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Die Hospitation wurde ermöglicht durch die Linnaeus University.

Pflege in Schweden _ Das 6. FH-Blog

Letzter Beitrag meines Blogs

Rüchblick !!!!!!


Hej!!!!!!

Zurück in Deutschland kann ich rückblickend sagen, dass sich die Hospitation wirklich gelohnt hat. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln und den Beruf der School Nurse kennenlernen, der in Deutschland noch nicht so verbreitet ist. Eine School Nurse bringt viele Vorteile mit sich aber auch Nachteile. Ein Vorteil ist, dass die Schüler immer einen Ansprechpartner haben, dem sie auch Vertrauen. Dadurch, dass die School Nurse die Kinder meistenes von der ersten Klasse bis zur zehnten Klasse betreut, kann sie über eine lange Zeitspanne Vertrauen aufbauen. Dieses Vertrauen zeigt sich dadurch, dass die Schüler mit der School Nurse offen über ihre Probleme reden und keine Angst haben müssen, dass Mitschüler oder Lehrer etwas von dem Problem erfahren. Darüberhinaus ersparrt es den Eltern Zeit, da sie nicht extra nach der Schule mit den Kindern zum Kinderarzt müssen und auch die Termingabe bei Spezialärzte erfolgt schneller, wenn die Vereinbarung durch die School Nurse erfolgt. Aber auch der Besuch des Schularztes zweimal im Monat erparrt weitere Arztbesuche ausserhalb der Schule sowie die Zusammenarbeit mit Psychologen und Logopäden. Ein weiterer Vorteil ist das schnelle Handeln in Notfallsituationen. Die School Nurse ist in wenigen Minuten am Ort des Geschehens und kann schnell Hilfe leisten. Auch haben Schüler mit gesundheitlichen Problemen wie Diabetes usw. immer professionelle  Hilfe vor Ort.

Ich habe lange gebraucht um Nachteile zu finden aber ein Nachteil ist, dass die School Nurse im Alltag auf sich alleine gestellt ist und Entscheidung alleine treffen muss, also sie kann sich nicht im Team besprechen. Dies erfordert ein breites Wissen und eine Handlungssicherheit im Alltag. Natürlich treffen sich die School Nurses eines Kommuns einmal im Monat oder einmal in der Woche, wo sie sich natürlich über Probleme austausche können und sich gegenseitig beraten können. 

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich es als Vorteil sehen würde, wenn Deutschland auch an jeder Schule eine School Nurse einsetzen würde. Dafür müssten natürlich bestehende Strukturen verändert werden und es würde viel Änderungen mit sich ziehen, doch es wäre definitiv möglich.

Zum Schluss meines Blogs würde ich euch noch gerne ein paar touristische Ziele aus Stockholm vorstellen. Ein paar hatte ich schon in einem der anderen Beiträge erwähnt, aber es gibt noch mehr davon. Ein Schöner Stadtteil ist die Allstadt mit seinen engen Gassen und den alten Gebäuden, in dem sich viele schöne mit Blumenranken verzierte Cafes befinden. Wer gerne mehr Aktion erleben möchte, kann eine Tour buchen auf den Dächern der Allstadt, dabei sollte man jedoch keine Höhenangst haben. Aber auch das Königsschloss ist eine Besichtigung wert. Zwar ist die Chance nicht groß die Königin zu sehen, aber das Schloß an sich ist sehr schön. Wer sich die Stadt vom Wasser ansehen möchte kann eine Bootstour machen, die ich selber nur empfelhen kann. Durch einen Reiseführer erfährt man viele Details über die Stadt und über die Menschen. Leider bin ich keinem Elch begenet, aber vielleicht habt ihr ja mehr Glück als ich!!!!!

Die Hospitation hat sich gelohnt und ich konnte viele gute Erfahrungen sammen.

Das wars meinerseits. Danke

Mirjam


Schweden 12.09.2017

Welches Land hatte die erste School Nurse?


Hej!

Meine letzte Woche der Hospitation ist angebrochen und die Zeit vergeht hier wirklich wie im Flug. Von Montag bis Donnerstag bin ich in Huddinge mit Sara, die für zwei Schulen zuständig ist, also insgesamt 600 Schüler. Am Mittwoch werden wir die HPV Impfung bei Mädchen aus der fünften Klasse durchführen, dazu werden wir Unterstützung von einer zweiten School Nurse bekommen, falls allergische Reaktionen auftreten. Wenn eine größere Anzahl von Impfungen durchgeführt wird, sind immer zwei oder drei School Nurses dabei, um in Notfallsituationen schnellst möglichst zu reagieren. Für diese Impfung wird die Einwilligung der Eltern benötigt, so dass man den Schülerinnen einen Aufklärungsbogen mitgibt, der unterschrieben bei der Impfung vorliegen muss. Bei Ablehnung wird den Eltern die Impfung zu einem späteren Zeitpunkt nochmmal angeboten, falls sie sich umentscheiden.

