Blog 'Psychische Gesundheit' : Psychische Gesundheit : Studienangebote : FH-Diakonie

    
  
 
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Die Hospitation wurde ermöglicht durch das Ev. Krankenhaus Bielefeld.

Das Blog 'Psychische Gesundheit'

4. Juni 2016

Abflug - bis bald in Deutschland



mehr >Heute ist Abflug - zu schnell ging die Zeit vorbei. Die Tage waren aber auch sehr gefüllt und mit vielen interessanten Themen und Aktivitäten belegt. Etwas wehmütig packe ich am Vorabend meinen Koffer und räume die kleine gemietete Ferienwohnung wieder auf ...

 

Wieder an einer Metro Station in Washington

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4. Juni 2016

Herzlichen Dank !!!



Bevor ich gleich ins Flugzeug steige, habe ich noch ein bißchen Zeit und kann die lange Wartezeit damit ausfüllen, auch hier meinen herzlichen Dank auszudrücken. Mir ist sehr bewusst, dass diese tolle Möglichkeit der Hospitation in den USA ohne die Unterstützung vieler anderer nicht möglich gewesen wäre.

Deshalb will ich hier meinen Dank ausdrücken:

  • dem Evangelischen Krankenhaus Bielefeld und meinem Pflegedirektor Christoph Schmidt für die finanzielle Unterstützung und wertvolle Sightseeingtipps
  • Dr. Klaus Kobert, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Abteilung Ethik, für die Herstellung des Kontakts und die mentale Unterstütung. Er stand mir jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
  • Prof. Dr. Michael Schulz und seine Kollegen der FHdD, die mir Mut machten und jederzeit bereit waren zu helfen
  • Tanja Löbbing, die mir ebenfalls viel Mut machte, diese Hospitation zu wagen und jederzeit mich tatkräftig unterstützte
  • Ulrich Mönkedieck, der mich wieder mal in der Klinik vertreten hat
  • meinen Anleitern und Ansprechpartnern in Cleveland wie z.B.  PhD Paul Ford, Martin Smith, PhD Mark Aulisio, PhD Cynthia Griggins, die mir mit viel Freude und Begeistterung alles erklärten und jederzeit für Fragen offen waren
  • viele, viel Kollegen der Station A4, die mich im Vorfeld immer wieder beruhigten und mir Mut machten, diese Herausforderung anzunehmen
  • meine Familie, die schon lange auf meinen Besuch warteten und wieder auf mich verzichten mussten
  • und ... und ... und ...

Nicht zuletzt möchte ich Gott herzlichen Dank sagen. Er hat die Fäden im Hintergrund gezogen und alles von langer Hand vorbereitet. Herzlichen Dank dafür !!!

Birgit Hahn


2. Juni 2016

Nur noch zwei Tage in Cleveland



mehr >So langsam realisiere ich, dass die Zeit in Cleveland begrenzt ist und bald vorbei sein wird. Nur noch zwei ganze Tage, dann muss ich wieder zurück nach Deutschland und in meinen Alltag. Die Gedanken daran hatte ich aufgrund der Fülle von intensiven Erfahrungen und vielen interessanten Eindrücken sehr in den Hintergrund gedrängt. So langsam wird es Zeit, wieder an die Rückreise zu denken und entsprechende Vorbereitungen zu treffen.

Auch dieses kathedrale Gebäude gehört zur Case Western Reserve University

Doch vorher will ich die letzten zwei Tage noch intensiv auskosten. Denn PhD Cynthia Griggens, die Neuropsychologin am Universitätshospital, hatte mir noch unterschiedliche Besuche und Visitationen zugesagt ...

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1. Juni 2016

Am Lutheran-Hospital - ein Besuch in der hiesigen Psychiatrie



mehr >Heute ist wieder ein besonderer Tag. Nicht nur, dass an jedem Morgen in dieser Woche - so auch heute - ein nahezu wolkenloser blauer Himmel erstrahlt, heute fahre ich ins Lutheran-Hospital. Es liegt auf der anderen westlichen Seite der Stadt und gehört zur Cleveland Clinic. Dort sind die psychiatrischen Stationen der Cleveland Clinic untergebracht. Zu meiner großen Freude ist dort ein Visitationstag möglich geworden. Der Kontakt entstand über PhD Paul Ford zu MD Florian Bahr, einem Facharzt, der auch aus Deutschland kommt, seinen Facharzt hier in Cleveland gemacht hat und hier seitdem in der Allgemeinpsychiatrie arbeitet ...

In der Nähe von DOWNTOWN CLEVELAND liegt das Lutheran Hospital mit den psychiatrischen Stationen der Cleveland Clinic

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31. Mai 2016

Psychiatrische ethische Fragestellungen



mehr >PhD Mark Aulisio hat nur wenig Zeit, will aber gerne an dem Thema weiter dran bleiben. Er hat für mich den Kontakt zu einer Neuropsychologin des Universitätskrankenhauses  hergestellt. Cynthia Griggins hat neben der praktischen Erfahrung in ihrer Tätigkeit als Neuropsychologin sehr viel Hintergrundwissen zu ethischen medizinischen Themen, insbesondere auch im Gebiet der psychiatrisch - ethischen Entscheidungsfindung. Sie nimmt sich den ganzen Nachmittag Zeit, um mit mir die wesentlichen Fragen zu diesem Themengebiet zu diskutieren ...

Die Universitätsklinik in Cleveland - heute wird ein Picknick von regionalen Anbietern veranstaltet

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31. Mai 2016

An der Case Western Reserve University



mehr >Heute bin ich an der Case Western Reserve University mit PhD Mark Aulisio verabredet. Er ist Leiter des Fachbereichs bioethics an der School for Medicine am Universitätskrankenhaus in Cleveland. Vor Hospitationsbeginn hatten wir lediglich ein paar mail-Kontakte, in denen er mich einlud, an die Case Western Reserve University zu kommen. Beim ICCEC in Washington habe ich ihn dann auch schon ganz kurz kennen gelernt.

Jetzt bin ich da und gespannt auf den Kontakt ...

In der zweiten Woche hospitierte ich an der Case Western Reserve University.

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30. Mai 2016

OHIO und der Memorial-Day



mehr >Wochenende - ein langes Wochenende liegt vor mir. Am kommenden Wochenende gibt es hier in den USA den Memorial-Day, einen wichtigen Feiertag für die Amerikaner. Dieser Tag ist ein Gedenktag für alle amerikanischen Kriegsgefallenen. Er wurde erstmals 1868 zelebriert. An diesem Tag werden traditionell Friedhöfe und Gräber von Gefallenen und Soldaten besucht. Andererseits markiert der Memorial-Day die Sommersaison, sodass viele Picknicks, Parkbesuche und Outdooraktivitäten an diesem Tag veranstaltet werden.

Am Memorial-Day sind die Nationalflaggen auf Halbmast gehißt.

Mir ist nach Wochenende zumute, denn die letzten fünf Tage waren ganz schön anstrengend. Wie gut, dass ich jetzt frei habe und entspannen kann ...

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27. Mai 2016

Participate in the bioethics department



mehr >Eine ganze Woche lang habe ich nun Martin Smith, aber auch andere Teammitglieder bei Ihrer Arbeit am departbent for bioethics an der Cleveland Clinic begleitet und viele Eindrücke gewonnen. Es war eine spannende Zeit mit vielen Begegnungen, Meinungsaustausch und eigener Reflektion. Immer wieder stellt sich mir die Frage, was davon ist spezifisch für die Situation hier vor Ort, wie z.B. Gesetzgebung im Bundesstaat OHIO oder den USA oder welche Dinge wären auch in Deutschland möglich? Ein Vergleich mit den deutschen Gegebenheiten war häufig, jedoch nicht immer möglich ...


Der Anbau - das department for bioethics befindet sich auf Level 6

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24. Mai 2016

"What should we do?"



mehr >Die Frage, "what should we do?" ist in allen Begegnungen und Gesprächen der nächsten Tage mit dabei. Immer wieder wird Martin Smith vor diese Frage gestellt und in den einzelnen kürzeren oder längeren Gesprächen damit konfrontiert: Was sollen wir denn jetzt eigentlich tun? Wie sollte weiter entschieden werden?

Am Maincampus der Cleveland Clinic kann ich den "deeper view" fortsetzen.

Den "deeper view", einen tieferen Einblick in das Ganze kann ich schon am nächsten Tag fortführen. Während das normale Leben, wie z.B. wohnen, zur Arbeit fahren, einkaufen usw. schon viel routinierter und selbstverständlicher und gar nicht mehr so ungewohnt erscheint, ist im department for bioethics noch viel zu entdecken ...

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23. Mai 2016

Beginn der Hospiation an der Cleveland Clinic



mehr >Am frühen Montagmorgen mache ich mich also nach einer Tasse Kaffee bei LaVora, meiner netten Vermieterin, auf den Weg zur Cleveland Clinic. Um 07:00 Uhr verlasse ich das Haus, der Bus der Linie 9 fährt um 07:13 Uhr von der nahe gelegenen Bushaltestelle. Ich bin noch unsicher, ob ich den Weg auch gut finde und mich ausreichend orientieren kann. Um 08:00 Uhr soll ich im department for bioethics sein. Mit einem Zettel, auf dem ich mir alle Bushaltestellen aufgeschrieben habe und der Wegbeschreibung, die mir Erica Coleman, die Assistentin der Abteilung geschickt hat, mache ich mich also auf den Weg.

