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Die Hospitation wurde ermöglicht durch Visit- soziotherapeutische Pflege GmbH.

19. Mai 2016

Washington - auf zum ICCEC


... erwartet uns in dieser Stadt. Es fordert viel Ausdauer und Konzentration, sich zunächst einmal zurechtzufinden. Das fängt schon damit an, ein Bus-Shuttle zu unserer Washingtoner Ferienwohnung zu organisieren und an unserer für wenige Tage gemieteten Ferienwohnung anzukommen. Wir sind nach 45 minütiger Fahrzeit mit dem Shared Van, der von innen total aufgeheizt und bis auf den letzten Platz gefüllt ist, ziemlich fertig und fallen erstmal völlig übermüdet in unsere Betten.

Das "Abraham-Lincoln-Memorial"

Am nächsten Morgen brechen wir zu einer kurzen Sightseeing Tour auf. Im Gegensatz zu meinen Kollegen war ich noch nie in den United States und bin froh, mich ein wenig einfinden zu können. Wir erobern uns Kenntnisse über die Metro, ein weit verzweigtes U-Bahn-Netz in der Innenstadt von Washington. Allein die Notwendigkeit, sich eine Mehrtagesfahrkarte kaufen zu wollen, erscheint zunächst als riesiges Problem. Doch ich habe eines wirklich unterschätzt: Die Menschen in Washington sind total freundlich und helfen sofort, wenn man sie fragt. Manchmal werden wir sogar von Ihnen angesprochen, wenn wir suchend durch die Gegend laufen und uns wird, ohne dass wir darum bitten müssen, Hilfe angeboten. Toll - damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.

Also mit der Hilfe der netten Metro - Kontrolleurin schaffen wir es, ein entsprechendes Ticket zu bekommen und los geht's. Mir schwirrt schnell der Kopf ... Gallery Place - Columbia Heights - L'enfant Plazza - Rhode Island Ave. ... Wo bin ich nochmal ???

Für die Sightseeing-Tour bleibt nicht viel Zeit, denn wir müssen vor dem ICCEC (International Conference of Clinical Ethics Consultation), der am Abend beginnt, noch mal in die Wohnung zurück. Doch es ist heiß - im Gegensatz zu den Kühlschrank-Temperaturen, an die wir uns auf Island gewöhnt hatten, lassen uns die Temperaturen um die 20 Grad in Washington bei strahlendem Sonnenschein echt ins Schwitzen kommen. Da ist ein kühler Eistee angesagt. Nachdem wir diese Erfrischung endlich erstanden haben, bleibt uns - zurück in unserer Ferienwohnung - gar nicht mehr so viel Zeit zum Arbeiten, wie es eigentlich geplant war.

Denn hier in Washington hat es uns wieder - das Arbeitsgen. Oder ist es ein Hormon? Ich weiß es nicht !!! Jedenfalls war es ein paar Tage nicht verfügbar und wir hatten es auch nicht vermisst. Jetzt jedenfalls muss meine Kollegin den Vortrag für den ICCEC nochmals durcharbeiten. Ich bewundere ihren Mut - einen fachlichen Vortrag halten ist ja schon anstrengend genug. Doch ihn auch noch in englischer Sprache vorzubereiten und vor einem Fachpublikum zu halten, ist schon eine andere Liga. Da ziehe ich meinen Hut !!!

Jedenfalls soll am Abend der Kongress im Omnishore-Hotel, einem riesigen Hotelkomplex starten. Als wir erneut aus der Ferienwohnung aufbrechen, um die Konferenz aufzusuchen, fällt es mir schon ein bißchen leichter, mich zu orientieren und zurechtzufinden. Das macht ein bißchen Mut für die kommenden Wochen, wenn ich dann ohne meine bisherigen Begleiter zurecht kommen muss.

Leider fällt die Eröffnungsveranstaltung dann kurzfristig aus. Dennoch bleibt viel Zeit für Begegnungen und Kontakte zu Konferenzteilnehmern. Dabei kann ich mich ausprobieren und versuchen, mich in englischer Sprache verständlich zu machen. Ich bin erstaunt, dass ich mich dann doch relativ schnell traue, kleine englische Konversationen zu betreiben, die über das übliche "thank you" and "excuse me" hinausgehen.

Ich treffe auf interessante Menschen, die sich mit medizinisch ethischen Fragen befassen. Da ist z.B. X...  aus Italien, die aktuell an ihrer Doktorarbeit schreibt und ebenfalls geplant hat, für eine Hospitation in den USA zu bleiben - allerdings für etwa drei Monate. Oder Z ... , er befasst sich ebenfalls mit psychiatrisch ethischen Fragen, besonders bei Patienten, die neben ihrer psychischen Erkrankung auch noch somatisch erkrankt sind.

So vergeht der erste Abend im Nu - das Glas Weißwein, auch wenn's ein Rotwein sein sollte, schmeckt vorzüglich, allerdings wird es das teuerste Glas Wein sein, was ich mir je leisten werde !!!

Gute Nacht ...

Birgit Hahn

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