In diesem Abschnitt folgt wie versprochen die Information über den historischen Hintergrund der School Nurses. Die Information entnehme ich dem Artikel, den ich euch verlinken wollte, aber leider finde ich den Volltext nicht, sondern immer nur das Abstract.

England war das erste Land, welches eine 1892 mit School Nursing startet. Die erste School Nurse war Miss Amy Hughes. Sie bemerkte, dass viele Schüler gesundheitliche Probleme hatten und oft in der Schule fehlte,. das Resultat war, dass in jeder Schule eine School Nurse eingesetzt wurde. Das zweite Land das dem Beispiel Englands folgte, war Amerika. Schwedens erste School Nurse wurde 1919 in Stockholm eingesetzt, da es in dieser Zeit viele Infektionen wie Tuberkulose, Diphterie und Tetanus gab. Zu den ersten Aufgaben der School Nurse gehörte also erstmal die Prävention und die Einführung von Hygiene. Seit 1940 ist es gesetztlich festgelegt, dass jedes Kind in Schweden ein Recht auf gesundheitliche Betreuung in der Schule hat. Richtlinien und Standarts wurden erst später entwickelt und 2004 erstmals veröffentlich. Wie schon im vorherigen Beitrag erwähnt, werden die Standarts hauptsächlich von der Swedish Association of School Nurses entwickelt, aber auch in Zusammenarbeit mit Ärzten. Heutzutage ist es für die Schüler selbstverständlich eine School Nurse zu haben und sie wundern sich, wie wir in Deutschland ohne eine School Nurse auskommen.

Im nächsten Beitrag werde ich euch wie versprochen weitere touristische Attraktionen vorstellen, aber auch darüber berichten, wie die Durchführung der Impfungenverlaufen ist.

Bis Bald!!!!!

 


05.09.2017 Schweden

Mein Einsatz in Huddinge!!!


Hej!!!!!

Das witzige hier in Schweden ist, dass die Leute hier bei Regenwetter mit Gummi Stiefel unterwegs sind. Mir ist das nämlich am Montag auf dem Weg zur Schule einfach mal so aufgefallen, da es bei uns in Deutschland keiner mit Gummi Stiefel unterwegs ist. 

Als ich am Montag völligst durchnässt an der Skogás skola angekommen bin, wurde ich freundlich von Pamela der School Nurse begrüßt. Wie schon im anderen Vlog erwähnt, werden hier Schüler von der ersten bis zur sechsten Klasse unterrichtet. Insgesamt hat die Schule nur 400 Schüler und gehört somit zu den kleineren Schulen. Die Woche startet mit einem Meeting, wo die bevorstehenden Termine der Woche besprochen wurden und leider war alles in Schwedisch, so dass ich nicht viel verstanden habe. Im Laufe des Vormittags haben wir dann das Screening mit den Schülern aus der vierten Klasse durchgeführt. ( Ist in einem der Vlogs ausführlich beschrieben) Es ist immer wieder positiv zu beobachten, wie sich die Schüler auf den Besuch bei der School Nurse freuen. Nach der Mittagspause folgte dann ein weiteres Meeting, bei dem es sich um die Sicherheit der Schüler handelt. Um festzustellen ob die Schüler sich in der Schule sicher fühlen, wird jedes Jahr eine Umfrage gemacht und bei diesem Treffen wurden die Ergebnisse von 2016 vorgestellt. Der Tag endete mit ganz viel Papierkram, den wir zum Schluss bearbeitet haben. Dazu gehört die Terminvereinbarung mit den Eltern für den Besuch beim Schularzt und das Kopieren der Akten von den Schülern, die die Schule verlassen haben (macht leider nicht so viel Spaß, aber muss auch getan werden).

Heute am Dienstag haben wir das Screening mit den Schülern aus der sechsten Klasse durchgeführt. Der Unterschied zu dem Screening  aus der vieretn Klasse ist, dass die School Nurse die Schüler über Drogen, Alkohol und Pubertät informiert. Besonders die gesundheitlichen Veränderung durch das Rauchen werden betont, damit soll bezweckt werden, dass die Schüler erst gar nicht anfangen zu rauchen.

Am Mittwoh kommt der Schularzt in die Schule, also werde ich euch im nächsten Beitrag darüber berichten. Auch werde ich euch weitere touristische Höhepunkte der Stadt Stockholm vorstellen, also seid gespannt.

Also bis Bald!!!!


03.09.2017 Schweden

Halbzeit!!!!!


