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16. Juli 2014:

Woche 3.


Margo erklärte uns das mit so viel Enthusiasmus, dass man merkte wie sehr ihr Herz an dem Projekt hängt. Es war eine Freude ihr zu zuhören. Bis jetzt werden auch auf allen Stationen die gleichen Dokumentationsunterlagen verwendet. Auf elektronische Kurven wird aber auch in Zukunft verzichtet.

Weiter durften wir an einem Discharge-Meeting teilnehmen. Vorher erfuhren wir natürlich alles über die Aufgaben eines Discharge-Coordinator (vgl. Dtl.: Entlassungs-management).

Außerdem begleiteten wir eine Pflegekraft die sich speziell um die Nachsorge von Patienten mit Hüft- und Knie TEPs kümmert. Sie kontrolliert in regelmäßigen Abständen die Wunden, die Funktion der Gelenke, führt Beratungsgespräche und befundet die Röntgenbilder. Ein weiteres zukünftiges Aufgabengebiet für deutsche Pflegekräfte??

So langsam neigt sich unsere Hospitation dem Ende entgegen. Aber einmal werdet ihr noch von uns lesen.

Bis bald,

Kerstin und Nadine

 

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