite der Kompetenzentren Selbstbestimmtes Leben NRW ein Aufklärungsvideo in Deutscher Gebärdensprache. Siehe hier

Bild von PIRO4D auf Pixabay


Aktuelles

Selbstbestimmung in der Intensivpflege wird gestärkt – dennoch gibt es weitere Kritik



mehr >08.03.2020

Die geplante Reform der Reha- und Intensivpflege mit ihren Anfängen im September 2019 steht nun unter neuen Vorzeichen. Zunächst sollte die Intensivpflege außerhalb der Klinik mit Beatmung im eigenen zu Hause nur in Ausnahmefällen möglich sein. Betroffene sollten hingegen zumeist in stationären Pflegeeinrichtungen oder speziell darauf ausgerichteten Wohnformen versorgt werden. Diese müssen strenge Qualitätsstandards erfüllen.

Dieser Entmündigung der Patienten, welche im starken Gegensatz zur Zielrichtung der UN-Behindertenrechtskonvention auf Selbstbestimmung steht, hat man nun in einem neuen Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) entgegengewirkt, nachdem es daran öffentlich deutliche Kritik gab. Im Wesentlichen besteht nun grundsätzlich selbst die Möglichkeit zu entscheiden, wo eine Versorgung stattfinden soll. Voraussetzung ist allerdings, dass die medizinische und pflegerische Versorgung an diesem Ort dauerhaft sichergestellt ist. Die persönlichen und familiären Umstände fließen dabei maßgeblich in die Entscheidung ein. Die Wünsche des Betroffenen werden nach dem neuen Entwurf berücksichtigt, wenn sie angemessen sind.

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Aktuelles

„Alle behindert!“ weckt Neugier auf gelebte Inklusion



mehr >02.02.2020

Man kann nicht früh genug damit beginnen, die Anerkennung von Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft zu fördern. Das geht ungezwungen und wenig dogmatisch auch schon bei den Kleinsten. Ein Buch aus dem Klett Kinderbuch Verlag kann da ein gutes Beispiel sein.

Es trägt den Titel „Alle behindert!“ und ist bereits in der zweiten Auflage erschienen. Die inhaltliche Struktur des Buches ist dabei schnell erklärt. Auf insgesamt 40 Seiten erklären die Autoren Horst Klein und Monika Osberghaus 25 Besonderheiten anhand von kindlich unbedarften Fragen, sodass man als Leserin und Leser das Gefühl hat es entstünden kleine Steckbriefe.

Dabei gibt es nicht nur Antworten auf die Frage woher die eine oder andere Auffälligkeit kommt und ob diese heilbar ist, sondern auch wie man sich der Person am besten nährt oder ob man mit ihr spielen sollte oder besser nicht.  Dabei werden Auffälligkeiten wie das Down-Syndom, Spastik, Hochbegabung und einige mehr beleuchtet.

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Veranstaltung für Pflegende im Krankenhaus

Versorgung und Begleitung von Menschen mit Komplexer Behinderung im Krankenhaus


mehr >Das Recht auf bestmögliche klinische Versorgung gilt für alle Menschen in gleicher Weise, auch für Menschen mit Komplexer Behinderung. Ein Krankenhausaufenthalt stellt jedoch für diese Patientengruppe und diejenigen, die sie dort pflegen eine besondere Herausforderung dar...

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Aktuelles

Bluttest als Kassenleistung – Rückschritt für gelebte Inklusion vs. berechtigtes Individualrecht



mehr >08.11.2019

Seit Anfang September ist der Weg nun frei für pränatale Bluttests auf Trisomien als zukünftige Kassenleistung. Zugelassen sind diese Tests schon seit 7 Jahren, mussten aber bisher immer privat gezahlt werden.

