Projektträger : Mit Praxis ins Studium : Forschung : FH-Diakonie

    
  
 
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Projektträger

Die Fachhochschule Diakonie hat seit ihrer Gründung 2006 ihre Organisation auf berufsbegleitende Studiengänge ausgerichtet. Der hohe Anteil an Studierenden mit Berufserfahrung bringt ein breites Maß an anzuerkennenden Vorleistungen mit sich (Stamm-Riemer et.al., 2011), die in unterschiedlichen Formen gewährt werden:

Pauschale Anerkennung

  • In den Studiengängen „Management im Sozial- und Gesundheitswesen“ und „Mentoring - beraten und anleiten im Sozial- und Gesundheitswesen“ werden seit der Reakkreditierung zum Wintersemester 2011 bei qualifizierten Absolventinnen und Absolventen spezifischer Berufsausbildungen 30 ECTS pauschal anerkannt.
  • Durch Kooperationsvereinbarungen mit Weiterbildungsanbietern führt der erfolgreiche Abschluss in konkreten, zum Teil akkreditierten Weiterbildungen zur pauschalen Anerkennung von spezifischen Modulen in den oben genannten Studiengängen.

Individuelle Anerkennung

  • Im Jahr 2010 wurden an der FH der Diakonie von den 214 Studierenden in den berufsbegleitenden Studiengängen 82 Anträge auf Modulanerkennung durch Weiterbildungsnachweise gestellt, 56 davon wurden anerkannt. Die individuellen Anerkennungsverfahren erfolgen durch individuelle Äquivalenzprüfung nach den Vorgaben der KMK zur „Anerkennung von Diplom-Vor- und Zwischenprüfungen zum Zwecke des Weiterstudiums an einem anderen Studienort“ sowie der „Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium“ (2002, 2008)
  • Die Anerkennung informell erworbener Kompetenzen ist möglich. Dabei wird das Verfahren des ANKOM- Entwicklungsprojektes „Anrechnung beruflicher Kompetenzen auf Hochschulstudiengänge - Qualifikationsverbund Nord-West“ angewandt. Dieses Verfahren wird an der FH der Diakonie wenig genutzt.

Aufgrund der speziellen Ausrichtung der FH der Diakonie, in der Berufstätige mit Fachausbildung primäre Zielgruppe sind, bekommt die Gestaltung der Übergänge von beruflicher zu akademischer Bildung eine besondere strategische Bedeutung. Das Projekt ist dem Rektorat der FH zugeordnet. Es kooperiert mit dem Projekt „BEST - WSG - Berufsintegrierte Studiengänge zur Weiterqualifizierung im Sozial- und Gesundheitswesen“, einem Projekt der FH der Diakonie im Rahmen der BMBF-Förderung „Offene Hochschulen.“

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