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25.07.2017 (Schottland)

Die Vorfreude steigt...

Die anfängliche uneingeschränkte Vorfreude ist aktuell jedoch ein wenig dem Respekt vor der Aufgabe gewichen. Ich hatte ein englischsprachiges Land für die Hospitation gewählt, da ich nur diese Fremdsprache fließend beherrsche. Ich befürchte jedoch zunehmend den schottischen Dialekt unterschätzt zu haben. Obwohl mir der holprige Start eine Warnung hätte sein können. Der erste Kontakt den ich vor ein paar Monaten mit der Klinik hatte war telefonischer Art. Damals war ich grandios gescheitert, mir eine E-Mail Adresse geben zu lassen. Die Frau am anderen Ende der Leitung war furchtbar nett und unermüdlich, doch egal wie oft ich sie bat die Adresse zu wiederholen ich konnte sie einfach nicht verstehen. Aus Mitleid gab sie mir ihre eigene Adresse, die leichter verständlich war, und hat die Mails dann weitergeleitet. Ich bin ihr immer noch sehr dankbar dafür! Hinzu kommt noch das pflegerische Fachvokabular, das ich nicht beherrsche... Wie sich die Kommunikation in der Praxis gestalten wird, könnte also interessant werden. Oder sehr langweilig, wenn ich nichts verstehen sollte. Mal sehen.

Vor einer Weile habe ich angefangen mich in das Land „einzulesen“. Der Reiseführer ist natürlich Pflicht, und wie gerufen erschien kürzlich auch noch eine „GEO Epoche Schottland“. Die Kapitel darin waren bisher allesamt sehr interessant! Allerdings komme ich nicht so viel zum Lesen wie ich möchte. Ich hoffe ich schaffe noch etwas, bevor die Reise beginnt.

Denn am Sonntag geht bereits der Flug. Am Montag beginnt die Hospitation. Ich freue mich schon sehr und bleibe gespannt.

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