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Das Stipendium für die Hospitation wurde ermöglicht durch das Ev. Krankenhaus Bielefeld.

Pflege in Finnland _ Das 5. FH-Blog

5. Okt. 2014 [Jochen]

Abschied - auf ein Wiedersehen



mehr >Huomenta!

Interessante und lehrreiche Wochen sind vorüber. Auch wenn ich am letzten Tag versucht habe, offene Fragen schnell noch zu klären, so ist mir klar, dass ich die Eindrücke erst noch einige Zeit sacken lassen muss und sicher die eine oder andere Frage erst Tage später in Deutschland auftauchen wird.

Deshalb bin ich ganz glücklich, dass sich die Pflegedirektorin Ritva Salmenperä, Clinical Nurse Jaana Kotila und viele der Kollegen auf den Stationen an einer Kooperation mit dem EvKB und einem Besuch in Bielefeld sehr interessiert gezeigt haben...

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4. Okt. 2014

Tallinn



mehr >Ein letztes Mal sagen wir 'Moi aus... Finnland...'

Obwohl heute eigentlich nicht, denn unsere letzten Grüße schicken wir aus Tallinn der Hauptstadt von Estland. Wir haben den freien Samstag genutzt, um mit der Fähre hinüber zu setzen und uns dort die tolle Altstadt anzusehen.

So viel sei gesagt, die Stadt ist überaus sehenswert, ...

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4. Okt. 2014 [Margarete]

Hei !



"Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute", so sagte ein finnischer Patient mitten aus dem Zusammenhang gerissen. Wahrscheinlich hat er dieses Sprichwort irgendwann in der Schule gelernt und nun ist es ihm wieder eingefallen. Was dieses Sprichwort bedeutet, war ihm sicher nicht klar, denn es handelte sich um einen eher trägen, antriebsarmen Patienten. Diese und andere Situationen brachten mich während der Hospitation zum schmunzeln. Ich hatte also nicht nur aus fachlicher Sicht durchaus viel Freude an der Zeit im HUS.

Aber nun noch ein paar Erkenntnisse, die ich aus der Hospitation mitnehmen konnte.

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02. Okt. 2014 [Ingo]

Weitere Eindrücke



Moi!

mehr >Die letzten Tage brechen für uns in Finnland an. Auch ich möchte nochmal ein paar Eindrücke und Erlebnisse schildern, die ich in der bisherigen Zeit auf den Stationen, auf der Intensiv Station und auch im OP gesammelt habe.

Besonders heute war wieder ein spannender Tag auf einer Station, auf der ich viele Gespräche mit Pflegekräften führen konnte und das Arbeitsklima im Krankenhaus erleben durfte.
Mir wurde wieder sehr bewusst, wie viel Zeit sich die Pflegekräfte für ihre Patienten nehmen. Sei es bei alltäglichen Gesprächen, beim Ausgeben des Frühstücks oder bei der Körperpflege.

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01. Okt. 2014 [Jochen]

Wachzimmer/ICU



Terve!

mehr >Zwei Tage High dependency unit – Wachzimmeratmosphäre in Finnland, wie schön! Sieben Bettenplätze, teilweise mit Beatmung.

Morgens sind für die Betreuung zwei bis drei examinierte Pflegekräfte und eine Hilfskraft eingeteilt, Nachmittags ebenfalls zwei bis drei und Nachts zwei examinierte Kräfte. Rund um die Uhr ist mindestens eine examinierte Kraft immer im Raum anwesend. Die Übergabe findet in einem Extraraum statt, wo jeder Patient ausführlich besprochen wird; auch bei bekannten Patienten wird immer noch die Diagnose dazugesagt.

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Terve at OR, 29. Sept. 2014 [Margarete]

Operation Helsinki



mehr >Na, wo kommt ihr denn her? Aus Schlumpfhausen, äh, ach ne, es war doch nur der Operationssaal des Krankenhauses ;) Aber die Chirurgen und Pfleger mit ihren grünen Mützen erinnern schon ein wenig an die kleinen blauen Wesen;)

Heute durfte ich an zwei neurochirurgischen Operationen teilnehmen, die sehr spannend für mich waren, da ich bisher noch nicht so viele Operationen live erleben konnte.

Bei der ersten Operation handelte es sich um eine Hypophysentumorresektion über die Nase und bei der zweiten um eine Elektrodenimplantation für eine Pumpe für Schmerztherapien. Der generelle Ablauf und die Operationsmethoden gleichen denen bei uns in Deutschland. Wieder aufgefallen ist mir jedoch die stressfreie Athmosphäre, die die ganze Zeit über herrschte...