Main Campus der Cleveland-Clinic

Ich stelle mir die Frage, was mich wohl heute erwartet. Werde ich den ganzen Tag so unsicher bleiben, wie ich mich gerade innerlich fühle oder werde ich am Abend wieder sicherer in meine Unterkunft zurück fahren? Werde ich in den nächsten Tagen relevantes für meinen Arbeitsalltag in Deutschland entdecken? Wird mich die Hospitation in Bezug auf meine Fragestellung weiterbringen? ...

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22. Mai 2016

Cleveland



mehr >Nun bin ich schon seit einer ganzen Woche unterwegs. Samstag mittag mache ich mich also - diesmal allein - auf den Weg zu meinem eigenlichen Hospitationsort. Innerlich steigt die Spannung wieder etwas? Was wird mich erwarten? Werde ich das auch allein meistern? Ab jetzt ist mir ja weiter alles fremd und ich reise allein weiter. Bisher konnte immer noch jemand übersetzen, wenn ich mal nicht weiter wusste, aber jetzt ...

Busse der Cleveland Clinic

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20. Mai 2016

International Conference of Clinical Ethics Consultation (ICCEC)



mehr >Lange habe ich auf die Teilnahme beim ICCEC (International Conference of Clinical Ethics Consultation) gewartet. Jetzt ist es endlich soweit. Einmal im Jahr findet dieser Kongress statt und wird von klinischen Ethikern aus verschiedensten Ländern und Erdteilen gestaltet und besucht. So treffe ich auf Vortragende aus Indien, Mexiko, Äthiopien, Deutschland, Schweiz und Frankreich, aber natürlich auch aus den USA. Beim gesamten Kongress geht es um ethische Fallberatung in Krankenhäusern, manche Vorträge zielen auch auf Ethikberatung bei psychiatrischen Patienten ab.

Doch was hatte ich genau erwartet? Was genau konnte ich von der Teilnahme beim Kongress erwarten? ...

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19. Mai 2016

Washington - auf zum ICCEC



mehr >Washington - der Unterschied zwischen zwei Hauptstädten könnte nicht größer sein.

Noch an die Ruhe in Reyjkavik gewöhnt, erwartet uns in Washington reger Betrieb. Vorbei ist's mit Ruhe und Gemütlichkeit - obwohl der Washingtoner für eine amerikanische Großstadt mit knapp 660.000 Einwohnern auch wieder die Ruhe weg hat. Welch ein Kontrast ...

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17. Mai 2016

Pure Erholung !!!



mehr >Die wenigen Tage auf der großen europäischen Insel mit nur knapp 320.000 Einwohnern haben es in sich. Jeden Tag bieten sich neue Überraschungen und Möglichkeiten der Erholung. Doch was haben diese Tage eigenlich mit meiner Hospitation zum Thema "psychiatrische Pflege - psychiatrische Ethik" zu tun?

Auf den ersten Blick vielleicht gar nichts ... beim genaueren Hinsehen ergeben sich jedoch Bilder und Parallelen, die mich angesprochen haben. Doch jetzt der Reihe nach:

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14. Mai 2016

Abflug



mehr >Nun geht's tatsächlich los. Die Koffer sind gepackt, die Bahn- und Flugtickets liegen bereit und auch Reisepass und Einreisevisum (ESTA) sind griffbereit in den Reiseunterlagen.

Doch die rein organisatorischen Dinge sind nicht das Wesentliche, was mich innerlich beschäftigt. Es sind eigentlich ganz andere Fragen, die meine Aufregung am Vorabend des Abflugs steigern und mich schlecht einschlafen lassen ...

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13. Mai 2015

Die Tage sind nur so verflogen!



mehr >Gestern war mein letzter Arbeitstag! Die Tage sind nur so verflogen, denn neben dem sonst schon vollen Alltag waren unzählige Dinge zu erledigen, eine Hausarbeit war noch zu schreiben, emails mit meinen Hospitationsstellen mussten verfasst aber auch viele Kleinigkeiten, die für so eine Reise notwendig sind mussten erledigt werden. Wer wie ich berufsbegleitend studiert, weiß, wie sehr man seine persönliche Zeit einteilen muss.

Die Hausarbeit zum Modul "Psychosoziale Interventionen" sollte vor meiner Hospitation noch fertig werden ...

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9. Mai 2016

Wohin geht's eigentlich?



Heute möchte ich die Frage beantworten, wohin ich denn eigenlich fliege und wo ich meine Hospitation mache. Die Frage lässt sich gar nicht in einem Satz beantworten, denn ich werde mehrere Etappen nehmen. Los geht es am 14. Mai ...

Ich fliege zunächst mit einem Zwischenstop, von dem ich an anderer Stelle mehr berichte, mit zwei Kollegen aus der Abteilung für Klinische Ethik des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld  nach Washington. Dort werden wir den ICCEC (International Conference on Clinical Ethics Consultation) besuchen. Das Programm ist reich gefüllt und klingt sehr interessant. Für mich besteht eine große Herausforderung, diese Fachbeiträge auch in englisher Sprache zu bewältigen. Deshalb habe ich im Vorfeld der Reise - da ich wirklich aus der Übung war - viel in englischer Sprache recherchiert und mich in Übersetzung versucht. Ich hoffe, die Vorbereitung war effektiv und ich kann mich schnell wieder in die Sprache reinhören und die Beiträge verstehen.

Im Anschluss an den Kongress werden meine beiden Kollegen wieder die Heimreise antreten. Ich dagegen darf noch bleiben und werde nach Cleveland / OHIO weiterfliegen. Dort werde ich an der Cleveland - Clinic am Center for Ethics, Humanities and Spiritual Care hospitieren dürfen. Ich bin sehr aufgeregt und gespannt auf diese Hospitation. Ich darf an Ethikkonsilen und Fallbesprechungen teilnehmen und bin schon sehr gespannt auf die Argumentationen, Fachdiskussionen, v.a. aber auf die Begegnungen.

Nach zwei Wochen in Cleveland werde ich dann zurück nach Frankfurt /Main fliegen, wo ich mit meinen beiden Kollegen auch gestartet bin. Die Zwischenlandung in Reykjavik/ Island ist diesmal, anders als bei der Hinreise, nur kurz! Doch davon an anderer Stelle mehr ...

Von allen Stationen meiner Reise werde ich, wenn ich dann vor Ort bin, mehr berichten. Für heute ist's wieder genug ... ich grüße alle Leser sehr herzlich,

Birgit Hahn


8. Mai 2016

Vorfreude - Aufregung - ich kann's noch gar nicht glauben ...



Nur noch einige Tage - dann geht's los !!!

mehr >Die Aufregung ist schon jetzt ganz schön groß und wächst täglich. Aber aktuell kann ich mir kaum vorstellen, in wenigen Tagen schon im Flieger zu sitzen und zu einer Hospitation unterwegs zu sein.

Ich... dann will ich mich mal vorstellen. Mein Name ist Birgit Hahn und ich bin 49 Jahre alt. In der Psychiatrischen Klinik in Bielefeld ...

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Wo liegt das eigentlich...

OHIO / USA




FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Brigit Hahn!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Birgit Hahn aus dem PP-14.2.

Es geht nach OHIO / USA - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


15.03.2014

bye bye Saskatoon



Liebe Blog-LeserInnen,

mehr >wenn Ihr diese Zeilen lest, bin ich schon auf dem Rückflug nach good old Germany.

Im Moment kann ich nicht viel Zeit zum Schreiben aufbringen, möchte Euch aber die visuellen Impressionen des letzten Tages in Canada nicht vorenthalten: ...

 

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14.03.2014

Der Abschied naht



Liebe Blog-LeserInnen,

mehr >ein letztes Mal schreibe ich Euch aus Kanada, in der Nacht zum Sonntag werde ich hier aufbrechen. Für morgen haben wir uns noch einiges vorgenommen, z.B steht unter anderem noch der Besuch des RPCs auf dem Programm. Allerdings haben wir die schriftliche Genehmigung per Email immer noch nicht - ich hoffe, dass sie im Laufe des Tages noch eingeht, sonst können wir uns die Einrichtung nur von außen ansehen. Aber selbst in dem Fall hätte dieser Umstand dem persönlichen Gewinn dieser Reise keinen Abbruch getan - ich habe sehr viel gelernt hier - fachlich, sprachlich und auch persönlich. Es ist mit Sicherheit auch nicht das letzte Mal, dass ich hier gewesen bin...

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12.03.2014

Fachwissen und wissenschaftliche Erkenntnisse



Liebe Blog-LeserInnen,

heute morgen geriet ich an unserer deutschen Kaffeemaschine direkt in leichte Feierstimmung:

mehr >Nach wochenlangen Papierschlachten und Schriftwechseln mit den Behörden (..allein letzte Nacht habe ich noch einmal 4 DIN A4 - Seiten ins Englische übersetzt..) bekam ich heute morgen von Arlene die Nachricht, dass mein Besuch im RPC (Regional Psychiatric Centre) wohl genehmigt werde (..das Prüfverfahren für internationale Besucher ist umgstellt und noch komplizierter geworden als vorher, deswegen dauert das alles so lange - Arlene meinte, dass sie früher hätte anfragen müssen, aber das konnte sie vorher ja nicht wissen, weil ihr die Installation des neuen Prüfverfahrens nicht bekannt war..).

