Rückblick 2015 - 2014 : Aktuelles : FH-Diakonie

    
  
 
Zur Startseite - Home
Veranstaltungen
Newsletter
Rückblick 2015 - 2014
Fachtag 'Kinderhospiz'
2013 - 2012
2011 - 2010
2009 - 2008
2007 - 2005
Presseschau
Beratungs-Hotline der FH der Diakonie
Unsere Gesellschafter:
Zum Webauftritt

» mehr zum Jubiläums-Programm '10 Jahre - Studieren. Wissen. Verändern.'

Die Jahre 2015 und 2014 im Rückblick

Save the Date: Fachtag 'Insights' 2016

Blickwinkel der Psychiatrischen Pflege / Psychischen Gesundheit


Mit den Themenfeldern Forensische Pflege, Pflege in der Gerontopsychiatrie und Pflege psychoseerkrankter Menschen.

Nunmehr zum dritten Male veranstaltet das 5. Semester des Studiengangs Psychische Gesundheit/Psychiatrische Pflege an der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld am 4. Februar 2016 einen Kongress zu den oben genannten Themen. Im Anschluss an die Vorträge bietet sich die Möglichkeit zur Diskussion. Nähere Informationen finden Sie nun unter Insights.fh-diakonie.de.

Die Teilnehmer des Studiengangs Psychische Gesundheit/Psychiatrische Pflege (BA) PP13.2 freuen sich auf Sie!


Absolventen feierten ihre Bachelor-Abschlüsse

Fachhochschule der Diakonie: Erfolgreiche Kooperation mit LWL-Maßregelvollzug


Ihren Bachelor-Abschluss feierten jetzt 72 Absolventinnen und Absolventen der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld-Bethel. Gleichzeitig begannen 206 neue Studierende ihre Hochschulausbildung in einem der zehn angebotenen Bachelor- und Masterstudiengänge.

Ihre Zeugnisse für den erfolgreichen Abschluss des berufsbegleitenden Bachelor-Studiengangs „Psychische Gesundheit/Psychiatrische Pflege“ feierten im Assapheum auch acht Pflegekräfte aus Maßregelvollzugskliniken des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Sie sind die ersten Absolventen im Rahmen eines bundesweit einmaligen Kooperationsprojektes zwischen den LWL-Maßregelvollzugskliniken und der FHdD.

Fotos: Paul Schulz


Unser FH-Blog 'Pflege':

Reisen bildet - Wir berichten!



weiter zu » FacebookDeshalb sind Aufenthalte in anderen Ländern ein wichtiges Element akademischer Hochschulbildung:

"Hallo, ich bin Anja Schumann aus PB13 und hospitiere vom 8. Juni bis zum 19. Juni an der Glyndwr University in Wales. Unter dem Namen Anja Blume veröffentliche ich auf Facebook meine Erlebnisse und möchte euch gern an meinem Aufenthalt teil haben lassen.
Viel Spaß beim Lesen. Eure Anja"

 


Neue Wege zur akademischen Qualifizierung im Sozial- und Gesundheitssystem

BEST WSG Projekt veröffentlicht Ergebnisse der 1. Förderphase


(27.05.2015) Die Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungswegen zu erhöhen, Zugangsbarrieren zur wissenschaftlichen Bildung abzubauen und beruflich Qualifizierten
akademische Bildungswege zu ermöglichen, sind erklärte Ziele der vom BMBF
geförderten Initiative „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Im Rahmen
des Projektes „Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozialund
Gesundheitswesen (BEST WSG)“ hat die Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld
verschiedene Konzepte und Modelle dazu entwickelt - und die Ergebnisse der ersten Projektförderphase nun in einem Sammelband veröffentlicht. Die Projektergebnisse und Erfahrungswerte verstehen sich als bildungstheoretischer und bildungspraktischer Impuls zur Weiterentwicklung und Stärkung von Offenen Hochschulen.

mehr >


Führungswechsel in der Fachhochschule der Diakonie

Prof. Dr. Hilke Bertelsmann als Rektorin eingeführt



Bielefeld-Bethel. Die Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Hilke Bertelsmann ist jetzt offiziell als neue Rektorin der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld eingeführt worden. Im Rahmen einer Immatrikulationsfeier im Assapheum in Bielefeld-Bethel wurde die 44-Jährige offiziell von der Aufsichtsratsvorsitzenden Pastorin Dr. Johanna Will-Armstrong in ihrem Amt begrüßt. Neuer Prorektor ist der renommierte Arbeits- und Gesundheitspsychologe Prof. Dr. Tim Hagemann.

