Neonatologie
im Unispital
Entwicklungs von Frühchen fördern,
Eltern-Integration, Anforderung an Pflegende
(Kathrin Willer, Std. Pflege BSc)
Management
Diakonik und Soziale Arbeit
­Soziale Arbeit
Psychische Gesundheit
Psychologie
Heilpädagogik
Zertifikats-Angebote
Organisationsentwicklung
CommunityMentalHealth (MA)
Zusatzqualifikationen
Beratungs-Hotline der FH der Diakonie
Weiterbildungsprojekt
"100 x Zukunft":

 

Alle Informationen / Unterlagen zum Projekt finden Sie auf der folgenden Seite:
Projekte

Pflege in der Schweiz - Teil 3

05.07.2022 - Kathrin im Schokoladenhimmel


Grüezi liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Heute hat es mich in das Schokoladenmuseum von Lindt und Sprüngli in dem Stadtteil Kilchberg verschlagen. Ich bin von dem Startpunkt "Zürich Bürkliplatz" mit dem Schiff nach Zürich Kilchberg über den Zürichsee gefahren. Ich kann mich einfach nicht satt sehen an diesem See und bei schönstem und sehr warmen Wetter tut die kleine Brise gut ;). 

In diesem Museum wird die Geschichte der (Lindt-)Schokolade erzählt, welche die Pioniere Rodolphe Lindt und Rudolf Sprüngli im 19. Jahrhundert mit dem Kauf der Berner Chocoladenmanufaktur und dem Umzug an den heutigen Standort in Kilchberg ins Leben riefen. 

Von dieser Geschichte und weiterer Highlight werde ich euch in diesem Beitrag erzählen, jedoch nicht alles.. Ich will ja nicht Spoilern ;).

Am Anfang der "Schokoladenzeitreise" bekommt man einen tragbaren Audioguide ausgehändigt. Dieses Gerät könnt ihr an die Schneebesensymbole halten, welche bei jeder Abbildung vorhanden sind. Da werden euch nochmal mehr und intensivere Informationen zu den Abbildungen erzählt. 

Die Schokotour beginnt mit dem Anbau, der Ernte, der Fermentation und der Trocknung und Qualitätssicherung der Kakaobohnen. Diese Vorgänge werden heutzutage immer noch so für diese Manufaktur Lindt und Sprüngli durchgeführt. Diese werden mit kleinen Videos gezeigt. Weiter ist dort auch ein künstlicher Kakaobaum ausgestellt und die einzelnen Kakaobohnen Arten dargestellt.

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04.07.2022 - Hoch hinaus


Grüezi liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Heute war ich auf dem Uetliberg wandern. Und es war einfach nur traumhaft. Zwar warm und auch ein wenig anstrengend, aber es lohnt sich!

Von Zürich aus ging es erst mit Bus und Bahn (mit ein paar Umwegen und dem Bahnersatzverkehr, da die direkte Verbindung wegen einer Baustelle gesperrt ist)  zu der Haltestelle Uetliberg.

Von da aus bin ich erst zum Uto Kulm gewandert. Das ist ein 72 Meter hohe Aussichtsturm. Wenn man bis oben hin zur Aussichtsplattform steigt, dann ist man 900 Meter ü M. (über Meeresspiegel) bzw. 451 Meter über den Zürisee und hat eine fantastische Sicht über Zürich. Dieser Aussichtsturm gilt als schönster der Schweiz.   

Danach bin ich den "Planetenweg" entlang gewandert  Richtung Felsenegg. Das ist ein ausgeschilderter Wanderweg, auf dem die Planeten nach und nach vorgestellt werden, wie hier auf dem linken Bild der Uranaus:
Nach 1h 40min habe ich das Ziel erreicht. Ein kleines feines Restaurant mit einer fantastischen Aussicht.. Leider braute sich ein Gewitter am Himmel zusammen und es wurde immer dunkler. Deswegen habe ich mich dazu entschieden nicht mehr zu Fuß zurückzuwandern, sondern mit der Seilbahn von Felsenegg nach Adliswil runterzufahren und von dort aus mit dem Zug zurück nach Zürich zu fahren.

