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Die Hospitation wurde ermöglicht durch Visit- soziotherapeutische Pflege GmbH.

31. Mai 2016

An der Case Western Reserve University


Dienstagsmittags treffe ich mich mit PhD Mark Aulisio in der Cafeteria der School of Medicine und wir essen zusammen zu Mittag. Er gibt mir das Gefühl, sehr willkommen zu sein und ist äußerst interessiert an dem, was mich in Bezug auf psychiatrisch - ethische Fragen so interessiert. Er sprüht vor Ideen.

So berichte ich zunächst von meinen Fragen, die ich aus Deutschland so mitbringe. Diese drehen sich schwerpunktmäßig um Fragen von Zwangsbehandlung und Konzepten des informed consent und shared decision making mit Patienten, die eine psychische Erkrankung entwickelt haben. Mir sind Werte, wie durch psychiatrische Behandlung den betroffenen Patienten nicht zu schaden, wichtig. Not to harm - wer überblickt denn beispielsweise schon die ganzen Folgeschäden wie z.B. Traumatisierungen, die durch Zwangsbehandlung bei Patienten ausgelöst werden.

Besonders intensiv diskutieren wir die Fragen rund um Patienten, die psychisch erkrankt sind und die an einer anderen somatischen, stationär behandlungsbedürftigen Erkrankung erkrankt sind. Diese Patienten fallen, auch aus meiner Erfahrung in Deutschland,  immer wieder durch alle sonst greifenden Hilfesysteme. Die psychiatrischen Stationen sind nicht mit dem notwendigen Equipment und Diagnose- sowie Behandlungsmöglichkeiten ausgestattet, die somatischen Stationen sind den Herausforderungen, die ein psychiatrischer Patient mitbringt, nicht gewachsen und können ihn in dieser Hinsicht nicht entsprechend versorgen. Dies scheint in den USA nicht anders zu sein und wird anscheinend hier aktuell ausführlich diskutiert.

Der Haupteingang zur School for Medicine.

PhD Mark Aulisio will mich in dieser Woche mit den klinischen Mitarbeitern in Kontakt bringen, die an diesen Fragestellungen arbeiten. Ganz besonders liegt ihm an dem Kontakt zu der Neuropsychologin Cynthia Griggins, die einen Unterrichtsauftrag für diese Fragestellungen an der Universitätsklinik in Cleveland an der School of Medicine hat und die ich später am Nachmittag kennenlernen werde.

Birgit Hahn

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