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Blog BILDUNG @ BETHEL

01.08.2019

Gesamtresümee


Nun neigt sich mein Praktikum langsam dem Ende zu. An der Fachhochschule ist auf Grund der vorlesungsfreien Zeit wenig los, weshalb ich meinen Vortrag im Oktober halten werde. Insgesamt waren die erste und zweite Hälfte meines Praktikums sehr unterschiedlich: In der ersten Hälfte war ich mehr vor Ort und habe aktiv Vorlesungen, Projekte und allgemein den Unialltag miterlebt. Ebenfalls...

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22.07.2019

Blog weiterschreiben


Nicht nur der Vortrag wartete auf eine Fertigstellung, natürlich arbeitete ich auch an meinem Blog weiter. Da es mein erster Blog ist und ich keinerlei Vorerfahrungen habe, setzte ich mich mit dem Journalisten Sebastian Wischowski aus der Fachhochschule zusammen. Er hat sehr viel Erfahrung mit Texten jeglicher Art und dazu noch ein wirkliches Schreibtalent. Dazu ist er noch ein wirklich netter Typ, mit dem man viel lachen und witzeln kann. Danke für den gleichzeitig lehrreichen und spaßigen Tag!


18.07.2019

Vortrag vorbereiten


Wie in meinem Zwischenresümee erwähnt, bin ich dabei, einen Vortrag vorzubereiten und welcher Zeitraum eignet sich besser als die vorlesungsfreie Zeit? Präsentationen zu halten war in der Schulzeit nie meine Stärke und ich hatte dort auch noch nie wirklich Kontakt mit PowerPoint. Also eine gute Gelegenheit, mich damit auseinanderzusetzen und mich auszuprobieren. Netterweise durfte ich mir einen Laptop von der Fachhochschule ausleihen, auf dem PowerPoint vorinstalliert war. Erstmal war ich ratlos und fühlte mich von den zahlreichen Funktionen erschlagen. Mit Geduld, Übung und ein bisschen Hilfe ging es aber dann doch und ich kam gut voran. Ich war stolz auf mein erstes „Werk“ und konnte es kaum erwarten, die Präsentation fertig zu stellen und bald zu halten. Drückt mir die Daumen!!


14.07.2019

Halbzeit! Wie war´s und wie wird es noch werden?


Wow, ich kann gar nicht glauben, dass schon die Hälfte meiner Praktikumszeit vorbei ist! Zeit für ein Zwischenresümee: Ich habe bereits interessante Einblicke in Vorlesungen verschiedenster Art und die Verwaltung bekommen. Zudem bekam ich eine Führung durch Bethel, durfte erste Kontakte mit wissenschaftlichem Arbeiten machen und in einem Filmprojekt mithelfen und unterstützen. Auch technisch...

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11.07.2019

Journalismus & Film drehen


Heute war ich sehr aufgeregt, weil ich den Journalisten der Fachhochschule kennenlernte. Ich war unglaublich beeindruckt von seinem Wissen und all den technischen Feinheiten, mit denen er Blogs oder Reportagen schreibt. Zudem ist er für das sogenannte E-Learning zuständig, zu dem wir uns nochmal einen anderen Tag zusammensetzen werden. An diesem Tag durfte ich eine Kostprobe seiner Technik-Skills erleben: Ich drehte ein kurzes Video vor einem sogenannten Green-Screen. Das ist eine grüne Wand, vor der die Person steht und das Video gedreht wird. Dann kann später auf dem PC mit einem speziellen Schneideprogramm ein beliebiger Hintergrund eingefügt werden. In meinem Testvideo (Standfoto oben links) tat ich so, als ob ich in Georgien wäre und redete davon, wie schön das Wetter und die Natur hinter mir ist. Jetzt verstand ich auch. wie Wettermoderatoren arbeiten. Es war eine sehr spannende und lustige Erfahrung, die ich so schnell nicht vergessen werde.


09.07.2019

Berufsbegleitendes Studieren – warum das Sinn macht


Was ist der Unterschied zwischen normalem Studieren und berufsbegleitendem Studieren? Genau das fragte ich mich auch, als ich eine Vorlesung für berufsbegleitende Studierende besuchte. Mir fiel sofort auf, dass alle Teilnehmenden (natürlich) älter waren. Zudem war die Atmosphäre eine ganz andere als bei meiner ersten Vorlesung...

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02.07.2019

Almuth Selbst auf Spurensuche:


Von dieser Begeisterung angesteckt durfte ich nun selbst meine eigenen Erfahrungen mit wissenschaftlichem Arbeiten machen. Ich bekam eine Akte und schrieb mein erstes Exzerpt. Das bedeutet, ich las jedes Dokument genau durch und notierte chronologisch Absender, Empfänger, Datum. Anschließend schrieb ich jeweils eine kurze Zusammenfassung. Ein Exzerpt dient dem Ziel, eine komprimierte und chronologisch geordnete Übersicht der Akte zu gewinnen, um daraus später zum Beispiel einen Vortrag zu machen, ohne nochmal alle Dokumente lesen und das Wichtigste rausfiltern zu müssen. Nachdem ich ein paar Briefe gelesen und exzerpiert hatte, konnte ich die Zusammenhänge immer besser verstehen und fand die Arbeit immer interessanter. Ich übte mich nicht nur in wissenschaftlichem Arbeiten, sondern konnte noch jemandem helfen und lernte dazu noch etwas über Geschichte.