Das war ein sehr schöner Ausflug und empfehlenswert für alle Naturburschen und Wanderer. Für alle mobilitätseingeschränkten Personen oder alle Eltern mit Kinderwagen, Buggy oder kleinen Kindern gibt es die Möglichkeit mit dieser Seilbahn von unten (Adliswil) hochzufahren und ein paar Meter weiter ist das Restaurant "Felsenegg" auf dem Uetliberg. Direkt vor der unteren Haltestelle "Adliswil" der Seilbahn gibt es einen Parkplatz, auf dem man parken kann.

Ich kann es nur empfehlen. Also wenn ihr mal in Zürich seid und raus in die Natur wollt, dann ist der Uetliberg genau die richtige Adresse.

Jetzt möchte ich euch gerne noch etwas über das Pflegekonzept und das Pflegesystem auf der IPS Neo im USZ erzählen. 

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01.07.2022 - Letzter Tag auf der IPS Neo


Grüezi liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Heute war mein letzter Tag der Hospitation und der war nochmal sehr spannend. Ich hatte die Möglichkeit einen intrauterinen MMC-Verschluss zu sehen. Eine MMC (Myelomeningozele) ist eine Form der Spina Bifida (offener Rücken) und ist eine angeborene Fehlbildung des Rückenmarks durch mangelnden oder fehlenden Verschluss des Neuralrohres mit offenen Wirbelbögen und Ausstülpung des Durasackes. Diese Operation wird zwischen der 24. bis 26. Schwangerschaftswochen im Mutterleib durchgeführt. Das war sehr spannend mit anzusehen und dauerte ca. 3,5 Stunden.

Danach ging es in die 35 minütige Mittagspause. Heute ist der letzte Tag der Wrap-Woche im USZ. Deswegen gab es zum Mittagessen einen Wrap und zum Dessert zum letzten Mal eine Kugel von dem selbstgemachten Eis. Danach blieb von meinem letzten Frühdienst nicht mehr ganz so viel übrig ;). Ich konnte trotzdem noch die Versorgung eines Kindes mit Mekoniumaspiration unter der Geburt mit versorgen. Dieses Kind ist sehr kramk durch die eingeschränkte Lungenfunktion, weswegen das Kind intubiert ist.

Jetzt möchte ich euch gerne noch etwas zu den Anforderungen, die sich professionelle Pflegende stellen auf der IPS Neo erzählen:

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30.06.2022 - Integration der Eltern in die Pflege ihres frühgeborenen Kindes


Grüezi alle miteinand,

Heute möchte ich euch vorstellen wie die Eltern in die Pflege ihres frühgeborenen Kindes integriert und involviert werden. 


Die Eltern können ihre Kinder rund um die Uhr und auch zusammen besuchen, da es auf dieser Station keine Besuchszeiten und auch keine jeglichen Besuchseinschränkungen gibt. Den frischgebackenen Muttis wird die Möglichkeit gegeben ihre Kinder direkt zu sehen, wenn es ihnen den Umständen entsprechen geht. So werden die Eltern entweder im Rollstuhl oder auch im Bett zu ihren Kindern gefahren. Wenn die Mami dann da ist, dann kann sie ihre Kinder berühren und einfach nur "heben" oder das Essen sondieren, känguruhen, je nachdem, wie es der Mami und dem frühgeboren Kind geht. Der Papi kann dies natürlcih auch machen und wird genauso in die Pflege integreirt und involviert, wie die Mami.

Vorab können die Eltern auch für zwei Besuche einen Wunschplan ausfüllen und ihre Wünsche für den nächsten Besuch vermerken. Auf diese Wünsche wird Rücksicht genommen und die Versorgungszeiten angepasst.

