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Die Hospitation wurde ermöglicht durch das Ev. Krankenhaus Bielefeld.

Psychiatrische Ethik im Diskurs _ Das 4. PP-Blog

4. Juni 2016

Abflug - bis bald in Deutschland



mehr >Heute ist Abflug - zu schnell ging die Zeit vorbei. Die Tage waren aber auch sehr gefüllt und mit vielen interessanten Themen und Aktivitäten belegt. Etwas wehmütig packe ich am Vorabend meinen Koffer und räume die kleine gemietete Ferienwohnung wieder auf ...

 

Wieder an einer Metro Station in Washington

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4. Juni 2016

Herzlichen Dank !!!



Bevor ich gleich ins Flugzeug steige, habe ich noch ein bißchen Zeit und kann die lange Wartezeit damit ausfüllen, auch hier meinen herzlichen Dank auszudrücken. Mir ist sehr bewusst, dass diese tolle Möglichkeit der Hospitation in den USA ohne die Unterstützung vieler anderer nicht möglich gewesen wäre.

Deshalb will ich hier meinen Dank ausdrücken:

  • dem Evangelischen Krankenhaus Bielefeld und meinem Pflegedirektor Christoph Schmidt für die finanzielle Unterstützung und wertvolle Sightseeingtipps
  • Dr. Klaus Kobert, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Abteilung Ethik, für die Herstellung des Kontakts und die mentale Unterstütung. Er stand mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
  • Prof. Dr. Michael Schulz und seine Kollegen der FHdD, die mir Mut machten und jederzeit bereit waren zu helfen
  • Tanja Löbbing, die mir ebenfalls viel Mut machte, diese Hospitation zu wagen und jederzeit mich tatkräftig unterstützte
  • Ulrich Mönkedieck, der mich wieder mal in der Klinik vertreten hat
  • meinen Anleitern und Ansprechpartnern in Cleveland wie z.B.  PhD Paul Ford, Martin Smith, PhD Mark Aulisio, PhD Cynthia Griggins, die mir mit viel Freude und Begeistterung alles erklärten und jederzeit für Fragen offen waren
  • viele, viel Kollegen der Station A4, die mich im Vorfeld immer wieder beruhigten und mir Mut machten, diese Herausforderung anzunehmen
  • meine Familie, die schon lange auf meinen Besuch warteten und wieder auf mich verzichten mussten
  • und ... und ... und ...

Nicht zuletzt möchte ich Gott herzlichen Dank sagen. Er hat die Fäden im Hintergrund gezogen und alles von langer Hand vorbereitet. Herzlichen Dank dafür !!!

Birgit Hahn


2. Juni 2016

Nur noch zwei Tage in Cleveland



mehr >So langsam realisiere ich, dass die Zeit in Cleveland begrenzt ist und bald vorbei sein wird. Nur noch zwei ganze Tage, dann muss ich wieder zurück nach Deutschland und in meinen Alltag. Die Gedanken daran hatte ich aufgrund der Fülle von intensiven Erfahrungen und vielen interessanten Eindrücken sehr in den Hintergrund gedrängt. So langsam wird es Zeit, wieder an die Rückreise zu denken und entsprechende Vorbereitungen zu treffen.

Auch dieses kathedrale Gebäude gehört zur Case Western Reserve University

Doch vorher will ich die letzten zwei Tage noch intensiv auskosten. Denn PhD Cynthia Griggens, die Neuropsychologin am Universitätshospital, hatte mir noch unterschiedliche Besuche und Visitationen zugesagt ...

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1. Juni 2016

Am Lutheran-Hospital - ein Besuch in der hiesigen Psychiatrie



mehr >Heute ist wieder ein besonderer Tag. Nicht nur, dass an jedem Morgen in dieser Woche - so auch heute - ein nahezu wolkenloser blauer Himmel erstrahlt, heute fahre ich ins Lutheran-Hospital. Es liegt auf der anderen westlichen Seite der Stadt und gehört zur Cleveland Clinic. Dort sind die psychiatrischen Stationen der Cleveland Clinic untergebracht. Zu meiner großen Freude ist dort ein Visitationstag möglich geworden. Der Kontakt entstand über PhD Paul Ford zu MD Florian Bahr, einem Facharzt, der auch aus Deutschland kommt, seinen Facharzt hier in Cleveland gemacht hat und hier seitdem in der Allgemeinpsychiatrie arbeitet ...

