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02 + 03.09.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Die ersten Eindrücke in der zentralen Notaufnahme Tag 11 & 12

Grüetzi liebe Leser/Innen,

da haben wir tatsächlich schon September - es ist echt der Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht. Gestern und heute hatte ich meine ersten Tage in der Notaufnahme und ich wurde mit Reizen nur so überflutet. Viele Räume, viele Monitore, Überwachungen, Medikamente, mal wieder viele neue Menschen kennengelernt, die einem am liebsten direkt alles aufeinmal zeigen möchten und mich auch lassen machen wollen, viele Gänge, Untersuchungskojen und und und..

Da ich leider keinen Einsatz während meiner Ausbildung in der zentralen Notaufnahme hatte, ist es für mich gleich doppelt aufregend - 1. den Adrenalinpegel bei Notfällen auszuhalten & 2. auch noch direkt in einem anderen Land. Gestern wurden mir die Routinen und Monitore näher gebracht, die unendlichen Räumlichkeiten gezeigt und es wurde mir erklärt, dass es insgesamt 28 sogenannte Kojen gibt, wo Patienten in Notfälle untergebracht werden können. Es gibt einen C - & einen D - Trakt. Im C - Trakt werden im vorderen Bereich (Koje 3 - 6) die instabilen Patienten untergebracht, die beispielsweise mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gebracht werden. Darunter zählen zum Beispiel Herzbeschwerden, neurologische Fälle, wie motorische Ausfälle etc.

Koje 6 ist der Schockraum (siehe Bilder oben & rechts), wo besonders aufwändige und schwer zu behandelnde Patienten untergebracht sind, beispielsweise nach Autounfällen, beamtete Patienten oder auch besonders schwerfällige Herzproblematiken. Denn dort besteht räumlich die Möglichkeit, dass die Anästhesisten ihr Equipment bezüglich der Beatmung unterbringen können, sodass noch genug Platz bleibt, denn bis zu 30 Personen können hier in dem Raum schonmal nötig sein.

 Die anderen Kojen (ungefähr zehn restliche im C - Trakt) sind Kojen für kleine Fälle, wo stabile Patienten untergebracht sind. Diese Kojen sind sehr sehr klein (siehe Fotos links und rechts).

In Trakt D gibt es die restlichen 14 Kojen, wo nur leichte Fälle untergebracht werden zum Beispiel Menschen mit Rückenschmerzen, die laufend in die Notaufnahme kommen, das Pflegepersonal, welche sich eine Stichverletzung durch eine Nadel zugezogen haben, auch urologische leichte Beschwerden, Patienten mit Augenproblemen und und und.. Im D - Trakt besteht nämlich die Möglichkeit einen Art Hausarzt zu involvieren. So wird der vordere C Trakt deutlich entlastet, denn solche "Notfälle" könnten jemanden anderem sein Leben kosten..

Die Tage werde ich näher auf interessante Fälle der ZNA eingehen & die Triage in der Schweiz erklären - der sogenannten Einstufung der medizinischen Dringlichkeit. Wieso jemand der viel später in die ZNA eintrifft, aber trotzdem direkt dran kommt, obwohl man selber bereits 120 Minuten warten muss, klärt sich dann..

Bis dahin, eure Lea.

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