Die Eltern auf der IPS-Neo werden von Anfang an mit integriert und involviert. Beim Eintritt (Aufnahme) des Kindes in die Neonatologie findet, wenn es der Mami wieder besser geht ein Eintrittsgespräch statt. Da wird der bisherige Stand des Kindes und der vorläufige Behandlungsplan gemeinsam mit den Eltern besprochen. Weiter finden dann alle 2 Wochen ein Verlaufsgespräch statt. Bei jedem Besuch bekommen die Eltern eine kleine Übergabe ihres Kindes über den Zustand, der aktuellen Beatmung, der aktuellen Essensmenge etc. Die Eltern erden einfach tagtäglich über alles, was ihr Kind betrifft umfassend informiert.

 

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29.06.2022 - Angebote zur Entwicklungsförderung auf der IPS Neo


Grüezi liebe Blogleserinnen und Blogleser,

 

heute möchte ich euch die Angebote zur Entwicklungsförderung vorstellen, welchen den frühgeborenen Kindern auf der IPS Neo gemacht wird.

Zum einen das IBIS-Konzept (intraventrikuläre Blutungs-Inzidenz senken), worüber ich bereits einen separaten Blogeintrag geschrieben habe.

Alle Bewegungen des Kindes, die von den Pflegenden durchgeführt werden, werden mittels der Kinästhetik durchgeführt. Kinästhetik ist die Lehre von Bewegungen. Durch dieses Angebot lernen frühgeborene den Bewegungsablauf verschiedenster Bewegungen (Bsp. Das Drehen), da diese Bewegung von den Pflegenden in genau der selben Reihenfolge durchgeführt wird, als wenn das Kind das selber machen würde.

Damit kombiniert sind dann die regelmäßige Positionswechsel, damit die Kinder keine Druckstellen bekommen und auch die Haut regelmäßig beurteilt werden kann. Damit die Kinder nicht jede zwei Stunden komplett um positioniert werden müssen, werden auch oft Mikrolagerungen durchgeführt. Es wird versucht vorerst auf die Rückenlage zu verzichten, um eine bessere Lungenbelüftung zu gewährleisten und den frühgeboren Kindern das Atmen zu erleichtern.

Ein weiterer Aspekt ist das Minimal Handling. Bei dem Minimal Handling wird das Kind so viel wie nötig und so wenig wie möglich „gestört“, da frühgeborene Kinder Ruhe und Zeit brauchen, um zu Gedeihen.

Vor und nach jeder Pflegehandlung wird das Kind mit einer Intitialberührung am Kopf und an den Füßen begrüßt und verabschiedet. Somit weiß das Kind wann eine Pflegehandlung beginnt und wann diese endet. Es muss aber immer die selbe Initialberührung sein, sonst wird das Kind verwirrt.

Read more here ;)

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28.06.2022 - "Take Care" - Medizin im Wandel der Zeit


Grüezi Liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Heute war ich in der Ausstellung „Take Care“, in der die Medizin und auch der Wandel der Medizin künstlerisch dargestellt wird. Der Hintergrund dieser Ausstellung ist, dass wir aktuell im einer Zeit leben, in welcher der Themenkomplex “Gesundheit” einen gleichen Stellenwert hat, wie Sicherheit, Freiheit und Klima und somit auch einen zentralen Platz einnimmt.
In dieser Ausstellung wird der Begriff der Medizin nicht streng “Schulmedizinisch” verstanden, sondern umfasst eine Bandbreite von Prozessen, die in dieser Ausstellung der Reihenfolge nach dargestellt werden.

Diese Ausstellung soll dazu anregen, über die eigene Geschichte bezüglich Krankheit, Medizin, Pflege und Genesung nachzudenken. Außerdem möchte diese Ausstellung ein Umdenken bewirken: Krankheiten sollen nicht als "ein Fehler im System” angesehen werden, sondern als potentielle produktive Kraft verstanden werden.

In dieser Ausstellung sind rund 40 Werke des Kunsthauses ausgestellt, welche durch ca. 250 Leihgaben aus den USA und Europa ergänzt worden sind. Diese Ausstellung führt durch 6 Bereiche und somit auch durch den Wandel der Medizin und den oben erwähnten Prozessen, die die Medizin durchlaufen hat.