In der Nähe von DOWNTOWN CLEVELAND liegt das Lutheran Hospital mit den psychiatrischen Stationen der Cleveland Clinic

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31. Mai 2016

Psychiatrische ethische Fragestellungen



mehr >PhD Mark Aulisio hat nur wenig Zeit, will aber gerne an dem Thema weiter dran bleiben. Er hat für mich den Kontakt zu einer Neuropsychologin des Universitätskrankenhauses  hergestellt. Cynthia Griggins hat neben der praktischen Erfahrung in ihrer Tätigkeit als Neuropsychologin sehr viel Hintergrundwissen zu ethischen medizinischen Themen, insbesondere auch im Gebiet der psychiatrisch - ethischen Entscheidungsfindung. Sie nimmt sich den ganzen Nachmittag Zeit, um mit mir die wesentlichen Fragen zu diesem Themengebiet zu diskutieren ...

Die Universitätsklinik in Cleveland - heute wird ein Picknick von regionalen Anbietern veranstaltet

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31. Mai 2016

An der Case Western Reserve University



mehr >Heute bin ich an der Case Western Reserve University mit PhD Mark Aulisio verabredet. Er ist Leiter des Fachbereichs bioethics an der School for Medicine am Universitätskrankenhaus in Cleveland. Vor Hospitationsbeginn hatten wir lediglich ein paar mail-Kontakte, in denen er mich einlud, an die Case Western Reserve University zu kommen. Beim ICCEC in Washington habe ich ihn dann auch schon ganz kurz kennen gelernt.

Jetzt bin ich da und gespannt auf den Kontakt ...

In der zweiten Woche hospitierte ich an der Case Western Reserve University.

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30. Mai 2016

OHIO und der Memorial-Day



mehr >Wochenende - ein langes Wochenende liegt vor mir. Am kommenden Wochenende gibt es hier in den USA den Memorial-Day, einen wichtigen Feiertag für die Amerikaner. Dieser Tag ist ein Gedenktag für alle amerikanischen Kriegsgefallenen. Er wurde erstmals 1868 zelebriert. An diesem Tag werden traditionell Friedhöfe und Gräber von Gefallenen und Soldaten besucht. Andererseits markiert der Memorial-Day die Sommersaison, sodass viele Picknicks, Parkbesuche und Outdooraktivitäten an diesem Tag veranstaltet werden.

Am Memorial-Day sind die Nationalflaggen auf Halbmast gehißt.

Mir ist nach Wochenende zumute, denn die letzten fünf Tage waren ganz schön anstrengend. Wie gut, dass ich jetzt frei habe und entspannen kann ...

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27. Mai 2016

Participate in the bioethics department



mehr >Eine ganze Woche lang habe ich nun Martin Smith, aber auch andere Teammitglieder bei Ihrer Arbeit am departbent for bioethics an der Cleveland Clinic begleitet und viele Eindrücke gewonnen. Es war eine spannende Zeit mit vielen Begegnungen, Meinungsaustausch und eigener Reflektion. Immer wieder stellt sich mir die Frage, was davon ist spezifisch für die Situation hier vor Ort, wie z.B. Gesetzgebung im Bundesstaat OHIO oder den USA oder welche Dinge wären auch in Deutschland möglich? Ein Vergleich mit den deutschen Gegebenheiten war häufig, jedoch nicht immer möglich ...


Der Anbau - das department for bioethics befindet sich auf Level 6

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24. Mai 2016

"What should we do?"



mehr >Die Frage, "what should we do?" ist in allen Begegnungen und Gesprächen der nächsten Tage mit dabei. Immer wieder wird Martin Smith vor diese Frage gestellt und in den einzelnen kürzeren oder längeren Gesprächen damit konfrontiert: Was sollen wir denn jetzt eigentlich tun? Wie sollte weiter entschieden werden?

Am Maincampus der Cleveland Clinic kann ich den "deeper view" fortsetzen.

