Zur Startseite - Home
Management
Soziale Arbeit und Diakonik
Psychische Gesundheit
Ziel des Studiums
Blog 'Psychische Gesundheit'
Fachinformationen
Lern von mir!
Pflege
Ergotherapie
Heilpädagogik
Zertifikats-Angebote
Organisationsentwicklung
CommunityMentalHealth (MA)
Zusatzqualifikationen
Beratungs-Hotline der FH der Diakonie
Unsere Gesellschafter:
Zum Webauftritt
Mit freundlicher Unterstützung von...

Das Stipendium für die Hospitation wurde ermöglicht durch die Robert-Bosch-Stiftung 'g-plus'.

03.03.2014

Saskatoon rocks!


Ich kam mir tatsächlich ein wenig unerwünscht vor. Aber das sollte sich bald ändern, doch erstmal der Reihe nach …

Vorausgegangen war, dass ich am Sonntag, den 02.03.2014 um 4:00 Uhr morgens aufgestanden bin, um gegen 6:00 Uhr meine Reise, die insgesamt 28 Stunden dauern sollte, anzutreten. Von Düsseldorf aus ging es pünktlich los mit dem 10-stündigen Flug über den Atlantik. Trotz multimedialer „Dauerbefeuerung" langweilte ich mich recht schnell und dachte darüber nach, wie ich die lange Zeit in der engen Blechröhre wohl überstehen würde. Außerdem habe ich etwas Flugangst, deswegen fragte ich mich, wie ich im Falle von Turbulenzen wohl reagieren würde. Doch ich hatte Glück: Im Flieger lernte ich recht bald Bild vergrößernJeanette kennen, eine bonner BWL-Studentin und Weltenbummlerin, die zu einem viermonatigen Trip nach Südamerika gestartet war. Ihre erste Station sollte am nächsten Tag der Karneval in Rio sein. Sie hatte trotz ihres jungen Alters schon viel erlebt, so war es sehr interessant ihr zuzuhören. Auch den anschließenden sechsstündigen Aufenthalt in Atlanta/USA konnten wir recht kurzweilig gestalten, indem wir einfach spontan ein „Picknick" in der Airport Lounge veranstalteten. So vergingen die ersten 15 Stunden im wahrsten Wortsinne „wie im Flug". Das Angebot, mit zum Kaneval nach Rio zu kommen, musste ich leider ausschlagen - ok, ich gebe zu, einen kurzen Moment lang hatte ich darüber nachgedacht, aber dann hätte ich nicht mehr nach Hause kommen brauchen - ich hatte schließlich eine Mission. So trennten sich dann letztlich unsere Wege. Kurz darauf, auf dem Weg nach Minneapolis lernte ich John kennen, einen Amerikaner, der nicht nur aussah wie Bruce Willis, sondern sich auch so benahm. In jedem Fall war er sehr hilfsbereit, durchquerte mit seiner Frau und mir alle Kontrollen, während er mir Tipps für das „(Über-)Leben" in Amerika gab. Als ich ihm erklärte, dass ich nur auf der Durchreise auf dem Weg nach Kanada bin, schien er ein wenig entäuscht.

In Minneapolis dauerte der Aufenthalt eine Stunde länger als geplant, da die Maschine Verspätung hatte. Am Montag um 1:00 Uhr nachts kam ich endlich in Saskatoon an, in Europa war es zu dieser Zeit bereits 8:00 Uhr morgens, der Zeitunterschied beträgt folglich minus 7 Stunden. Arlene und ihr Mann holten mich freundlicherweise vom Airport ab, der nicht weit von ihrem Zuhause entfernt ist. Dort unterhielten wir uns noch etwas und gegen 3:00 Uhr nachts konnte ich nach 30 Stunden ohne Schlaf mühelos einschlummern.

Bild vergrößernAm nächsten Tag ging es nach einer heißen Dusche und einem starken kanadischen Kaffee direkt zur University of Saskatchewan, die mich von ihrer schieren Größe und Effizienz her sehr beeindruckte. Ich unterhielt mich mit vielen Lehrkräften und wurde fast allen Mitarbeitern der betreffenden Fakultät vorgestellt. Danach durfte ich direkt bei einem Meeting zwischen ArleneBild vergrößern und Kylie Dietrick dabei sein. Kylie ist communications officer im College of Nursing und plant mit Arlene gerade eine Facebook-Kampagne. Es geht dabei um einen Bilderwettbewerb zwischen den Studenten. Die beiden haben mit dieser Aufgabe viel Arbeit übernommen, denn es gibt viel zu organiseren und alles muss mit den jeweiligen Fachbereichen koordiniert werden. Danach durfte ich mich für einige Stunden in verschiedene Arbeiten und Studien der Uni einlesen und an meinen wissenschaftlichen Fragestellungen feilen und „translaten". Während Arlene in Meetings war, durfte ich ihr Büro uneingeschränkt nutzen. So viel Vertrauen und Gastfreundschaft entgegengebracht zu bekommen ist phänomenal und macht einfach Spass.

Für heute soll es erst einmal reichen - nach einem langen Tag bin ich sehr müde und erschöpft und gehe jetzt schlafen. Euch in Deutschland wünsche ich einen schönen Nachmittag!

With best regards - Stefan

< zurück
Seite drucken
 

Diese Webseite verwendet Cookies, um die Bedienfreundlichkeit zu erhöhen.
Weitere Informationen.
Impressum

OK

BlogRoll:

-> Studiengang Psychische
    Gesundheit/Psych. Pflege

-> Prof. Dr. Schulz

-> Institut g-plus

-> FH-Diakonie

-> LWL-Klinik, Herne

-> Arlene Kent-Wilkinson

-> University Saskatchewan

-> Wikipedia: Mental Health

-> USSU: Students Centre

-> 1. BuKo forens. Pflege

-> Cindy Peternelj-Taylor

-> Usask College of Nursing

-> North Battlefield

-> NRW Recht MRV

-> Custody and Caring 14th
    Biennial International
    Conference 2015

-> Saskatoon CC


--------------<>--------------

Kanada-Kulinaria:

-> Kanadischer Kaffee

-> Tim Horton's

-> Sprachcaffe

-> Good Morning Expr.

-> Lunch Time

-> Barbecue - Souper

-> Delicatessen
    'On Broadway.ca'

-> 'The YARD and Flagon'

-> The Hood of Saskatoon

-> Western Development
     Museum

-> Akzent, schottischer

-> Aboriginal People

-> Kanada

-> Wanuskewin

Gefällt Dir?

teilen tweeten moodlen

Schnell-Teiler:

ONLINE bewerben
Hier können Sie sich
ONLINE für einen
Studienplatz bewerben...


Folgen Sie uns auf:
Folgen Sie uns auf FacebookFolgen Sie uns auf TwitterAbsolventInnen können sich auf XING vernetzenUnsere Videos auf YouTube

Datenschutzerklärung