Hej Leute!!!

Die Zeit vergeht hier wie im Flug und die Hälfte meiner Hospitation ist schon vorbei. Am Donnerstag war ich mit Elisabeth unterwegs und am Freitag mit Pia an der Karby skola. Dort hatten wir eine komplizierte Situation. Ein Schüler hatte nämlich im Unterricht Suizidgedanken geäußert, auch hatte er auf seinen Körper geschrieben: Kill me please. Wichtig in dieser Situation ist die Einschätzung, wie ernst der Schüler es meint. In diesem Falle wollte der Schüler nur die  Aufmerksamkeit damit auf sich ziehen, da er im Gespräch äußerte, dass er viel zu große Angst habe, sich umzubringen.  Weiter gab es Probleme mit einem anderen Schüler, der sich in die Arme geritzt hatte und das Foto einer Mitschülerin geschickt hatte. Verständnis und Feingefühl sind in diesen Fällen besonders von Bedeutung. 

Ab Montag bis Donnerstag bin ich mit Pamela an der Skogás skola unterwegs. Diese Schule unterrichtet Schüler von der ersten bis zur sechsten Klasse. Diese Schule ist nocht mehr im Kommun Vallentuna sondern in Huddinge, deshalb bin ich sehr gespannt, ob es Unterschiede gibt im Hinblick auf Dokumentation aber auch ob die Fragebögen zum Thema ADHD usw. unterschiedlich sind.

Im einer der nächsten Beiträge werde ich euch was zum historischen Hintergrund der School Nurses berichten. Und es gab ein Problem beim Verlinken des Artikels, aber ich werde mich bemühen, das Problem so schnell wie möglich zu beheben.

Bis bald!!!!! 


30.08.2017 Schweden

Neue Woche, neuer Blog!!!!!


Hej!!!!!

Hier in Schweden ist es normal, dass man jeden mit hej begrüßt. Am Anfang war ich leicht verwirrt, aber mittlerweile hab ich mich dran gewöhnt. Auch das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler ist anders als in Deutschland, es ist viel offener und jeder wird mit ,,Du,, angesprochen. Der Umgang mit dem Handy im Unterricht ist erlaubt, auch hat jeder Schüler ein Laptop, den sie auch mit nach Hause nehmen dürfen oder ein IPad, dieses bleibt allerdings in der Schule.

In dieser Woche bin ich an zwei Grundschulen in Vallentuna, drei Tage mit Pia und zwei Tage mit Elisabeth. Die Schulen sind ungefähr gleich groß mit jeweils 600 Schülern. Die Woche startete mit vielen Meetings, die alle in Schwedisch waren, so dass ich fast nichts verstanden habe. An diesen Meetings nehmen Pädagogen, Sprachlehrer, Schulleiter und die School Nurse teil und Themen sind Schüler, die Schwierigkeiten mit dem Lehrnen haben, wie zum Beispiel Kinder mit ADHS. Aufgabe der School Nurse im Anschluss ist, Gespräche mit der Schulärztin und den Eltern zu vereinbaren oder die Vermittlung der Schüler zum Psychologen. Im weiteren Verlauf des Tages kommen die Schüler dann mit ihren Problemen zu der School Nurse egal ob es um Bauchschmerzen,  Sex oder auch einfach nur kleine Verletzungen handelt. Wenn zwischenurch noch Zeit ist, werden Screenings durchgeführt, die ich im anderen Blog ausführlich beschrieben habe. Also einfach dort nachlesen.

Wie versprochen werde ich euch im Anschluss eine Auflistung machen, in welchem Schuljahr welches Screening durchgeführt wird.

Erstes Schuljahr

  •  Erstes Screening:Größe, Gewicht, Überprüfung der Wirbelsüle, Hörtest, Sehtest
  • Kontrolle der Impfungen
  • Gespräch mit den Eltern über Allergien und gesundheitliche Probleme des Kindes
  • Gespräch mit dem Schüler über die Lernsituation

Zweites Schuljahr

  • Zweites Screening: Gewicht, Größe
  • Gespräch mit dem Schüler 

Viertes Schuljahr

  • Gespräch mit den Eltern und dem Schüler über Hobbys, Freizeitgestaltung, Benutzung von Computer, Handy
  • Sprach-, Lese- und Schreiberfassung sowie Überprüfung der Konzentration
  • Drittes Screening: Gewicht, Größe, Überprüfung der Wirbelsäule

Fünftes Schuljahr

  • Impfung gegen Diphtheria und Tetanus
  • Gespräche über Pubertät, Sexualität, Freundschaften, Risiken der Internetbenutzung im Unterricht