Den "deeper view", einen tieferen Einblick in das Ganze kann ich schon am nächsten Tag fortführen. Während das normale Leben, wie z.B. wohnen, zur Arbeit fahren, einkaufen usw. schon viel routinierter und selbstverständlicher und gar nicht mehr so ungewohnt erscheint, ist im department for bioethics noch viel zu entdecken ...

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23. Mai 2016

Beginn der Hospiation an der Cleveland Clinic



mehr >Am frühen Montagmorgen mache ich mich also nach einer Tasse Kaffee bei LaVora, meiner netten Vermieterin, auf den Weg zur Cleveland Clinic. Um 07:00 Uhr verlasse ich das Haus, der Bus der Linie 9 fährt um 07:13 Uhr von der nahe gelegenen Bushaltestelle. Ich bin noch unsicher, ob ich den Weg auch gut finde und mich ausreichend orientieren kann. Um 08:00 Uhr soll ich im department for bioethics sein. Mit einem Zettel, auf dem ich mir alle Bushaltestellen aufgeschrieben habe und der Wegbeschreibung, die mir Erica Coleman, die Assistentin der Abteilung geschickt hat, mache ich mich also auf den Weg.

Main Campus der Cleveland-Clinic

Ich stelle mir die Frage, was mich wohl heute erwartet. Werde ich den ganzen Tag so unsicher bleiben, wie ich mich gerade innerlich fühle oder werde ich am Abend wieder sicherer in meine Unterkunft zurück fahren? Werde ich in den nächsten Tagen relevantes für meinen Arbeitsalltag in Deutschland entdecken? Wird mich die Hospitation in Bezug auf meine Fragestellung weiterbringen? ...

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22. Mai 2016

Cleveland



mehr >Nun bin ich schon seit einer ganzen Woche unterwegs. Samstag mittag mache ich mich also - diesmal allein - auf den Weg zu meinem eigenlichen Hospitationsort. Innerlich steigt die Spannung wieder etwas? Was wird mich erwarten? Werde ich das auch allein meistern? Ab jetzt ist mir ja weiter alles fremd und ich reise allein weiter. Bisher konnte immer noch jemand übersetzen, wenn ich mal nicht weiter wusste, aber jetzt ...

Busse der Cleveland Clinic

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20. Mai 2016

International Conference of Clinical Ethics Consultation (ICCEC)



mehr >Lange habe ich auf die Teilnahme beim ICCEC (International Conference of Clinical Ethics Consultation) gewartet. Jetzt ist es endlich soweit. Einmal im Jahr findet dieser Kongress statt und wird von klinischen Ethikern aus verschiedensten Ländern und Erdteilen gestaltet und besucht. So treffe ich auf Vortragende aus Indien, Mexiko, Äthiopien, Deutschland, Schweiz und Frankreich, aber natürlich auch aus den USA. Beim gesamten Kongress geht es um ethische Fallberatung in Krankenhäusern, manche Vorträge zielen auch auf Ethikberatung bei psychiatrischen Patienten ab.

Doch was hatte ich genau erwartet? Was genau konnte ich von der Teilnahme beim Kongress erwarten? ...

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19. Mai 2016

Washington - auf zum ICCEC



mehr >Washington - der Unterschied zwischen zwei Hauptstädten könnte nicht größer sein.

Noch an die Ruhe in Reyjkavik gewöhnt, erwartet uns in Washington reger Betrieb. Vorbei ist's mit Ruhe und Gemütlichkeit - obwohl der Washingtoner für eine amerikanische Großstadt mit knapp 660.000 Einwohnern auch wieder die Ruhe weg hat. Welch ein Kontrast ...

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17. Mai 2016

Pure Erholung !!!



mehr >Die wenigen Tage auf der großen europäischen Insel mit nur knapp 320.000 Einwohnern haben es in sich. Jeden Tag bieten sich neue Überraschungen und Möglichkeiten der Erholung. Doch was haben diese Tage eigenlich mit meiner Hospitation zum Thema "psychiatrische Pflege - psychiatrische Ethik" zu tun?

Auf den ersten Blick vielleicht gar nichts ... beim genaueren Hinsehen ergeben sich jedoch Bilder und Parallelen, die mich angesprochen haben. Doch jetzt der Reihe nach:

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14. Mai 2016

Abflug



mehr >Nun geht's tatsächlich los. Die Koffer sind gepackt, die Bahn- und Flugtickets liegen bereit und auch Reisepass und Einreisevisum (ESTA) sind griffbereit in den Reiseunterlagen.

