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"Mit Lust den Dingen auf den Grund gehen"

Immatrikulationsfeier 2007

Neuer
Jahrgang Studierende begrüßt  Neuer Jahrgang Studierende der FHdD (Paul Schulz)

"Mit Lust den Dingen auf den Grund gehen", das wünschte Prof. Dr. Martin Sauer, Rektor der Fachhochschule der Diakonie (FHdD), bei der Immatrikulationsfeier in Bielefeld-Bethel den 79 neuen Studierenden. Zur Semestereröffnung gratulierten auch NRW-Wissenschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Diakonie-Präsident Kottnik per Videogrußwort. "Es ist ein anspruchsvolles und modernes Angebot, für das Sie sich entschieden haben", so der Wissenschaftsminister. Das Konzept des berufsbegleitenden Studierens, das die Fachhochschule biete, sei sowohl inhaltlich als auch organisatorisch eine zukunftsweisende Art der Qualifizierung.

Die soziale Praxis zu erforschen ist ein Schwerpunkt der FHdD. Sie setzt dabei auf erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die Situation im Sozialwesen kennen. Aus diesem Grunde sind die Studierenden an der FHdD auch überdurchschnittlich alt im Vergleich zu anderen Fachhochschulen. Das Durchschnittsalter liegt bei 35 Jahren. Sie bringen Berufs- und Lebenserfahrung mit und wissen, was sie wollen. Sie lernen mit wissenschaftlichen Forschungsmethoden, die derzeitigen sozialen Bedingungen zu prüfen und alternative Konzepte zu entwickeln.

Die kirchliche FHdD sieht dieses bewusst als ihre Aufgabe an. Christliche Werte - wie die bedingungslose Würde eines jeden Menschen - sind die Richtschnur für den Umgang mit armen, kranken und in Not geratenen Menschen. Prof. Dr. Martin Sauer ermutigte die "Neuen" deshalb, sich im Studium eine eigene Position zu erarbeiten. Studieren bedeute: sich nicht vom "heiligen Schein" täuschen zu lassen, sondern eifrig und kritisch vermeintliche Autoritäten und Bedingen zu hinterfragen. Das biblische Liebesgebot ist "eine Kampfansage an unmenschliche Zustände heute", verdeutlichte auch FHdD-Professor Dr. Hermann Brandhorst im Eröffnungsgottesdienst. 'Liebe' meine nicht nur persönliche, auf das Privatleben bezogene Gefühle und Handeln, sondern eine Kraft, die zur Parteinahme für das Lebensrecht und die Würde jedes Menschen dränge: "Gott und die Liebe zielen auf die Vermenschlichung politischer, wirtschaftlicher und sozialer Verhältnisse", hob der Theologe hervor.

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