Die parallel dazu verfasste Mutterschaftsrichtlinie legt dabei die Rahmenbedingungen für die Übernahme der Kosten genau fest. Damit diese stattfinden kann müssen vorher besondere Risiken oder Auffälligkeiten im Rahmen der Schwangerschaft bekannt geworden sein. Wenn der durchgeführte Test also dazu beitragen kann, dass schwangere Frauen individuell mit der Wahrscheinlichkeit auseinandersetzen können, dass eine Trisomie 13, 18 oder 21 vorliegt, dann kann der Test über die gesetzlichen Krankenkassen durchgeführt werden. Wichtig ist dabei auch die fortlaufende ärztliche Begleitung. Eine rein statistisch erhöhte Wahrscheinlichkeit des Vorliegens einer Trisomie reicht nicht aus.

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Aktuelles

Fachtagung: Heilpädagogik im Trialog


18.10.2019

Ein zehnjähriges Jubiläum ist etwas Besonderes. Etwas, das man gebührend feiern sollte. So macht das deshalb auch die Fachhochschule der Diakonie am 6. Februar 2020 denn der berufsbegleitende Studiengang Heilpädagogik wird dort dann seit nunmehr 10 Jahren angeboten. 

Feiern und damit spannendes Praxiswissen zeitgleich verknüpfen ist dabei die Maxime der Fachtagung Trialog von 10: bis 17:00 Uhr in Bielefeld-Bethel.



Das vielseitige Programm wird neben Vorträgen mit Themen aus der Schnittmenge zwischen Heilpädagogik, Management und Beratung/Mentoring auch die Möglichkeit bieten Workshops zu besuchen. Die Frühförderung in ihrem Wandel von kommunaler zu überörtlicher Finanzierung, die Verortung heilpädagogischer Leistungen im Bundesteilhabegesetz, Peer Counseling, Teilhabeberatung, Digitale Bildung, Partizipatorische Bildungsplanung in der frühen Bildung und viele Themen mehr werden dort ihren Platz finden. Ein Posterwalk und eine Podiumsdiskussion zu den Spannungsfeldern Heilpädagogik, Management und Mentoring vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in diesen Bereichen runden einen spannenden Tag ab. 


Aktuelles

Kostenlose Broschüre: Sehbehinderung oder Blindheit aus der Perspektive der Arbeitgeber



mehr >19.10.2019

Das Informationsstelle REHADAT des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft  hat eine kostenlose Broschüre rund um Sehbehinderung und Blindheit für Arbeitgeber herausgegeben und möchte damit unter anderem Antworten auf die Frage geben, wie diese Menschen möglichst umfassend am Berufsleben teilhaben können. Erfolgsfaktoren für eine gelingende Inklusion in diesem Bereich sind die passende und individuelle Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitsumgebung sowie eine passgenaue Unterstützung am Arbeitsplatz. Hier setzt die aktuelle Broschüre an und klärt über entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten für Arbeitgeber auf.

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Methoden

Das Fetale Alkoholsyndrom im Spiegel schulischer Inklusion im Grundschulalter


07.08.2019

Wer in der Schwangerschaft Alkohol konsumiert, der riskiert möglicherweise eine Schädigung des ungeborenen Kindes.

Nicht selten wird die Frage nach einer unbedenklichen Menge Alkohol gestellt, welche aber in keiner Weise positiv beantwortet werden kann.

Jasmin Mielke studiert Heilpädagogik an unserer Fachhochschule und hat sich in einer Hausarbeit mit den Schwierigkeiten und Auswirkungen für Kinder beschäftigt, welche am Fetalen Alkoholsyndrom erkrankt sind.

Bild: Rosel Eckstein  / pixelio.de

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Aktuelles

manimundo – Die Deutsche Gebärdensprache online erlernen


02,08.2019

Damit gehörlose Menschen untereinander oder mit der hörenden Umwelt kommunizieren können, ist die Gebärdensprache unabdingbar wichtig. Sie folgt als eigene, natürliche und vollwertige Sprache festen Regeln und kann auf verschiedenen Sprachlevels nach dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) erlernt werden.

Dank der E-Learning Plattform „manimundo“ geht das seit Dezember letzten Jahres auch bequem und mit freier Zeiteinteilung von zu Hause aus.