Allerdings ist es noch nicht hunderprozentig sicher (..ich habe noch keine feste Zusage..)...

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11.03.2014

Regeneration Day



Liebe Blog-LeserInnen,

heute lassen wir es etwas ruhiger angehen. Arlene und ich haben nämlich „keine Stimme" mehr. Deswegen haben wir diesen Tag kurzerhand zum "regeneration day" erklärt und lassen ein wenig „die Seele baumeln". Insofern werde ich hier heute nichts großartiges schreiben, aber Martin Eickhoff-Drexel hat mich auf eine Idee gebracht. Für den/die interessierten LeserInnen stelle ich einen zusammenfassenden Auszug aus meinem gestrigen Vortrag ein.

Allen anderen sage ich jetzt schon einmal bis zum nächsten Mal "see you - bye bye" - Stefan

 

                                            "The german perspective"

The majority of the German population in the statutory health insurance insured whose contributions are mainly geared to the level of income of the insured. Family members are co-insured free under certain conditions. The entitlement is independent of the level of contributions.

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10.03.2014

Presentation Day



Liebe Blog-LeserInnen,

mehr >heute war es denn endlich soweit: Als ich aufwachte, war ich schon sehr aufgeregt, denn heute würde ich vor Studenten der University of Saskatchewan sprechen.

Natürlich musste ich ausgerechnet heute heiser sein, ich hörte mich an wie Clint Eastwood. Als ich Arlene im Wohnbereich traf, stellte ich zu meiner Verblüffung fest, dass es sie noch schlimmer getroffen hatte. Sie konnte nämlich gar nicht mehr sprechen...

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09.03.2014

North Battleford



Liebe Blog-LeserInnen,

mehr >heute Nacht haben wir "12 years a slave" geschaut. Der Film ging sehr unter die Haut, deswegen haben Arlene und ich heute morgen noch einmal darüber gesprochen. Alles in allem wirkte er aber sehr realistisch dargestellt, fanden wir.

Am späten Vormittag ging es dann nach North Battleford. Die Fahrt dorthin dauerte ca. 90 min. Auf dem Highway bekommt man eine Vorstellung davon, wie riesig und dünn besiedelt dieses Land Kanada ist.

Wir waren eine halbe Stunde zu früh dran, ...

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08.03.2014

Boomtown Saskatoon



Liebe Blog-LeserInnen,

eigentlich wollte ich heute gerne ausschlafen, aber aufgrund des veränderten Tag- Nachtrhythmusses wachte ich bereits um 6:50 Uhr morgens auf. Die gewonnene Zeit nutzte ich, um mit Leuten aus Germany zu interagieren und feilte weiter an meiner Präsentation für Montag. Zwischendurch war auch mal Zeit für ein nettes Gespräch mit Arlene, als wir uns zufällig in der Küche trafen.

mehr >Gegen Mittag ging es dann mit Dan los Richtung "Western Development Museum". Dort angekommen zog ich alleine weiter und hatte ein paar Stunden Zeit, um mir alles anzuschauen. In diesem Museum ging es im Prinzip um die Geschichte, bzw. die Entwicklung der Provinz Saskatchewan von den ersten Immigranten bis zur Gegenwart.

Ich muss zugeben, dass ich in diesen Stunden wirklich gefesselt war ...

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07.03.2014

Das Wochenende naht!



Liebe Blog-LeserInnen,

mehr >das Wochenende naht - Arlene und Dan haben dafür schon einige Dinge geplant. Morgen wollen wir uns einige touristische Sehenswürdigkeiten ansehen und am Sonntag geht die Fahrt dann nach North Battleford. Das Hospital ist die einzige psychiatrische Klinik in der Provinz Saskatchewan. Außerdem möchten wir zusammen essen gehen und uns einen Film ansehen, und zwar "12 years a slave".

Auf dem Weg zur Arbeit schauten wir heute noch kurz bei Kents Appartment vorbei, um nach der Post und dem Rechten zu sehen. Die Appartmentanlage wirkte sehr gepflegt und einladend, auch Kents Wohnung beeindruckte durch einen großzügigen Schnitt und Komfort. Es handelt sich hierbei um eine Eigentumswohnung, für die Kent ca. 30% seines Monatseinkommens hinlegt ...

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06.03.2014

Ein Tag an der Uni



Liebe Blog-LeserInnen,

heute ließ ich es mal etwas ruhiger angehen, damit sich die gewaltigen Eindrücke der letzten Tage setzen und sammeln konnten.

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Gegen 10 Uhr morgens fuhren wir zum College of Nursing im Health Sciences Building und ich erledigte im Office erst einmal ein wenig „Papierkram". Gegen Mittag schaute ich mir dann in Ruhe den Campus an. Bisher hatte ich dazu noch keine Gelegenheit.

Auf meinem Weg durch die Universität von Saskatchewan traf ich Cindy Peternelj-Taylor. Sie ist Professorin für "forensic mental nursing". Sie arbeitet methodisch-qualitativ und neben der forensischen Pflege beschäftigt sie sich mit professioneller Rollenentwicklung sowie ethischen Fragen. Wir lernten uns im letzten Jahr in Bielefeld auf der 1. Bundeskonferenz für forensische Pflege in Bielefeld kennen.

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05.03.2014

Education Day



Liebe Blog-LeserInnen,

als ich heute morgen um kurz vor Sieben aufwachte, war es in Deutschland schon früher Nachmittag. Ich habe mir erst einmal einen Kaffee geholt, den Laptop angeworfen, die übliche Morgenroutine abgespult. Heute erreichten mich allerdings besonders viele Mails und Nachrichten aus Deutschland. Darüber habe ich mich sehr gefreut und danke Euch recht herzlich dafür!

Bitte weiter so, Ihr könnt mir jederzeit mailen oder per „facebook", bzw. „whatsapp" schreiben - ich freue mich über jede Nachricht! Auch individuelle Fragestellungen leite ich gerne an die kanadischen Kollegen weiter. Meine Email-Adresse ist: Stefan.Grunde@t-online.de

Es gab sogar eine Rückmeldung auf die Frage von Arlene bzgl. der Probleme bei der Professionalisierung der Pflege in Deutschland. Nils Naumann (PP 12.2) aus Osnabrück meldete zurück, ...

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04.03.2014

Lasting Impressions



Liebe Blog-LeserInnen,

mehr >den Montag Abend beendeten wir mit einem gemeinsamen Abendessen. Es gab Beef, von Arlenes Mann Dan nach englischer Art zubereitet. Auch Kent, der Sohn der beiden, kam zum Diner. Er sollte heute morgen auf Reisen nach Frankreich und Spanien gehen. Kent war schon in vielen Teilen der Welt. Als studierter Krankenpfleger in der Notaufnahme des Universitätsklinikums kann er sich das locker leisten. Er verdient wesentlich mehr Geld als vergleichbare Pflegekräfte in der Bundesrepublik. Arlene kann über die Verhältnisse bei uns nur den Kopf schütteln. Aber sie kennt die Probleme und Ursachen, die dazu führen, dass so eine große und wichtige Berufsgruppe wie die Pflege in Deutschland oft systematisch entwertet wird...

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03.03.2014

Saskatoon rocks!



Liebe Blog-LeserInnen,

herzliche Grüße aus Saskatoon, Saskatchewan, Kanada!

„Wollen Sie auch wirklich wieder ausreisen?", war die erste Frage, die mir die Beamtin der Einwanderungsbehörde stellte. Sogar mein Rückflugticket musste ich ihr zeigen. Spätestens in dem Moment hatte ich begriffen, dass Kanada nicht unbedingt auf mich gewartet hat. So eine Einreise in die USA und Kanada ist wahrlich nicht zur Pflege narzißtischer Anteile geeignet. An dieser Stelle bietet es sich an, ein „dickes Fell" zu haben. Ich kam mir tatsächlich ein wenig unerwünscht vor. Aber das sollte sich bald ändern, doch erstmal der Reihe nach …

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28.02.2014

Wirklich? Nur noch 2 Tage bis zur Hospitation?



Liebe Blog-LeserInnen,

die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und neigen sich nun langsam dem Ende zu. Das schien in den letzten Tagen nicht immer so, insbesondere wenn ich bei dem Versuch beobachtet wurde, Ende Februar im frühlingshaft warmen Gelsenkirchen Wintersachen zu erwerben. Die „Top 3" der Antworten auf meine Frage nach polargeeigneten Kleidungsstücken stellten ...

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25.02.2014

Tatsächlich nur noch 5 Tage bis zur Hospitation?



Liebe Blog-LeserInnen, lieber Martin Eickhoff-Drexel,

ja, jetzt ist es bald soweit!

Erst einmal ein herzliches Dankeschön für die Willkommensgrüße und die bisherige Unterstützung. Jetzt bin ich also auch unter die Blogger gegangen: Ich bedeutet in diesem Fall Stefan Grunde, 41 Jahre alt und als Krankenpfleger und Personalrat in der Maßregelvollzugsklinik Herne tätig. Ausserdem bin ich Studierender des Studiengangs Psychische Gesundheit an der FH der Diakonie in Bielefeld.