Hilke Bertelsmann ist Expertin für evidenzbasierte Entscheidungsfindung in der Gesundheitspolitik und seit 2007 Professorin für Gesundheitswissenschaften an der FH der Diakonie. Sie ist zudem ehrenamtliches Mitglied der Ständigen Impfkommission der Bundesregierung und in Weiterbildungen für den Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen tätig. Prof. Dr. Hilke Bertelsmann hat das Rektorat von Prof. Dr. Thomas Zippert übernommen.

Prof. Dr. Tim Hagemann ist dienstältester Professor an der Fachhochschule der Diakonie und seit der Gründung im Jahr 2006 dabei. Lehrschwerpunkte des 44-jährigen Diplom-Psychologen sind unter anderem Organisations- und Personalentwicklung sowie Arbeits- und Gesundheitspsychologie. Bundesweit aus den Medien bekannt ist Prof. Dr. Tim Hagemann auch als Experte für Gesundheit und Arbeit.

An der Fachhochschule der Diakonie sind gegenwärtig 720 Studierende in neun Studiengängen eingeschrieben. Getragen wird die evangelische Hochschule von 14 diakonischen Unternehmen aus ganz Deutschland. Ein wichtiges Ziel der akademischen Ausbildung ist es, Nachwuchs an Fach- und Führungskräften in Sozial- und Gesundheitsberufen berufsbegleitend auszubilden.


Wikimedia-Symposium befasst sich mit der Digitalisierung der Arbeitswelt

Zwischen Kollaboration und Selbstausbeutung


 

  • Welche Konsequenzen hat die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt für das Individuum?
  • Führen diese Veränderungen etwa zu Dauerstress für die Arbeitnehmer?
  • Ist ein digitaler Arbeitsschutz erforderlich?

Diese drängenden Fragen sollen in der Veranstaltung "Digitalisierung der Arbeitswelt", im Rahmen des von Wikimedia Deutschland organisierten Symposiums "Digitale Kompetenzen" beantwortet werden.

Als Gastrednerin ist Medientheoretikerin Sabria David vom Slow Media Institut geladen. In ihrer Keynote wird sie einen Überblick über die Transformationen durch die Digitalisierung der Arbeitswelt geben und präsentieren, wie ein digitaler Arbeitsschutz präventiv wirken kann. Sprechen wird auch Prof. Dr. Tim Hagemann von der Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld, der zu Organisationsentwicklung, Psychische Belastung und Beanspruchung, Stress & Burnout sowie zur betrieblichen Gesundheitsförderung, forscht.

Die Veranstaltung findet am 29. September 2014 von 19 bis 21.30 Uhr am Tempelhofer Ufer 23-24 statt. Für Interessierte, die nicht anwesend sein können, wird ein Livestream eingerichtet.

» weitere Informationen


Unser FH-Blog 'Pflege':

Reisen bildet - Wir berichten!



Deshalb sind Aufenthalte in anderen Ländern ein wichtiges Element akademischer Hochschulbildung.

Am morgigen Sonntag treten drei StudentInnen der FH-Diakonie ihre Hospitations-Reise nach Finnland an! Sie werden zwei Wochen im Helsinki University Central Hospital (HUCH) hospitieren.

In dem Blog werden Margarete Albrecht, Ingo Brinksmeyer und Jochen Hübscher uns an ihren Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen.

-> zum Verlinken: www.pflege-blog.fh-diakonie.de


Bitte um Beteiligung an der Umfrage:

Wie schätzen Pflegende Suizidalität ein?



Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP) hat in der AG Suizidalität eine Umfrage erarbeitet, die das Ziel hat, mehr über die Einschätzung der Suizidalität durch Pflegefachpersonen zu erfahren. Die AG Suizidalität ist länderübergreifend besetzt und neben der DFPP unterstützen weitere psychiatrische Pflegeverbände (VAPP, curacasa) und Institutionen (Fachhochschule der Diakonie, Katolische Fachhochschule Mainz) diese Befragung. So konnte der Fragebogen mit Kolleginnen und Kollegen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland entwickelt werden. Auch wurde er so konzipiert, dass er von Pflegenden aus allen Settings (ambulant, teilstationär und stationär) auszufüllen ist. Die Umfrage erfolgt anonym. Der Fragebogen richtet sich an Pflegende aus der Praxis. Daher sollte er von Kolleginnen und Kollegen ausgefüllt werden, die im direkten Patientenkontakt arbeiten. Teilnehmen können alle Pflegende die mindestens eine dreijährige Ausbildung in einen Pflegeberuf absolviert haben.

Die Teilnahme von Pflegemanagern und Stabsstellen ohne direkten Patientenkontakt ist leider nicht möglich.

zur UmfrageDie Ergebnisse werden, in den einschlägig bekannten Publikationsorganen, veröffentlicht.  Ziel der AG ist es, insgesamt 1000 Pflegende aus Deutschland, Schweiz und Österreich für diese Umfrage zu gewinnen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. ca. 15 Minuten Zeit nehmen um an der Umfrage teilzunehmen. Bitte füllen Sie die Bogen vollständig aus. Die Auswertung der Daten erfolgt über die Fachhochschule der Diakonie (Lehrstuhl Psychiatrische Pflege). Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen haben, können Sie sich gerne an mich (michael.loehr@fhdd.de) wenden

Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit!

Für die AG Suizidalität der DFPP

Dr. Michael Löhr

» Link zur Unipark-Umfrage

» pdf mit dem Aufruf zum Aushängen


Geniale 2014 in Bielefeld

Offene Hochschule spielend leicht gemacht


Gemeinsames Kennenlernen in der Lerngruppe, Diskussionen in der internetgestützten Lernplattform, Experimente zur Wahrscheinlichkeitsrechnung und eine Vorlesung bei einem "echten" Professor - im Rahmen der diesjährigen "Geniale" konnten interessierte Wissenschaftsfestival-BesucherInnen an der Fachhochschule der Diakonie "studieren probieren".

mehr >


Einladung zur Fachtagung:

Ausgestaltung von Anrechnungsverfahren und innovativen Modellen für berufsbegleitende Studiengänge



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Team des BEST WSG Projekts an der Fachhochschule der Diakonie lädt Sie ganz herzlich zu seiner Fachtagung im September nach Bielefeld ein.

Im Mittelpunkt der Fachtagung stehen zwei Schwerpunkte:

  • Am ersten Tag beschäftigen wir uns mit der Frage, wie außerhochschulisch erworbene Kompetenzen auf Studienverläufe und Inhalte angerechnet werden können.
  • Am zweiten Tag möchten wir Ihnen innovative Studienmodelle vorstellen, die neben der Anrechnungsthematik auch noch andere Spezifika im Fokus haben.

Alle Infos dazu unter » www.offene-fh.de

Wir freuen uns, Sie in Bielefeld begrüßen zu dürfen!
Ihr BEST WSG Projektteam / Michael Kriegel


Unser FH-Blog 'Pflege':

Reisen bildet - Wir berichten!



Deshalb sind Aufenthalte in anderen Ländern ein wichtiges Element akademischer Hochschulbildung.

Am 30.6.14 treten zwei Studentinnen der FH-Diakonie ihre lang ersehnte Reise nach Irland an! Sie werden vier Wochen im South Infirmary-Victoria University Hospital in Cork hospitieren.

In dem Blog werden Nadine Wildemann und Kerstin Müller uns an ihren Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen.

-> zum Verlinken: www.pflege-blog.fh-diakonie.de


ZEIT CAMPUS diskutierte am 28. Mai 2014 an der Universität Potsdam zum Thema:

„Die Suche nach dem Glück – oder doch nur ein Job?“



 

  • Was macht einen Traumjob aus?
  • Ist eine sinnvolle Tätigkeit wichtiger als Geld und Karriere?
  • Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus, und wie sollen sich zukunftsorientierte Unternehmen aufstellen?

