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Die Hospitation wurde ermöglicht durch das Christliche Klinikum Melle.

04.09.2018 Zypern

Auf der richtigen Station?

< zurückGeia sas!

Kann jemand griechisch? Unter dem ganzen griechischem Personal gehe ich doch ein wenig verloren. Nun lasst mich euch erzählen was hier vorgeht...

Angekommen im Apollonion Private Hospital, die Fahrt hin war ganz gut ca. 45 Minuten dauert die Strecke, denn es herrscht Berufsverkehr.  

Kaliméra ist das erste Wort welches mich begrüßt. An der Reception soll ich nach Dr. Nico Maroudia fragen, der mir einige Erklärungen und eine kleine Einführung gibt. Wie man es aus Deutschland auch kennt habe ich ca. 45 Minuten auf den Arzt gewartet. Bis Dato hatte ich nicht verstanden wieso die Einführung ein Arzt mit mir durchführt, natürlich bis sich rausstellt, dass ich doch eine Medizinstudentin bin?! Zack, da ist man doch gleich aus der Pflege raus und siehe da vor einem steht eine angehende Ärztin. Dr. M. stellt mich einigen Ärzten vor und sogar eine aus Österreich, die auch Deutsch mit mir spricht, heißt mich willkommen. Mir wird sofort eine Einführung durch die Notfallaufnahme gegeben. Dann nehmen wir in der Notfallaufnahme in einem Büro Platz und unterhalten uns mit welchen Zielen ich an die Hospitation gehe. Innerhalb unseres Gesprächs fragt Dr. Maroudia oft in welchem Bereich ich mich in der Zukunft sehe und auf welche Bereiche ich mich spezialisieren möchte und hier wird uns bewusst, dass wir beide aneinander vorbei reden. Sofern ich ihm klar stelle, dass ich Gesundheits- und Krankenpflegerin bereits schon bin und noch weiter Pflege studiere hat er eine Planänderung durchgesetzt und wir sind nach oben auf die Pflegestationen gegangen. 

Angekommen auf der Kardiologischen Station werde ich der Oberschwester vorgestellt, Dr. M. und die Pflegefachkräfte unterhalten sich auf griechisch kurz danach verabschiedet sich Dr. M. von mir. So stehe ich nun in kurzer Short und T-Shirt bei 39 Grad zum Glück auf einer klimatisierten Station. Trotz Sprachschwierigkeiten, da viele Pflegefachkräfte wenig Englisch Kenntnisse haben, sind wir mir Dienstkleidung besorgen. Alle Mitarbeiter haben ihre eigenen Dienstkleidungen und waschen diese auch zuhause, das gilt auch für mich. Zurück auf Station, derzeit bin ich auf einer kardiologischen Stationsebene, eingeteilt ist diese Ebene in verschiedene Bereiche. Der Bereich indem ich mich befinde hat acht Betten und vier Notfallbetten. Es gibt vier Patientenzimmer mit je zwei Betten. Die Notfallbetten befinden sich am Stützpunkt der Pflege. Ein Dienstzimmer ist nicht vorhanden, sondern nur ein Medikamentenraum und eine kleine Garderobe. Als Stützpunkt gibt es zwei Tische mit zwei Computer. Etwas ganz besonderes möchte ich zudem erwähnen, die Besetzung ist hier ein Traum für viele Sationen in Deutschland. Für acht Patienten sind drei examinierte Pflegefachkräfte, eine Oberschwester und drei Oberkursschüler UND ich anwesend.

> zum Vergrößern anklicken

Fotos: Das ist eines der vier Intensivbetten (oben) und der Medikamentenraum (unten)

Eure Büsra

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