Ziel des Studiums : Ergotherapie : Studienangebote : FH-Diakonie

    
  
 
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Ziel des Studiums

Von ErgotherapeutInnen wird ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität bei der Umsetzung von Konzepten, Modellen und berufsspezifischer Evidenz erwartet. Dies wird im Studium unter Einbezug der Praxis sowie der aktuellen Erkenntnisse aus der Forschung über die Entwicklung und Stärkung der dazu notwendigen Kompetenzen entwickelt.

Als AbsolventIn des ausbildungsbegleitenden Studiengangs können Sie Menschen aller Altersgruppen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Lebenssituation zu mehr Handlungsfreiheit verhelfen. Dabei können Sie Behandlungen in verschiedenen Umgebungssettings planen und durchführen. Dabei greifen Sie auf den Kontext zugehöriger Evidenz sowie interdisziplinär strukturiertes Wissen  zurück und können Prozesse im Sinne des Case-Managements steuern und verantworten.

Gleichzeitig erlangen Sie auf der Basis einer reflektierten Grundhaltung eine professionelle Orientierung, die es Ihnen ermöglicht, Ihr Handeln ethisch und fachlich zu vertreten und von Akzeptanz geprägte therapeutische Beziehungen zu gestalten.

Die Studierenden erhalten durch das Studium folgende Kompetenzen:

Fachliche Kompetenzen

Sie

  • können ihre berufliche Arbeit und ihr berufliches Handeln aus unterschiedlichen Perspektiven reflektieren.
  • verfügen über ein grundlegendes und umfassen-des Verständnis in Bezug auf das Handeln des Menschen und der Betätigungsperformanz im Kontext der verschiedensten Lebensbereiche.
  • können handlungs- und betätigungsspezifische Bedarfssituationen dezidiert analysieren und auf den Einzelfall bezogene Interventionskonzepte erstellen, die darauf ausgelegt sind, Schnittstellen-problematiken zu vermeiden und von einem ganzheitlichen bedarfsgerechten Behandlungs-ansatz geprägt sind.
  • sind in der Lage, Menschen unter Berücksichtigung ihrer Lebensphase und -situation, ihres kulturellen Hintergrundes sowie ihrer Lebensumwelt zu betreuen
  • sind in der Lage, auf der Basis betriebswirtschaftlicher und sozialrechtlicher Kenntnisse zur Erfüllung individueller Leistungsansprüche und Gewährung von Versorgungskontinuität beizutragen.
  • verfügen über ein breites Wissen in Bezug auf Diagnostik, Therapie und evidenzbasierte ergotherapeutische Behandlungskonzepte im Rahmen der Versorgung und Behandlung.
  • sind in der Lage, wissenschaftliche Instrumente bzw. Assessmentverfahren zur systematischen Erfassung von Therapiebedarf einzusetzen und deren Qualitätsmerkmale und Gütekriterien kritisch zu bewerten.
  • verfügen über die Fähigkeiten, den ergotherapeutischen Prozess in seinen Komponenten transparent darzustellen, zu dokumentieren und zu evaluieren und so an der Fortentwicklung der Wissensbasis professionellen Therapiehandelns mitzuwirken.
  • können differenziert Formen klinischer Entscheidung und Beurteilung (clinical reasoning) auf den ergotherapeutischen Prozess anwenden, analysieren und evaluieren.
  • verfügen über eine ausgeprägte hermeneutische Kompetenz und können so eine individuelle, lebensweltorientierte Versorgung von Menschen sicherstellen.
  • können Menschen fachlich und themenzentriert informieren, beraten, anleiten und schulen.
  • können die Disziplin Ergotherapie mit ihren Aufgaben und Zuständigkeiten im System der Gesundheitsversorgung verorten und das Leistungsspektrum sozialrechtlich fundieren.
  • beherrschen grundlegende Strategien des wissenschaftlichen Arbeitens und können Forschungsarbeiten kritisch bewerten und für die Berufspraxis nutzbar machen.

Persönliche Kompetenzen

Sie

  • haben ein reflektiertes christlich-humanistisches Menschenbild und gestalten auf dieser Basis gelin-gende, von Akzeptanz geleitete therapeutische Beziehungen.
  • können auch in schwierigen oder akuten Situationen angemessen und fundiert kommunizieren beraten, begleiten und intervenieren.
  • sind in der Lage, das eigene Handeln und Menschenbild in Bezug auf Dilemmata und Konflikte ethisch zu reflektieren.
  • können mit allen im beruflichen Kontext Beteiligten auf Augenhöhe kommunizieren und Probleme gemeinsam, kollegial und lösungsorientiert bearbeiten.
  • sind in der Lage, in ihren Interaktionen mit der sozialen Umwelt eigene Wahrnehmungen und die Wirkung des eigenen Handelns sowie die Wahrnehmung anderer zu reflektieren und zu analysieren.
  • sind in der Lage mit Dilemmata in ihrer beruflichen Arbeit konstruktiv umzugehen und daran zu wachsen.
  • Können grundlegende Strategien der Selbstfürsorge und Psychohygiene umsetzen.
     
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