Siebtes und achtes Schuljahr

  • Einladung der Schüler zum Gespräch über die Beziehung zu den Eltern, über Schlaf- und Essgewohnheiten, Beziehungsprobleme oder andere gesundheitliche Probleme. Aufgabe der School Nurse ist, Schüler mit Drogen oder Alkoholproblemen zu indentifizieren und mit Ihnen über Risiken zu sprechen
  • Viertes Screening: Gewicht, Größe, Sehtest, Überprüfen der Wirbelsäule

Zehntes bis Zwölftes Schuljahr

  • ( das gleiche wie im siebten und achten Schuljahr)

 

Und zu guter Letzt noch zu den Expertenstandarts und deren Umsetzung. Bei der Entwicklung der Expertenstandarts spielt die Swedish Association of Scholl Nurses eine große Rolle. In dieser Vereinigung sind 2500 Scholl Nurses von 2800 registriert.  Sie entscheidet welche Aspekte in die Expertenstandarts kommen und welche nicht. Bei der Umsetzung gibt es kleine Differenzen, da die Kommunen die Standarts leicht unterschiedlich umsetzen. Kleine Abweichungen sind zum Beispiel in der Auswahl der Fragen für den Gesudheitscheck sichtbar, größe Unetrschiede sind aber nicht vorhanden.

So, das wars für heute. Bis Bald!!!!!!

P.S. Im nächsten Blog werde ich euch einen Artikel verlinken, der die Geschichte und die Aufgaben der School Nurses sehr gut beschreibt. ( ist aber leider in Englisch, sollte aber kein Problem sein!!!)


25.08.2017

Erster Arbeitstag in der Grundschule!!!


Mein Einsatz im Gymnasium in Vallentuna ist beendet. Es war eine sehr schöne und interessante Woche mit Marie. Doch ab heute bin ich auf der Grundschule, dass heißt, wir betreuen Kinder im Alter von 7 bis 15 Jahren. In der nächsten Woche werde ich auf zwei verschiedenen Schulen mit Pia und Elisabeth unterwegs sein. Doch heute war ich mit Karina in einer Schule, wo zurzeit keine School Nurse ist, aber drigend eine gesucht wird. So haben wir die Arbeit übernommen und ein Screening durchgeführt, wo Geweicht und Größe überprüft wird  und Hör- und Sehtests duchgeführt werden. Die Schüler waren aus der ersten Klasse und freuten sich riesig auf den Besuch bei der School Nurse. Wenn Auffälligkeiten auftreten, werden die Eltern informiert und bei Zustimmung ihrerseits wird ein Termin beim entsprechenden Arzt vereinbart. Am Nachmiitag war ich bei einer Aufnahme einer Schülerin aus Amerika dabei. Dort wird überprüft, wie gut die Schülern Schwedisch sprechen kann und in welche Klasse sie kommen soll. Für den gesundheitlichen Part ist die School Nurse zuständig. Sie Überprüft die Imfpungen und führt das oben beschriebene Screening durch.

Die Dokumentation der Daten oder des Pflegeberichtes wird mit Hilfe eines Programmes am Computer oder Laptop duchgeführt und nicht mehr wie bei uns handschrieftlich. Jeder Schüler ist mit seinem Namen und einer dazugehörigen Nummer gespeichert, Ausnahmen sind Schüler, die aus einem bestimmten Grund geschützt werrden müssen. Diese werden entweder mit einem Codenamen versehen oder die Dokumentation wird handschrieftlich durchgeführt. Bei Schulwechsel wird mit Zustimmung der Eltern oder der Schüler die Dokumentation an dessen School Nurse weitergegeben. 

Die allgemeine Ausbildung zur Krankenschwesetr dauert in Schweden genauso wie in Deutschland drei Jahre. Anschließend kann man sich als School Nurse, Kinderkrankenschwester oder Hebamme spezialisieren, dazu ist aber eine Studium nötig, wo man am Ende sein Bachelor Abschluss hat. Dadurch das auch in Schweden ein Fachkräftemangel besteht, bezahlen viele Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern das Studium, um es mehr schmackhaft zu machen, aber auch damit sie mehr spezialisierte Fachkräfte haben.

Fach- und Weiterbildungen sind für die School Nurses keine Pflicht, aber beim Nachweis dieser erhöht sich das Gehalt.  Dabei können die School Nurses selber entscheiden, welche Weiterbildung für sie von Interesse ist. 

Im nächsten Beitrag werde ich euch eine Übersicht zeigen, in welchem Schuljahr welche Unterschung, welches Screening durchgeführt wird. Auch erfahrt Ihr was über Expertenstandarts und dessen Umsetzung.

Im folgenden will ich euch noch paar Touristenziele in Stockholm vorstellen. Stockholm ist eine Stadt mit vielen schönen Plätzen, die man besichtigen kann. Mit den vielen Brücken und alten Gebäuden ist sie wirklich faszinierend. 