Auf dem Podium diskutieren: Prof. Dr. Tim Hagemann, Professor für Arbeits-, Organisations- und Gesundheitspsychologie, Fachhochschule der Diakonie Bielefeld, Dr. Sami Khiari, Partner Advisory Business Consulting, PwC.

Moderation: Christa Pfafferott, ZEIT CAMPUS-Autorin.

Fotos: (c) ZEIT CAMPUS


Düsseldorf, 17.06.2014

Psychiatrische Pflegeverbände treffen sich mit dem Staatssekretär Karl-Josef Laumann


 
Seitens des Verbändedialoges nahmen Ulrike Villinger (DGSP – Sektion Pflege), Heinz Lepper (BFLK, BAPP und KJP), André Nienaber (DFPP), Stephan Bögershausen (DGPPN –Referat Pflege), Prof. Dr. Michael Löhr und Prof. Dr. Michael Schulz (beide Lehrstuhl Psychiatrische Pflege und DFPP) teil.

Auf Einladung des Verbändedialogs Psychiatrische Pflege fand in  den Räumlichkeiten des Florence-Nightingale Krankenhauses in Kaiserswerth ein fachlicher Austausch mit dem Patientenbeauftragten und Bevollmächtigten für die Pflege der Bundesregierung Staatssekretär Karl-Josef Laumann statt.

Im Rahmen des Austausches wurden die drei Themen Wegfall der Psychiatrie Personalverordnung (PsychPV), psychiatrische Versorgungsstrukturen und Rolle der Psychiatrischen Pflege sowie Bildung diskutiert.

Herr Laumann machte im Gespräch deutlich, dass es unabdingbar ist, in Zukunft eine Grundlage zur Personalbemessung vorzuhalten. In diesem Zusammenhang muss der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) Richtlinien zur Personalbemessung in der Psychiatrie entwickeln. Aus seiner Sicht ist die Verlängerung der Optionsphase um zwei Jahre als Erfolg zu werten. Herr Laumann äußerte Bedenken, dass ein „DRG System“ in der Psychiatrie zielführend sein kann. In seiner Funktion als Bevollmächtigter der Bundesregierung für die Pflege wies er nochmal ausdrücklich darauf hin, dass das Geld, was in den Kliniken für die Pflege vorgesehen ist, auch für Pflege ausgegeben werden muss. Eine von den Verbänden vorgelegte Untersuchung machte deutlich, dass dies auch in der Psychiatrie nicht der Fall ist (Löhr et al, 2014).
Die Verbände wiesen den Staatssekretär in diesem Zusammenhang auf den wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen geringer quantitativer und qualitativer Personalausstattung und dem Anstieg unerwünschter Ereignisse wie z.B. der Zunahme von aggressiven Vorfällen oder Zwangsmaßnahmen hin. In diesem Zusammenhang machte Herr Laumann deutlich, dass zukünftige Beurteilungssysteme stärker auf Prozess- und Ergebnisqualität ausgerichtet sein müssen, als das bisher der Fall war.

In einem weiteren thematischen Schwerpunkt wurde die zukünftige Rolle der Psychiatrischen Pflege im Hinblick auf die psychiatrischen Versorgungsstrukturen beleuchtet. Die Beteiligten waren sich darin einig, dass der Bedarf psychiatrischer Pflegeleistungen nicht nur in Kliniken sondern im gesamten Versorgungsfeld ansteigt.  Die Verbände wiesen darauf hin, dass hier entsprechende Bildungsinhalte im Pflegeberuf vorgehalten werden müssen. Zudem muss der Anschluss an die internationale wissenschaftliche psychiatrische Pflegeforschung sichergestellt werden.

In diesem Zusammenhang wurde auch die Rolle der Pflege in der gemeindenahen Versorgung diskutiert. Psychiatrischer Pflege ist geeignet, an der Schnittstelle der Sozialgesetzbücher V, XI und XII eine sinnvolle Verbindung herzustellen. Neben den psychosozialen Anforderungen kann hier auch die Versorgung mit häufig einhergehenden somatischen Versorgungsbedarfen geleistet werden. Gerade bei langfristigen Krankheitsverläufen steigt die Bedeutung der Versorgung im direkten Lebensumfeld und die Einbeziehung von Kontextfaktoren, wie z.B. die Beteiligung von Bezugspersonen.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Psychiatrische Pflege in einer zukünftig an Bedeutung gewinnenden aufsuchenden Versorgung eine zentrale Rolle einnehmen muss.

