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Prof. Dr. phil. Heiko Ulrich Zude

Professur Evangelische Theologie und Ethik

Schwerpunkte in der Lehre:

  • Systematische Theologie: Dogmatik
  • Systematische Theologie: Ethik
  • Angewandte Ethik
  • Seelsorge

Schwerpunkte in der Forschung:

  • Symbole diakonischer Kultur
  • Paternalismus – systematisch und historisch
  • Autonomie- und Freiheitskonzepte
  • Ethik in der Medizin
  • Ethik in der Sozialen Arbeit

Funktionen in der Selbstverwaltung

  • Leiter Doktorandenkolloquium
  • Studiengangsleiter Diakonik
  • Stipendienbeauftragter
  • Hochschulseelsorger

Sprechstunde: Do., 12-13 Uhr und n.V.
Raum G_1.14
Tel.: 0521.144-2719
Fax: 0521.144-3032
e-mail: heiko.zude[at]fhdd.de

Kontaktadresse:
Fachhochschule der Diakonie
Bethelweg 8
33617 Bielefeld

Ausbildung und beruflicher Werdegang:

  • Seit 2009 Professor für Biblische und Systematische Theologie an der FH der Diakonie
  • 2007 Zulassung zum Supervisor i.A. (DGfP)
  • 2006-2009 Studienleiter und Pfarrer im Evang. Studienwerk e.V. Villigst
  • 2006-2009 Lehraufträge an FSU Jena, FH Jena, FH der Diakonie Bielefeld
  • 2005 Abschluss Klinische Seelsorgeausbildung (DGfP)
  • 2004 Promotion zum Dr. phil. an der FSU Jena
  • 2001 Ordination
  • 2000-2006 Wiss. Mitarbeiter FSU Jena und GAU Göttingen
  • 2000-2002 Promotionsstipendiat der ELKB
  • 1998/2000 Theologische Examina I und II (Bayern)
  • 1991-1997 Studium Politologie, Evang. Theologie, Philosophie in
    München, Rostock, Berlin

Mitgliedschaften

  • Akademie für Ethik in der Medizin (AEM)
  • Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP)

Veröffentlichungen (Auswahl):

  • Zude, H.U. (2010): Paternalismus. Fallstudien zur Genese des Begriffs. (= Angewandte Ethik 5). Freiburg – München (Alber).
  • Zude, H.U. (2008): Rezension zu M. Klessmann /K. Lammer (Hg): Das Kreuz mit dem Beruf. Supervision in Kirche und Diakonie. In: Focus Supervision (4) 11.
  • Zude, H.U. (2008): Biomedical Ethics Education in Post-Communist Eastern Germany. In: Darryl R.J. Macer (Ed): Asia-Pacific Perspectives on Bioethics Education. UNESCO Bangkok. 53-57.
  • Zude, H.U. (2007): Die Würde des Menschen ist (...) – Anatomie einer zentralen ethischen Norm. In: Ethische Fragen am Beginn des Lebens. Herausforderungen in der Beratung. EKFuL-Fachtagung v. 20-21.11.2006. Dokumentation. 16-24.
  • Zude, H. U. (2006): Medizinethik (Bioethik II). In: N. Knoepffler et al. (Hg): Einführung in die Angewandte Ethik. (= Angewandte Ethik 1). Freiburg – München (Alber). 105-133.
  • Zude, H.U. (2005): Die Rede von der Würde des menschlichen Embryos. Ein Komödienspiel in vier Akten. In: Ethische Probleme zu Beginn des menschlichen Lebens. Heft 7. Hg. v. Zentrum für Ethik in der Medizin e.V. Erfurt. 67-75.
  • Zude, H.U. (2003): Paternalismus. Paradigma und Problem der medizinischen Ethik. In: K.-M. Kodalle (Hg): Das Recht auf ein Sterben in Würde. Eine aktuelle Herausforderung in historischer und systematischer Perspektive. (= Kritisches Jahrbuch der Philosophie 4). Würzburg (Königshausen & Neumann). 115-120.
  • Zude, H.U. (2001): Das Prinzip Paternalismus in der Debatte um Sterbehilfe. In: Ethische Probleme am Ende des Lebens. Sterbebegleitung oder Sterbehilfe? Unser Verhältnis zu Leiden – Sterben – Tod. Heft 1. Hg. v. Zentrum für Ethik in der Medizin e.V. Erfurt. 68-75.
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Studiengang-Finder:

Bachelor-Studiengänge:

ManagementSoziale Arbeit und Diakonik
Psychische GesundheitPsychische Gesundheit
Pfege/NeuroCarePflege/NeuroCare
PflegePflege
ErgotherapieErgotherapie
MentoringMentoring
HeilpädagogikHeilpädagogik

 

Master-Studiengänge:

PersonalmanagementPersonalmanagement (Master)
OrganisationsentwicklungOrganisationsentwicklung und Supervision (Master)
Community Mental HealthCommunity Mental Health (Master)
Neuerscheinung:

Das Sozial- und Gesundheitswesen im Zeitalter von Digitalisierung und technischer Assistenz

mehr >Die Begriffe Digitalisierung und Arbeit 4.0 sind in aller Munde. Auch im Sozial- und Gesund-
heitswesen lässt sich erahnen, wie allumfassend Arbeitsfelder und gesell-
schaftliche Verhältnisse sich ändern werden.

In der Publikation wird in Beiträgen dargestellt und diskutiert, welche Auswirkun-
gen dies für soziale Räume, die Gesundheitsversorgung, für Beratung und Therapie, für die berufliche Bildung und für die Leitung von Sozialunternehmen hat.

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