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Pflege in Schottland _ Das 8. FH-Blog

12.08.2017

Abschied und Fazit


 

Tag 11

 

Mein letzter Tag war noch einmal sehr spannend. Zuerst durfte ich nach der Morgenroutine einen Patienten zum CT begleiten. Die Sache an sich war nach zwei Minuten vorbei, die Vorbereitung hat, aufgrund diverser Schläuche, jedoch eine halbe Stunde gedauert; die Nachbereitung noch mal zehn Minuten. Am Nachmittag habe ich noch mal bei einer OP zuschauen dürfen. Wieder ein langer aber interessanter Tag. Dann war es auch schon an der Zeit, Abschied zu nehmen. Ich habe das Glück gehabt, in diesen zwei Wochen ein paar fantastische Menschen kennen zu lernen, und hoffe, dass die Zukunft nur Gutes für sie bereit hält, damit sie immer die fröhlichen Menschen bleiben können, die sie heute sind. 

 

Tag 12 - Abschlussgedanken

 

Abschließend noch ein paar zusammenhanglose Zusammenfassungen:

- Ich hatte während meiner Hospitation keinen festen Mentor. Einerseits war es toll, so viele verschiedene Leute kennen zu lernen. Da jeder die Dinge ein bisschen anders macht, konnte ich vieles vergleichen. Auch gut war, dass mir dadurch einige Dinge mehrmals erklärt wurden. Dies war manchmal bitter nötig, denn das Setting war mir so fremd und die Gesamtsituation so fordernd, dass ich nicht immer bei der ersten Erklärung alles abspeichern konnte. Ein Nachteil der wechselnden Bezugspersonen war, dass einige bessere Mentoren waren als andere. Wenn mein Mentor nicht recht wusste, was er mit mir anfangen soll, hat mir der Tag leider wenig gebracht. Der Großteil der Mitarbeiter waren jedoch sehr gute Lehrer.

- Insgesamt hat mich der Umgang mit den Patienten beeindruckt. Die 1:1 Betreuung macht natürlich Dinge möglich, die sonst nicht umzusetzten wären, aber auch sonst hatte ich das Gefühl, dass den Patienten respektvoller begegnet wird, als ich es bisher kannte.

- Es gibt keine festen Besucherzeiten. Als ich eine Kollegin danach fragte, antwortete sie, sie würden versuchen Besucher erst nach 12 Uhr zu empfangen, wenn die Patienten gewaschen sind, und die Visite gelaufen ist. Aber dies sei auch nur ein Richtwert. Ich habe es auch erlebt, dass ein Besucher um 8 Uhr morgens da war. Er hatte vorher angerufen und gefragt, ob er vor der Arbeit kurz vorbei kommen könne. Dies war kein Problem. Die Tür zur Intensivstation ist aber regelhaft geschlossen und mit einem Code gesichert Besucher müssen anklopfen und warten bis sie eingelassen werden. 

- Sehr viele Türen sind mit einem Zahlenschloss gesichert. Auch die Büros, die Umkleideräume, der Raum wo Mitarbeiter während der Arbeit ihre Habseligkeiten lagern. Einige andere Türen lassen sich nur mit einer Chipkarte öffnen.

- Jedes Medikament und jede Infusion die eine Pflegekraft vorbereitet, wird immer von einer zweiten auf Richtigkeit überprüft.

- Hygiene wird sehr ernst genommen.

- Wenn abzusehen ist, dass Patienten länger sediert und beatmet sein werden, wird für sie ein Tagebuch angelegt, in das die Pflegekräfte eintragen, was an den jeweiligen Tagen mit dem Patienten passiert ist.