Wenn man keine Höhenangst hat und einen Überblick über Stockholm haben will, sollte man den Sky View im Ericsson Globe besuchen. Hier fährt man von aussen in einer Glasgondel am Gebaüde hoch und hat oben eine Rundumsicht auf die ganze Stadt. und glaubt mir, die Aussicht ist grandios. Die Fahrt insgesamt dausert ungefähr 10 bis 15 Minuten.  (Bild 1)

Wer den Adrenalinkick braucht sollte Gröna Lunds Tivoli besuchen. Dieser Park bietet viele Attraktion vor allem steht der höchste Starflyer der Welt hier: Eclipse. Mit seinen 121 Metern ist er natürlich nichts für schwache Nerven aber der Ausblick ist atemberaubend.( Bild 2)

Wer eine nicht so nervenaufreibende Aussicht über Stockholm genießen will, sollte sich zum Fjällgatan Aussichtsplatz begeben. Hier laden Cafés zu einer gemütlichen Pause ein, die Getränke sind zwar etwas teurer, dafür ist der Ausblick über die Stadt unbezahlbar. (Bild 3)

 


23.08.2017

School Nurse- Ein Beruf mit vielen unterschiedlichen Tätigkeiten


Der Alltag einer School Nurse ist sehr vielseitig. Der Tag startet in der ersten Schulwoche damit, die neuen Schüler kennenzulernen und sich als School Nurse vorzustellen, sowie die Wichtigkeit von Themen wie Alkohol, Drogen, Schlaf, Lernen und Partnerschaft klarzustellen. Im weiteren Tagesverlauf werden Impfungen durchgeführt, Gespräche mit Schülern geführt sowie Aufnahmen von Schülern, die aus anderen Ländern kommen wie Afghanistan, Syrien und so weiter. Diese Aufnahmen beinhalten die Spracherfassung aber auch die Beurteilung des Gesundheitszustandes. Dazu werden Fragen gestellt wie: Wann war der letzte Arztbesuch? Wurden Impfungen durchgeführt? usw.. Für diese Erfassung wird oft die Zusammenarbeit mit einem Dolmetscher benötigt, da viele Schüler kaum oder gar nicht die schwedische Sprache beherrschen. Ausserdem arbeitet Marie auch mit einer Sozialarbeiterin zusammen, die dann entscheidet, in welche Klasse der Schüler kommt, das heißt, ob er in die ganz normale Klasse mit den schwedisch sprechenden Schülern kommt oder ob er in die Klasse kommt, wo die Schüler erstmal die schwedische Sprache erlernen müssen. Weiterhin ist Marie jederzeit ansprechbar, egal was die Schüler für Probleme haben. Wenn sie nicht in Ihrem Büro ist, ist sie per Handy erreichbar und beantwortet alle Fragen.

Wie schon im oberen Abschnitt erwähnt, arbeitet die Scholl Nurse nicht alleine sondern im großen Team. Dazu gehören die Klassenlehrer, Sozialarbeiter, Pädagogen, Ärzte, Psychologen und andere School Nurses. Wenn bei den Schülern gesundheitliche Probleme auftreten, wird sie entweder von den Klassenlehrern oder von den Schüler selbst angesprochen. Bei psychischen oder gynäkologische Problem, die sie selber nicht behandeln kann, setzt sie sich in Verbindung mit Psychologen oder Gynäkologen und macht schnellstmögliche Termine für die Schüler.

Auch das Zusammenarbeiten mit anderen School Nurses gehört zum Alltag. In Vallentuna sind es im Moment acht School Nurses, die an verschiedenen Schulen arbeiten, sich aber bei Fragen und Problemen gegenseitig helfen.

Am Freitag werde ich euch etwas über die Ausbildung bzw. Studium einer Schoolnurse berichten, sowie über Weiter- und Fortbildung. Ausserdem bin ich am Freitag in einer neuen Schule, also seid gespannt.

Bis Bald!!


21.08.2017

Mein erster Tag als Schoolnurse!!!


Nach einer Anreise mit Straßenbahn, Bus und Zug bin ich nach anderthalb Stunden in Vallentuna angekommen. Dort wurde ich von Katrin Karlsson erwartet, durch die ich auch an meinen Hospitationsplatz gekommen bin. Sie ist die ,,Headnurse,, von allen School Nurses die in Vallentuna und Umgebung arbeiten. Nach einer Brgrüßung wurde ich direkt an Marie vermittelt, die am Gymnasium in Vallentuna arbeitet. Ich werde sie für eine Woche begleiten, anschließend werde ich auf die ,,normale,, Schule wechseln, um mehr Erfahrungen zu sammeln. Hier in Schweden gibt es keine Grundschule, Realschule und Hauptschule. Die Schüler gehen von der ersten bis zur neunten Klasse in eine Schule und danach wechseln sie aufs Gymnasium. Es gibt nur wenige Schüler, die die Schule nach der neunten Klasse verlassen. 

