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Workshop im Projekt am 13.2.2018:

„Klinik Inklusiv“

vergrößern >Pflegepersonen aus der Abteilung für Neurochirurgie des EvKB und des Bereiches der sogenannten Behindertenmedizin in Mara hatten sich auf den Weg gemacht. Sie waren es, die die Betreuung der Projektpatienten übernommen hatten. Natürlich waren auch Menschen mit Behinderungen vor Ort, die Gruppe, auf die das Projektvorhaben ausgerichtet ist.

Den Kern der Maßnahme bilden die Informationen, die vor einem geplanten Krankenhausaufenthalt anhand von Assessments im Zuhause der BewohnerInnen erfasst werden. Neben den zukünftigen Patienten waren es die BezugsmitarbeiterInnen in den Einrichtungen oder die Angehörigen, die vorab Auskunft über den Bewohner erteilten, denen ein Krankenhausaufenthalt bevorstand.

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Während bereits 29 Patienten prästationär besucht wurden, konnten die Daten von 12 Probanden bislang ausgewertet werden. Die Patienten selbst wurden befragt oder mit ihrem Einverständnis im Krankenhaus beobachtet. Weiterhin sind die professionellen Akteure rund um den Patienten in die Erhebung einbezogen worden.

So rankt sich um je einen Patienten ein Set von vielen Personen, die beforscht wurden.

Den Patienten gelang es eher, sich den professionellen Akteuren anzuvertrauen und zu öffnen und sich auf das Geschehen im Krankenhaus einzulassen, wenn Kommunikationswege bekannt waren. So gelang der Zugang entweder durch die vertraute Puppe, die der Mensch mit Behinderung im Arm trägt oder durch bestimmte Schlüsselbegriffe, die genannt werden mussten. Pflegende sorgten für die Sicherheit der Patienten, indem sie ihre Grenzen achteten. So mussten geplante Untersuchungen verschoben werden, wenn sich der Patient irritiert, ablehnend oder sehr erschöpft zeigte. Menschen mit Behinderungen wurden also in den Behandlungsverlauf aktiv einbezogen und konnten mitentscheiden, weil ihnen Pflegende zur Seite standen, die ihr Verhalten interpretieren konnten. Bei allem zeigte sich der Rahmen aus verfügbarer Zeit, personellen Ressourcen sowie Nähe oder auch Distanz der professionellen Akteure als ausschlaggebend dafür, ob tatsächlich ein Kontakt zum Patienten entstand und die unterstützenden Maßnahmen eingeleiteten werden konnten.

In den Workshops zu den Themen „mitentscheiden wollen“, „sich sicher fühlen“ sowie „Selbstgefühl“ (Langeweile, Trauer, Angst), erfolgte ein Austausch mit Menschen mit Behinderungen,  den MitarbeiterInnen der Kliniken und Wohneinrichtungen. Ihre Anregungen werden für die 2. Phase der Datenerhebung genutzt, die bereits seit Januar 2018  in der Abteilung der Neurochirurgie des EvKB angelaufen ist.

Die Abschlussveranstaltung mit der Präsentation aller Ergebnisse ist geplant für den März 2019!

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