- Die Hierarchie innerhalb der Station ist so, dass es eine „Charge Nurse“ gibt, die altmodisch auch „Sister“ genannt wird. Danach folgen die „Deputy Charge Nurses“. Davon gibt es mehrere und eine muss pro Schicht immer im Dienst sein. Diese ist dann für diesen Dienst „In Charge“, d.h. sie koordiniert die anderen und trägt die Verantwortung. Um „Deputy Charge Nurse“ zu werden ist eine bestimmte Berufserfahrung nötig, und man muss sich für die Position bewerben. Die Pflegekraft die im Tagdienst „in charge“ ist, muss jeden Morgen einen „Safety Check“ machen. Das bedeutet sie muss ein Formular ausfüllen, auf der Sicherheitsrisiken abgefragt werden. Sie muss z.B. den aktuellen Pflegeschlüssel eintragen und ein Fazit schreiben, ob an dem betreffenden Tag „sichere Pflege“ geleistet werden kann, oder nicht. An den Wochentagen muss die Charge Nurse um 8:00 Uhr morgens zu einem Treffen aller Charge Nurses des Krankenhauses gehen. Dieses dauert in der Regel fünf Minuten, und läuft so ab, dass jede kurz die Belegung der eigenen Station nennt, und ob Entlassungen anstehen oder Aufnahmen geplant sind. Geleitet wird das Treffen von der Managerin der Klinik. So haben alle immer einen groben Überblick über die Gesamtsituation im Krankenhaus.

- Die ICU und HDU des Krankenhauses Ayr sind ca. 16 Jahre alt. Sie waren nicht ursprünglich geplant, sondern wurden dem Krankenhaus nachträglich hinzugefügt. Die HDU war vorher ein Büro für den OP Trakt. Da der Raum nicht zur Patientenunterbringung gedacht war, gibt es dort keine Fenster.

- Im Schränkchen an jedem Bett ist u.a. auch ein „Sliding Sheet“ vorhanden. Soll der Patient im Bett nach oben oder unten bewegt werden, wird er darauf gelegt, und damit bewegt. Es ist den Pflegekräften nicht erlaubt die Patienten zu heben.

- Interdisziplinäre Zusammenarbeit funktioniert sehr gut, ob mit Ärzten, Physiotherapeuten, Diätassistenten oder Seelsorgern.

- Die Kommunikation hat sich für mich als sehr viel schwieriger herausgestellt, als ich anfangs gedacht hätte. Dem fehlenden Fachvokabular kam der Dialekt hinzu, den ich manchmal nur schwer verstehen konnte. Meistens konnte ich nur verzögert auf Fragen antworten, da ich immer erst überlegen musste: Was hat der andere gesagt? Habe ich die Frage richtig verstanden? Dann habe ich mir meine Antwort auf die Frage überlegt, und dann wie ich das auch englisch formulieren kann. Nicht selten hat dieser Vorgang eine Weile gedauert.

Trotzdem ist mein Fazit auf jeden Fall ein positives! Ich fand es sehr spannend die Unterschiede zur Pflege in Deutschland festzustellen, und würde diese wertvolle Erfahrung nun nicht mehr missen wollen.  


10.08.2017

Internationale Vergleiche und Organspende


 

Tag 8

 

Heute ist nicht allzu viel passiert. Ich habe erfahren, dass es hier nach dem Versterben eines Patienten zur Routine gehört, die Angehörigen zu fragen, ob sie Handabdrücke und/oder eine Haarsträhne des Verstorbenen haben möchten. Wenn dies bejaht wird, machen die Pflegekräfte mit Acrylfarbe Handabdrücke, und schneiden am Hinterkopf ein paar Haarsträhnen ab, damit es nicht allzu auffällig ist. Ich muss zugeben, dass ich das etwas ungewöhnlich finde, aber: Andere Länder... Ansonsten habe ich nichts außergewöhnliches erlebt, das wert wäre hier genannt zu werden.

 

Tag 9

 

Ein weiterer ruhiger Tag. Eigentlich sollte ich am Nachmittag noch einmal die „Pain Nurse“ begleiten während sie eine „Clinic“ abhält, aber da sie ein paar Absagen hatte, meinte sie, es würde keinen Sinn machen, sie zu besuchen.