In Schweden gibt es 1 Million Schüler und 2800 School Nurses. Die meisten sind in einem Verbund organisiert, nämlich in dem Schwedish Association of School Nurses ( ca. 2500).  Eine School Nurse in Schweden ist für ca. 600 Schüler zuständig.( Link: Schulgesundheitspflege_Die Rolle der schwedischen School Health Nurse von Andreas Kocks) Marie ist in meinem Falle für 350 Schüler zuständig.

Zu den Aufgaben einer School Nurse gehört das normale Screening, welches in Deutschland der Kinderarzt durchführt, das heißt Gewicht Körpergrösse, Impfungen ect. . Dies wird alles von der School Nurse gemacht, so dass die Schüler nicht extra zum Kinderarzt müssen. Weiterhin ist die Schoolnurse Ansprechpartner für jede Art von Beschwerden sei es Bauch- oder Kopfschmerzen. Auch die psychische Gesundheit steht im Fokus. Wenn Bedarf da ist, vermittelt die School Nurse die Schüler an Psychologen, zum Beispiel in Vallentuna sind viele Schüler aus Afghanistan oder auch aus anderen Ländern, die ohne ihre Eltern nach Schweden gekommen sind, und dementsprechend psychische Betreung brauchen. Auch Beratung hinsichtlich Alkohol und Drogen gehören zu den Aufgaben der School Nurse.

Das reicht fürs Erste. Im nächsten Beitrag erfahrt Ihr mehr.

Bis Bald!!!


20.08.2017

Grüße aus Schweden


Hallo!!!

Kurze Vorstellung meinerseits: Ich bin Mirjam, 24 Jahre alt. Vom Beruf bin ich Gesundheits- und Krankenpflegerin und arbeite auf der Gastroenterologie im Klinikum Bethel. Nebenbei studiere ich Pflegewissenschaft, erst ausbildungsbegleitend, jetzt berufsbegleitend. 

Im Rahmen meines Studiums werde ich in den nächsten vier Wochen eine Hospitation als Schoolnurse in Schweden durchführen, zwei Wochen in Vallentuna und zwei Wochen in Huddinge.

Nach langem Überlegen wie ich nach Stockholm reisen sollte, habe ich mich fürs Fliegen enschieden. Nach einem kurzen Flug nach Stockholm und einer langen Fahrt vom Flughafen ins Zentrum von Stockholm wurde ich sehr herzlich von meiner Gastfamilie empfangen.Die Unterkunft ist sehr schön und ist nah an öffentlichen Verkehrsmitteln.

Am Montag startet für mich die Hospitation in Vallentuna und ich bin schon gespannt was mich erwartet. Einige Fragen die ich mir persönlich stelle und die für euch auch interesant sein könnten, sind folgende:

Welche Aufgaben und Tätigkeiten hat eine Schoolnurse?

Welche Gruppe von Schülern und mit welchen Erkrankungen sind besonders im Fokus der Schoolnurse?

Welche Fort- und Weiterbildungen müssen absolviert werden?

Welche Ausbildung/ welches Studium ist nötig um diesen Beruf auszuführen?

Miit welchen Berufsgruppen arbeitet die Schoolnurse zusammen?

Antworten und weitere Informationen werdet Ihr in meinem Blog bekommen, also bis bald!!!!


20.05.2017

Last but not least!



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Zuallererst möchte ich mich bei allen Personen ganz herzlich bedanken, die mir die Reise in ein anderes Handlungsfeld der Pflege ermöglicht haben. Diese Reise bedeutet für mich sehr viel. Es war für mich ein großer Schritt, da ich zuvor noch nie alleine in einem fremden Land gewesen war. Danke für die große Unterstützung an alle beteiligten Personen.

