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20.08.18 Schweiz

Kinderintensivstation mal ganz anders

< zurückMein erster Tag auf der allgemeinen Kinderintensivstation war eine ganz neue Erfahrung.

Die allgemeine Kinderintensivstation und die Neonatologie arbeiten eng miteinander zusammen. Auch das Personal springt manchmal zwischen den jeweiligen Stationen und die Leitung ist dieselbe. Dennoch gibt es viele Unterschiede.

Die allgemeine Kinderintensivstation ist durch einen Gemeinschaftsraum mit mehreren PCs zur Dokumentation in zwei Abteilungen unterteilt. Die linke Seite ist die Päd- Seite, also die allgemein pädiatrische Abteilung, wo alle Kinder hingelegt werden, die keine Neugeborenen sind. Auf der rechten Seite ist die Neo-Seite, also die Neonatologische Seite. Jetzt fragen sich bestimmt viele. Warum gibt es denn nochmal eine Neonatologie, wenn in der Frauenklinik schon eine ganze neonatologische Intensivstation vorhanden ist. Das liegt daran, dass in der Frauenklinik kein direkter OP- Zugang besteht. Denn der Kinder OP ist im Kinderspital direkt neben der allgemeinen Kinderintensivstation. Somit kommen alle Früh- und Neugeborenen mit chirurgischen Problemen auf die allgemeine Kinderintensivstation auf die Neo-Seite um schnellstmöglich in den OP zu gelangen und um den Kinderchirugen lange Wege zu ersparen.

Die Dienstzeiten sind im gesamten Haus gleich. Die Übergabe am Morgen findet genauso, wie auf der Neonatologischen Intensivstation statt, allerdings gibt es keine Plantafel, sondern einen extra Raum, indem die Übergabe stattfindet.
Heute und morgen bin ich auf der Neo-Seite und den Rest der Woche auf der Päd.
Die Neo- Seite hat 8 Betten. Die Kinder haben unterschiedliche Krankheitsbilder von denen ich viele nur durch meine Ausbildung kenne aber noch nicht betreut habe. Wie zum Beispiel eine Omphalozele = offene Bauchdecke, ein Kind mit Spina bifida. Also wirklich hochinteressant für mich. Leider war der heutige Tag recht stressig, da zwei Kinder in den OP gegangen sind und 2 Kinder neu aufgenommen wurden. Die Arbeit mit den Ärzten ist eng zusammen. Trotz des Stresses war alles sehr organisiert. Jeder der Kollegen war sehr hilfsbereit und hat den anderen unterstützt. Was mir aufgefallen ist, ist wie hilfreich ein Zwischendienst ist. Denn er kann immer wieder punktuell unterstützen.

> zum Vergrößern anklickenDer Ablauf und die Dokumentation sind identisch, wie dem auf der neonatologischen Intensivstation. Die Räumlichkeiten sind auch gleich ausgestattet.

Ich muss sagen, ich bin ziemlich kaputt, durch die vielen Eindrücke und das Zuhören ist auch oft sehr schwer, da man sich wirklich sehr konzentrieren muss, um das Schweizer Deutsch zu verstehen. Und es hat noch einen Grund, heute habe ich mir nach Feriabend nich ein wenig Basel angeschaut und bin durch den Rhein geschwommen. Dafür ist Basel wohl bekannt. Es gibt ausgeschilderte Routen, an denen man am Ufer schwimmen darf, bei schönem Wetter macht es glaube ich jeder Baseler.

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend

Eure Anna

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