Von Zeit zu Zeit zieht es mich dann doch aus dem von mir ach so geliebten Ruhrgebiet in die weite Welt, so war ich im Januar erst in Nordafrika, wo ich mich an Temperaturen um die 20 Grad erfreut habe.

Jetzt, im März, wird es ca. 50 Grad kälter, ich fliege in eine Region, in der die Temperaturskala im Moment zwischen 0 und minus 30 Grad schwankt. Warum ich das mache?

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FH-Diakonie 'proudly presents':

Willkommen Stefan Grunde!



Liebe Blog-LeserInnen,

die FH-Diakonie ist stolz darauf dass immer mehr Studierende ins Auslands-Praktikum gehen. Jetzt aktuell: Stefan Grunde aus dem PP-12.2. Darum haben wir uns entschlossen die bisherigen, verschiedenen Blog-Beiträge nun an dieser Stelle zusammenzuführen.

Bisher haben uns hier Regine Kuck aus Boston (im Mai 2013; s. ganz unten) und Christel Nolan aus Ottawa (Winter 2013/14) berichtet über das Recovery-Konzept in den USA und forensische Pflege in Kanada.

Wir werden auch nach Stefan Grundes Hospitation den Blog hier weiter führen - dann evtl. von verschiedenen Studierenden. Er wird sich in den nächsten Tagen vorstellen und sein Hospitationsziel beschreiben - soviel hat er uns schon verraten: Es geht nach Saskatoon - wo das liegt? Hier ...

Mit herzlichen Grüßen - Martin Eickhoff-Drexel (Hochschulkommunikation)


Wo liegt das eigentlich...

Saskatoon, Sasketchewan, Kanada!



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Good bye Ottawa



Good bye Ottawa


Hallo, nun ist es so weit. Ein letztes Mal schreibe ich aus Ottawa über die letzten Tage im "Royal". Hier war immer noch der Holiday Modus - weniger Mitarbeiter, wie bei uns, die Pflege ist natürlich rund um die Uhr da normale Besetzung, aber die Therapeuten nutzen die Feiertage zu einem Urlaub. So fanden keine Gruppen statt, fängt alles erst am 06.01.2014 wieder an.

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Ein langer Tag in ...

Brockville



Die letzten Tage meines Pratikums sind angebrochen - gestern Morgen um 3:30 Uhr mache ich mich fertig um den Zug nach Brockville zu nehmen. Pünktlich komme ich um 6:50 Uhr an und steigt kein anderer an diesem Ort so früh aus.

Brockville

Kyle, Forensic Outreach Nurse, erwartet mich schon. Wir fahren zum Krankenhaus, das früher über 1200 Patienten beherbergte und jetzt nur noch 100, die in der mittleren Sicherheits Stufe in der Forensik untergebracht sind. Auch hier wurde alles in die Gemeinde und ambulante Betreuung verlegt. Dieses hat aber mit der allgemeinen Finanzierung der Krankenhäuser zu tun. Ich bekomme eine Besichtigungstour über die 4 Stationen, eine ist gemischtgeschlechtlich - 5 Frauen im ganzen Krankenhaus. Hier wird nicht viel auf "Gender" geachtet, da Nurses als "neutral" gesehen werden.... Alles ist auch video-überwacht! Alle haben Einzelzimmer, es gibt einen "Intensiv Betreuungsraum" und zusätzlich auch ein fertiges Fixierungsbett, dass in einem Abstellraum steht.

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Christmas-break

... in Niagara Falls



Hallo ihr lieben in Deutschland, nach ein paar Tagen ohne Laptop bin ich wieder online.

Niagara Falls( USA) Niagara Falls (Can)

Ja, der Kurztrip nach Niagara Falls hat sich gelohnt. ein paar Tage ohne Krankenhaus und es war wie Frühling, denn die Temperaturen sind dort milder. So war am Sonntagmorgen der Schnee weggetaut und man konnte das Gras wieder sehen im Garten. Doch in Ottawa sind immer noch die Schneemassen vorhanden und es ist wieder sehr kalt.


Heiliger Abend

... in der forensischen Pflege in The Royal



So, nun ist auch hier der Heilige Abend und Weihnachten zu merken. Die Gruppen fanden auf der Station heute nicht mehr statt, da die Patienten auch in die Beurlaubung gehen genau wie bei uns. Heute bin ich auf der Rehabilitation Station gewesen. Auch dort bleiben manche Patienten einige Jahre, aber der Großteil geht nach kürzerem Aufenthalt. Sie arbeiten mit einem Personalschlüssel Mindestbesetzung 4 bei einer Stationsgröße von 23 Patienten. Über die Feiertage ist auch hier eine Wochenendbesetzung, die Pflegenden werden am ersten Weihnachtstag ein gemeinsames Frühstück für die Patienten vorbereiten. Weihnachtliche Dekoration ist dieses Jahr nur der Tannenbaum. Viele bekommen Besuch von den Angehörigen oder werden für einige Zeit beurlaubt. Da gibt es keine Unterschiede zu unseren Feiertagen. Alles wirkt etwas ruhiger und gelassener auf mich.

die 8 Schleusen des Rideau Rivers  Houses of Parliament East Block  Byward Markets

Für die ambulanten Patienten beginnen nun auch die freien Tage bis Anfang Januar. In dem Bereich sind viele Pflegekräfte in Urlaub, aber es sind immer einige zwischen den Feiertagen zu erreichenbzw. vor Ort.

Nun wünsche ich allen Frohe Weihnachten, denn ich mache auch bis zum 30.12. frei.


Schon wieder Wochenende



Kaum zu glauben, dass schon wieder eine Woche vergangen ist. Ich war sehr beschäftigt mit der Teilnahme an verschiedenen Gruppen auf der Assesment Unit und der Chrysalis Forensic Day Treatment Clinic. Die letztere ist ein Programm für ambulante Patienten, die nach einem längeren Aufenthalt in der Rehabilitation Unit wieder zurück in ihren Beruf möchten und noch intensivere Betreuung brauchen. Dazu können sie an mehreren Gruppen von Montags bis Donnerstag besuchen kommen und bis zu 24 Monate an dem Programm teilnhemen. Die Gruppe sprach über Living Skills und behandelte das Thema "Umgang mit Geld" und danach war "Check-in", hier wird über den Teilnehmer selber gesprochen, wie es ihm geht, Probleme etc. Da Weihnachten nicht weit ist, war es natürlich auch Thema. 

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Let it snow, let it snow, let it snow ...

The Grove



Hallo,

heute habe ich die "community based forensic care" besucht in the Grove Avenue. Und habe ich verstanden, wie dieses Projekt, das 2007 als ein Pilotprojekt von mehreren verschiedenen Anbietern die mit psychisch kranken Menschen arbeiten, entwickelt wurde und sich als ein sehr effizientes Modell zeigt.

in the communityDa es hier nur sehr wenig Krankenhausbetten für forensiche Patienten gibt und auch nur eine kurze Verweildauer, verglichen mit unseren jahrelangen Unterbringungen, es aber immer Menschen gibt, die nicht nur mit Bewährungsauflagen ausreichend betreut sind, sondern intensivere Betreuung benötigen entstand dieses Modell.

In diesem Haus werden 4 Männer rund um die Uhr / 365 Tage im Jahr von einem multiprofessionellem Team betreut. Der überwiegende Teil der Mitarbeiter arbeitet Teilzeit. Sie sind mit dem Krankenhaus weiterhin im ständigen Austausch und der zuständige Psychiater ist letztendlich verantwortlich. Ebenso würde eine Eskalation im Haus direkt zur Polizei durch einen Notrufpager geleitet werden. Die Bewohner sind aber auch in dem Lockerungsstatus des Einzelausganges.

The Grove liegt in einer sehr beliebten und attraktiven Gegend in Ottawa, d.h. alles ist zu Fuß zu erreichen: die City, das Krankenhaus usw. Die Nachbarschaft wurde bei einem Tag der offenen Tür über das Projekt informiert, dabei wurde allerdings nicht ausdrücklich auf den forensischen Aspekt hingewiesen, aber es wurde auch nicht verheimlicht.

Das Fazit dazu ist: alles läuft gut und es ist wesentlich kostengünstiger als ein langjähriger Krankenhausaufenthalt. Die Verweildauer ist z. Zt. 24 Monate.

Über die kommenden Feiertage sind überwiegend nur die Teilzeitkräfte anwesend und es werden gemeinsame Aktivitäten unternommen, wie z.B. gemeinsames Frühstück und Besuch der Markets u. Ä.

Ich bin von diesem Konzept sehr angetan, da es Recovery- pur ist. Wirklich gut! :)


Monday, Monday ...

Die zweite Woche ist angefangen



Hallo Germany,

nach einem ruhigen Wochenende mit der Familie ist heute die zweite Woche meines Praktikums gestartet. Und es war sehr kalt (-25°C) mit inzwischen hohen Schneemassen an den Straßenübergängen. hier wird zunächst an den Autofahrer gedacht, Fußgänger sind nicht so wichtig.

Heute startete der Tag im Courthouse im Zentrum von Ottawa mit Karen, Forensic Outreach Nurse und zwei Ärzten, die Klienten zu ihren Straftaten und ihren aktuellen psychischen / psychiatrischen Zustand befragen (Assessment). Zuerst wurde untereinander abgesprochen wer wen "begutachtet". Bei einem Klienten kam es zu einer Emergency Admission in ein Krankenhaus - dieses ist nicht das Royal Mental Health Center. Nach dem Terminen im Court wird im Krankenhaus alles noch einmal reflektiert, damit alle auf einem Kenntnisstand sind.

