|
|
 |  |
Warum an der FH der Diakonie studieren?
Sieben Gründe für ein Studium an der FH der Diakonie:
Persönliche Betreuung
An der FH der Diakonie studieren Sie in verhältnismäßig
kleinen Gruppen von maximal 40 Studierenden pro Jahrgang. Das ermöglicht kurze
Wege zu den Professorinnen und Professoren, die die Studierenden kennen und
ein offenes Ohr für sie haben. In studienbegleitenden Gesprächen werden Sie
nicht nur fachlich zu Studieninhalten beraten, sondern auch zur Vereinbarkeit
von Studium, Familie und Beruf sowie zu Ihrer weiteren beruflichen
Entwicklung.
Nähe zur Praxis
- Die Studienkonzepte der FH der Diakonie werden in Kooperation
mit diakonischen Unternehmen in der Diakonie gestaltet und weiterentwickelt.
Unsere Studierenden bringen meist eine hohe Feldkompetenz aus verschiedenen
Praxisfeldern in die Studieninhalte ein. Es entsteht ein Netzwerk
verschiedenster Akteure (zwischen sozialen/ diakonischen Einrichtungen und
Mitarbeiter/-innen), das maßgebliche Auswirkungen auf formelle und informelle
Lernprozesse im Studium hat.
Innovative Lehre
- An der FH der Diakonie werden die Inhalte der Module mit verschiedenen Lehr- und Lernformen wie
Präsenzveranstaltungen, eLearning-Angeboten, Arbeiten in
Lerngruppen oder Praxisaufgaben vermittelt und vertieft. Arbeiten in
Lerngruppen, Praxisaufgaben und eLearning ermöglichen ein Studium bei uns
weitgehend unabhängig von Ihrem Wohnort. Denn ähnlich wie in einem Fernstudium
kommen unsere Studierenden aus allen Teilen Deutschlands und dem benachbarten
Ausland. Anders als bei einem Fernstudium bestehen aber durch die festen
Lerngruppen und Präsenztage an der FH der
Diakonie umfangreiche Kontaktmöglichkeiten zu den Kommilitonen und den
Professor/-innen. Überdies findet zwischen den Präsenztagen online ein reger
Austausch bezüglich Studienorganisation, Lehrveranstaltungen,
Prüfungsvorbereitung und vielen anderen Themen statt. Unserer Blended Learning Konzept
ermöglicht es Ihnen, ortsunabhängig und im eigenem Tempo zu studieren und
aktuelle Fragestellungen Ihrer beruflichen Praxis in das Studium zeitnah
einzubringen, sowie bundesweit bzw. europaweit zahlreiche neue Kontakte und
Freundschaften zu schließen.
Berufsbegleitend studieren
- Die gesamte Konzeption der FH der Diakonie ist auf Studierende
ausgerichtet, die berufsbegleitend studieren. Ein
Großteil der Lehrenden hat selbst Erfahrungen in berufsbegleitenden
Studiengängen gesammelt und kennt persönlich die Vor- und Nachteile dieser
Studienform. Berufsbegleitend studieren heißt auch, dass Sie mit und von
anderen Studierenden lernen, die ihre Kompetenzen aus unterschiedlichen
Berufs- und Arbeitsfeldern einbringen.
- Nur der Studiengang „Diakonie im Gemeinwesen“ ist als Vollzeitstudium
konzipiert, ermöglicht aber wegen seiner zeitlich kompakten Form (Studientage
i. d. R. Montag bis Mittwoch) eine geringfügige Beschäftigung, die wir auch
auf Wunsch – soweit möglich – vermitteln.
- Bei den ausbildungsbegleitenden (dualen) Studiengängen sind die
Studienzeiten mit den Ausbildungsstätten
abgestimmt.
Interdisziplinäres Forschungsprofil der FH
- Durch die Nähe zur Praxis entwickeln sich an der FH viele
interdisziplinäre Forschungsprojekte,
die eine Betrachtung von Phänomenen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen
Perspektiven (z.B. Pflege- und Gesundheitswissenschaften, Pädagogik,
Psychologie, Theologie, Soziale Arbeit und Betriebswirtschaftslehre)
beinhalten. Dabei arbeiten die Professorinnen und Professoren der FH, die
nicht direkt einzelnen Studiengängen zugeordnet sind, in Teams zusammen. Die aktuellen
Forschungsaktivitäten sind angesichts des kurzen Bestehens und der
geringen Größe der FH beachtlich. Auch Studierende nutzen zunehmend die
Möglichkeit sich bei eigenen Forschungsaktivitäten in ihrer beruflichen Praxis
unterstützen zu lassen.
Diakonisches Profil der FH
- Die Diakonie braucht
Mitarbeiter/innen, die ein diakonisches Profil prägen. Im Studium an der FH
der Diakonie werden entsprechende Kompetenzen gefördert. So findet
beispielsweise eine Auseinandersetzung mit ethischen Entscheidungen und
existentiellen Lebensfragen oder mit den Positionen und Grundsätzen der
Diakonie in allen Studiengängen statt. Die FH ermöglicht Studierenden
beispielsweise durch freiwillige Andachten in der Mittagspause spirituelle
Dimensionen des Lebens in das Studium zu integrieren.
Sackgassen überwinden
- Die FH der Diakonie wurde gegründet, um insbesondere Fachkräften, die im
Sozial- und Gesundheitswesen arbeiten, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten durch
einen Hochschulabschluss zu ermöglichen. Dabei werden, im Rahmen der
gesetzlichen Vorgaben, Kompetenzen und Weiterbildungsabschlüsse, die
Studierende mitbringen, weitgehend anerkannt. So ist auch ein Studium ohne Abitur möglich.
Hochschulabschlüsse gewinnen für die berufliche Weiterentwicklung eine
zunehmende Rolle. Die Erfahrungen unserer ersten Absolvent/-innen zeigen, dass
ein solches Studium zu erstaunlichen Berufskarrieren führen kann. Viele
Studierende berichten, dass sie durch das Studium Impulse für ihr berufliches
und privates Leben erhalten, die sie als sehr bereichernd wahrnehmen. Das gilt
besonders für die Studierenden, die eine lange Berufs- und Lebenserfahrung
mitbringen.
|  |  |
|
 |
|
|
|
|
|