Nach einem wunderschönen, sonnigen Feierabend verbrachte ich meinen letzten Abend mit meinen Gasteltern. Die beiden haben mich zum Essen in ihr Haus eingeladen. Es gab Spinat-Flammkuchen mit Salat. Diese waren ausgesprochen sehr lecker. Die Atmosphäre war wie immer sehr herzlich. Wir sprachen über sehenswerte Plätze in Schweden. Leider konnte ich mir in diesen zwei Wochen noch lange nicht alles Sehenswerte anschauen. Ich habe für mich beschlossen, dass ich meinen nächsten Urlaub wieder in Schweden verbringen möchte. Mir hat nicht nur die Gesellschaft der allseits recht zugänglichen Menschen gut gefallen, sondern auch die Ruhe in diesem Land. In dieser kurzen Zeit konnte ich viele Kontakte knüpfen, die ich auf jeden Fall aufrechterhalten möchte. Diese Kontakte waren nicht nur privater Natur, sondern auch mit dem Pflegepersonal der Västerviks Kommun. Von meinen Mentorinnen und dem ganzen Team der Västerviks Kommun habe ich viele Neuigkeiten und für den Beruf relevante Eigenschaften erlernen können. Davon werde ich garantiert einige Eindrücke verinnerlichen und versuchen auf meiner Arbeit umzusetzen. Besonders gut gefallen hat mir, dass das ganze Team evidenzbasiert arbeitet. Bei der Wundversorgung, zum Beispiel, werden die Ziele wie auch die Maßnahmen klar formuliert und anschließend dokumentiert. Jede Pflegekraft muss sich an diese Angaben halten. Die Wundversorgung ist in Schweden sehr gut strukturiert. Fast alle Krankenschwestern und Krankenpflegehelferinnen haben sich in diesem Bereich fortgebildet.

Es hat mir sehr viel Freude bereitet, diesen Pflege-Blog zu schreiben und ich hoffe ihr habt einen kleinen Eindruck über das vorbildliche Gesundheitssystem, die unberührte Natur und die Geselligkeit der Menschen gewinnen können.

Ein letztes hej då aus Schweden

Mareike.


19.05.2017

Bessere Lebensqualität für Menschen mit Demenzerkrankung durch BPSD Register



mehr >Heute habe ich mich mit meiner Mentorin Anette über Menschen unterhalten, die an Demenz erkrankt sind. Es ist eine Erkrankung, die in unserer Bevölkerung immer häufiger auftritt. Die Erkrankung mit Demenz kann zu unterschiedlichen Konsequenzen für den Betroffenen, ihre Verwandten und die Gesellschaft führen. Dabei nehmen kognitive Funktionen wie das Gedächtnis, die Orientierung, die Sprache und die Denkfähigkeit ab. Darüber hinaus erleben die Menschen mit Demenz oft auch psychische Verhaltensauffälligkeiten. Diese Symptome werden als sogenannte BPSD bezeichnet...

mehr >


18.05.2017

Gemeinsamkeiten und Unterschiede – Die Intensivstation in Schweden



mehr >Heute war ich im Krankenhaus in Västervik eingesetzt. Meine Mentorin Rhiannon hat den Tag im Krankenhaus für mich organisiert. Um 7 Uhr morgens fuhr ich bereits mit dem Bus nach Västervik. Die Bushaltestelle ist gleich vor dem Krankenhaus, so dass ich den Eingang des Krankenhauses auf Anhieb gefunden habe. Dort hatte ich mich mit meiner Mentorin Anna verabredet. Anna ist eine Sjuksköterska und hat sich zur Clinical Practice Trainerin weitergebildet. Diese Zusatzausbildung dauert ein Jahr. Nach einer Führung durch das komplette Krankenhaus nahm sich meine Mentorin Anna ausreichend Zeit, um meine Fragen über das Studium der Sjuksköterska zu beantworten...

mehr >


16.05.2017

Frän Tyskland tili Svenge



mehr >ln Deutschland fehlen derzeit nicht nur erfahrene Pflegekräfte, sondern auch junge Menschen, die eine Ausbildung in der Pflege suchen. Mein Eindruck ist, dass der Pflegeberuf in Deutschland angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen wenig attraktiv ist. Die Pflegekräfte setzen sich starken körperlichen und psychischen Belastungen aus. Dafür ist die Bezahlung in den meisten Fällen wenig reizvoll. Hinzu kommt, dass der Pflege beruf nur selten mit Anerkennung honoriert wird. Oft herrscht noch immer eine Hierarchie zwischen Pflegekräften und Ärzten...

mehr >


14.05.2017

Sverige sjungar und Astrid Lindgren veränderte die Welt…


 

mehr >Heute ist in Deutschland Muttertag. Und deswegen möchte ich mich besonders bei meiner Mama, aber auch bei allen anderen Müttern auf der Welt für ihren liebevollen Umgang mit ihren Kindern bedanken! Schön, dass es euch gibt!!! In Schweden findet der Muttertag übrigens erst am 28.05.17 statt.

Gestern fuhr ich mit dem Bus ins wunderschöne Vimmerby ...

Foto (c) astridlindgrensnas

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12.05.2017

Mast- und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel



mehr >Auf Wunsch von meinen Kollegen aus Deutschland habe ich heute mit meiner Mentorin Anette über die Versorgung von palliativ Patienten gesprochen.