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28. Sept. 2014

Sightseeing in Helsinki



Hallo aus Helsinki,

mehr >da wir unter der Woche fleißigst gearbeitet haben, haben wir uns das Wochenende redlich verdient und die Zeit natürlich genutzt, um Helsinki ausgiebig zu erkunden und allerlei Sehenswertes zu entdecken.

Am Samstag haben wir die Rucksäcke aufgeschnallt und uns per pedes und Tram durch Helsinki gewagt. Das Wetter war wunderbar, wie bestellt. Auch wenn einem bei etwa 15 Grad immer wieder ein kalter Wind um die Nase bläst. Helsinki ist wirklich sehenswert, viele verschiedene Gebäude in unterschiedlichsten Architekturstilen, beeinflusst durch die lange Regentschaft Russlands und geprägt durch eine Liebe zum eigenen Land und seine erkämpfte Unabhängigkeit.

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24. Sept. 2014 [Jochen]

Advanced Nurse Practice in der Neurochirurgie



Hyvää Huomenta!

mehr >Das Praktikum ist toll. Entspannte und freundliche Menschen. Ungewohnt ist, dass in ganz Finnland alle Patienten bei der Aufnahme im Krankenhaus aus hygienischen Gründen ihre private Kleidung abgeben müssen. In den Betten liegen sie dann in Pyjamas, je nach Größe in den Farben blau, rosa oder braun und bekommen auch passende Schuhe gestellt.

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24. Sept. 2014 [Margarete]

Moi !



Dann will ich mich mit meinem Beitrag mal anschließen...

mehr >Ich bin in dieser Woche auf der Sation 6 der Neurochirurgie eingesetzt. Dort werden Patienten betreut, denen es nach der OP schon etwas besser geht und von der Intensivstation verlegt werden und mobilisiert werden können. Ich wurde sehr herzlich empfangen und durfte den Stationsalltag kennenlernen. Die Uhren scheinen hier wirklich etwas langsamer zu schlagen. Jeder weiß genau, was er zu tun hat, alle helfen sich gegenseitig auch wenn grundsätzlich ein Bezugspflegesystem besteht. Jede kleine Entscheidung wird untereinander erst diskutiert, bevor sie getroffen wird, um die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherzustellen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und der Umgang miteinander sehr wertschätzend und freundlich. Auch die Patienten werden gedutzt, was zu dieser Atmosphäre beiträgt.

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24. Sept. 2014 [Ingo]

Another world in another world!



Hallo aus (dem heute mal sonnigen) Helsinki,

wir drei haben uns überlegt, dass jeder ab und an seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse hier niederlegt. Ich beginne einfach mal...

Für mich ist der Tripp nach Finnland doppelt spannend, da ich abgesehen von einem fremden Land, neuen Leuten und einer Sprache, die einem einen Knoten in die Zunge treibt, auch normalerweise nicht im Krankenhaus arbeite. Demnach sind mir Abläufe, Gerätschaften oder Therapien nur theoretisch bekannt. Fühlt sich ein bisschen an wie in einer anderen Welt... eben in einer anderen Welt!

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22. Sept. 2014

Einführung



Hei!,

Gruppenfoto mit JanaaHeute haben wir zum ersten mal das HUCH in Helsinki besucht. Zur Einführung wurden wir von Jaana Kotila (Clinical Nurse Specialist) durch die neurochirugische Abteilung des Klinikums geführt.

Das HUCH ist im ersten Weltkrieg erbaut worden, dementsprechend sind die Räumlichkeiten sehr begrenzt und veraltet, haben aber einen sympathischen Charme, den Jaana Kotila immer liebevoll als "Spirit" beschrieben hat. In einer Präsentation wurden uns die Qualifikationen der Pflegekräfte aufgezeigt, orientiert an dem Kompetenezmodell von Patricia Benner. Jede Kompetenzstufe ist dort mit konkreten Einarbeitungsprogrammen ausgestaltet.

Das ganze Krankenhaus hat eine papierlose Dokumentation, viele Leitlinien sind im Intranet hinterlegt und von allen Bereichen einsehbar. Erkenntnisgewinn: Die Gebäude sind alt, die Pflege hochmodern. Die neurochirugische Abteilung gilt in Europa als führend.

"Kiitos" (Danke!) und "Hei, Hei!"


21. Sept. 2014

Hei!