Doch die rein organisatorischen Dinge sind nicht das Wesentliche, was mich innerlich beschäftigt. Es sind eigentlich ganz andere Fragen, die meine Aufregung am Vorabend des Abflugs steigern und mich schlecht einschlafen lassen ...

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13. Mai 2015

Die Tage sind nur so verflogen!



mehr >Gestern war mein letzter Arbeitstag! Die Tage sind nur so verflogen, denn neben dem sonst schon vollen Alltag waren unzählige Dinge zu erledigen, eine Hausarbeit war noch zu schreiben, emails mit meinen Hospitationsstellen mussten verfasst aber auch viele Kleinigkeiten, die für so eine Reise notwendig sind mussten erledigt werden. Wer wie ich berufsbegleitend studiert, weiß, wie sehr man seine persönliche Zeit einteilen muss.

Die Hausarbeit zum Modul "Psychosoziale Interventionen" sollte vor meiner Hospitation noch fertig werden ...

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9. Mai 2016

Wohin geht's eigentlich?



Heute möchte ich die Frage beantworten, wohin ich denn eigenlich fliege und wo ich meine Hospitation mache. Die Frage lässt sich gar nicht in einem Satz beantworten, denn ich werde mehrere Etappen nehmen. Los geht es am 14. Mai ...

Ich fliege zunächst mit einem Zwischenstop, von dem ich an anderer Stelle mehr berichte, mit zwei Kollegen aus der Abteilung für Klinische Ethik des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld  nach Washington. Dort werden wir den ICCEC (International Conference on Clinical Ethics Consultation) besuchen. Das Programm ist reich gefüllt und klingt sehr interessant. Für mich besteht eine große Herausforderung, diese Fachbeiträge auch in englisher Sprache zu bewältigen. Deshalb habe ich im Vorfeld der Reise - da ich wirklich aus der Übung war - viel in englischer Sprache recherchiert und mich in Übersetzung versucht. Ich hoffe, die Vorbereitung war effektiv und ich kann mich schnell wieder in die Sprache reinhören und die Beiträge verstehen.

Im Anschluss an den Kongress werden meine beiden Kollegen wieder die Heimreise antreten. Ich dagegen darf noch bleiben und werde nach Cleveland / OHIO weiterfliegen. Dort werde ich an der Cleveland - Clinic am Center for Ethics, Humanities and Spiritual Care hospitieren dürfen. Ich bin sehr aufgeregt und gespannt auf diese Hospitation. Ich darf an Ethikkonsilen und Fallbesprechungen teilnehmen und bin schon sehr gespannt auf die Argumentationen, Fachdiskussionen, v.a. aber auf die Begegnungen.

Nach zwei Wochen in Cleveland werde ich dann zurück nach Frankfurt /Main fliegen, wo ich mit meinen beiden Kollegen auch gestartet bin. Die Zwischenlandung in Reykjavik/ Island ist diesmal, anders als bei der Hinreise, nur kurz! Doch davon an anderer Stelle mehr ...

Von allen Stationen meiner Reise werde ich, wenn ich dann vor Ort bin, mehr berichten. Für heute ist's wieder genug ... ich grüße alle Leser sehr herzlich,

Birgit Hahn


8. Mai 2016

Vorfreude - Aufregung - ich kann's noch gar nicht glauben ...



Nur noch einige Tage - dann geht's los !!!

mehr >Die Aufregung ist schon jetzt ganz schön groß und wächst täglich. Aber aktuell kann ich mir kaum vorstellen, in wenigen Tagen schon im Flieger zu sitzen und zu einer Hospitation unterwegs zu sein.

Ich... dann will ich mich mal vorstellen. Mein Name ist Birgit Hahn und ich bin 49 Jahre alt. In der Psychiatrischen Klinik in Bielefeld ...

mehr >


Wo liegt das eigentlich...

OHIO / USA



FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Brigit Hahn!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Birgit Hahn aus dem PP-14.2.

Es geht nach OHIO / USA - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


 
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