Anette ist eine Sjuksköterska mit Spezialisierungen auf dem Gebiet der Palliativpflege und der Elderly Care. In Schweden werden diese Spezialisierungen an der Universität gelehrt und schließen nach drei Jahren mit einem Masterabschluss ab.

Die Patienten, die eine palliative Versorgung benötigen, können selbst entscheiden, an welchem Ort sie die letzte Zeit verbringen mochten. Laut Anette sind jedoch viele Patienten dafür dankbar, wenn es ihnen ermöglicht wird, ihre letzte Zeit die ihnen verbleibt, im eigenen zu Hause zu verbringen. Das gesamte Team der Västerviks Kommun ist darauf ausgerichtet, dass für die Patienten alle Wünsche erfüllt werden können ...

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11.05.2017

Ich – Du – Wir. Teamarbeit in Schweden



mehr >Der zweite Tag gestaltete sich für mich genauso spannend wie der erste Tag.

Heute habe ich Jaqueline kennen gelernt.  Jaqueline ist eine Krankenpflegehelferin und war meine heutige Mentorin gewesen. Sie stammt gebürtig aus Deutschland und wohnt nun schon seit dreißig Jahren in Schweden. Der Grund für ihren Wohnortwechsel war neben besseren Arbeitsbedingungen und dem vorbildlichen Gesundheitssystem natürlich auch die idyllische Landschaft. Trotz ihrer drei Dekaden in Schweden spricht Jaqueline immer noch Deutsch. Nach den ersten Tagen mit ausschließlich Schwedisch und Englisch gestaltete sich der Tag, in dieser Hinsicht, sehr entspannt.

Diese Gelegenheit habe ich dann intensiv genutzt, um meine angehäuften Fragen ausführlich zu besprechen. Meine Mentorin nahm sich genügend Zeit meine vielen Fragen über das Gesundheitssystem in Schweden zu beantworten...

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10.05.2017

Mein erster Hospitationstag: Upper, Under and Fyca



mehr >Um 7.20 Uhr hat mich meine Mentorin Anett von meiner Unterkunft abgeholt. Gemeinsam fuhren wir in die Västerviks Kommun in Gamleby, wo der Pflegedienst ansässig ist. Der ambulante Pflegedienst ist auf ältere Patienten ausgerichtet. Die Patienten werden sowohl im eigenen Zuhause wie auch im Wohnheim versorgt. In der Regel werden 150 Patienten von den hier sogenannten „Upper“ und den „Under“ Nurses der Västerviks Kommun versorgt. Die „Upper  Nurse“ ist eine Krankenschwester, die ein Hochschulstudium von insgesamt drei Jahren an einer Universität absolviert hat. Sie darf bestimmte Aufgaben an die „Under Nurse“ deligieren, wenn sie sich von den ausreichenden Kompetenzen der „Under  Nurse“ überzeugt hat. Desweiteren übernimmt die „Upper  Nurse“ spezielle Aufgaben ...

mehr >


08.05.2017

Endlich ist es soweit! Auf nach Gamleby...



mehr >Nach langer Vorbereitungszeit geht die Reise endlich für mich los.

Nach Abwägen der Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten der Anreise nach Schweden, zeigte sich das Flugzeug als die günstigste und schnellste Art des Reisens. Deshalb ging es bereits schon früh morgens von Düsseldorf per Direktflug nach Stockholm. Nach einem zweistündigen Flug bin ich am Arlanda Airport gelandet. Nach einem kurzen Aufenthalt am Flughafen konnte ich von dort aus mit dem Bus nach Gamleby aufbrechen. Schweden besitzt ein gut ausgebautes Streckennetz...

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29.04.2017

Hej allihopa! Jag heter Mareike.



Willkommen auf diesem Blog über meine Hospitation in Schweden.

mehr >Jeder kennt  Pippi, Michel und die Kinder von Bullerbü und die damit verbundene ländliche Idylle. Was kann es demnach schöneres geben als eine Hospitation inmitten von tiefen Wäldern und unzähligen Seen? Neben der einzigartigen Landschaft bin ich jedoch mehr an dem vorbildlichen Gesundheitssystem interessiert. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um ein für mich neues Handlungsfeld innerhalb der Pflege kennen zu lernen. Deshalb werde ich für zwei Wochen eine Hospitation im palliativ, ambulanten Pflegedienst durchlaufen...

mehr >


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Mareike Schöning!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Mareike Schöning aus dem PB16. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014) und Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada und Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland.

Begrüßen Sie also nun herzlich Mareike Schöning, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat sie uns schon verraten: Es geht vom 08. bis 19. Mai 2017 nach Gamleby ins Hälso- och Sjukvardsverksamheten - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Gamleby!




 
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