Highlight des Tages war für mich eine Unterhaltung mit einer Kollegin in der Mittagspause. Ich kannte sie bisher noch nicht. Sie hat bereits in Australien, Kanada und Abu Dhabi als Krankenschwester gearbeitet, und hat mir von ihren Erfahrungen berichtet. Ihrer Meinung nach gäbe es zwar einiges im schottischen System zu verbessern, Ayr sei aber das beste Krankenhaus in dem sie bisher gearbeitet hat. Vor allem von Kanada war sie enttäuscht. Sie hatte gedacht, dass das Land im Bezug auf Pflege ein Vorreiter wäre, technisch und „know-how mäßig“ sei Schottland aber weiter. Was sie hier vor allem vermisst ist eine „Union“ der Pflege. Hier sei es so, das im Grunde jeder für sich arbeitet, und es gäbe viel Neid und Missgunst unter der Pflegenden. Die Ärzte hingegen wären eine eingeschworene Gruppe, die mit einer Stimme spricht. In Kanada habe sie es so erlebt, dass die Pflegenden wie eine Einheit agieren, daher sei dort auch die Bezahlung und das Ansehen besser. Ich finde ihre Schlussfolgerungen sehr spannend. Die Parallelen von Schottland zu Deutschland in dieser Hinsicht sind meiner Meinung nach auffällig. Es besteht also auch hier noch einiger Handlungsbedarf.

 

Tag 11

Heute hatte ich eine sehr lehrreiche Unterhaltung mit William. William ist ein SNOD, ein „Specialist Nurse Organ Donation“, also der Beauftragte für Organspende. 2004 war die Situation in Schottland wohl so schlecht, dass das Programm und die Organisation von Organspenden komplett überarbeitet wurde. Er hat schon vorher in diesem Feld gearbeitet, konnte mir also einiges die Entwicklung berichten. Zuvor war es so, dass die Begleitung von Spendern und wartenden Patienten von denselben Personen koordiniert wurde. Dies geschieht heute getrennt, um Gewissenskonflikte zu verhindern. Eine weitere Neuerung war es, dass es heute eine nationale Zentrale gibt, welche die Organspenden verwaltet: die „NHS Blood and Transplant“ Behörde. Eine weitere Änderung war es, dass alle „Health Boards“ in Schottland in einen „Organspende-Topf“ einzahlen müssen. Aus diesem Topf wird z. B. das Gehalt von William finanziert. Zu seinen Hauptaufgaben gehört es, Pflegekräfte für Organspende zu sensibilisieren und zu schulen, Audits durchzuführen und Angehörige zu beraten. Außerdem untersucht er jeden Todesfall in der ICU und der Notfallambulanz, und prüft ob eine Organspende möglich gewesen wäre. Sollte er herausfinden, dass eine Spende möglich gewesen wäre, aber nicht stattgefunden hat, muss er dies ebenso melden, wie erfolgreiche Organspenden. Das Gesundheitsministerium sammelt all diese Daten und bringt einmal jährlich einen Bericht dazu heraus. Bei verpassten Gelegenheiten erhält das Krankenhaus Post von den Behörden, und fordert es auf Maßnahmen zu Verbesserung zu ergreifen. Schottland nimmt das Thema Organspende so ernst, da der Gesundheitsminister gesetzlich durch den „Human Tissue Scotland Act“ dazu verpflichtet ist. Dieser ist 2004 in Kraft getreten, und in Großbritannien einzigartig. Regelmäßig werden Werbekampagnen, wie zuletzt „We need everybody“ geführt (Werbeclips sind auf YouTube zu sehen). Aktuell ist es in Schottland noch so, dass man einer Organspende aktiv zustimmen muss, sich registrieren lassen muss. In Wales ist bereits eine „Widerspruchsregelung“ nach dem spanischen Modell in Kraft. In circa drei Jahren werde dies auch Schottland gelten, lässt William mich wissen. Anders als in Deutschland ist hier nicht der Hirntod, sondern der Hirnstammtod als Organspendekriterium entscheidend. Wenn der Test eines Hirnstammtodes angeordnet wird, sei es immer wichtig auch den SNOD zu informieren, da der dann prüft ob der Patient als Spender in Frage kommt. Das andere Kriterium ist die Entscheidung künstliche Beatmung einzustellen, wenn abzusehen ist, dass der Patient dies nicht lange überleben wird. Wenn eins dieser zwei Kriterien erfüllt wird, sollten die Pflegekräfte vor Ort ihren SNOD informieren. Dies ist häufiger von Erfolg gekrönt, als selbst Vermutungen anzustellen. Nicht selten würden Pflegekräfte annehmen, dass ein Patient als Spender ausscheidet, und ihn daher nicht melden, obwohl der Patient eigentlich doch in Frage gekommen wäre. Es gibt nur wenig explizite Ausschlusskriterien. Leukämie, aktive TB, das Vollbild Aids, die Creutzfeldt Jakob Krankheit, das West-Nil Virus und das Alter über 85 Jahre gehören dazu. Die Altersgrenze variiert aber je nach Organ. Beim Herz ist die Obergrenze 65 Jahre. Menschen mit HIV Infektion oder Hepatitis können trotzdem Organe spenden, an andere Menschen mit HIV oder eben Hepatitis. Es ist also viel möglich.