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Aktuelles

Wahlrechtsausschlüsse auch schon zur anstehenden Europawahl verfassungswidrig


mehr > Tim Reckmann  / pixelio.de

In gut vier Wochen steht die Europawahl bevor und dank einem Eilantrag von einigen Bundestagsabgeordneten von verschiedenen Fraktionen dürfen nun etwa 84.000 Wahlberechtigte mehr wählen. Solche Menschen nämlich, welche unter vollumfänglicher Betreuung stehen oder Straftäter*innen welche in psychiatrischen Krankenhäusern untergebracht sind.

Das hat jetzt kürzlich das Bundesverfassungsgericht entschieden, in dem Wahlrechtsausschlüsse nach dem es bestimmte Paragraphen des Europawahlgesetzes mit Wahlrechtsausschlüssen für die genannten Personengruppen für nicht anzuwenden erklärt hat.

Foto: (c) Tim Reckmann  / pixelio.de

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Aktuelles

Ein wichtiger inklusiver Moment – Wahlrecht für Menschen mit Behinderung gestärkt


mehr > Tim Reckmann  / pixelio.de19.03.2019

Eine umfassende und in allen Lebensbereichen praktisch gelebte Inklusion betrifft sehr viele Bereiche des alltäglichen Lebens und kann deshalb in ihrer Umsetzung auch nur ein fortlaufender Prozess sein, welcher wahrscheinlich nie endgültig enden wird. Fortlaufend markieren inklusive Momente aber den Fortschritt. Foto: (c) Tim Reckmann  / pixelio.de

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Aktuelles

Interview: Inklusion, das Sozialsystem und mehr - Praktische Erfahrungen während eines Auslandsjahres in Deutschland



mehr >30.05.2017

Helen McLaughlin, 20 Jahre alt, kommt aus England und hat von Juli 2016 bis Mai 2017 im Rahmen ihres Studiums ein Auslandsjahr bei der Lebenshilfe Lübbecke (Ostwestfalen in der Nähe von Minden) absolviert. Sie hat von Geburt an „Spina Bifida“ und ist deshalb im Alltag auf Assistenz und einige Hilfsmittel angewiesen. Im Gespräch erzählt sie uns von ihren Erfahrungen im Alltag hier in Deutschland, zieht Vergleiche zur Heimat und bewertet beide Sozialsysteme.

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Aktuelles

Übersichtliche Informationen zu neuen Gesetzen



mehr >29.03.2017

Juristisch ist im sozialen Bereich in den letzten Monaten eine Menge los. Gleich drei Gesetze bringen deutliche Veränderungen und sollen Verbesserungen schaffen. Im Dezember des letzten Jahres sind das Bundesteilhabegesetz (BTHG), das Dritte Pflegestärkungsgesetz (PSG III) und das Regelbedarfsermittlungsgesetz (RBEG) verabschiedet worden und erste Regelungen dann auch gleich in Kraft getreten.

Foto: (c) Lebenshilfe / Jan Pauls

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Methoden

Peer Counseling – Beratung auf Augenhöhe



mehr >08.03.2017

Menschen mit Behinderung sind die besten Experten in eigener Sache und haben untereinander nicht selten ähnliche Erfahrungen gemacht. Nicht zuletzt deshalb und um die Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention nach mehr Partizipation und Selbstbestimmung praktisch umzusetzen fördert der Landschaftsverband Rheinland (LVR) seit Juni 2014 bis zunächst Ende 2018 befristet zehn Konzepte des Peer Counseling.

Hier geht es konkret um eine neue Methode der Beratung...

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Aktuelles

Selbstbestimmt und gleichberechtigt in allen Lebensbereichen am Leben teilhaben – die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben



mehr >02.11.2016

Die gleichberechtigte Teilhabe für Menschen mit Behinderung muss vielfach praktisch weiterentwickelt werden. Als ein Signal in diese Richtung hat die Landesregierung im Jahr 2012 den Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle - NRW inklusiv” aufgelegt. Mehr als 100 einzelne Maßnahmen sollen in allen Bereichen des Lebens Teilhabe fördern.

