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14. Mai 2016

Abflug


Der Zug fährt am nächsten Morgen um 06:41 Uhr von Gleis 4 am Bahnhof in Bielefeld. Es geht also früh am Samstag morgen los. Am Bahnhof treffe ich meine beiden Kollegen, mit denen ich die erste Woche der Reise verbringe. Die Bahn ist pünktlich und los geht's.

Wie im Flug vergeht die Zeit bis Frankfurt a.M., denn wir haben viele Gesprächsthemen. Das senkt meine Aufregung ein bißchen, denn bis zuletzt war diese stark angestiegen. Mich beschäftigten Fragen wie z.B.  Reichen meine Englischkenntnisse? Was erwarten meine Gastgeber in der Cleveland Clinic und an der Case Western Reserve University dort konkret von mir? Werde ich mich zurecht finden und meine Fragen stellen können?

Super, dass ich das alles noch ein bißchen aufschieben kann, denn vor mir liegen ein paar Tage Erholung und Urlaub! Da der Flug sowieso über Island geführt hätte, haben wir uns entschieden, ein paar Tage Urlaub dazwischen zu schieben und inmitten der schönen Natur zu verweilen. Somit fliegen wir am ersten Tag lediglich von Frankfurt a.M bis Reykjavik. Ich habe einen Fensterplatz und kann atemberaubende Bilder aus dem Flugzeugfenster erhaschen. Die meiste Zeit des Fluges ist das Flugzeug von wunderbaren Sonnenstrahlen umgeben, die ein einzigartiges Licht möglich machen.

In Reykjavik ist es kalt. Dort landen wir bei einer Temperatur von 8 Grad und es pfeift überall ein ordentlicher Wind. Am ersten Abend reicht es, die gemietete  Ferienwohnung zu beziehen und ein paar Schritte am Wasser zu machen. Reykjavik liegt am Meer und aus der kleinen Ferienwohnung ist man in 3 Minuten dort. Irritiert bin ich über die Helligkeit, die auch in der Nacht nicht vollständig verschwindet. Es ist die ganze Zeit etwas dämmrig.

 Der "alte" Hafen von Reykjavik

Unterm Strich kann ich sagen, dass es aufregend war, erstmal loszufahren. Auf neuen Wegen und vorher nicht betretenen Pfaden läuft es sich ja bekanner Weise nicht so schnell und es ist auch häufig ein bißchen holprig. Doch alles in allem kann ich bei mir eine stetige - aber nicht beunruhigende Triebfeder feststellen. Deshalb will ich an dieser Stelle gerne schon ein positives Fazit ziehen. Es ist gut und bereichernd, sich auf einen Weg zu machen und den gewohnten "alten" Trott mal beiseite zu schieben. Ich weiß zwar noch nicht, was mich in den nächsten zweieinhalb Wochen erwartet, dennoch habe ich ein sicheres und ruhiges Gefühl, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

So grüße ich heute abend alle Leser aus dem schönen kalten Reykjavik. Natürlich werde  euch hier auf dem Laufenden halten und auch ein paar schöne Bilder aus Island mitliefern.

Bis bald, liebe Grüße von

Birgit Hahn

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