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Hintergrund

Ausbildung und Beschäftigung in der Sozialen Arbeit und der Diakonie stehen aktuell oder in naher Zukunft vor vielfältigen Herausforderungen.

Die demografische Entwicklung wird auf der einen Seite zu einem Anstieg des Bedarfs an sozialen und gesundheitlichen Dienstleistungen führen (Zunahme älterer, chronisch kranker, behinderter Menschen), auf der anderen Seite werden mittelfristig immer weniger junge Menschen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen (kleinere Einschulungsjahrgänge bereits ab 2006).

Neue Rahmenbedingungen in der Finanzierung sozialer und gesundheitlicher Dienstleistungen führen zu veränderten Anforderungen an die Qualifikation von Mitarbeitenden und an die Qualifizierungsstruktur von Belegschaften (z.B. Verhältnis von Fachkräften zu angelernten Kräften, allerdings unterschiedlich im ambulanten und dem stationären Bereich und im letzteren auch differenziert zwischen Krankenhaus und Behinderten- und Altenhilfe).

Zusätzlich ergeben sich diverse Problemstellungen im Bereich der Ausbildungen wie z.B.:

  • Die Berufsbilder im Kontext von Krankenhausentwicklung, Behindertenhilfe, Gemeindepsychiatrie und Seniorenarbeit stehen vor bzw. bereits in tief greifenden Veränderungen (s.o.)
  • Gesetzliche Veränderungen zu Ausbildungsordnungen und Prüfungsvorgaben sind teils auf den Weg gebracht, teils bereits beschlossen.
  • Es mangelt an flexiblen, durchlässigen Qualifizierungswegen (horizontal Wechsel zwischen Berufsfeldern, vertikal Durchstiegsmöglichkeiten von Fachschulausbildung zur Fachhochschule).
  • Abschlüsse konkurrieren untereinander.
  • Ausbildungen müssen bis zum Jahr 2010 gem. der Bologna-Vereinbarung zu anderen in der EU kompatibel gestaltet werden.
  • Abweichende Anforderungen der Anstellungsträger (Finanzierung, Kosten, Umfeld) erzwingen den Einsatz niedrig qualifizierten Personals, woraus sich zusätzliche Anforderungen an die Anleitungs- und Führungskompetenz der leitenden Mitarbeiter ergeben.

Die Aufgaben der Fachhochschule sind entsprechend u.a.:

  1. Qualifizierung von Fach- und Führungskräften des Sozial- und Gesundheitswesens in den Bereichen (1.) Gestalten und Steuern (= Sozialmanagement), (2.) Beraten und Anleiten (Sozialmentoring) und (3.) werteorientiertes Gestalten in Kirche und Diakonie (= Ausbildung von Diakonen und Diakoninnen)
  2. Praxis- und anwendungsorientierte Forschung im Sozial- und Gesundheitswesen

Dabei bewegt sich die Fachhochschule der Diakonie vor folgender Arbeitsmarktsituation :

In Deutschland gibt es neben den „kleineren“ derzeit rund 150 „größere“ diakonische Unternehmen mit einem Umsatz von je über 25 Mio. € und einer Mitarbeitendenanzahl von über 500. Wenn in den nächsten Jahren der schon lange erwartete Konzentrationsprozess auch der gemeindlichen Diakonie einsetzt, so könnte diese Zahl auf ungefähr 200 diakonische Unternehmen der genannten Größenordung wachsen. Allein in diesen Unternehmen wird der Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften, die fachlich-inhaltlich auf fundierter theoretischer und praktischer Basis agieren und dabei professionelle Managementmethoden einsetzen, stark zunehmen. Aber auch darüber hinaus wird die Nachfrage nach kompetenten Fach- und Führungskräften mit Zielorientierung und Weitblick weiter zunehmen.

Für die gesamte Gruppe der „Spezialisten/Führungskräfte“ sowie für einen Teil der ausgebildeten Fachkräfte wird zukünftig eine akademische Ausbildung Basis einer erfolgreichen Tätigkeit sein. Damit wird auch deutlich, dass die Tätigkeit in den Sozial- und Gesundheitsberufen für diesen Personenkreis vielschichtiger und komplexer wird, aber auch eine längst fällige Aufwertung erfährt, die anerkennt, wie verantwortungsvoll Tätigkeiten in diesen Berufen sind.

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