Abschließend wurden Fragen zur zukünftigen Bildungsstruktur diskutiert. Herr Laumann wies in  diesem Zusammenhang auf die Pläne zur generalistischen Ausbildung hin. Da dies mit einer Verschiebung der Zuständigkeit von der Landes- auf die Bundesebene einhergeht, wird dieser Prozess noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass ein entsprechendes Curriculum unbedingt  zur Erlangung Psychiatrischer Fachkompetenzen beitragen muss.

Gleichzeitig gilt es, vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung der Bevölkerung, Karrieremodelle in der direkten Patientenversorgung zu entwickeln, um eine evidenzbasierte Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten und auch akademisierten psychiatrisch Pflegenden ein attraktives Arbeitsfeld zu bieten. 

Beide Seiten vereinbarten, den informellen Austausch zu pflegen und bei fachlichen Fragestellungen auf die Expertise des jeweils anderen zurückzugreifen.

ViSdP:
Prof. Dr. Michael Schulz, André Nienaber, Stephan Bögershausen, Prof. Dr. Michael Löhr

Seitens des Verbändedialoges nahmen Ulrike Villinger (DGSP – Sektion Pflege), Heinz Lepper (BFLK, BAPP und KJP), André Nienaber (DFPP), Stephan Bögershausen (DGPPN –Referat Pflege), Prof. Dr. Michael Löhr und Prof. Dr. Michael Schulz (beide Lehrstuhl Psychiatrische Pflege und DFPP) teil.


Save the Date:

Casemanagement-Tagung



5./ 6.12.2014 in Bielefeld, Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZIF)

Unterstützungsangebote für psychisch kranke Menschen werden in verschiedenen und voneinander getrennten Versorgungssystemen erbracht, je nach individueller Problemlage. Auch anvisierte Reformen innerhalb einzelner Versorgungssysteme werden künftig das grundsätzliche Problem nicht lösen können, eine fachlich koordinierte Kooperation von Hilfeleistungen über Systemgrenzen hinweg zu garantieren, wenn ein komplexer Unterstützungsbedarf dies erfordert.

Das Handlungskonzept Case Management bietet eine methodische Grundlage, Systemgrenzen zu überwinden und eine personenzentrierte Planung, Umsetzung und Steuerung von Unterstützungsangeboten zu ermöglichen. Professionelle Hilfen sind hier ebenso eingebunden, wie soziale Netzwerke und andere nicht-professionelle Unterstützungsangebote.

Der inhaltliche Schwerpunkt der Fachtagung Case Management in psychiatrischen Settings wird sich auf CM in der Gemeindepsychiatrie und deren Schnittstellen beziehen.

In Vorträgen und Workshops werden zum einen wissenschaftlich / konzeptionelle Grundlagen des Case Management aufgegriffen, wie beispielsweise Lebensweltorientierung oder Netzwerktheorien. Zudem werden Implementationserfordernisse in unterschiedlichen Kontexten der Gemeindepsychiatrie vorgestellt und anhand von "best practice"-Beispielen diskutiert.

Die Tagung richtet sich an Interessierte aus der Praxis ebenso wie an Wissenschaftler*innen.

Sie wird überwiegend in deutscher Sprache stattfinden.


Die Hoffnung trägt:

Psychisch erkrankte Menschen und ihre Recoverygeschichten



Buch-Titel: Die Hoffnung trägt - Psychisch erkrankte Menschen und ihre Recovery-GeschichtenWie meistern Menschen mit einer psychischen Erkrankung ihren ganz persönlichen Weg der Genesung mit allen Herausforderungen und Schwierigkeiten? Dieses Buch porträtiert Betroffene auf ihrer individuellen Recovery-Reise.

