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09.08.2019

Another Day at work

Heute hatte ich die Möglichkeit einen Patienten zum Legen eines Picc- Katheters, was ein zentralvenöser Zugang ist, zu begleiten. Dieser wurde in der Radiologie unter sterilen Bedingen gelegt. Dort haben sie ein Gerät mit dem sie während des Legens genau feststellen können, ob der Katheter an der richtigen Stelle liegt ...

Mit mir waren auch die beiden Enkelkinder des Patienten anwesend. Hier ist es tatsächlich so, dass bei vielen Maßnahmen und Eingriffen, die Angehörigen anwesend sein, können. Ihnen wurde während der Katheter legen, alles genau erklärt. Ich erzählte, dass in Deutschland die Angehörigen, oft aus dem Zimmer geschickt werden, war das für alle unvorstellbar. Und mir wurde berichtet, dass es sich positiv auf zum Beispiel verwirrte Patienten auswirkt und sie oftmals viel ruhiger sind und Untersuchungen einfacher sind.

Als alles fertig war, erfuhr ich, dass die Frau, die den Katheter gelegt hatte und die, ich fuhr eine Ärztin gehalten hatte, tatsächlich eine Krankenpflegerin war, die sich entsprechend weitergebildet hatte.

Eine Pflegerin erzählte mir, dass in England man nach seinen Fähigkeiten bezahlt wird. Je weiter man sich fortbildet und man ermächtigt ist bestimmte Maßnahmen durchzuführen, desto höher fällt, die Vergütung aus.

Auch habe ich heute erfahren, dass normaler Weise noch eine zusätzliche Krankenpfleger auf der Station ist. Diese Kraft hat keine direkten eigenen Patienten, sondern kümmert sich um, dass Alltägliche der Station. So bereitet sie alle Aufnahmen, Entlassungen und Verlegungen vor und begleitet die Ärzte bei der Visite. Die letzten Tage, war dies aus Personalmangel nicht möglich. Den auch hier gibt es nicht genug Pflegepersonal. Allerdings sehen hier, die Zustände noch bei weitem noch nicht so dramatisch aus wie ich es zu Hause schon erlebt habe.

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