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Warum es wichtig wäre, Fremdsprachen bereits im Kindergarten zu erlernen


Einleitung

Zum gesamten Artikel >Wenn das Kind in irgendeiner Art und Weise durch mögliche negative Umweltbedingungen o.ä.  daran gehindert wird, das feste Programm der „sensiblen Phasen“ zu durchlaufen, gelingt es ihm später nur erschwert oder gar nicht, diese nachzuholen. Wenn also das Zeitfenster, z.B. für die Sprache, aus verschiedenen Gründen nicht eingehalten werden kann und bereits durch ein anderes Zeitfenster abgelöst wird, ist es für das Kind zu einem anderen Zeitpunkt wesentlich schwieriger, die Sprache zu erlernen. Das gilt auch für das Erlernen einer Fremdsprache.

Warum wäre es also wichtig, Fremdsprachen bereits im Kindergarten zu erlernen? Warum nicht erst dann, wenn die Kinder in die Schule gekommen sind? Ist es einfacher für Kinder, im Kindergarten zu lernen? Oder welchen Grund gibt es, bereits so früh mit Fremdsprachen zu beginnen?

Im unten stehenden Artikel versuche ich dies anhand der ‚sensiblen Phasen' nach Maria Montessori zu erklären.

Nachdem ich einen kurzen biografischen Abriss über die Person Maria Montessori und deren Vorstellungen von den „sensiblen Phasen“ bis zum Schuleintritt gegeben habe, werde ich die Fragestellung näher bearbeiten, warum es m.E. wichtig wäre, Fremdsprachen bereits im Kindergarten zu erlernen.

Hierzu werde ich neben der Berücksichtigung der Montessori-Pädagogik zusätzlich verschiedene Sichtweisen von Forschern und Eltern mit heranziehen und meine eigene Ansicht zu diesem Thema herausarbeiten. Dem folgend möchte ich einen weiteren Aspekt – bzgl. des weiterführenden Fremdspracherwerbs in der Grundschule – anführen, den ich jedoch ausschließlich anreißen werde.

Abschließend möchte ich meine eigens entwickelte Theorie darstellen und bezogen auf die o.g. Fragestellung weiterentwickeln, um diesbezüglich die Rolle des/r Heilpädagog_in bzw. des/r Erzieher_in zu erläutern.

Hier geht es zum gesamten Artikel im PDF-Format.

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