Gehen Sie mit auf die Recovery-Reise! Dieser eindrucksvolle Bildband richtet den Blick auf die Stärken und Ressourcen von Menschen mit psychischen Krisenerfahrungen und ihre Fähigkeit, sich selbst zu helfen. Hier berichten psychisch erkrankte Menschen von ihren Hoffnungen, Enttäuschungen und von den Momenten, in denen es unerwartet doch weiter ging. Allen gemeinsam ist die Entschlossenheit, nicht aufzugeben. Jede Geschichte schließt mit einer kurzen Zusammenfassung, was den Autorinnen und Autoren ganz persönlich bei ihrer Genesung geholfen hat. Das Fazit: Recovery ist immer möglich und immer einzigartig!

Das Besondere an diesem Buch: Alle waren bereit, sich zu zeigen, mal offen, mal versteckt. Mit den einfühlsamen Fotos von Werner Krüper ist das Buch für alle Menschen in psychischen Krisen, ihre Angehörigen und ihre Helfer/innen ein Mut machender Genesungsbegleiter.

Michael Schulz, Gianfranco Zuaboni (Hg.) - Mit Fotos von Werner Krüper

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten mit 25 Farbfotos
  • Verlag: BALANCE Buch + Medien Verlag; Auflage: 1., Auflage (26. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867390908
  • ISBN-13: 978-3867390903


Bachelor-Feier 2014

FH entlässt erste BA-Absolventen in Psychischer Gesundheit / Psychiatrische Pflege



Die ersten Absolventen des deutschlandweit ersten Studiengangs Psychische Gesundheit / Psychiatrische Pflege erhielten am 4.4.2014 in einer feierlichen Zeremonie ihre Bachelorurkunden:

Bild vergrößern


Das Deutsche Cochrane Zentrum unterstützt den koordinierten Forschungsausbau in der Pflege, Geburtshilfe, Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie

Forschung in Gesundheitsfachberufen gezielt fördern


Die jungen Wissenschaften dieser Gesundheitsfachberufe sind angesichts knapper Förderressourcen darauf angewiesen, projektgeeignete Forschungsthemen mit hohem Innovationspotential zu priorisieren, die eine verbesserte Versorgung ihrer Klienten im Gesundheitswesen ermöglichen. Um solche Forschungsthemen zu identifizieren, bieten sich Potentialanalysen an, die die internationale Evidenzlage und die nationale Versorgungslage für bestimmte Interventionen bei konkreten Gesundheitsproblemen systematisch abgleichen.

Für die Erstellung solcher Potentialanalysen erarbeitete die Arbeitsgruppe der Gesundheitsfachberufe unter Federführung des Deutschen Cochrane Zentrums einen forschungsmethodischen Leitfaden. In dem daraus entstandenen Innovatorenatlas sind nun zwei Mitarbeiter der FH der Diakonie aufgenommen worden: Prof. Dr. Michael Schulz und MA Michael Löhr.


Unser FH-Blog 'Forensik':

Reisen bildet - Wir berichten!


Deshalb sind Aufenthalte in anderen Ländern ein wichtiges Element akademischer Hochschulbildung.

Regine Kuck vor dem Haus TerachStefan Grunde hat sich im Rahmen seines Studium "Psychiatrische Pflege / Psychische Gesundheit" viel mit dem Thema forensische Pflege beschäftigt. Nun macht er sich mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung auf den Weg nach Kanada.

In dem Blog wird Stefan Grunde uns an seinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen.

-> zum Verlinken: www.forensik-blog.fh-diakonie.de


Im Prinzip familiär...

Familie als Konzept in der Geschichte von Diakonie, Pflege und sozialer Arbeit



Hier klicken -> pdf-Datei herunterladenWorkshop 1:
Von Bräuten, Hausmüttern
und ihren Kindern

Dieser Workshop stellt den Anfang einer Veranstaltungsreihe dar, die die Bedeutung von Familiensystemen und ihren Mitgliedern in der Professionalisierungsgeschichte von Pflege, Pädagogik und sozialer Arbeit in den Mittelpunkt stellt. Beim ersten Workshop geht es um die Rolle von Frauen (Diakonissen oder Ehefrauen von Diakonen) in Einrichtungen Bethels. Neben fachlichen / fachwissenschaftlichen Beiträgen kommen vor allem Augenzeuginnen zu Wort. Auch Kinder von sog. Hauselternfamilien berichten von ihren besonderen Familien-Erfahrungen.

Herzliche Einladung!