 Courthouse Raucherschutz in öffentlichen Gebäuden
Nix für Fußgänger _   The Courthouse _      Bitte draußen r... _   ;-)

Danach habe ich an einem "runden Tisch" teilgenommen, der die aktuelle Entlassungsplanung eines Klienten aus der forensischen Pflege (ein Jahr im Februar) in der Community betrifft. Dieses ist mit unseren Vorbereitungen der Langzeitbeurlaubung vergleichbar. Einiges ist nicht viel anders als bei uns, aber das gesamte Sytem ist aus meiner Sicht nicht vergleichbar.

Für diese Woche ist einiges geplant: Teilnahme an verschiedenen Gruppen im Royal und in verschiedenen anderen Örtlichkeiten. Es bleibt spannend!! Viele Grüße aus dem verschneiten Ottawa -

Christel Nolan  


Tag 4:

Nun ist schon Donnerstag



Kaum zu glauben wie schnell die Zeit vergeht. Jeden Morgen freue ich mich über das Winterwetter, heute waren es unglaubliche -20°C und mir war nicht kalt!

    

Doch nun zu den fachlichen Erkenntnissen: mir ist inzwischen klar, warum alles in die Community  verlegt wird - es gibt keine Krankenhausbetten. Es gibt keine Kliniken für forensische Patienten, sondern es sind Abteilungen in den Psychiatrischen Kliniken. Die Aufnahmestation hat 21 Betten, 2 werden für Yukon freigehalten. Sie gehört der mittleren Sicherheitsstufe an, also keine Hochsicherheit wie bei uns!! Um in die Forensik zu kommen gibt es mehrere Instanzen und das Gericht, das darüber entscheidet. Aber mir erscheint es viel komplizierter als unser System, wo es Strafvollzug oder Maßregelvollzug gibt.

Heute war ein großes Highlight für mich, dass sie hier seit dem Jahr 2000 mit dem Gezeitenmodell von Phil Barker in der Forensik arbeiten und auch schon Studien gemacht wurden. Da werde ich mich noch intensiver mit beschäftigen.

Aber das Beste war: es gab heute Morgen ein Christmas breakfeast für das Personal - Waffeln, Sausages, Beacon mit Maplesyrup, Blueberries, Cranberries und Saft. Great!!

Viele Grüße aus dem schönen Ottawa 

See you


Vorbereitung


Hallo ihr Lieben,

nun ist es soweit. Koffer sind gepackt, es fehlen noch die Unterlagen für das Praktikum.... der schreibkram 


Erster Tag ...

.. in The Royal Mental Health Center Ottawa



Heute morgen war alles frisch zugeschneit! Ich fand es schön, die Kanadier sind nicht darüber erfreut gewesen, da es sich auf dem Arbeitsweg bemerkbar machte.

Bei meiner Ankunft im Krankenhaus war alles easy going. Bekam gleich den Schlüssel für die gesicherte Abteilung und nach kurzer Zeit durfte ich an einer Konferenz teilnehmen die mit unserer jährlichen Anhörung im Gericht zu vergleichen ist. Allerdings nahmen mehr Personen daran teil, als nur der Patient und der Richter. So dauerte es 2h (bei uns oft nur 15 Min.!) und der Patient durfte zuhören aber nichts zu seiner Situation sagen. Seine Mutter hat auch daran teilgenommen.

Noch sehr interessant ist, dass alle Straftäter in Untersuchungshaft kommen, dort werden sie zu Nichtrauchern denn es ist kein Tabak erlaubt. Wenn sich dann herausstellt, dass der Täter schuldunfähig ist kommen sie in die gesicherte Abteilung der Forensik in "The Royal" und hier wird es mit Ersatzprodukten (Nikotinpflaster, -kaugummi u.ä.) weiter unterstützt, denn Tabak ist nicht erlaubt, es gibt keinen Raucherraum. 

Es gibt keine Hochsicherheit-Einzelkliniken wie in NRW, wo der LWL in den letzten Jahren fünf neue eröffnete und noch weitere geplant sind. Schon jetzt wird ein Unterschied im System deutlich. Bin gespannt auf die community based forensik care und wie das mit den Voraussetzungen dafür ist. 

Ja es bleibt spannend und interessant. Viele Grüße aus dem verschneiten Ottawa

Christel Nolan


Wo liegt das eigentlich...

Ottawa, Ontario, Kanada!




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20.11.2013

Boston - the road to Recovery?



Hallo,

habe gerade gesehen, dass sich noch andere auf den Weg gemacht haben, um in Boston etwas über Recovery zu lernen. Es gibt auch einige Parallelen, wie ich feststellen konnte. Schaut doch mal rein, wenn Ihr Lust habt.

http://www.scottishrecovery.net/Latest-News/boston-the-road-to-recovery.html

Regine


22.10.2013

2. internationaler Psychiatriekongress für seelische Gesundheit und Recovery



Hallo,

für alle die Interesse am Thema Recovery bekommen haben, könnte folgender Kongress interessant sein. Im März 2014 findet in Bern der

"2. internationale Psychiatriekongress für seelische Gesundheit und Recovery"  statt.

Ich selbst konnte am 1. Kongress im Jahre 2012 teilhaben, der ein voller Erfolg war. Auch der kommende Kongress mit dem Schwerpunkt "Recovery als Gewinn für Psychiatrie und Gesellschaft" verspricht spannend zu werden.

Interessierte können sich unter http://www.recovery-psychiatrie.eu/ nähere Informationen holen und anmelden.

Ich würde mich freuen den ein oder anderen in Bern zu treffen.

Eure Regine


09.09.2013

100 Tage



100 Tage ist es nun schon her, dass ich Boston verlassen habe und nach Deutschland zurückgekehrt bin...

Ich hatte ja bereits angekündigt, dass ich Euch hier nochmal auf dem Laufenden halte, was aus meinen Erkenntnissen geworden ist. Zurück im Alltag fiel es mir anfangs etwas schwer wieder in den normalen Arbeitsalltag reinzukommen. Mein Kopf war voller Ideen und ist es immer noch, aber die Umsetzung benötigt häufig Zeit. Besonders gefreut hat mich nach meiner Rückkehr die vielfältige Resonanz auf meinen Trip über den großen Teich. Sehr sehr viele Menschen haben dieses Blog ganz oder teilweise verfolgt und die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Auch viele Freunde und Bekannte, die beruflich nichts mit psychischen Erkrankungen oder der Pflege zu tun haben, waren interessiert an meinen Erfahrungen und haben das Blog verfolgt. Gefreut hat mich, dass sehr viele interessierte Fragen kamen und ich die Möglichkeit hatte, und noch haben werde, die Hospitation auf verschiedenen Plattformen zu präsentieren. Ich konnte meine Hospitation meinen Kommilitonen im Rahmen einer Vorlesung, dem multiprofessionellem Team meiner Abteilung bei einer internen „Mittwochsfortbildung“, den POK-Multiplikatoren der LWL-Kliniken und beim  „Recoverytag“ des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld vorzustellen. Weitere Vorstellungen sind beispielsweise für den 10. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Bielefeld (s.: Homepage) geplant. In diesem Monat werde ich die Hospitation auf dem Nachbereitungsseminar der Robert-Bosch-Stiftung präsentieren. Eine Zusammenfassung meines Abschlussberichtes für die Stiftung kann unter folgendem Link eingesehen werden: http://g-plus.org/berichte .

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29.05.2013 - Tag 29

Abschied



So Ihr Lieben, morgen geht mein Flieger nach Hause....

Ich hoffe, dass es Ihr es genauso spannend fandet wie ich und ich Euch etwas unterhalten konnte. Zudem hoffe ich, dass Ihr auch etwas mitnehmen konntet. Es war mir eine Ehre Euch auf meine Reise mitzunehmen. :) Ich kann es noch nicht glauben, dass nach einer so langen Vorbereitungszeit jetzt schon alles vorbei ist und die vier Wochen rum sind. Ich stecke gedanklich noch mittendrin. Naja, aber da ich ja jetzt noch einen Abschlussbericht für die Robert-Bosch-Stiftung und eine Hausarbeit für das Studium darüber schreiben werde, ist es für mich ja noch nicht ganz vorbei. Und die tollen Eindrücke werden sowieso noch lange nachwirken. Jetzt ist das süße Leben aber erst einmal wieder vorbei und am Samstag/Sonntag ruft die Arbeit und am Montag die Fachhochschule. Mir hat das Projekt wirklich Spaß gemacht und ich hoffe, dass vielleicht auch andere Studierende der FH die Möglichkeit haben ihre Praktikumserfahrungen in einem solchen Blog zu schildern bzw. Lust bekommen haben, so ein Projekt anzugehen. Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung. :)

Falls ich im Anschluss an dieses Praktikum noch etwas verschriftlichen sollte, kann ich Euch hier ja noch einen kleinen Hinweis darauf geben.

Tschüß, Eure Regine

 


28.05.2013 - Tag 28

Tipps für weitere Interessenten an ähnlichen Hospitationen



Hallo,

heute wollte ich Euch ja noch ein paar Tipps geben für diejenigen unter Euch, die jetzt Blut geleckt haben und auch an einer solchen Hospitation interessiert sind.

