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19.07.2018 Thailand

Reis(e) nach Thailand... um eine der besten Küchen der Welt kennen zu lernen

> zum Vergrößern anklickenHallo liebe Blog – Leser,

im heutigen Post geht es um die thailändische Küche. Sie unterscheidet sich sehr von der deutschen Küche und ist ein wichtiger Bestandteil der thailändischen Tradition. Reis ist hier das Hauptnahrungsmittel überhaupt. Bereits zum Frühstück essen die Bewohner im Heim Reissuppe oder Reis mit Früchten...

Im Supermarkt gibt es riesige Reis - Packungen zu kaufen. Nudeln, wie weiße Reisnudeln oder gelbe Weizenmehlnudeln, gibt es aber auch. Die Thailänder essen gerne sehr scharf und würzig. Für unseren Gaumen ist die Schärfe kaum auszuhalten. Die Bewohner in „Thammapakorn“ bekommen auch jeden Mittag eine warme Mahlzeit, die meistens aus Reis und einer Fleischbeilage oder Suppe besteht. Die alten Menschen essen die scharfe Soße ohne mit der Wimper zu zucken, wo wir schon hastig nach der Wasserflasche greifen und uns die Tränen in die Augen schießen - natürlich trägt das auch zur Belustigung der Thailänder bei. Das grüne Curry ist trotz seiner unschuldigen Farbe viel stärker als das rote und wird sehr gerne verwendet. Zudem wird gerne mit anderen Gewürzen gespielt, so dass eine Geschmackskombination aus süß – sauer - scharf entsteht. Frische Gewürze, wie Koriander, Zitronengras, Ingwer, Knoblauch und Minze finden sich häufig wieder. Die Küche des Nordens von Thailand, wo sich Chiang Mai befindet, ist von den angrenzenden Ländern Myanmar und Laos geprägt. Da es hier kein angrenzendes Meer, wie im Süden gibt, werden hier häufig Geflügel - oder Schweinegerichte serviert. Wie schon einmal erwähnt, gehört aber fast jedes Tier für die Thailänder auf den Speiseplan.

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Durch das tägliche Verteilen des Mittagessens im Heim lernen wir viele thailändische Gerichte kennen und können diese auch gelegentlich probieren. Bei vielen Gerichten müssen wir nachfragen, was da überhaupt gegessen wird. Zum Beispiel gab es ein Dessert aus grünen glitschigen Nudeln in einer braunen - milchigen Soße. Die Nudeln für das typische thailändische Gericht „Lod Chong“ werden aus Reis und dem Wasser der Pandanblätter hergestellt. Die Soße war eine Mischung aus Zucker, Kokosnuss - Milch und nochmal Zucker. Die Konsistenz, Aussehen und der Geschmack haben uns nicht so überzeugt. Unser Lieblingsdessert haben wir aber schon gefunden: Klebreis „Sticky Rice“ mit Mango. Der Reis wird nicht gekocht, sondern in Bambuskörben gedämpft und klebt dabei zusammen und dann bei dem Dessert mit Kokosmilch übergossen. Ein Traum. Die Früchte sind hier auch viel süßer und intensiver im Geschmack, als in Deutschland. An eine Frucht haben wir uns aber noch nicht herangetraut: die sogenannte Stinkfrucht/ Käsefrucht (Durian). Der Name charakterisiert den Geruch der stacheligen Frucht. Das Mitbringen der Frucht ist in manchen Hotels sogar verboten. Die Frucht wird auch eingeschweißt verkauft, da sie so unangenehm riecht. Hier gibt es auf jeden Fall mehrere Früchte, die wir noch nie gesehen oder gekostet haben.

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In ganz Thailand findet man über all auf den Straßen Restaurants, Garküchen und Essensstände. Da häufig auch die thailändische Frau erwerbstätig ist, wird viel auswärts gegessen. Das thailändische Essen der Garküchen und Essensstände ist sehr günstig und wird immer frisch zubereitet. Unentbehrlich dabei ist Fett zum frittieren. Es gibt eine riesige Auswahl an Fleisch auf Spießen, Teigteilchen und Gemüse. In den ärmeren Stadtgebieten gibt es kaum Alternativen zum Thai – Food. Gestern sind wir in ein großes und modernes Einkaufszentrum gefahren. Dort gibt es auch einen Supermarkt auf dem es allerlei internationale Speisen gibt. Auch vieles, sündhaft teures aus Deutschland importiert. Unsere Organisation hier in Chiang Mai stellt für uns ebenfalls drei Mahlzeiten täglich. Diese Speisen sind zum Glück für uns etwas entschärft. Es gibt fast immer Reis mit Gemüse und Geflügelfleisch. Auch Eier kommen regelmäßig zum Anbraten mit in die Pfanne. In einem thailändischen Kochkurs nächste Woche lernen wir dann die traditionelle Küche noch näher kennen.

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Wir machen uns jetzt auf die Suche nach etwas Thai - Food zum Abendessen.

La Goon, Jana und Katja

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