29.06.2019

Gruppenprojekt „Euthanasie-Morde“


Heute besuchte ich ein Videoprojekt zur Thematik der „Euthanasie-Morde“ (insbesondere der so genannten „Kinder-Euthanasie“). Eine gemischte Gruppe von Studierenden hat dazu seit 2018 alte Patientenakten durchgesehen, Spuren verfolgt und die alte Heilanstalt „Neinstedt“ besucht. Aktuell sind sie mit Historikern sowie Angehörigen von Betroffenen im Gespräch. Ich fand es sehr schön mit anzusehen, wie motiviert und gleichzeitig respektvoll mit diesem schwierigen Thema umgegangen wird. Jede(r) hat eine wichtige Aufgabe in der Gruppe und alle arbeiten auf das gleiche Ziel hin. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Gruppenmotivation. Teamarbeit und Organisation führen effizienter zum Ziel. Dabei sind gegenseitige Zuverlässigkeit und Vertrauen unerlässliche Erfolgsfaktoren.


26.06.2019

Rundgang Bethel


Auf diesen (leider viel zu heißen) Mittwoch freute ich mich schon lange. Ich hatte die Gelegenheit, mit dem Historiker und Diakon Reinhard Neumann einen Rundgang durch Bethel zu machen und mehr über die Geschichte, Anfänge und Entwicklungen zu erfahren. Dabei interessierte mich vor allem die Geschichte der beiden Gemeinschaften in Bethel: Die Schwesternschaft Sarepta und die heutige diakonische Gemeinschaft Nazareth (früher: Westfälische Diakonissengemeinschaft Sarepta und westfälische Diakonenanstalt Nazareth). Insgesamt war ich sehr beeindruckt, was Bethel für einen großen Wandel vollzogen hat. In den mehr als 150 Jahren hat sich aus einem kleinen Bauernhof und einer Epilepsieanstalt ein großer Ort mit vielen unterschiedlichsten medizinischen und sozialen Angeboten für Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen entwickelt. Wenn ihr euch ebenfalls für die Geschichte Bethels begeistern konnte, könnt ihr sie hier ausführlicher nachlesen.


24.06.2019

Verwaltung – Langweilig?!


Nach meinem Tag in der Verwaltung beim Prüfungsamt kam ich zu dem Schluss, dass viele Vorurteile über Bürojobs zu Unrecht bestehen. Weder muss man Tonnen von Kaffee trinken, um nicht vor Langeweile einzuschlafen, noch ist es eintönig und undankbar. Ohne diese zwei tollen Damen..

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17.06.2019

Erster Tag – Erste Vorlesung!


Alle Formalien waren erledigt und ich konnte kaum erwarten, meinen ersten Praktikumstag zu starten. Ich durfte an einer Vorlesung teilnehmen. Es war ein wunderschöner, sonniger Tag und das Vorlesungsthema war „Depressionen“. Jetzt liegt natürlich nahe, dass Langeweile ausbrechen würde. Vorlesung bei dem schönen Wetter und dann noch dieses Thema? Trotz meiner Skepsis stellte ich mich allen vor und hörte dann aufmerksam zu. Überraschenderweise...

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16.06.2019

Einleitung


Mein erster Tag in der Fachhochschule der Diakonie (FHdD) war sehr aufregend – nicht nur, weil alles neu war. Ich wurde von meinem Ansprechpartner sehr herzlich empfangen und nach einem kurzen Bewerbungsgespräch loteten wir ab, in welchen Bereichen ich meine nächsten acht Wochen verbringen kann. Daraufhin bekam ich eine kurze Führung, welche mir die Gelegenheit gab, einige Bereichsleiter kennenzulernen und einen ersten Überblick über Bethel zu bekommen. Ich war überwältigt von der Größe und Vielfalt und verstand sofort: Bethel ist ein besonderer Ort mit weitreichender Geschichte. Fasziniert von den ersten Eindrücken ging ich nach Hause und freute mich sehr, meine nächsten zwei Monate in Bethel verbringen zu dürfen und mehr über den Ort und seine Geschichte zu erfahren.


15.06.2019

Vorstellung


Über mich: Ich heiße Almuth, bin 22 Jahre alt und absolviere zur Zeit für mein Studium ein orientierendes Praktikum an der Fachhochschule der Diakonie (FHdD) in Bethel. Nach meinem Abitur 2016 war ich unsicher, was ich studieren soll, weil es unzählige Möglichkeiten gibt. Um mich selbst, meine Interessen und Stärken noch besser kennenlernen zu können, habe ich zwei Freiwilligendienste geleistet, einen in Deutschland und einen im Ausland in Georgien. Durch mein Praktikum an der FHdD habe ich die Chance, schon vor meinem Studium Einblicke in den Uniablauf und einzelne Vorlesungen zu bekommen und ein bisschen hinter die Kulissen der Organisation und Verwaltung zu schauen. Zudem hilft mir diese Vorerfahrung für meine Studienwahl und bereitet mich auf mein zukünftiges Studium vor, indem ich selbstsicherer auf die Zeit an der Universität zugehen kann.


 
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