Jeder, der so etwas plant, sollte versuchen sich um ein Stipendium bei g-plus (s. Blog-Roll) zu bewerben. Natürlich gibt es auch andere Organisationen, die Auslandspraktika unterstützen, wie z.B. den Deutschen akademischen Austauschdienst (DAAD) oder andere. Wer diesbezüglich recherchieren möchte, kann gern mal unter http://www.e-fellows.net/ schauen. Über die anderen Organisationen kann ich natürlich nichts sagen, aber g-plus, kann ich desbezüglich nur loben. ...

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26.05.2013 - Tag 26

Resümee der Hospitation - Teil 3 - Erkenntnisse Recovery



Hallo,

eigentlich wollte ich Euch heute berichten, dass ich mir heute etwas gegönnt habe und in einem der besten Fischrestaurants in Boston die Nationalsuppe „Clam Showder“ gegessen habe, einer Muschelsuppe aus Venusmuscheln (http://de.wikipedia.org/wiki/Clam_Chowder). Hiermit habe ich Euch quasi doch davon erzählt, aber auf dem Rückweg zum Hotel lagen mir die Suppe und der Rest dann zunehmend schwer im Magen. Aber nicht etwa, weil das Essen verdorben war.

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24./25.05.2013 - Tag 24+25

Resümee der Hospitation - Teil 2 - Persönliche Erkenntnisse



Hallo,

nachdem ich einen Tag lang technische Probleme hatte ins Internet zu kommen, geht es heute weiter mit meiner Zusammenfassung meiner persönlichen Erkenntnisse. Zwischendurch war ich bei strömendem Regen bei einem erfolgreichen Baseballspiel der Boston Red Sox und im John F. Kennedy Museum (http://www.jfklibrary.org/). JFK hat sich übrigens zu Lebzeiten mit einer seiner Schwestern für eine bessere Behandlung von Menschen mit geistigen Behinderungen eingesetzt. Eine ihrer Schwestern hatte eine geistige Behinderung und daher lag ihnen das Thema am Herzen. Dazu habe ich übrigens in der letzten Woche einen schönen Bericht in der ARD-Mediathek gefunden: http://www.ardmediathek.de/mdr-fernsehen/selbstbestimmt/die-reportage-das-wunder-vom-katharinenhof?documentId=14785008. Passt auch ein wenig zum Thema Recovery.

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23.05.2013 - Tag 23

Resümee der Hospitation - Teil 1 - Boston



Hallo,

in den nächsten Tagen wollte ich Euch abschließend und zusammenfassend die Quintessenz meiner Hospitation in Boston schildern. Erst werde ich Euch schildern welche Eindrücke von der Stadt hängen bleiben werden. Anschließend werde ich mal versuchen Revue passieren zu lassen was ich für mich persönlich gelernt habe. Und da das schwierigste zum Schluss kommt, berichte ich dann abschließend was ich inhaltlich zum Thema „Recovery“ mitnehmen werde. Okay, ihr habt mich durchschaut. Ich will Euch noch ein bisschen bei Laune halten um meine Eindrücke noch etwas sacken lassen zu können. Daher beginne ich mit dem einfachsten…

Bitte klicken und vergrößert öffnenBoston ist wirklich eine Traumstadt. Sie ist mit den ca. 40 Universitäten und Colleges sicherlich eine Studentenstadt mit vielen jungen Menschen und mit den vielen Museen, Theatern, Musik etc. eine Kulturmetropole. Ich mag den Kontrast zwischen den alten historischen Gebäuden, die teilweise um 1630 gebaut wurden, und den hochmodernen Wolkenkratzern. Super finde ich die vielen vielen schönen Parks in der Stadt. Egal wo man sich aufhält, braucht man nur einige Schritte zu gehen und ist in einem Park. ...

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22.05.2013 - Tag 22

The Transformation Center



Hallo,

heute hat mich mein Weg ins Transformation Center (TC) in den Stadtteil Roxbury geführt (s. Blog-Roll). Wie ich bereits Ende der letzten Woche angekündigt habe, war es ursprünglich geplant, dass ich auch hier fünf Tage verbringen werde. Da es aber dann Schwierigkeiten gab einen erneuten Kontakt herzustellen um das ganze fest zu terminieren, bin ich zwar traurig, dass es nur einen Tag möglich ist hier zu hospitieren, aber auch froh, dass es überhaupt klappt. Während der anderen Hospitationen habe ich bereits immer wieder vom TC gehört und war daher umso gespannter. Ich durfte heute an einem Teammeeting teilnehmen und konnte mich danach noch mit einigen Mitarbeitern über ihre Arbeit unterhalten und mich mit ihnen über die hiesige Ausbildung zum "Certified Peer Supporter" erkundigen. ...

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21.05.2013 - Tag 21

Telefonat Marianne Farkas



Hallo,

vorweg ein Nachtrag zum gestrigen Blog, da ich inzwischen bereits zwei Rückmeldungen dazu bekommen habe: Den Guide „100 ways to support recovery“ gibt es in Kürze auch auf Deutsch zum kostenlosen Download. Unsere Koryphäen der psychiatrischen Pflege Michael Schulz, Michael Löhr, Gianfranco Zuaboni und Christoph Abderhalden, der leider im März verstorben ist, haben diesen tollen Ratgeber übersetzt und er wird in wenigen Wochen zugänglich sein (Wenn der Blog dann noch zu mich zugänglich ist, poste ich einen Link dazu). Also die Chance für alle, die sich ans Englische erst noch ran tasten müssen, aber trotzdem was verändern wollen.

Wie ich gestern bereits angedeutet habe, ...

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20.05.2013 - Tag 20

Recoveryorientierte Institutionen Teil 2



Hi,

heute habe ich die Public Libary in Boston aufgesucht um mal zu gucken, ob der breiten Masse hier auch Bücher über Recovery oder psychiatrische Pflege zugänglich sind. Das Haus Terach kann ja äußerlich mit Harvard gut mithalten. Aber die häßliche Bibliothek der Universität Bielefeld kommt architektonisch nichts ganz an die Public Libary ran, wobei die Bib in Bielefeld natürlich wesentlich besser ausgestattt ist, als diese öffentliche Bibliothek. ;) Hab noch nie in der Bib nen Sonnenbrand bekommen (Hier sind es nämlich heute 27°C). Ich schätze, dass es hier für eine öffentliche Bibliothek einen recht großen Teil über "Psychische Erkrankungen/Mentale Gesundheit" gibt.

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19.05.2013 - Tag 19

Recoveryorientierte Institutionen Teil 1



Hallo,

mein eigentliches Ziel hier in Boston ist es herauszufinden wie Institutionen z.B. psychiatrische Kliniken recoveryorientiert werden können und Menschen in ihrem Recoveryprozess unterstützen können. Dieses Thema wird auch Gegenstand des Experteninterview mit Frau Farkas sein, dass ich am Dienstag durchführen werde, sofern Sie es sich nicht anders überlegt hat. (Daumen drücken!)

Im Voraus habe ich schon sehr viel zu dem Thema recherchiert und herausgefunden, dass es verschiedene Ansatzpunkte gibt. Einer der Hauptpunkte ist denke ich, ...
 

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18.05.2013 - Tag 18

Eine Last, die stark macht


Hallo,

heute wollte ich Euch eine Geschichte erzählen, von der ich nicht mehr genau weiß, wie ich ursprünglich auf sie gestoßen bin.

EINE LAST, DIE STARK MACHT

Eine Legende aus der Sahara erzählt:

Ein missgünstiger Mann sah in einer Oase der Wüste eine junge Palme heranwachsen. Da er von Neid auf alles Hoffnungsvolle erfüllt war, wollte er die junge Palme verderben. Er nahm einen schweren Stein und legte ihn mitten in die junge Krone ...
 

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17.05.2013 - Tag 17

Recovery Education Center - Der letzte Tag



Hallo,

heute war leider bereits mein letzter Tag im Recovery Education Center (REC) und ich habe zum Abschluss an einer peergeleiteten Walkinggruppe teilgenommen. Die Kurse des REC gehen normalerweise nur von Dienstag bis Donnerstag, aber diese Gruppe wurde zusätzlich eigenständig von den Studenten ins Leben gerufen um gemeinsam etwas zu unternehmen und mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.

 

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16.05.2013 - Tag 16

Recovery Education Center Teil 3



Hallo,

auch heute habe ich meinen Tag wieder im Recovery Education Center verbracht. Mir wurde ein Plan zusammengestellt, der mir einen Einblick in alle Kurse ermöglicht. Heute standen, wie gestern bereits angekündigt, „Facilitator Training in Photovoice“ und „Wellness and Recovery Group“ auf dem Plan. In der ersten Gruppe wurden Peers dazu ausgebildet „Photovoice-Gruppen“ zu unterrichten. Es ist eine Intervention um Vorurteile und Diskriminierung abzubauen und das CPR hat dazu Studien durchgeführt, die die Wirksamkeit belegen. Durch Fotos oder Videos, die die Teilnehmer der Gruppen erstellen, soll visuell vermittelt werden, wie es ihnen geht. Ihren Erfahrungen mit Stigmatisierung und den damit verbundenen Gefühlen, soll durch die Bilder eine Sprache gegeben werden.

