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12.07.19 Indien

Ich habe eine schöne Zeit hier

In den vergangenen Wochen habe ich mich schon gut an viele Dinge gewöhnt. Es ist einfach alles anders als in Deutschland und es bereichert mich total, mich auch mal an einen ganz anderen Alltag anzupassen. Darunter das Essen mit der Hand, einige Redewendungen und Grußformen der lokalen Sprache, die indischen WC‘s, die langen Kleider mit Hosen und Schal oder Saris, das leckere Curry, das Schlafen mit Moskitonetz und Ventilator, täglich frische Mangos und Chai usw.

In der Schule werde ich von zahlreichen Kindern am Morgen mit „Good morning Mam“ und nachmittags mit „Good afternoon Mam“ begrüßt. Eigentlich wurde ich ihnen mit „Sophy Miss“ vorgestellt, da hat sich nur niemand dran gewöhnt und für die Zeit meiner Hospitation finde ich das „Sophy Mam“ auch völlig in Ordnung. Ich mag es auch, mal mit Schülern und Lehrern im Unterricht zu sein. Besonders gefallen mir die Sportstunden, die jeden Tag in der letzten Stunde stattfinden und sich alle nochmal richtig auspowern vor Schulschluss.

Ansonsten verbringe ich meine Arbeitszeit häufig damit, die Schulungen die von Seiten der Schulkrankenpflege gehalten werden zu bearbeiten. Vorbereiten, durchführen, nachbereiten. Auch wenn es das gleiche Thema ist, wird die Präsentation stets auf die Hörer zugeschnitten, es werden Themen hinzugefügt oder die Reihenfolge verändert. 

Das kann ziemlich Zeitintensiv werden, bis die Inhalte und die Technik so optimiert sind, wie man es sich vorstellt. 

Ich habe viel darüber gelernt, Inhalte die mir selbstverständlich erscheinen, einfach darzustellen und zu erklären. Außerdem ist mein Wortschatz der englischen Sprache um einiges gewachsen und ich kann nun auch über meinen Beruf sprechen, was vorher aufgrund vieler Fachbegriffe immer schwierig war. Und ich konnte Erfahrungen sammeln, meine Themen vorzutragen. Ja natürlich habe ich in meiner Laufbahn auch schon einige Referate oder ähnliches gehalten, aber diese Trainings sind doch ganz anders. Man ist zu zweit für den ganzen Ablauf der zwei Stunden verantwortlich, achtet auf die Aufmerksamkeit der Hörer und geht selbstverständlich auf Fragen ein. Gemerkt habe ich aber auch, dass es richtig Spaß machen kann, wenn die Teilnehmer zu begeistern und interessiert dabei sind.

Nächste Woche heißt es dann schon langsam Abschied nehmen, aber bis dahin genieße ich die meine Zeit hier in Indien. 

Jetzt steht erst einmal ein freies Wochenende vor der Tür.

Liebe Grüße
Sophy :)

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