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29.07.2018 Thailand

Auf zum höchsten Berg Thailands - unser Wochenendausflug zum Doi Inthanon

Hallo liebe Blog-Leser,

dies ist nun unser vorletzter Post und handelt von unserem letzten Wochenende in Chiang Mai. Nach unserer rührenden Verabschiedung von unseren liebgewonnenen Bewohnern im „Thammapakorn“ ging es für uns am Freitagnachmittag zu einem fünf-stündigen Thai-Kochkurs. Wir wurden liebevoll von Köchin „Mam“ begrüßt und fuhren zu einem lokalen Markt, um alle Zutaten für unsere 5! Gerichte zu kaufen ...

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Die Thailänder kaufen für jede Mahlzeit frisch ein und sind jeden Tag auf dem Markt anzutreffen. So haben wir alle Kräuter und Zutaten knackig frisch eingekauft und noch einiges über die thailändischen Gemüse- und Kräutersorten kennengelernt. Sehr viele Sachen gibt es in Deutschland gar nicht. Wir waren von der Vielfalt beeindruckt. Den Kochkurs haben wir noch mit drei Amerikanern und, wie sollte es auch sein, mit zwei deutschen Frauen zusammen gemacht. Wir haben das erste Mal seit drei Wochen wieder Deutsch mit jemand anderen gesprochen. Das war richtig komisch für uns. Englisch war drei Wochen unsere „neue Muttersprache“ und für uns überhaupt nicht mehr fremd oder ungewohnt. Auch wenn wir vorher Bedenken hatten, ob unsere Schulenglischkenntnisse überhaupt ausreichen. Der Kochkurs war für uns eine ganz neue Erfahrung und hat uns sehr gut gefallen. Die Stunden vergingen wie im Flug und nach dem Essen konnten wir uns nach Hause rollen. Ein kleines Kochbuch mit allen Rezepten haben wir auch mitbekommen. Vielleicht gibt es zu Hause dann auch mal ein bisschen Thai-Essen. Jetzt haben wir aber erst mal genug davon und freuen uns auf die deutsche Küche mit richtigen Frühstück und ein paar Kartoffeln.

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Für den Samstag haben wir eine Tagestour zum höchsten Berg Thailands gebucht. Da wir Chiang Mai unter der Woche schon sehr gut erkundet haben, zog es uns am Wochenende immer in die Natur und Umgebung ringsherum. Wir haben die Tour über einen lokalen Veranstalter gebucht. Der Reiseführer war ein sehr lustiger und herzlicher Typ. Wir waren sechs junge Frauen auf der Tour. Alle aus Deutschland! Was für ein Zufall. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden. Leider wollte uns das Wetter an diesem Tag keinen Gefallen tun, obwohl wir am Vortag alles aufgegessen haben. Wir fuhren 1,5 Stunden zum Doi Inthanon. Auf dem Weg fuhren wir durch eine Dschungellandschaft, die wir so noch nie zu sehen bekommen haben. Je höher wir kamen, desto nebliger und schlechter wurde die Sicht. Wir hofften, dass es oben besser werden würde. Leider wurden wir enttäuscht. Wir hatten überhaupt keinen Ausblick. Wir waren 2.665 Meter über dem Meeresspiegel und sahen nur graue Schleier und Dunst. Dafür haben wir eine kleine Wanderung durch den Dschungel unternommen. Der sah im Nebel natürlich besonders toll aus - wir hingegen nicht. Unser Outfit bestand aus Regenjacke oder Regencape (ähnlich wie ein Müllsack). Hier oben herrschten thailanduntypische Temperaturen von 10-15 Grad. Für uns eine schöne Erfrischung. Für den Reiseleiter, ein geborener Thailänder, der tiefste Winter.

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Weiter ging es zu den Pagoden des Königs und der Königin. Ein Denkmal zum 60. Geburtstag des alten Königs. Leider konnten wir nur Umrisse erahnen. Es war so stürmisch und regnerisch, dass wir nicht lange dort verweilen konnten. Der Reiseleiter meinte, dass er seit 25 Jahren noch nie so eine schlechte Sicht hier oben hatte. Wir haben es so hingenommen und dafür schöne Nebelbilder im angrenzenden Garten gemacht. Danach ging es zu einem Mittagessen in einem Restaurant des „Royal Projects“, in dem es typische Thai-Gerichte für uns gab. Der alte König hat verschiedene Landwirtschaftsprojekte gesponsert, so dass die Bergbevölkerung statt Opium, Blumen, Kaffee und Gemüse anpflanzen konnte. Der Lebensstandard hat sich so für die Bergvölker deutlich gebessert. Wir haben uns ein Dorf der Karen (Gruppe ethnischer Minderheiten) angeschaut. Die Menschen sind sehr arm und wohnen hier in auf Stelzen gebauten Holzhäusern (oft ohne Strom und fließendes Wasser) und leben von der Landwirtschaft, sowie dem Kaffeeanbau. Wir durften dort auch einen selbst gemahlenen und frisch geernteten und gerösteten Kaffee probieren.

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Weiter ging es vorbei an Reisfeldern und einzigartiger Natur. Der Wachirathan - Wasserfall war dann noch das Highlight unserer Tour. Zum Glück haben wir diesen zuletzt besichtigt, da wir nur vom Angucken aus nächster Nähe, klitschnass waren. Das Wasser fällt dort von 80 Meter Höhe in den Fluss und war für uns ein beeindruckendes Naturspektakel. Durch die derzeitige Regenzeit waren dort natürlich auch gewaltige Wassermassen zu sehen. Nach der Tour sind wir gestern Abend dann todmüde ins Bett gefallen.

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Heute Morgen hieß es dann erst mal ausschlafen! Nach drei Wochen jeden Tag früh aufstehen. Wir starteten den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück-Mittagessen. Zur Krönung des letzten Tages, genossen wir danach eine 2,5 stündige Wellnessbehandlung mit Thai-Massage. Am Abend ging es für uns das letzte Mal in die Innenstadt. Heute besuchten wir die „Sunday-Walking Street“. Diese Straße wird jeden Sonntag für den Verkehr gesperrt und mit hunderten von kleinen Ständen befüllt. Uns war es dort viel zu voll, so dass wir uns dann doch schnell für unseren täglichen Night-Markt entschieden haben. Mit einem letzten Glas thailändischen Wein stießen wir auf unsere gemeinsame Zeit in Thailand an und werden nun bald schlafen gehen. Der Flug geht morgen um 10:05 Uhr nach Bangkok. Um 19 Uhr werden wir dann in Frankfurt ankommen. Durch die fünf Stunden Zeitverschiebung sind wir aber 14 Stunden unterwegs.

Wir melden uns dann nochmal am Dienstag mit unserem letzten Post.

La Goon,
Jana und Katja

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