Lehrstuhl Pflegewissenschaft
Schwerpunkte in der Lehre
- Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Pflegepraxis
- Beratung und Anleitung von Patienten und Angehörigen
- Pflegediagnostik und -interventionen
- Verlaufsmodelle chronischer Erkrankungen
- Pflegeorganisationsmodelle
- Einführung Nationaler Standards in der Pflege.
Schwerpunkte in Forschung und Entwicklung
- Laufendes Forschungsprojekt: Pflege von Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus
- Interaktion mit aphasischen Patienten
- Qualitative Forschungsmethoden
Funktion in der Selbstverwaltung
- Teilhabebeauftragte
Kontakt
Termine nach Vereinbarung sowie stets per
Email
Raum: T.1.02
Telefon: 0521_144-2709
e-mail: doris.tacke[at]fhdd.de
Kontaktadresse:
Fachhochschule der
Diakonie
Grete-Reich-Weg 9
33617 Bielefeld
Wissenschaftlicher Werdegang
- Seit 2010 Lehrstuhl Pflegewissenschaft an der Fachhochschule der Diakonie
- 2005 Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Witten / Herdecke
- 2003 - 2010 Pflegeentwicklung und -forschung am Ev. Krankenhaus Bielefeld, dabei Mitarbeit an der modellhaften Implementierung des Expertenstandards Schmerzmanagement des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege, Einführung Primärer Pflege, Einführung Pflegediagnosen
- parallel Lehrtätigkeiten
- in Bachelor- und Masterstudiengängen an der Ev. Fachhochschule Darmstadt und der Universität Witten/Herdecke
- im Weiterbildungslehrgang zur Pflegedienstleitung an der Werner Schule in Göttingen - 1999 - 2004 Postgraduiertenprogramm und Promotionsstudiengang Universität Witten / Herdecke
- 1993 - 1998 Studium Pflegewissenschaft an der FH Osnabrück
Ausbildung und beruflicher Werdegang
- 1977 - 1980 Ausbildung zur Krankenschwester
- 1989 - 1993 Diakonenausbildung Nazareth, Weiterbildung zur Sozialtherapeutin
- 1980 - 2003: Tätigkeit als Krankenschwester im Krankenhaus Bad Oeynhausen,
Klinikum Rechts der Isar der TU München,
Ev. Johannes-Krankenhaus, Franziskus Hospital und Merkur Therapeutikum (alle Bielefeld)
- auf operativen Allgemeinstationen
- in der Anästhesie und auf Intensiveinheiten mit Weiterbildung Anästhesie- und Intensivpflege
- als Nutrition Nurse (Modellprojekt)
- im geburtshilflichen und gastroenterologischen Bereich
- in der Pflege von dialysepflichtigen Patienten
- in der ambulanten Pflege
Veröffentlichungen (in Auswahl):
- Lachetta, R., Tacke, D., Dörscheln, I. Schulz, M. (2011). Erleben von Menschen mit einer geistigen Behinderung während eines akutstationären Aufenthaltes. Pflegewissenschaft (03): 139-148
- Ott-Ordelheide, P; Tacke, D. (2011). Epilepsie und Depression – ein komplexes pflegerisches Handlungsfeld. Psych Pflege (17): 99 -105
- Tacke, D.; Ott-Ordelheide, P. (2010). Behinderte Menschen profitieren von pflegerischer Bezugsperson. Die Schwester. Der Pfleger 49 (5). 430-435
- Tacke, D. (2007). Aphasische Patienten. Du steuerst nicht mehr. Die Schwester. Der Pfleger (12), 1134-1141
- Tacke, D. (2006). Schlagartig abgeschnitten. Aphasie. Verlust und Wiedererlangen der Kontrolle. Hans Huber Verlag. Bern
- Tacke, D. (2001). Interaktionen zwischen aphasischen Menschen und ihren Helfern im Krankenhaus. PR Internet (7-8), 29-40
- Rennen-Allhoff, B; Tacke, D. (2000). Sozialisationsforschung. Berufliche Sozialisation in der Pflege. In: Rennen-Allhoff, B; Schaeffer, D. (Hrsg.) Handbuch Pflegewissenschaft. Juventa Verlag. Weinheim, 819-842
- Tacke, D. (1999). Pflege von Menschen mit Aphasie. Eine Literaturstudie. Pflege 12 (2), 95-100
- Tacke, D. (1999) Auswirkungen professioneller Hilfe auf Menschen mit Aphasie. In: Moers, M; Schiemann, D.; Schnepp, W. (Hrsg.). Pflegeforschung zum Erleben kranker und alter Menschen. Huber Verlag. Bern, 161-218








