Dokumente : DiakonieCare : Forschung : FH-Diakonie

    
  
 
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Wissenschaftliche Forschungsarbeiten

entstanden im Rahmen des ESF-Projektes ‚Existenzielle Kommunikation, Spiritualität und Selbstsorge im Pflegeberuf‘ im Programm rückenwind

Herausgeber: Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband
in Kooperation mit Sozialwissenschaftliches Institut der EKD, Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Fachhochschule der Diakonie gem. GmbH; Berlin, 2010 – 2012

  • Hier klicken -> Datei als [pdf] öffnenGregor Dömling: ‚Kennzeichen kultursensibler Pflege‘: Unter Schlagworten wie „transkulturelle Pflege“, „interkulturelle Orientierung“ und „Öffnung“, mit anderem Fokus z. T. auch „interkulturelle“ bzw. „interreligiöse Seelsorge“, hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten eine Reihe von Konzepten und Praxisempfehlungen für den Bereich der Kranken- und insbesondere Altenpflege herausgebildet, die hier unter dem Oberbegriff „kultursensible Pflege“ betrachtet wird. Der moderne Wohlfahrtsstaat basiert auf christlichen Grundlagen und rekurriert bei aller Einbindung ins politische Tagesgeschäft mit seinen Kompetenz- und Verteilungskämpfen immer wieder auf Kernelemente dieser Religion wie Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Daher ist es hilfreich und wegweisend, sich bei Konzeption und Umsetzung von sozialpolitischen Maßnahmen am Leitfaden zu orientieren, den uns das angewandte Christentum an die Hand gibt.
     
  • Hier klicken -> Datei als [pdf] öffnenMagdalena Kossatz: ‚Gendergerechte Pflege unter besonderer Berücksichtigung männlicher / weiblicher Spiritualität‘: Altern ist ein hochgradig indi-
    vidueller Prozess, für Frauen und Männer gleichermaßen, sodass die Pflege ein vorurteilsfreies Sicheinlassen auf den Einzelnen bedeutet. Und die Pflegekräfte brauchen all die angeführte Unterstützung, um im vollen Umfang geistesgegenwärtig pflegen zu können. „Wie möchten wir alt werden? Souverän, mündig und würdig! Umgeben von freundlichen Professionellen und fürsorglich zugewandten Verwandten und Freunden, die neben ihrer Zuneigung zugleich taktvoll genug sind, um uns nicht zu beschämen.“ Das trifft wohl auf alle zu – ob Mann oder Frau.
     
  • Hier klicken -> Datei als [pdf] öffnenSilke Peters: Existenzielle Komunikation in der Pflege (Langfassung): Das Selbst- und Fremdverständnis des Pflegeberufs wird bis heute von der Erwartung bestimmt, dass Kranken- und Gesundheitsschwestern sowie Kranken- und Gesundheitspfleger neben der Bewältigung aller pflegefachlichen Anforderungen auch für die existen-
    ziellen Belange ihrer Patienten, Bewohnerinnen und deren Angehörige ansprechbar sind. Gute Pflege zeichnet sich dem allgemeinen Verständnis nach auch durch eine besondere Sensibilität für die existenziellen Erfahrungen aus, die mit Krankheit und Leid einhergehen können. Untersuchungen belegen außerdem, dass Erwartungen solcher Art an Mitarbeitende der Diakonie ausgesprochen hoch sind; sie werden von kirchlich verbundenen wie kirchenfernen Menschen gleichermaßen an sie herangetragen.
     
  • Hier klicken -> Datei als [pdf] öffnenKathrin Städler: ‚ Spiritualität in ihrer Bedeutung für das Gesundheits- und Sozialwesen‘ - Eine Literaturrecherche: Neben der Sensibilisierung für spiri-
    tuelle Bedürfnisse gehören hier die eigene weltanschauliche Kompetenz und Sprachfähigkeit zu den wichtigen Kompetenzen, die neben der entsprechenden Haltung der Mitarbeitenden zu einer humanen Pflege beitragen.
    „Unsere seelenlose Medizin braucht als ersten Schritt eine Anerkennung und Aufmerksamkeit für die Seele des Patienten, für sein Fühlen, sein in der Welt sein, seine Betroffenheit, für das Bewusstsein seiner Verletzlichkeit und Sterblichkeit, so dass sie zu einer beseelten Medizin werden kann.
     
  • Hier klicken -> Datei als [pdf] öffnenPeter Weber: Intergenerative Kommunikation - Eine Literaturstudie: Die intergenerative Kommunikation fungiert als Oberbegriff für ein breites Spektrum unter-
    schiedlicher Anlässe und Formen, die von einer zufälligen Alltagsbegegnung bis zu einem höchst anspruchsvollen Austausch auf der Metaebene reichen. In der Literatur wird sie überwiegend unter dem Aspekt des intergenerationellen Lernens abgehandelt. Alle am Lernprozess Beteiligten versprechen sich hiervon einen Vorteil; andernfalls würde die Motivation fehlen, sich auf diesen Prozess einzulassen. Der Idealtypus einer dyadischen Beziehung ist das Mentoring. Dort werden Wissen und Lebenserfahrungen von alt zu jung übertragen – zum Vorteil beider Beteiligter.

 

 

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Hintergrund:

Spiritualität in der Pflege - ein Projekt stellt sich vor


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