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Kontaktadresse:
Fachhochschule der
Diakonie
Grete-Reich-Weg 9
33617 Bielefeld
Schwerpunkte in der Lehre:
- Grundfragen der Diakoniewissenschaft
- Professionalität und Berufsidentität von Diakon/innen
Forschungsinteressen:
- Diakonische Identität/diakonisches Profil
- Didaktische Grundfragen diakonischer Bildung
- Gemeinwesendiakonie
Studienabschlüsse:
- 2002-2003 Studium der Diakoniewissenschaft, Universität Heidelberg
- 1997-2001 Studium der Sozialarbeit, EFH Bochum
Berufliche Anstellungen:
- seit 2008: Sozialwissenschaftliches Institut der EKD, Hannover
- 2005-2009: Ev. Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde, Bielefeld, Dozent für Diakonik
- 2005-2007: Landesfachstelle Glücksspielsucht NRW, Diakonisches Werk Herford
- 2003-2005: Diakoniewissenschaftliches Institut der Universität Heidelberg, Wissenschaftlicher Mitarbeiter
- 2001-2002: Betriebssozialarbeit bei der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahn AG (BOGESTRA)
Mitgliedschaften:
- Fachverband Glücksspielsucht e.V. (fags)
- Deutsche Gesellschaft für Coaching (DGfC)
Publikationen (Auswahl):
- Begleitbuch zum Studienbuch Diakonik, Heidelberg 2007
- Art. Diakon/in, Fachlexikon der Sozialen Arbeit, Baden-Baden 2007, 203-204.
- Professionalisierungsstratgien des Diakonenberufs, in: Merz/Schindler/Schmidt (Hg.): Dienst und Profession, VDWI 34, Heidelberg 2008, 140-156
- Diakonische Kompetenz, in: Volker Herrmann (Hg.): Soziales Leben gestalten. Beispiele und Herausforderungen, DWI-Jahrbuch 40, Heidelberg, 246-261.
- Stichwort Gemeinwesendiakonie, im Erscheinen.
- zusammen mit Elke Neuhausen: Mutig mittendrin. Gemeinwesendiakonie in Deutschland. Eine Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, SI-Konkret 2, Münster 2010.
Mitherausgaben:
- zusammen mit Volker Herrmann: Studienbuch Diakonik, 2 Bände, Neukirchen-Vluyn 2006.
- zusammen mit Volker Herrmann: Wichern drei – gemeinwesendiakonische Impulse, Neukirchen-Vluyn 2010.
- zusammen mit Ilona Füchtenschnieder/Jörg Petry: Glücksspielsucht heute – therapeutische, sozialpolitische und rechtliche Aspekte, Geesthacht 2006.










