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10.03.2014

Presentation Day


Als ich Arlene im Wohnbereich traf, stellte ich zu meiner Verblüffung fest, dass es sie noch schlimmer getroffen hatte. Sie konnte nämlich gar nicht mehr sprechen...

Ich holte alles an Lutschpastillen aus dem Schrank, was ich finden konnte und los ging es.

Bild vergrößernIn der Uni angekommen holte mich Don Leidl am Büro von Arlene ab und wir gingen zusammen zum Hörsaal. Auf was hatte ich mich da eingelassen? Ich wusste es nicht...

Tatsächlich rief ich mir ins Bewusstsein, wie sorgfältig ich mich am Wochenende vorbereitet hatte. Ich hatte das Material von Arlene "checken" lassen, sogar "pronunciation" hatten wir geübt. Das beruhigte mich ungemein. Mittlerweile hatten mir auch genug Kanadier attestiert, dass ich ihre Sprache so gut und verständlich spreche, um mich auf diesen Wahnsinn einzulassen.

Bild vergrößernIch begann also die Vorlesungsstunde, die mir geschenkt worden war, zu füllen: Zuerst gab es ein paar allgemeine Informationen zu meinem Heimatland; Hauptstadt, Einwohnerzahl etc. ...

Dann referierte ich über die deutsche Wirtschaft, legte Kalkulationen vom "Leibnitz Institute for Economic Research" vor und brachte damit die Kanadier zum Staunen. Auch mir wurde beim Studium der Zahlen klar, wie stark und effizient die deutsche Wirtschaft wirklich ist. Da können sich die Deutschen, bei aller Bescheidenheit, wirklich mal auf die Schulter klopfen (Wenn man z.B. durch einen kanadischen Supermarkt geht, findet man hunderte deutsche Produkte).

Bild vergrößernIch fragte, ob jemand eine deutsche Marke nennen kann? Eine junge Studentin meldetet sich und sagte: "Mfompfwoon". Ich so: "Pardon, what did you say?" ...und sie: "Mfoompfwooooggn" ...ich:"sorry, but..." and she: "Folkswoon!" - "WHAT???" "VOOOLKSWOAN!!!!" "ACH, VOLKSWAGEN!!!!!!!!!!!", sagte ich und das Semester brüllte vor Lachen - JETZT war das Eis gebrochen und ich berichtete eine Stunde lang über das deutsche Gesundheitssystem, psychische Erkrankungen und die forensische Psychiatrie.

Die Kanadier waren sehr interessiert und zugewandt, hörten aufmerksam zu und ich konnte sogar mit meiner "special kind of humor" zu ihnen durchdringen. Zwischendurch erhielt ich mehrmals Applaus vom Auditorium, die Begeisterung war richtig spürbar. Anschließend stellten mir die Studenten viele Fragen und es entstand eine lebendige Diskussion.

Bild vergrößernNachdem ich diese Prüfung „überstanden" hatte, war ich sehr zufrieden und überglücklich. Ich habe mir noch weitere Vorlesungen angehört, z.B. gab es eine Präsentation zweier Studentinnen über Substanzenmissbrauch. Sie trugen sehr lebendig und kreativ vor, bauten viele humorvolle Elemente und auch das Publikum mit ein - z.B. sollten Freiwillige schätzen, wie voll Gläser durchschnittlich mit typischen Alkoholika gemacht werden - das durften sie dann auch gleich „am Objekt" ausprobieren, die Referentinnen hatten verschiedene Sorten mitgebracht.

Bild vergrößernAnschließend wurden die geschätzten, also eingefüllten Mengen mit den statistisch errechneten Mengen (Gläser mit diesen Mengen befüllt hatten die Referentinnen schon vorbereitet) verglichen. Die Übereinstimmung war erstaunlich.

Sehr gut gemacht! Anschaulicher geht´s nicht....

 

Das war´s für heute, with best regards - Stefan ;)

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