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27.06.2022 - Die letzte Woche auf der IPS Neo


Grüezi liebe Blogleserinnen und Blogleser,

Heute beginnt die letzte Woche meiner Hopitation hier auf der IPS (Intensivpflegestation) Neo im Univeritätsspital in Zürich. 

Die letzten zwei Wochen gingen sehr schnell um.. Ich weiß gar nicht wo die Zeit geblieben ist. Ich habe bereits so viele spannende Dinge gesehen und erlebt. 

Im Laufe dieser Woche werde ich meine Forschungsfragen, mit denen ich in meine Hospitation gegangen bin nach und nach jeweils in einem Blogeintrag beantworten. Ich konnte mir schon viele Notizen zu meinen Forschungsfragen machen. 

Hier sind meine vier Forschungsfragen:

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25.06.2022 - Der Rheinfall; Immer eine Reise wert


Grüezi liebe Blogleserinnen und -Leser,

 

Heute war ich, wie bereits angekündigt am Rheinfall, dem größten Wasserfalls Europas mit einer Breite von 150 Metern und einer Höhe von 23 Metern in der Stadt Neuhausen, ca 44 Kilometer von Zürich entfernt. Dieser Wasserfall ist bereits 14´000 – 17´000 Jahre alt und eine der schönsten Sehenswürdigkeiten, die die Schweiz zu bieten hat.

Zu dem Rheinfall gelangt man über das Schloss „Laufen am Rheinfall“, ein wunderschönes über 1000 Jahre altes Schloss mit gemütlichen Ambiente. Dieses Schloss gehört seit 1941 zu dem Zürcher Kulturerbe. Seit dem sanften Umbau in dem Jahr 2009 / 2010 ist dieses Schloss ein Touristen Highlight direkt am Rheinfall mit einem integrierten Restaurant und auch mehrere Festsääle, welche zu besonderen Anlässen, wie einer Hochzeit oder für Seminare und Tagungen gebucht werden können. Das alles zusammen bildet ein Gesamterlebnis aus Naturschauspiel, Kulturerbe und Gastronomie.

 

Es gibt die Möglichkeit den Erlebnispfad über die verschiedenen Aussichtsplattformen zu gehen oder es gibt auch die Möglichkeit den Aufzug zu nehmen, um direkt zu der Haupt-Aussichtsplattform zu gelangen. Dies ist ideal um Mobilitätseingeschränkte Personen, für Eltern, die noch einen Kinderwagen für ihre Kinder benötigen, etc.  die Möglichkeit zu bieten, sich das Naturwunder anschauen und auf sich wirken lassen zu können.

So jetzt habe ich aber voerst genug geredet/geschrieben, jetzt lasse ich den Rheinfall ersteinmal auf euch wirken. Es lohnt sich!

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23.06.2022 - Das IBIS-Konzept


Grüezi liebe Blogleserinnen und Blogleser,

 

Heute möchte ich euch gerne über das IBIS-Konzept der neonatologischen Intensivstation des Universitätsspitals berichten.

IBIS steht für Intraventrikuläre Blutungs – Inzidenz Senken und ist die Prophylaxe zur Verbeugung einer Hirnblutung.

Dieses Konzept wird in den ersten 72 Lebensstunden durchgeführt, da die Gefahr einer Hirnblutung in diesem Zeitraum am höchsten ist.

Die Kinder, die sich im IBIS befinden haben einen roten Punkt auf dem Inkubator kleben, damit dies für alle ersichtlich ist und das frühgeborene Kind nicht mehr als nötig gestört wird.

Die Versorgung, die sogenannte „Kehr“ wird in dieser Zeitspanne auch immer zu zweit durchgeführt. Die erste Person, die betreuende Pflegende führt die Kehr durch und die zweite Person, entweder auch eine Pflegende, eine Praktikant/Hospitant oder ein Elternteil hält das Kind mit einer Hand am Kopf und mit der anderen Hand an den Füßen. In der Schweiz sagt man dazu „das Kind heben“.

