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10.05.2017

Mein erster Hospitationstag: Upper, Under and Fyca


< zurück... Desweiteren übernimmt die „Upper  Nurse“ spezielle Aufgaben wie zum Beispiel die Versorgung einer Wunde oder das Beraten und das Anleiten über die selbstständige Einnahme von Schmerzmedikamenten.

Nach unserer Ankunft wurden mir die Räumlichkeiten gezeigt. Von allen Mitarbeitern wurde ich sehr herzlich empfangen. Täglich um 7.30 Uhr beginnt die Übergabe vom Nachtdienst Pflegepersonal an die Frühschicht. Dort werden pflegerische Besonderheiten über die Patienten berichtet. Besonders überraschend, aber total effektiv fand ich das morgendliche Ritual der Meditation mit dem gesamten Personal. Dieses vermittelte ein Gefühl von Gemeinschaft. Nach einer ausgiebigen „Fyca“ (Pause) fuhren meine Mentorin, zwei Studentinnen von der Linneaus Universität und ich zu einer Patientin, die eine Wundversorgung benötigte. Dabei herrschten eine allgemein angenehme und eine auffallend ruhige Atmosphäre im Patientenzimmer. Meine heutige Mentorin ist eine „Upper“ Nurse und somit übernimmt sie auch das Anleiten von Studentinnen einer Universität. Das Wissen richtet sich nach evidenzbasierten Studien und gleichzeitig jahrelangen Erfahrungen in der Pflegepraxis. Die Studentinnen haben vor der praktischen Durchführung ihre ganze Handlungskompetenz erläutert. Nach der Erklärung der Handlung wurde mit allen Teilnehmenden über die Möglichkeiten der Therapie diskutiert, so dass das eigene Handeln reflektiert und hinterfragt wurde. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Patientin bei jeder Handlung im Mittelpunkt stand. Die Patientin konnte selbst entscheiden welchen Handlungen sie einwilligt und welche Handlungen sie ablehnt. Sobald die Patientin bei der Wundversorgung Schmerzen verspürte wurde die Handlung sofort unterbrochen. Nach der Versorgung der Patientin ergab sich mal wieder eine „Fyca“. Das bedeutet man begibt sichin eine entspannte Position und genießt in gesellschaftlicher Runde eine Tasse Kaffee oder Tee. Am Nachmittag ergab sich für mich die Möglichkeit an einer Beratungsstunde über Diabetes teilzunehmen. Die „sjuksköterska“ erläuterte den Teilnehmenden wie man Insulin verabreicht und worauf man achten muss. Die Beteiligten hatten jederzeit die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Das gesamte Team hat sich aufgrund meiner nicht ausreichenden schwedischen Sprachkenntnisse den ganzen Tag mit mir auf Englisch unterhalten. Somit hatte ich die Möglichkeit viele Einzelheiten über das Gesundheitssystem schon am ersten Tag zu erfragen. Aufgrunddessen habe ich mich sehr willkommen und gut aufgehoben gefühlt.

Tack sa mycket an das Pflegeteam der Västerviks Kommun.

Hej då

Mareike

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