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15.05.2013 - Tag 15

Recovery Education Center Teil 2 & Express Yourself



WOW,

ich kann Euch einfach heute nicht chronologisch erzählen wie mein Tag war, sondern muss mit dem Highlight am Abend beginnen. Wie ich ja bereits angekündigt habe, fand heute zum 19. Mal die Veranstaltung Express Yourself im Wang Center in Boston statt (s. Blog-Roll), die mir vom CPR empfohlen wurde. Das Lieblingswort der Amis ist ja meiner Meinung nach „awesome“, was soviel bedeutet wie atemberaubend, fantastisch oder Wahnsinn. Dieser Abend war wirklich awesome!!! 150 Kinder und Jugendliche mit „psychischen Erkrankungen“ (mir fällt es etwas schwer, dass bei Kindern davon zu sprechen) haben über die Wintermonate eine zweistündige Show auf die Beine gestellt, die heute Abend selbst die älteren Herren mit Rollator im vollbesetzten Publikum nicht auf den Stühlen gehalten hat. Sie haben eigene Choreographien entworfen, alle Kostüme, Requisiten und Bühnenbilder selbstgemacht und das Ganze mit Leben gefühlt. Unter diesem Motto – VIVA! – fand die diesjährige Show statt. Es war eine fantastische Mischung aus Tanz, Gesang, Rap, Drums die zu einer einzigen Party verschmolzen ist. Es war nicht so fehlerfrei wie „professionelle“ Shows oder Musicals, aber gerade das hat es umso perfekter gemacht.
 

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14.05.2013 - Tag 14

Recovery Education Center



Hi,

gestern habe ich Euch bereits von Dori Hutchinson berichtet und erwähnt, dass sie das Recovery Education Center (http://cpr.bu.edu/living-well/health) am Zentrum für Psychiatrische Rehabilitation leitet. Es ist ein Programm für Studenten mit diagnostizierten psychischen Erkrankungen. In den unterschiedlichsten Schulungsprogramm sollen die Teilnehmer ihr Wissen über die körperlichen, spirituellen, emotionalen und intellektuellen Aspekte in ihrem verbessern, um so ihre Behandlung, Rehabilitation und den Recoveryprozess zu unterstützen. Im Angebotsrepertoir stehen neben edukativen und gemeinschaftsfördernden Elementen Sportprogramme an. Ich freue mich sehr, dass ich in dieser Woche an einigen Kursen teilnehmen darf.

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13.05.2013 - Tag 13

Recoveryarbeitsbuch



Hallo,

heute war ich erneut im Zentrum für Psychiatrische Rehabilitation der Universität Boston und habe mich dort mit Dori Hutchinson (http://cpr.bu.edu/about/directory/dori-hutchinson) getroffen. Dori leitet das Recovery Education Center (REC), ist Autorin etlicher Bücher zum Thema Recovery und hat mehrere Preis als Verdienst ihrer Arbeit erhalten. Vor meinem Praktikum bin ich während der Recherche für eine meiner Hausarbeiten über Psychoedukation und Recovery auf eines ihrer Werke gestossen und habe eine RCT zur Anwendung dieses Arbeitsbuches entdeckt. Sie hat als Co-Autorin zwei Arbeitsbücher über Recovery geschrieben. Diese habe ich mir über den großen Teich schippern lassen und gelesen (zugegeben: Den letzten Rest habe ich mir erst dieses Wochenende im Park zu Gemüte geführt). Heute hatte ich die Chance mit ihr über Recovery und die Anwendung dieses Arbeitsbuches zu sprechen.

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11./12.05.2013 - Tag 11+12

Einwände gegen Recovery



Hallo,

dieses Wochenende habe ich genutzt um noch ein bisschen von Boston zu sehen. Ich war erneut im Public Garden und bin über die Charles Street gelaufen. Sie ist eine der ältesten Straßen Amerikas und die Geschäfte sind noch so erhalten geblieben. Es gibt sehr schöne alte Antiquitätenläden und Cafés. Heute war ich dann im Museum of Science, da das Wetter regnerisch war. Das Museum hatte wirklich einige interessante Ausstellungen und auch eine nette kleine Ausstellung über Medizin, speziell über Röntgen, CT, MRT und PET. Ich habe interaktiv übrigens alle Patienten richtig behandelt. :) Anschließend habe ich zufällig eine Deutsche, die ich vom Flughafen in Frankfurt kenne, auf der Straße wieder getroffen und habe mit ihr noch ein bisschen die Stadt erkundet. Die Welt ist wirklich klein. Sie war im Rahmen ihres Studiums hier und forscht zum Thema Schlaganfälle. War sehr interessant.

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10.05.2013 - Tag 10

Das Leben wieder in den Griff bekommen



Hallo,

mehr >heute habe ich mit meinen lieben Kommilitonen, die gerade Präsenzphase haben, und Herrn Schulz via Skype telefoniert und einige Fragen mit auf den Weg bekommen, die es noch zu klären gilt. Ich werde mich bemühen. Falls weitere Fragen auftauchen, einfach melden. Anschließend habe ich einen auf Tourist gemacht, da ich heute keine Praktikumsverpflichtungen hatte, und habe mir das Museum of Medical History and Innovation angesehen, da ich beim ersten Versuch ja vor geschlossenen Türen stand. Naja, ich glaube das interessanteste war der Blick von der Dachterrasse. Es ist ein recht kleines Museum und hat nicht sehr viel zu bieten. Psychiatrisch waren immerhin die Depression und die Posttraumatische Belastungsstörung vertreten. Anschließend bin ich dann zum Hafen gefahren und habe von dort aus eine Trolley-Tour durch Boston gemacht.

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09.05.2013 - Tag 9

Metro Suburban Recovery Learning Community



Hi,

gerade geht wieder ein spannender Tag dem Ende zu. Heute durfte ich mir die Metro Suburban Recovery Learning Community (kurz: RLC) (http://metrosubrlc.org/aboutus.html) in Quincy ansehen. Ich würde fast sagen, dass es bisher der beste Tag war. Wie ihr Euch vielleicht erinnern könnt, war ich bereits in Worcester in der dortigen RLC und war begeistert, obwohl ich nur ca. 30 Min dort war. In ganz Amerika gibt es sechs RLCs. RLCs sind peergeleitete Zentren, in der Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer seelischen Krise willkommen sind. Jeder, der sich dort aufhält oder arbeitet, hat die Erfahrung einer seelischen Krise gemacht. Ich denke, dass es vergleichbar mit einer Tagesstätte ist. Die Menschen haben einen sehr durchstrukturierten Monatsplan erstellt und leiten selbst Gruppen der unterschiedlichsten Art. Wenn jemand eine Gruppe leiten möchte, kann er ein spezielles Fortbildungsprogramm machen um geschult werden Gruppen zu leiten.

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08.05.2013 - Tag 8

Mein letzter Tag bei Alternatives Unlimited - Nomen est omen.



Hallo,

heute war leider mein letzter Tag bei den wunderbaren Menschen von Alternatives Unlimited. Zum Abschluss habe ich heute noch die Hauptstelle in Whitinsville kennenlernen dürfen. Marianne Farkas erklärte mir, dass Worcester und Whitinsville sich unterscheiden, da Whitinsville eine alte Industriestadt ist. Als die Industrie wich und dadurch Arbeitsplätze abgebaut wurden, musste die Stadt sich selbst neu erfinden. Durch Alternatives Unlimited ist es gelungen die Klienten mit psychischen Erkrankungen viel intensiver in die Gesellschaft zu integrieren, als es in Worcester der Fall ist. Sie hat mir eigentlich empfohlen noch einige Zeit dort zu verbringen, aber ich müsste dafür einen Mietwagen mieten und muss gestehen, dass ich ein bisschen Schiss habe hier Auto zu fahren. Shari erklärte mir, dass in Massachusetts die aggressivsten Autofahrer ganz Amerikas unterwegs sind und daher „Massholes“ genannt werden. 

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07.05.2013 - Tag 7

Psychiatrische Klinik in Boston



Hallo!!!

mehr >Ihr kennt das bestimmt, wenn ihr einen sehr guten Roman gelesen habt und dann in die Verfilmung des Romans ins Kino geht. So fühle ich mich hier. Und der Film ist besser als der Roman – sprich die Bücher über Recovery.

Ihr merkt, ich hatte einen tollen Tag. Heute war ich mit einer Sharis Kollegin Jill unterwegs, die als Sozialarbeiterin bei Alternatives arbeitet. Wir sind zusammen zu zwei Wohngruppen gefahren. Die erste haben wir uns nur angesehen und uns mit einem Bewohner und der Programmkoordinatorin (Leitung) unterhalten. In der zweiten durfte ich dabei sein, als Jill ein Assessment mit einer Frau gemacht hat, die gerade gestern neu eingezogen und in das Alternatives Programm aufgenommen wurde. Sie ist gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden und konnte nicht wieder zurück zu ihrer Schwester, da die nach Kenia gezogen ist, um dort ihren Vater zu pflegen. Was sehr gut ist, dass Alternatives bereits eng mit R. im Krankenhaus gearbeitet hat.

