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Verschiedenste neue Einblicke in Pflege und Landschaft im Berner Oberland

25.&26.08.2019 CH Thun

Liebe/r Leser/in, 

heute möchte ich zuerst von meinem freien Sonntag hier in Steffisburg berichten. Auch den zweiten freien Tag wollte ich für eine Fahrradtour nutzen, um etwas von der Gegend zu sehen. Also begann ich nach dem Frühstück meine Fahrradtour in die Berge. Zunächst machte ich rast im Park des Schlosses Schadau am Thunersee, bis ich meine Tour über Oberhofen, Merlingen bis zu den Beatenhöhlen fortsetzte. Dort angekommen befand ich mich ca. 200 Meter über dem Thunersee und konnte vom Parkplatz der Beatenhöhlen den beeindruckenden Ausblick über den Thunersee. Von dort aus machte ich kehrt und trat den Heimweg an. Zwischendurch machte ich noch einmal an einem kleinen Restaurant mit Terasse direkt am See eine Pause um mich für den Rückweg zu stärken. Nachdem ich ca. 25 Kilometer weit gefahren war nutzte ich einen der vielen Einstiege in den See um eine Weile zu schwimmen. Eine besondere Möglichkeit sich zwischendurch abzukühlen. Halbwegs getrocknet trat ich den Rückweg an wo der Fahrtwind dann den Rest erledigte. Müde und erschöpft kam ich am Abend in mein Zimmer. 

Am heutigen Montag klingelte der Wecker um 6:45, Dienstbeginn hatte ich um 7:45. Zunächst durfte ich mit den Bewohnern gemeinsam frühstücken, was das ein oder andere kurze Gespräch möglich macht. Allerdings wird bei den Bewohnern hier das Schweigen am Tisch gelebt, was für mich etwas ungewohnt ist, da ich das Essen von zu Hause normalerweise immer als Moment des Austauschs kennen gelernt habe. Auf dem Foto links oben könnt ich einen Blick in das gemeinsame Esszimmer der WG werfen. Die Bewohner sitzen während des Essens nicht nach Wohnungen aufgeteilt, sondern frei nebeneinander, was meiner Meinung nach von der großen Gemeinschaft hier zeugt. Im Hintergrund ist die großflächige Terasse mit einigen Sitzmöglichkeiten und ein kleiner aber feiner Garten zu erahnen. Anschließend gingen eine Kollegin und ich in verschiedene Wohnungen um einige der Bewohner-Betten frisch zu beziehen. Auch hier konnte ich einige kurze Gespräche nebenher mit den Bewohnern führen, was auch einige interessante Erkenntnisse über das Leben in einer Senioren-WG zu Tage bringen konnte. Als alle Betten frisch bezogen waren wurden die Medikamente ab dem MIttag bis zum nächsten Morgen gerichtet und in kleine verschiedenfarbige Medikamenten-Pöttchen verteilt. Anschließend verteilten wir die Medikamente an die einzelnen Bewohner, die bereits zum Mittagessen eintrudelten. Hierbei war ich beim Servieren der Mahlzeit behilflich, bevor ich selbst mein Mittagessen essen konnte. 

Die Mittagspause verbrachte ich zum großteil bei einem ausgiebigen Spaziergang durch Steffisburg. Bevor ich um 16:30 wieder zum Spätschicht an der WG sein soll nutze ich nun die Zeit mich einmal wieder aus der Schweiz zu melden und meine Erfahrungen hier kund zu tun. 

Nun bin ich voller Vorfreude auf die Teilnahme an der morgigen Leitungssitzung, wo ich Einsicht in die Planungen und die Durchführung der Umzüge von sowohl der Wg‘s als auch des Heimes erhalte. Ebenso mit umziehen müssen die Alpakas, die Ziegen, die Schildkröten, einige Vögel und ein Kaninchen. Das Heim wird wegen Um - bzw. Neubaus umgesiedelt in ein leerstehendes Spital, 20km weit entfernt. Der Anbau des Herrenhauses wird komplett abgerissen und wird komplett neu gebaut. 

Morgen Abend werde ich dann berichten, wie es mir bei der Leitungssitzung ergangen ist und berichten, welche neuen Erkenntnisse mir diese bringen konnte.

 

Adé, bis morgen,

euer Dominik

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