Außerdem hat mir William noch einige technische Dinge erklärt, wie z.B. Organe nach der Entnahme aufbereitet und aufbewahrt werden können. Ein Herz darf theoretisch nur vier Stunden aufbewahrt werden, nachdem aus einem Körper entnommen wurde. Das heißt die Transplantation muss innerhalb dieses Zeitraums stattfinden. 2011 wurde aber erstmals eine Maschine eingesetzt, in der das Herz mit Blut des Spenders eingesetzt wird, wo es weiterhin schlagen und Blut pumpen kann (https://www.youtube.com/watch?v=HYWmYJNg5Jw). So muss es nicht auf Eis gelegt werden, und ist länger transplantierfähig. Heute ist diese Maschine Standard zum Herztransfer. „Was dann in sechs Jahren von heute an wohl alles möglich sein wird“, fragt William zum Abschluss rhetorisch. Ich kann seine Begeisterung für das Thema absolut nachvollziehen! William zeigt mir einen Auszug aus seinem Bericht über das letzte Jahr: Im Jahr 2016 haben im Ayr Hospital acht Patienten ihre Organe gespendet. Damit konnten 21 Menschen geholfen werden.

Wieder einmal habe ich sehr viel gelernt. Ein guter Tag.


05.08.2017 (Schottland)

Die Tage vier bis sechs



Tag 4

» zum vergrößern anklickenAn Tag vier darf ich nach der Frühstückspause an einer Besprechung des „Ernährungsteams“ teilnehmen. Es besteht aus zwei „Nutritionists“, einer Advanced Nurse, einer Ärztin und einer Studentin. Es werden aktuelle, problematische Fälle besprochen und dann zusammen nach Lösungen gesucht. Dabei werden die Patienten ganzheitlich betrachtet, auch Psyche und familiäre Situationen werden berichtet und einbezogen. Danach werden gemeinsam ein paar Patienten auf den Stationen besucht...

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02.08.2017 (Schottland)

Die Tage zwei und drei



» zum vergrößern anklickenTag 2

Ich habe es geschafft pünktlich anzukommen. Der erste Erfolg des Tages kann also bereits verbucht werden. Diesmal bekomme ich die Übergabe mit. Danach werden zuerst die Dokubögen ausgefüllt, denn dokumentiert wird Papier gestützt. Blutdruck und Puls- und Atemfrequenz werden eingetragen, die Lunge und ggf. der Darm werden abgehört (ein Stethoskop hängt über jedem Bett). Technische Geräte werden auf Funktionsfähigkeit geprüft, dann die Patienten gewaschen. Auf der ICU herrscht 1:1 Betreuung. Auf der benachbarten HDU (High Dependency Unit) ist der Schlüssel 1:2. Daher ist es möglich, dass die Pflegekräfte sich die Zeit nehmen können, die die Patienten brauchen.