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06.05.2013 - Tag 6

Von der FH-Diakonie nach Harvard



Hallo,

während ihr gestern geschlafen habt, habe ich eine private Führung durch Harvard bekommen. Eine Freundin der Tochter von Marianne Farkas studiert in Harvard Medizin und hat mich im Schnelldurchgang über den Campus geführt, da sie danach wieder lernen musste. Aber eine halbe Stunde ist besser als nichts und wann bekommt man als Tourist schon mal die Möglichkeit in die Universität zu kommen und die Vorlesungsräume etc. zu sehen. Bei der Gelegenheit habe ich mich dann auch schon für 2014 für einen beliebigen Studiengang eingeschrieben, weil es dort so schön ist. Ich muss nur jemand finden der die 15500 $ Studiengebühren im Jahr zahlt von denen Kathrin mir erzählt hat. ;) Zufällig war auf dem Campus ein Festival mit richtig guter Livemusik. Und das alles bei strahlend blauem Himmel - was will man mehr?! Heute ist übrigens Jürgen Trittin von den Grünen in Harvard und hält einen Vortrag über "The Euro and its geostrategic dimension".

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05.05.2013 - Tag 5

Eindrücke



Hallo,

heute wollte ich Euch ein paar Eindrücke aus Boston schildern.

  • Die schrecklichen Bombenattentate während des Boston Marathon sind wie zu erwarten war allgegenwärtig. Man liest überall etwas darüber, überall wird darüber gesprochen. Jeder kennt jemanden, der in der Nähe war. An jeder Ecke kann man T-Shirts kaufen mit der Aufschrift „Boston strong. We never forget 4/15/2013“. Der Erlös geht an die Opfer des Attentats. Einige von Ihnen sind nun auf Prothesen und eine lange Krankenhausbehandlung angewiesen. Wie bereits erwähnt sind viele Bürger hier gar nicht krankenversichert und können sich eine solche Versorgung nicht aus eigener Tasche leisten. Man spürt eine große Solidarität. Auch Busse blenden neben den Fahrtrichtungen den Schriftzug „Boston strong“ ein und in den Schaufenstern der Geschäfte hängen Plakate mit diesem Spruch. Bereits am ersten Tag bin ich, ohne es vorher gewusst zu haben, an der Stelle vorbei gekommen, an der eine der Bomben gezündet wurde, da es ganz in der Nähe meines Hostels ist. Dort war ein Meer von Teddybären, Blumen und Gedenktafeln aufgestellt auf der jeder seine Anteilnahme ausdrücken konnte. Viele Läufer haben ihre Schuhe mit ihren Namen, dem Datum und Sprüchen beschriftet und dort aufgehangen. Zudem stehen noch ca. 6 Ü-Wagen diverser Fernsehteams an der Stelle. Es ist schon bedrückend dort entlang zu gehen. Ich war eben nochmal dort und hatte den Zettel eines kleinen Mädchens in der Hand dessen Onkel gerade vom Militär nach Hause gekommen ist und dem jetzt beim Marathon ein Bein weggebombt wurde.
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04.05.2013 - Tag 4

Museum of Medical History and Innovation



Hallo,

es ist Wochenende und da dachte ich Museumsmuffel mir, dass ich mal ins Museum gehen könnte. Ich habe mir passend zur Hospitation das Museum der Medizinischen Geschichte und Innovationen ausgesucht. Leider bin ich umsonst hingefahren, da es nur werktags geöffnet hat. Stattdessen bin ich durch das angeschlossene Massachusetts General Hospital gestreunt, habe aber leider die psychiatrische Abteilung nicht finden können. Scheint ein hochmodernes Krankenhaus zu sein, aber wohlfühlen kann man sich in so einem Kasten nicht. Anschließend bin ich dann mit zwei Deutschen, die ich im Hostel kennengelernt habe, den Freedom Trail abgelaufen, der durch ganz Boston vorbei an allen historischen Sehenswürdigkeiten führt.

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03.05.2013 - Tag 3

Zentrum für Psychiatrische Rehabilitation



Hallo,

wie ich gestern bereits angekündigt habe, fand heute bereits eines meiner Highlights statt. Ich durfte am Zentrum für Psychiatrische Rehabilitation (CPR) der Universität Center for Psychiatric RehabilitationBoston Marianne Farkas (http://cpr.bu.edu/about/directory/marianne-farkas) treffen. Über sie ist der Kontakt nach Boston zustande gekommen, nachdem sie einen Vortrag auf dem 1.internationalen Recoverykongress in Bern (http://www.recovery-psychiatrie.eu/?p=9) im letzten Jahr gehalten hat und Herr Schulz und meine Wenigkeit diesen Beitrag übersetzt haben (http://www.psychiatrie-verlag.de/buecher/detail/book-detail/recovery-in-der-praxis.html). Gleichzeitig habe ich heute den Direktor des CPR, Kim Mueser, (http://cpr.bu.edu/about/directory/kim-mueser) treffen und von seinem Wissen profitieren dürfen. Die beiden Treffen waren sehr beeindruckend, inspirierend und haben mich sehr zum Nachdenken angeregt.

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02.05.2013 - Tag 2

Recovery Learning Community



Hallo,

Heute war ein mindestens genauso beeindruckender Tag wie gestern. Shari hat mich netterweise wieder vom Bahnhof abgeholt. Jeden Morgen erwartet sie mich mit einer Flasche Wasser und einem super geplanten interessanten Tag.

Alternatives Unlimited Bürogebäude der Worcester-ZweigstelleAls erstes sind wir ins Büro (s. Bild) gefahren und Shari hat mir all´ ihr Recoverymaterial kopiert bzw gemailt. (Ich werde auch auf dem Rückweg Übergepäck haben. ;) ).

Um 9:30 Uhr war dann ein Teammeeting, an dem die Leitungen aller Bereiche von Alternatives teilgenommen haben. Auf der Tagesordnung war eine deutsche Fahne aufgedruckt und ich wurde herzlich willkommen geheißen.

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01.05.2013 - Tag 1 - Teil 2

Recovery is possible…



Ein erschöpftes Hallo nach Deutschland!

Der erste Tag meiner Hospitation war bereits total beeindruckend. Nachdem ich um 5 Uhr aufgestanden bin um pünktlich um 9 Uhr in Worcester zu sein, hat mich die 26- jährige Krankenschwester Shari Harding am Bahnhof abgeholt. Initial sind wir ins das Bürogebäude der Alternatives-Zweigstelle in Boston gefahren. Dort angekommen hat sie mir das Gebäude gezeigt und mich ihren Kollegen vorgestellt. Sie hat gemeinsam mit ihren Kollegen einen sehr detaillierten Plan angefertigt, der ermöglicht, das ich in den fünf Tagen, in denen ich bei Alternatives hospitiere, möglichst alle Bereiche zu sehen bekomme.

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01.05.2013 - Tag 1

Erster Hospitationstag



Hallo,

Blick vom Prudential Tower in Bostonendlich bin ich in der atemberaubenden Stadt Boston angekommen.

Heute beginnt meine Hospitation und ich muss Boston dafür direkt wieder verlassen. Mein Weg führt mich mit dem Zug ins 47 Meilen entfernte Worcester. Es bleibt nur zu hoffen, dass die hiesigen Züge pünktlicher sind als das deutsche Pendant. ;)

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30.04.2013 - Noch 0 Tage

Heute geht´s los...


Hallo,

jetzt habe ich so lange darauf hingearbeitet und heute geht es nach einer unruhigen Nacht endlich los. Ich bin mächtig aufgeregt, freue mich aber total.

Mit ein bisschen Übergepäck, das durch die vielen Gastgeschenke, die ich mitbringe, verursacht ist, gehts nun zum Flughafen. Wenn alles planmäßig verläuft, bin ich um 13:55 Uhr Ortszeit (in Deutschland wird es dann 19:55 Uhr sein) am Logan Airport Boston.

Mein Praktikum und damit der eigentliche Schwerpunkt dieses Blogs startet direkt am Mittwoch.

Eure Regine


28.04.2013 - Noch 2 Tage

Was ist eigentlich 'Recovery'?



Hallo,

heute wollte ich für die unter Euch, die mit dem Thema Recovery noch nicht so vertraut sind, noch ein paar Infos über Recovery präsentieren.

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26.04.2013 - Noch 4 Tage

So langsam heißt es Koffer packen...



Guten Morgen,

so langsam heißt es Koffer packen (Wenn man berufsbegleitend studiert und jeden Monat anreist, macht man das aber mittlerweile im Schlaf). ;) Die Aufregung steigt. Nach 4 1/2 Monaten Vorbereitungszeit und ca. 50 Orga-E-Mails brenne ich jetzt aber auch darauf, dass es los geht und ich die Menschen, mit denen ich bislang nur online kommuniziert habe, live kennenlerne.

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24.04.2013 - Noch 6 Tage

Willkommen auf unserem FH-Blog!



Hallo,

Regine Kuck vor dem Haus Terrachmein Name ist Regine Kuck, ich bin (noch 4 Tage ;) ) 26 Jahre alt und studiere an der Fachhochschule der Diakonie (FHdD) Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege im fünften Semester.

Im Rahmen des Studiums bin ich mit dem Thema Recovery in Kontakt gekommen und habe es zu meinem Herzblut-Thema gemacht. Ich habe gefühlte hunderte von Büchern und Artikel über dieses Thema gelesen, Menschen "in Recovery" kennengelernt und diverse Hausarbeiten über dieses Thema geschrieben.

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