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21.05.2013 - Tag 21

Telefonat Marianne Farkas


... ist Marianne Farkas leider zurzeit erkrankt so dass unser eigentlicher Termin heute leider leider ausfallen musste. Sie hatte mich in ihrer gestrigen Mail gebeten sie anzurufen und wir haben zunächst telefonisch noch meine Hospitation evaluiert. Anschließend hatte ich tatsächlich noch die Chance einen Großteil meiner Interviewfragen am Telefon zu stellen. Ein paar der Fragen habe ich aber weggelassen, da einerseits ihre gehaltvollen Antworten so ausführlich waren, dass die Zeit voran schritt und einige Fragen bereits mitbeantwortet wurden, und ich sie andererseits nicht zu sehr überanstrengen wollte. Wir sprachen darüber, welche Anforderungen für professionelle Helfer in einer recoveryorientierten Institution am Beispiel eines psychiatrischen Krankenhauses bestehen und welche Haltungen für sie notwendig sind. Des Weiteren ging es darum welche Aufgaben die „Manager“ von psychiatrischen Fachkliniken haben, sprich Pflegedirektoren und ärztliche Direktoren haben. Zudem ging es um Hindernisse in psychiatrischen Krankenhäusern auf dem Weg zu einer recoveryorientierten Einrichtung. Anschließend ging es um die Integration von Peers in die psychiatrische Arbeit und die Schwierigkeiten dabei. Danach beantwortete sie meine Frage zu geeigneten Schulungsmaßnahmen um Mitarbeiter in Bezug auf Recovery zu schulen. Des Weiteren berichtete sie, ob man Recovery messen kann und was dabei rauskommt. Weiter sprachen wir über die Recovery-Zukunft und Recovery in verschiedenen Ländern. Und abschießend versuchte sie sich an einer Antwort zu der Frage wo die Rolle der psychiatrischen Pflege im Recoveryprozess ist. Nachdem sie mir dann noch wie auch beim letzten Mal Sightseeing-Tipps gegeben hat und gesagt hat, an wen ich mich wenden kann, wenn ich hier noch weitere Hilfe brauchen sollte, waren mit allem Drum und Dran fast 90 Minuten verstrichen. Wow, und das mit Fieber und die Arme hörte sich auf wirklich nicht gut an. Ich hatte schon ein etwas schlechtes Gewissen. In der nächsten Zeit, nach ihrer Genesung, ist sie übrigens in den Niederlanden anzutreffen. Eine ihrer Aufgaben ist es Institutionen dahingehend zu beraten recoveryorientiert zu werden. Sie hat mir nochmal gesagt, dass sie durchaus auch nach Deutschland kommen würde, wenn wir mal durchklingeln. Und für die, die sich aufgrund der Sprachbarriere über die deutsche Version von „100 ways to support recovery“ gefreut haben: Marianne kann auch etwas deutsch sprechen bzw. verstehen. ;)  Ich war echt beeindruckt von ihren Antworten und sie haben das was ich bisher in der Literatur recherchiert habe noch mal um Längen ergänzt und erweitert. Sie kann super anschaulich und verständlich erklären und hat zu fast jeder Frage tolle Beispiele eingebracht. Eine wirklich beeindruckende Frau mit einem immensen Wissen, die auch noch super nett dabei ist. Da man sie auch noch sprachlich so gut verstehen kann, war es auch nicht so schwer das Ganze telefonisch zu machen. Mir fällt es immer etwas leichter, wenn ich Mimik und Gestik beobachten kann, aber heute klappte es gut. So, und jetzt habe ich euch erzählt worum es so ging und jetzt seid ihr bestimmt gespannt auf die Antworten. Aber die gibt es an dieser Stelle nicht. :) Dazu müsst ihr dann meine Bachelorarbeit kaufen….äh….lesen, natürlich. ;) Sobald ich wieder zu Hause bin, gibt es dazu bestimmt bald irgendwo irgendwas zu lesen. Ob man das Ganze dann „Experteninterview“ schimpfen darf, muss ich mal sehen.

Danke an dieser Stelle nochmal an Herrn Schulz für das Korrekturlesen meiner Fragen (Ich soll auch noch „Hi! to Michael“ sagen) und an Herrn Nienaber fürs Fragen lesen und das Ausleihen des Profi-Diktiergerätes.

Nachdem ich nach dem Telefonat noch glücklich durch die Stadt geschwebt bin, war ich in meinem  Lieblingsrestaurant der „Cheesecake Factory“. Da müsst ihr unbedingt mal hin, wenn ihr in Amerika sein solltet und auf leckeres Essen (sie hatten VOLLKORN-BAGUETTE!!! :) :)  ) und Käsekuchen steht. Es gibt nämlich 35 verschiedene Sorten Käsekuchen. Danach konnte ich nicht mehr schweben, sondern nur noch rollen, aber das war es wert.

Jetzt bereitet ich mich noch ein bisschen auf morgen vor, da ich um 10 Uhr in Roxbury beim Transformation Center sein muss. Dazu morgen mehr…

Eure Regine

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