  • Tagung am 9. Mai 2014
  • Haus Nazareth / Bethel, Nazarethweg 7

-> mehr Informationen im Flyer als [pdf]-Datei


Review:

Hochschultag der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP)


... an der FH der Diakonie am 29.11.2013

Unter dem Thema: Gestaltungsräume für die Pflege skizzierte die Präsidentin des Schweizerischen Vereins für Pflegewissenschaft, Prof. Dr. Maria Müller-Staub, zukünftige Aufgabenfelder für die Pflege, während Prof. Dr. Renate Stemmer als Vorstandsvorsitzende der DGP ein Modellprojekt zur Reorganisation der Aufgabenverteilung im Krankenhaus aufzeigte.  

Aufgeteilt in 9 Sessionen (23 Vorträge) traten Pflegewissenschaftler/innen von Hochschulen aus München und Köln, aus Hamburg und Berlin, die FH-Diakonie und die Uni Bielefeld als Referenten auf und präsentierten die Ergebnisse ihrer Projekt- und Forschungsarbeiten mit hoher Relevanz für die Praxis. Darüber hinaus lieferten sie Anregungen für weitere Forschung. In 4 Parallelsymposien zu den Themen Patientenorientierung, Theoriepraxistransfer, Beziehungsgestaltung und Wertschätzung in der Pflege beteiligten sich die Teilnehmer/innen lebhaft an der Diskussion und nahmen viele neue Anregungen und wertvolle Impulse mit in ihre Praxisfelder.

Der 1. Posterpreis wurde vergeben an die Katholische Stiftungsfachhochschule München.

Prof. Dr. Doris Tacke von der FH der Diakonie zeigte sich erfreut und zufrieden mit dem Verlauf der Tagung: „Die Gestaltungsräume sind groß, Pflege als Profession zeigt ihr Gesicht!“  Mehr als 350 Teilnehmer/innen aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen am Hochschultag teil.

Der 5. DGP Hochschultag wird am 14.11.2014 in Lingen (Hochschule Osnabrück) stattfinden.

mehr >


Masterstudiengang durch die DGSv anerkannt!

Organisationsentwicklung und Supervision


Die Deutsche Gesellschaft für Supervision hat Ende Juli den Masterstudiengang „Organisationsentwicklung und Supervision“ anerkannt. Dies bedeutet, dass Studierende dort eine DGSv-zertifizierte Supervisionsausbildung absolvieren.

Absolventinnen und Absolventen werden auf Antrag in die DGSv aufgenommen.


Spontanbewerbungen um einen Studienplatz noch möglich!

Mentoring und Organisationsentwicklung


Im Bachelorstudiengang „Mentoring“ und im Masterstudiengang „OE und Supervision“ sind noch einige Studienplätze frei.

Kurzfristige Bewerbungen (möglichst online) sind daher bis auf Weiteres möglich.


Mehr Nachrichten:


> Rückblick 2013 - 2012


 
Seite drucken

Studiengang-Finder:

Bachelor-Studiengänge:

ManagementSoziale Arbeit und Diakonik
Psychische GesundheitPsychische Gesundheit
Pfege/NeuroCarePflege/NeuroCare
PflegePflege
ErgotherapieErgotherapie
MentoringMentoring
HeilpädagogikHeilpädagogik

 

Master-Studiengänge:

PersonalmanagementPersonalmanagement (Master)
OrganisationsentwicklungOrganisationsentwicklung und Supervision (Master)
Community Mental HealthCommunity Mental Health (Master)
Wir unterstützen Sie
nach Ihrer Elternzeit:

->



-> 



->

Förderungs-
möglich-
keiten


Studium,
Beruf und
Familie


Persönliche
Beratung

So können Sie
uns unterstützen:

Hier klicken - So können Sie uns unterstützen...

Vielen Dank.
Alle Informationen finden Sie auf der folgenden Seite.
>> Spendeninformationen.

ONLINE bewerben
Hier können Sie sich
ONLINE für einen
Studienplatz bewerben...


Folgen Sie uns auf:
Folgen Sie uns auf FacebookFolgen Sie uns auf TwitterAbsolventInnen können sich auf XING vernetzenUnsere Videos auf YouTube

Datenschutzerklärung