Im Rahmen dieses Aktionsplanes hat das Landesministerium für Arbeit, Integration und Soziales (MAIS) fünf Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) eröffnet.

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Aktuelles

Barrierefreiheit umfassend durchdacht und systematisch weiterentwickelt



mehr >19.09.2016

Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit ist ein wichtiger Partner auf dem Weg zu einer umfassenden Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen orientiert an den individuellen Bedürfnissen der Menschen.

Barrierefreiheit ist ein hohes Gut im Rahmen gelebter und ganz praktischer Inklusion. Um sich systematischer mit der Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen zu befassen und das Wissen in diesem Bereich zu erweitern, ist kürzlich die deutschlandweit erste finanzierte Einrichtung in diesem Bereich eröffnet worden. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit ist bei der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See verortet und ein Ergebnis des Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts.

Foto: (V.li.) Heinz-Günter Held, Direktor der KBS, Edeltraud Glänzer, Vorsitzende des Vorstandes der KBS, Bundesministerin Andrea Nahles, Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, und Peter Grothues, Direktor der KBS.

(c) KBS/Melanie Garbas

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Aktuelles

Die Speisekarte, die mit den Gästen spricht



mehr >23.08.2016

In der Evangelischen Stiftung Neuerkerode Braunschweig geht Inklusion sozusagen durch den Magen. 
 
Zentraler Anlaufpunkt der Stiftung ist das inklusive Dorf Neuerkerode, in dem auch das Restaurant Biermanski´s steht. Dort wird der inklusive Gedanke fortgeführt, Bürger können dort selbständig bestellen und lernen,
eigenständige Entscheidungen zu treffen. Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg ist der 
Anybook Reader. Mit diesem eher unscheinbaren Stift werden Inhalte hörbar. Das funktioniert recht einfach. Sticker werden an einer bestimmten Stelle platziert und mit einer Aufnahme auf dem Reader eindeutig verknüpft. Berührt man nun den Sticker mit der Spitze des Stiftes werden die damit eindeutig verknüpften Inhalte hörbar. Man kann das mit den altbekannten Strichcodes im Supermarkt vergleichen.

Foto:
 Evangelische Stiftung Neuerkerode
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Aktuelles

Menschen mit Behinderungen müssen sparen dürfen!



mehr >Constantin Grosch und Raul Krauthausen fordern in einer Online-Petition ein „Recht auf Sparen und ein gutes Teilhabegesetz“ und haben dafür jetzt schon über 325.000 Unterstützer.

Für viele Menschen ist es zumindest recht wahrscheinlich, dass sie mit einer guten Ausbildung und regelmäßiger Arbeit auch ggf. etwas ansparen können, um in den Urlaub zu fahren, sich einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen und vieles mehr.....

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Aktuelles

„Weg mit den Barrieren!“



mehr >Die Präsidentin des VdK Deutschland, Ulrike Mascher, hat eine klare Haltung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen: „Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigungen dürfen nicht länger von ihrem Grundrecht auf Teilhabe ausgeschlossen bleiben. Mit der Unterzeichnung der UN Behindertenrechtskonvention hat sich die Bundesrepublik bereits 2009 verpflichtet, geeignete Maßnahmen für eine barrierefreie Gesellschaft zu treffen. Es wird höchste Zeit, sich für ein barrierefreies Deutschland stark zu machen!“

Auf diese Worte folgten auch sogleich Taten,...

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Aktuelles

Politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen



mehr >Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Nordrhein-Westfalen (im Folgenden: LAG Selbsthilfe NRW) ist mit Unterstützung des Zentrums für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (kurz: ZPE) der Universität Siegen in einem dreijährigen Forschungsprojekt der Frage nachgegangen, wie politische Partizipation von Menschen mit Behinderungen in den Kommunen nachhaltig gestärkt werden kann.

Dabei wurde geprüft, welche Möglichkeiten politischer Partizipation....

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