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DGPPN Kongress in Berlin

9000 Teilnehmende - und die FH-Diakonie mittendrin

Prof. Dr. Hermann-Thomas Steffen referierte zum Thema „Digitalisierte psychiatrische Versorgung – Stand der Dinge“ in einem Symposium zu „E-Mental-Health zwischen Anspruch und Wirklichkeit einer integrativen psychiatrischen Versorgung“. Auch im Vortrag von Prof. Dr. Anne Meißner im Symposium „Die Zukunft ist jetzt – Pflege 4.0 oder Technisierung der professionellen Pflege“ ging es um den Einsatz moderner Technik. Ihr Vortrag trug den Titel „Technisierung der professionellen Pflege – Einfluss, Wirkung, Veränderung“. In diesem Symposium referierte auch André Nienaber zum Thema „Versorgungskonzepte und technische Assistenz in der psychiatrischen Versorgung“. Dorothea Sauter stellte im Rahmen des Formats „Freie Vortrgäe“ Ergebnisse einer Personalbedarfsrechnung in der Pflege vor. In dem gleichen Symposium stelle André Nienaber die Ergebnisse seiner Multicenter-Studie mit dem Titel „Einfluss der Personalbesetzung auf die Entstehung von Aggression und Anwendung von Zwang auf psychiatrischen Stationen“ vor. Darüber hinaus war er noch an dem Symposium „Möglichkeiten eines trialogischen Umgangs mit krankheitsbedingter Aggression und Gewalt in der Psychiatrie“ beteiligt. Das Symposium war trialogisch besetzt, d. h. die Referenten waren Angehörige, Psychiatrieerfahrene und Profis. In seiner Rolle als Leiter des Referats „Psychiatrische Pflege“ der DGPPN leitete er das Referatetreffen und wurde von den Teilnehmenden für weitere zwei Jahre als Leitung des Referats vorgeschlagen.

Link > zum Studiengang Psychiatrische Pflege / Psychische GesundheitAuch die beiden Honorarprofessoren der FH der Diakonie und Mitarbeiter des Psychiatrieverbundes  im Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL), Prof. Dr. Michael Löhr und Prof. Dr. Michael Schulz, bereicherten das Programm. Prof. Dr. Michael Schulz referierte im Symposium zu der Frage, wie eine zukunftsfähige Bildung der psychiatrischen Pflege im Zusammenspiel von akademischer und beruflicher Bildung aussehen kann. In seinem Vortrag „Zum Stand der Akademisierung psychiatrischer Pflege in Deutschland“ stellte er u. a. den Studiengang Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege an der FH der Diakonie dar. Prof. Dr. Michael Löhr referierte im Symposium „Pflegerische Versorgungspraxis in der Psychiatrie“ zum nach wie vor wichtigen Thema „Zwangsmaßnahmen – ein Paradigma ohne Zukunft?!“

Darüber hinaus war es erfreulich, dass auch viele Studierendeder FH der Diakonie, sowohl ehemalige als auch aktuelle,  sich durch eigene Beiträge, z. B. Vorträge oder Poster, aktiv an dem DGPPN Kongress beteiligt haben. Im nächsten Jahr geht es um das Thema „Innovative Forschung für eine personenzentrierte Psychiatrie und Psychotherapie“ und natürlich ist es das Ziel, dass die FH der Diakonie ebenfalls wieder stark mit eigenen Beiträgen vertreten sein wird.

André Nienaber

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