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24.08.18 Schweiz

Pflegeausbildung in der Schweiz

Hallo ihr lieben,

nun zu einem Thema, was mir aufgefallen ist. Die Pflegekräfte können alle etwas damit anfangen, wenn ich erzähle das ich Pflegewissenschaft studiere. Das ist muss ich sagen in Deutschland nicht so wirklich der Fall ich denke der Grund liegt in den unterschiedlichen Ausbildungsformen, die ich euch mal erklären möchte.
Grundlegend kann man sagen, dass die Ausbildung sich von Kanton zu Kanton unterscheidet. Kantone sind ähnlich wie Bundesländer, nur dass es für die recht kleine Schweiz 26 gibt.

In der Schweiz heißt es nicht examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, sondern Dipl. Pflegefachfrau/dipl. Pflegefachmann. Das Diplom kann an Höheren Fachschulen (HF) oder Fachhochschulen (FH)erworben werden. Genau hier liegt auch der Unterschied in den Kantonen. Im Kanton Louisan kann man zum Beispiel nur studieren und im Kanton Basel kann man zwischen den beiden Ausbildungsformen unterscheiden.

Ich beschriebe euch nun mal die jeweiligen Eckdaten zu den Ausbildungsformen.
An den Höheren Fachschulen lautet der Abschluss dipl. Pflegefachfrau HF / dipl. Pflegefachmann HF. Zugangsvoraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung, eine mindestens dreijährige Berufslehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis oder die zweijährige Ausbildung zum FaGe (Fachangestellte Gesundheit), diese kann man gut mit den Pflegeassistenten in Deutschland vergleichen. Die Dauer der Ausbildung beträgt 3 Jahre und erfolgt teils an der Schule und teils in der Praxis.

An den Fachhochschulen lautet der Abschluss dipl. Pflegefachfrau FH / dipl. Pflegefachmann FH. Zugangsvoraussetzung ist ein gymnasialer Abschluss. Die Ausbildung zur Pflegefachkraft erfolgt als Vollzeitstudium über 3 Jahre und wird mit einem „Bachelor of Science in Pflege“ abgeschlossen.

Wenn man sich mit den Pflegekräften unterhält fällt auf, dass die Ausbildung im Gegensatz zu Deutschland viel theoretischer ist. Auch die Prüfungsphase im praktischen Bereich ist ganz anders. Die Schüler werden über mehrere Dienste, meist eine Woche, von einer Praxisanleiterin aus der Schule begleitet. Der Durchschnitt der gesamten Tage ergibt dann die praktische Note.

Das wars erstmal ein kurzer Beitrag zur Ausbildung.

Eure Anna

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