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22. + 23.08.2019 Schweiz - Gossau / St. Gallen

Strukturen auf Station Tag 4 & 5

Guten Tag liebe Leser/Innen,

es ist freies Wochenende und in diesem Moment sind wir gerade mit dem Auto auf dem Weg nach Österreich, um ein paar Erledigungen zu machen, während ich euch von den letzten beiden Tagen berichte. Da ich euch vor einigen Tagen versprochen hatte zu berichten, für wie viele Patienten eine (hier sogenannte) diplomierte Fachkraft in einer Schicht zuständig ist, werde ich dies hiermit erfüllen,

da wir am Donnerstag auch ein wenig Zeit hatten auf Station zu quatschen und uns über Unterschiede auszutauschen. Hier auf dem Foto seht ihr das Haus wo ich momentan hospitiere (Haus 03, 3. Stockwerk) & nein es ist nicht das selbe Bild, wie bei dem ersten Eintrag - das war Haus 04.

Wie in einem Eintrag bereits geschildert, haben mein Anleiter und ich derzeit im Frühdienst eine Gruppe von fünf Patienten zu versorgen. Am gestrigen Freitag hatten wir sechs Patienten (Standard sind 5-7 Patienten pro diplomierte Fachkraft im Frühdienst), wobei ein Patient davon schon im Nachtdienst zum OP gebracht wurde (alle großen OP's (in diesem Fall eine Zystektomie) sind direkt sehr früh am Morgen auf dem OP Plan und da ist es die Aufgabe der Nachtschicht diese gegen 6:30 Uhr zum OP zu bringen).

Es befinden sich 13 Zimmer auf der Station, wobei das erste Zimmer ein Saal von sechs Patientenbetten bietet, wo "nur" leichte urologische Patienten untergebracht sind. Sprich zum größten Teil orientierte und soweit fitte und selbstständige Patienten mit Makrohämatorie - also Blut im Urin oder ähnlichem. Genauso wie in Zimmer zwei dies der Fall ist für vier Patienten. Die anderen elf Zimmer sind alles Zweibettzimmer, wobei manche nur einzeln belegt sind, aufgrund von privaten oder isolierten Patienten. Demnach umfasst die Station 32 Betten.

Generell im Frühdienst sind fünf oder sogar sechs diplomierte Fachkräfte auf Station und bis zu zehn Auszubildene oder Praktikanten. Im Spätdienst sind es drei oder vier diplomierte Fachkräfte (maximal 11 Patienten pro diplomierte Fachkraft) und jedoch nur 2-4 Auszubildende oder Praktikanten, bzw. sogenannte Hotelfachangestellte, die sich um das Austeilen und Einsammeln sowie das Betten beziehen und auch die Klingeln kümmern, wenn sich Patienten melden. In der Nachtschicht sind es zwei diplomierte Fachkräfte, also maximal 16 Patienten pro diplomierte Fachkraft. Insgesamt umfasst die Station 21 diplomierte Fachkräfte (Voll- und Teilzeitkräfte) und derzeit 17 Auszubildende und Praktikanten.

Nun noch zu den beiden vergangenen Tagen: ich durfte weiter fleißig Blut abnehmen und immer mehr Aufgaben übernehmen zum Beispiel die vierstündliche Überwachung bei Patienten mit einer PDA. Dies beschreibt eine Peridualanästhesie zur Betäubung und Schmerzlinderung bestimmter Areale, wie in diesem Fall von zwei Patientinnen mit Nierenteilresektion. Da der Katheter hierbei in das Rückenmark geleitet wird, ist unter anderem besonders auf die Empfindung der Patienten zu achten, die mittels einer Kälterolle aus dem Eisfach durchgeführt wird. Sie wird dem Patienten vom Oberschenkel an bis hoch über die Brust gerollt und dort wo sie nicht als kalt sondern warm empfunden wird befindet sich der betäubte Bereich. Hiermit überprüft man somit, ob die PDA richtig liegt und wirkt.

Anderenfalls gibt es derzeit keine neuen Besonderheiten. Gestern hat meine erste Woche mit meinem Anleiter aufgehört und bin mit Infos, vielen neuen Eindrücken und netten Leuten bekannt geworden. Am Montag werde ich eine derzeit studierende diplomierte Fachkraft auf Station begleiten. Dann werde ich euch auch mehr über die Ausbildung und dem Studium erzählen.

Bis dahin & ein schönes Restwochenende, eure Lea.

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