Diese Berührung knüpft an die Erfahrungen des Kindes im Mutterleib an und gibt dem Kind die notwendige Begrenzung. Das wirkt sich positiv auf das Stressempfinden und das Schmerzempfinden des frühgeborenen Kindes aus. Das merkt man daran, dass die frühgeborenen Kinder durch das „Heben“ viel entspannter sind, die Sauerstoffsättigung und die Herzfrequenz stabil sind und die frühgeborenen Kinder nicht weinen.

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21.06.2022 - Spätdienst auf der IPS Neo


Grüezi lieb Blogleserinnen und Blogleser,

 

Gestern und heute hatte ich meine zwei Spätdienste auf der IPS Neo.

Vor dem Spätdienst bin ich noch durch den Park spatziert, der zum Universitätsspital Zürich gehört, aber für jeden Zugänglich ist. Dieser Park ist sehr groß und sehr schön und hat eine sehr große Grünfläche mit Bäumen. Dieser Park läd mit seinen vielen schattigen Plätzen unter den Bäumen und den vielen Sitzmöglichkeiten zum Picknick ein. Alle Wege in diesem Park sind gepflastert, sodass auch mobilitätseingeschränkte Personen stolperfrei durch diesen Park spazieren können. Sei es als Patienten in Begleitung der Angehörigen oder auch alleine, um mal eine Auszeit des "Krankenhausfeelings" zu bekommen oder sei es als "Nicht-Patient", um mal eine kleine Auszeit des "Stadtlebens" zu bekommen. 

So jetzt aber genug zu diesem Park, jetzt kommen die Infos über den Spätdienst oder den beiden Spätdiensten auf der Intensivpflegestation der Neonatologie :).

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19.06.2022 Auf ins kühle Nass


Das Wochenende hier in Zürich war und ist immer noch sehr heiß, bis 35,5 Grad Celisius. 

Das schreit tatsächlich nach einem Tag am Zürisee mit der Möglichkeit zu schwimmen und sich abzukühlen...

 

Nun etwas geografischer Input über den Zürisee....

 

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17.06.2022 Frühdienstwoche auf der IPS Neo


Grüezi,

Meine erste Woche auf der IPS Neo im USZ ist nun vorebi. Diese Woche ging sehr schnell um und war sehr interessant. Diese gesamte erste Woche hatte ich Frühdienst und konnte nach dem Dienst das herrliche und warme Wetter genießen und mich in der Mittagspause raussetzen. 

Der Frühdienst beginnt..

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16.06.2022 SW Die Neonatologie im USZ


Grüezi,

Heute erzähle ich euch etwas allgemeines über die AUfteilung der Neonatologie, sowie allgemeines über die "Neo IPS", auf der ich meine Hospitation mache.

Die Neonatologie ist in drei Stationene aufgeteilt: IMC (Intermediate Care), ZWIPS (Zwischen Intensivpflegestation) und die IPS (Intensivpflegestation)....

 

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13.06.2022 Zürich (Kathrin)

Erster Arbeitstag


mehr >Grüezi,

Heute war mein erster Arbeitstag auf der Neonatologie im Universitätsspital in Zürich (USZ). Mein ertser Arbbeitstag begann mit einem Frühdienst um 7:00 Uhr. 

Ich wurde von einer Pflegehelferin an dem Eingang abgeholt. Danach folgte erstmal viel Organisatorsiches. Sprich: Dienstkleidung geholt, danach habe ich mich umgezogen. Dann mussten wir zum Mitarbeiterservice, damit mir ein Mitarbeiterausweis (Banch) erstellt werden konnte, ohne den man sehr aufgeschmissen ist...

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12.06.2022 Zürich (Kathrin)

Ankunft in der Schweiz


mehr >Liebe Leserinnen und Leser,

Gestern habe ich mich von Bielefeld auf dem Weg in die Schweiz, besser gesagt nach Zürich gemacht zu meinen Verwandten.