Hallo nach Deutschland,

endlich sind wir angekommen in Helsinki nach einem kleinen Abstecher über Amsterdam. Unsere Ferienwohnung haben wir bezogen und auch schon einen ersten Streifzug durch Helsinki unternommen, um zu sehen, wo wir denn morgen unseren ersten Hospitationstag starten können.

Bei so vielen Doppelbuchstaben (Wir sagen da nur mal: "Nyt tyydyn ryyppyyn!"), Zebra-Streifen, die eigentlich gar keine sind und digitalen Straßenkarten, die uns in die Irre führen, gönnen wir uns heute abend noch ein finnisches Bier und natürlich eine ausgiebige Runde in der Sauna.

In den nächsten Tagen gibt es mehr von uns.


18. Sept. 2014

Jochen Hübscher



Ich studiere im Fachbereich Pflege an der FH-Diakonie und freue mich auf unser Praktikum in Finnland. Im EvKB arbeite ich als Krankenpfleger auf einer neurochirurgischen Station und bin deshalb besonders gepannt auf unsere Hospitation im HUCH, wo wir das Glück haben auf neurochirurgischen Station neue Erfahrungen zu sammeln. Ich freu mich darauf Euch in regelmäßigen Abstände davon zu  berichte n.

Besonders interessiert bin ich an der fachlichen Qualifikation unserer Kollegen und an professionellen Pflegekonzepten bei der Betreuung von schwer schädel-hirn-verletzten Menschen im Akutkrankenhaus, dem Monitoring und dem Umgang mit Drainagesystemen. Allgemein bin ich gespannt auf den Betreuungsschlüssel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit und das gesellschaftliche Ansehen von Pflege in Finnland.

Im Speziellen habe ich einige Fragen von meinen Kollegen im EvKB gesammelt und hoffe auf einen regen Austausch mit Experten im HUCH - einem der angesehensten neurochirurgischen Krankenhäuser in Europa und weltweit.

Euer Jochen

 


18. Sept. 2014

Margarete Albrecht



Ich bin 30 Jahre alt, arbeite als Kinderkrankenschwester und primäre Pflegekraft  im Krankenhaus Mara in Bielefeld im Bereich der Epileptologie und studiere Pflege berufsbegleitend.

Im Rahmen des Moduls "Handlungsfelder von Pflege" haben wir die Möglichkeit eine Hospitation im Ausland durchzuführen. Zusammen mit meinen beiden Kommilitonen Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher werden wir zwei Wochen im HUCH Helsinki hospitieren.

Mich interessiert besonders, wie die Patienten in Finnland die eigene Versorgung beurteilen und das finnische Gesundheitssystem insgesamt. Ist das Gesundheitssystem im Hinblick auf die frühe Gesundheitserziehung und Gesundheitsförderung viel besser als in Deutschland? Wie sind die Handlungsfelder von Pflegenden in Finnland und wie sieht vor allem die Arbeit im Epilepsiebereich aus? Ich freue mich zu diesen Fragen Antworten zu finden und noch auf weitere lehrreiche Erkenntnisse.

Eure Margarete


18. Sept. 2014

Ingo Brinksmeyer



Ich bin 28 Jahre alt, examinierter Altenpfleger und arbeite in einem Altenheim in Paderborn-Elsen. Auf dem Wohnbereich, auf dem ich tätig bin, betreue ich Menschen mit Demenz. Zurzeit befinde ich mich im letzten Semester des berufsbegleitenden Studiengangs "Pflege" an der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld und habe nun die Möglichkeit mit 2 Kommilitonen in einem Klinikum in Helsinki zu hospitieren.

Ich freue mich sehr auf unsere Hospitation in Finnland. Ich hoffe auf viele Begegnungen mit anderen Pflegekräften, die von ihren Erlebnissen und Erfahrungen aus ihrem Pflegealltag berichten und darauf zu erfahren, wie sich Pflege in einem anderen Land darstellt. Wie gestaltet sich die Kommunikation mit anderen Berufsgruppen und welche Rolle nimmt die Pflege in diesem Bezug ein?

Die nächsten 2 Wochen werdet ihr einen kleinen Einblick von dem bekommen, was wir hier alles erleben, wie es uns geht und welche Erfahrungen und Erkenntnisse wir im schönen Finnland sammeln.

Euer Ingo


FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher aus dem PB-12. Darum werfen wir unseren 'Auslands-Blog' wieder an.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014) und Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada und Pflege in Irland.

Begrüßen Sie also nun herzlich Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen werden - soviel haben sie uns schon verraten: Es geht nach Helsinki ins HUCH - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Auf nach...

... Finnland!




 
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