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31.07.2017 (Schottland)

Der erste Tag


Nachdem ich am Samstag noch den, bei uns in der Kurzzeitpflege allseits beliebten, T1 Dienst von 6:15 bis 16 Uhr schieben durfte, habe ich heute den ersten Tag auf einer schottischen Intensivstation hinter mir. Auch dieser ging zehn Stunden. Gewöhnlich arbeiten die Schwestern und Pfleger aber zwölf Stunden Schichten. Von sieben bis halb acht, und dass in einer Woche vier Tage, in der folgenden drei Tage. Ich bin bisher aber nur für „short shifts“ eingetragen, diese gehen acht Stunden.

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25.07.2017 (Schottland)

Die Vorfreude steigt...



... die Nervosität auch.

Da sich dieser Monat doch als sehr viel stressiger herausgestellt hat, als anfangs gedacht, bin ich gefühlt zu nichts gekommen. Nachdem ich es lange hinausgezögert hatte, habe ich aber inzwischen wenigstens alles gebucht. Die Urlaubsplanung nach der Hospitation steht also!

Ich bin schon auf die Erfahrungen gespannt, die ich sammeln werde. Da ich mit Intensivstationen bisher absolut keine Erfahrungen hatte, habe ich mich sehr gefreut, dass ich letzte Woche freundlicherweise kurz auf einer reinschauen durfte. Das hat sich als sehr wertvoll erwiesen, denn so habe ich etwas über Abläufe, Aufgaben und Herausforderungen des Arbeitsalltages in Deutschland erfahren dürfen. Sehr kurz wie gesagt, aber so habe ich wenigstens eine grobe Vorstellung gewinnen können, die ich mit der schottischen Realität vergleichen kann.

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17.07.2017

Hospitation in Ayr, Schottland



Ich heiße Verena Wiglinghaus, bin 25 Jahre alt, und Altenpflegerin von Beruf. Ich habe ausbildungsbegleitend im Oktober 2013 das Studium "Pflege B.Sc." aufgenommen. Die Hospitation für das Modul 23 werde ich auf einer schottischen Intensivstation in Ayr absolvieren. Nach einer mühsamen Suche nach einen Hospitationsplatz, war das Universitätskrankenhaus Ayr so nett mir eine Zusage zu erteilen. Bereits im letzten Sommer gewährten sie einer Kommilitonin die Möglichkeit, in Ayr zu hospitieren. Der bisherige Kontakt mit den Koordinatoren in Ayr verlief durchweg positiv. Dies lässt mich auf eine gute Zeit hoffen, und ich bin schon sehr gespannt bald alle persönlich kenne zu lernen.


Ich freue mich auf den Einblick in ein Handlungsfeld das mir neu ist, und bin sehr auf die Erfahrungen gespannt, die ich machen werde! Besonders freue ich mich darauf die Mentalität schottischer Krankenpfleger kennen zu lernen. Aber auch zu erfahren, wie das Gesundheitssystemen fubnktioniert, und zu lernen wie die Ausbildung in Großbritannien im Vergleich zu Deutschland abläuft. Ich versuche aber, den Blick so offen wie möglich zu halten, damit ich möglichst viel lernen und mitnehmen kann.

Viele Grüße - Eure Verena Wiglinghaus


FH-Diakonie 'proudly presents':

Verena Wiglinghaus!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Verena Wiglinghaus aus dem PA13. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014), Mareike Schöning (Frühsommer 2017) und Janina Matzmohr & Egzona Faqi (Sommer 2017) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland, ambulante Pflege in Schweden und Intensivpflege in der Schweiz.

Begrüßen Sie also nun herzlich Verena Wiglinghaus, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat sie uns schon verraten: Es geht vom 31. Juli - 13. August 2017 nach Ayr in Schottland in ein Universitätskrankenhaus des Vereinigten Königsreiches. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Ayr, Schottland!




 
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