Gegen 17:30 Uhr bin ich dort angekommen und wie es immer so schön ist, wurde ich herzlich begrüßt, danach habe ich ertsmal meinen Koffer ausgepackt.

Abends haben wir noch gegrillt und den Abend zusammen ausklingen lassen...

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12.05.2022 Zürich (Kathrin)

Über mich


Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst möchte ich mich bei euch vorstellen. Mein Name ist Kathrin Willer und ich werde morgen 24 Jahre alt. Ich habe im September 2021 mein staatlich anerkanntes Examen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege absolviert und arbeite seit Oktober 2021 auf der Station für Kleinkinder und Säuglinge im Klinikum Herford.

Seit April 2019 studiere ich an der FH der Diakonie Pflege. 

Im Rahmen meines Bachelorstudiums werde ich vom 13. Juni bis zum 01. Juli einen Einblick in die Pflege auf der Neonatologie im Universitätsspital Zürich (Schweiz) erlangen. 
Ich freue mich auf meine Zeit in Zürich und auf viele neue Erfahrungen. 

Viele Grüße

Eure Kathrin :)


Auf nach...

... Zürich!




FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Kathrin Willer


Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen - dieses Jahr auch mit spannenden Projekten, die nicht unbedingt im Ausland zu finden sind! Jetzt aktuell: Kathrin Willer aus dem Kurs PA19. Darum setzen wir unseren 'Pflege-Blog' fort.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013), Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14), Stefan Grunde aus Saskatoon (Winter 2014), Nadine Wildemann und Kerstin Müller aus Irland (Sommer 2014), Margarete Albrecht, Jochen Hübscher und Ingo Brinksmeyer aus Finnland (Herbst 2014), Mareike Schöning (Frühsommer 2017), Janina Matzmohr und Egzona Faqi (Sommer 2017), Melanie Rautert, Rabea Thamm, Katja Torunski und Jana Schmidt, SR. Maria Chibuzo Ogu, Nerissa Clavecilla, Anna Neuwöhner, Büsra Toker (Sommer 2018), Elif Berber, Sophy Friesen, Marcel Wolff, Nadine Recke, Joana Beyer, Dominik Leßmann, Julia Petermeier, Jan-Niklas Schleef (Sommer 2019), Lena Kunst, Jennifer Petersen, Rebecca Fehrentz und Jana GesingMerve Kaya  und Iwana Gräfner (Sommer 2020) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA, forensische Pflege in Kanada, Pflege in Irland sowie im Krankenhaus in Finnland, über ambulante Pflege in Schweden, Krankenhaus-Pflege im Intensiv- und Chirurgiebereich, Nachbarschaftspflege, Kinderonkologie, Altenpflege in Thailand, Pflege in Nigeria, NeuroCare in Tansania, Kinderintensivmedizin in der Schweiz, Pflege auf Zypern, Erfahrungen in einer Privatklinik in der Türkei, Schulkrankenpflege in Indien, ZNA in der Schweiz, als NURSE in England, Kinderkrankenpflege und Onkologie in Wien, Altenwohnen in der Schweiz, Schmerzstation in Wien, Intensiv in Zürich, die Etablierung der PFA in Österreich, das Schicht- und Personalsystem auf der Intensiv und Pflegequalität, Gynäkologie in Salzburg, Palliative-Pflege in Wien und Worklife der intensivpflege in Österreich.

Begrüßen Sie also nun herzlich Kathrin Willer, die sich und ihr Reiseziel hier vorstellen wird - soviel hat sie uns schon verraten: Es geht vom 13. Juni an nach Zürich - mit dem Schwerpunkt: 'Neonatologie'. Also - hier: ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


 
 
Blog-Roll:

-> USZ Klinik für Neonatologie

-> Klinikum Herford

-> Prof. Dr. Tacke

-> FH-Diakonie


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Best of Schweiz:

-> Die Schweiz

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