Neonatologie
im Unispital
Entwicklungs von Frühchen fördern,
Eltern-Integration, Anforderung an Pflegende
(Kathrin Willer, Std. Pflege BSc)
Management
Diakonik und Soziale Arbeit
­Soziale Arbeit
Psychische Gesundheit
Psychologie
Heilpädagogik
Zertifikats-Angebote
Organisationsentwicklung
CommunityMentalHealth (MA)
Zusatzqualifikationen
Beratungs-Hotline der FH der Diakonie
Weiterbildungsprojekt
"100 x Zukunft":

 

Alle Informationen / Unterlagen zum Projekt finden Sie auf der folgenden Seite:
Projekte

28.06.2022 - "Take Care" - Medizin im Wandel der Zeit

1. Prozess: Das Goldene Zeitalter der Medizin:


Gemeint ist hier das 18. Jahrhundert, in dem sich die Interventionen nur so überschlugen. Nicht nur in der Industrie, in der Kommunikation und in der Mobilität, sondern auch in der Medizin. Es wurden beispielsweise Meilensteine in der Antispepsis, der Anästhesie und somit auch in der Chirurgie, der Epidemiologie, der Prophylaxen und der Diagnostik gesetzt. Um hier einige Beispiele zu nennen:

  • 1796: Prinzip der Schutzimpfung gegen Pocken von Edward Jenner (Landarzt) wurde entdeckt.
  • 1846: Durchführung der ersten OP in Vollnarkose von Wiliam Morhan (Zahnarzt)
  • 1870er Jahren: Allmähliche Durchsetzung der Idee zur Hygiene und Desinfektion (Ignaz Semmelweis, Florence Nightingale und Joseph Listers)
  • 1882: Entdeckung des Myobacterium tuberculosis von Robert Koch
  • 1895: Prinzip der X-Strahlen wurde beschrieben von William Conrad Röntgen (Physiker)


2. Block: Seuchen und Pandemien:

Ein Thema, was nicht aktueller sein kann. Jedoch befasst sich dieses “Kapitel” nicht nur mit der Corona Pandemie, sondern generell mit dem Thema Infektionenkrankheiten. Da bis zu der Entdeckung von Penicillin in dem Jahr 1928 Infektionskrankheiten die häufigste Todesursache Weltweit war. Außerdem fanden gewisse Seuchen mit pandemischen Charakter, wie die Spanische Grippe, Syphilis oder Cholera keinen Einzug in die Kunst, trotz ihrem verheerenden Ausmaßes . Anders verhält es sich mit der Pest, Aids/HIV oder eben Corona.


3. Block: Der diagnostische Blick und das System Spital (Krankenhaus):


In diesem Bereich wird der Prozess dargestellt, dass die christliche Theologie immer mehr durch Medizinische Technologie ersetzt wird. Weiter dringt die Sprache der Medizin immer weiter  in die Alltagssprache aller Menschen vor. Beispielsweise werden von Architekten Begriffe benutzt, wie “Skelettbauweise”.

4. Block: Pharmazie und Spitzenforschung:


In diesem Abschnitt der Ausstellung geht es um den Wandel der Pharmazie von individuellen zubereiteten Medikamenten bis hin zu der industriellen Herstellung von Medikamenten. Ebenso rückten auch ethische Bedenken immer mehr in den Mittelpunkt, wie die damalige Opioid-Krise in Nordamerika.
Ebensowird thematisiert, dass große Forschungsdurchbrüche zwar große Chancen bergen, aber auch gleichzeitig Fragen rund um ethische Prinzipien aufwerfen.

Block 5: Prophylaxe, Komplementärmedizin und Selbstheilung:

In diesem Abschnitt geht es um die ganzheitliche Betrachtung und Vorstellung der Gesundheit. Symbolfigur dieses Ansatzes ist die Natur- und Heilkundige Universalgelehrte Hildegard von Bingen (1088-1179). Bekannt wurde sie durch ihre Heilmethoden mit Gewürzen, Kräuter und Heilpflanzen, wodurch sie eine neue vollkommene Volksmedizin schuf.
Weiter werden auch die Säulen eines gesunden Lebens thematisiert: ausreichende Bewegung und Schlaf, sowie eine ausgewogene Ernährung.

Block 6: Betroffene am Scheideweg vom geformten zu singulären Körpern:

In dem 6. und letzten Abschnitt werden die Empfindungen thematisiert. Künstlerinnen und Künstler thematisieren und hinterfragen den Klinikalltag aus der Sicht der Patienten bzw. den “Betroffenen”. Zum anderen hinterfragen und kritisieren sie auch den Gesellschaftlichen Druck bezüglich eines “normalen” bzw “idealen” Körperbildes. Diese Künstler:innen bringen mittels verscheidener Darstellungen und Bildsprachen eine dezidierte, legitimierte und dringliche Kritik an die Normvorstellung des Körpers, die jede Andersartigkeit diskriminieren oder gar von der Gesellschaft ausschließen und ihnen, im schlimmsten Fall, eine Existenzberechtigung abgesprochen wurden.


Nach dieser sehr interessanten und abwechlungsreichen Zeitreise durch die Medizin mit Themen, die aktueller nicht sein können, waren wir noch im Sternengrill am Bellevue essen. Laut meiner Tante bekommt man dort die beste Schweizer Bratwurst. Ich kann nur dazu sagen, dass die Wienerschnitzel dort auch gut sind. Es ist auf jeden Fall immer gut besucht und lohnt sich und ist einen Besuch wert.
Durch seine Lage am Bellevue ist der Sternengrill sehr zentral gelegen. Der Bellevue ist ein Knotenpunkt der Trams und somit fährt fast jeden Tram diese Station an.
Nach dem leckeren Essen haben wir einen Abendspaziergang durch Zürich, entlang der Limmat (siehe Foto links) gemacht.
Wir kamen auch an der St. Peterskirche mit dem größten Zifferblatt Europas, welches einen Durchmesser von fast 9 Metern hat. Diese Kirche steht direkt an der Limmat.

Danach sind wir noch zum Lindenhof rauf gegangen. Von diesem Hof auf hat man ein wunderschönes Panorama mit der "Skyline" von Zürich entlang der Limmat mit den Alpen im Hintergrund. Eine wunderschöne Aussicht. Es ist nur zu empfhlen.

 

Ich werde mich spätestens Übermorgen bei euch melden :). Ich musste euch nur etwas über diese Ausstellung erzählen, da ich diese so fazinieren fand. 

Es ist auch einfach fazinierend welches Wissen über Anatomie und Physiologie bereits vorhanden waren, um die anatomischen Strukturen so getilgetreut zu zeichen, ohne die technischen Hilfsmittel, welche uns heute zur Verfügung stehen.

 

Na denn, macheds guet,

 

Eure Kathrin W.

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    Aktualisiert: 25.02.2021 14:30

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